Produktbild: Rette sich, wer kann

Rette sich, wer kann Gesundheit ist möglich, wenn wir das Krankensystem konsequent meiden — Das Krankensystem meiden und gesund bleiben

3

18,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,5 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Weiß / Smaragd

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-220-2

Beschreibung

Rezension

"Erhellend"
natur
"Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und gibt den Lesern Anregungen zu überdenken, wie man selber für mehr Gesundheit im Leben und eine zufriedene ärztliche Behandlung sorgen kann. Es sollte für alle im Gesundheitssystem arbeitenden Menschen zur Pflichtlektüre werden."
Petras Bücherinsel
"Böttcher räumt gründlich auf mit falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und führt den Beweis: Je konsequenter man den Kontakt zum Krankensystem meidet, desto größer die eigenen Chancen auf ein langes und gesundes Leben!"
Forum Psychosomatik
"Böttcher legt seine Kritik am Gesundheitssystem dar und betont, wie wichtig der kritische Patient ist, der Behandlungen hinterfragt."
Nachdenkseiten
"Sven Böttcher erkrankte 2005 unheilbar an Multipler Sklerose - zwei Jahre später konnte er sich kaum noch bewegen, hat qualvolle Schmerzen und lehnt die schulmedizinische Therapie dennoch ab. Wer den Schriftsteller und Familienvater heute erlebt, kann kaum glauben, was er sieht. Sven Böttcher ist symptomfrei und lebt ein normales Leben."
SWR1 Leute
"Dieses Buch hat das Potential zum Bestseller. Ich wünsche mir, dass viele Menschen es lesen und davon profitieren."
Jens Lehrich, a hundred monkeys

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,5 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Weiß / Smaragd

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-220-2

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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unbedingte Empfehlung auf ein Buch mit Tiefe

Wagnerova aus Bad Wildungen am 20.04.2025

Bewertungsnummer: 2471231

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein berührendes Buch, das einmal mehr deutlich macht, wie abhängig wir uns machen, indem wir Erfahrungen auslagern statt in Kontakt mit eigenen Gefühlen - körperlichen wie seelischen - zu bleiben und uns Fachleute zu suchen, die uns in bester Manier begleiten, statt in Besserwisserei abzudriften. Gefallen hat mir die Darlegung von Mechanismen und Zusammenhängen, die ziemlich erschreckend sind (so etwa, wie hoch der Anteil der Gesundheitsindustrie am BIP ist oder wie sehr Leitlinienmedizin am Menschen vorbei geht). Dadurch entsteht ein Blick aufs Ganze, der kritischer werden lässt; um der eigenen Gesundheit als auch der eigenen Verantwortung willen sehr erstrebenswert. Im letzten, nachdenklich machenden Drittel wird es etwas persönlicher bzw. geht es mehr um die Auseinandersetzung mit sich selbst. Man stößt auf Fragen wie "wofür hat man gelebt?" oder findet sich dem Wort "Kummer" gegenüber, ein liebenswert altmodischer Begriff, der wie das Gefühl selbst seine Berechtigung hat. Das weder zur Depression umgedeutet noch mittels Chemie ausgelöscht werden sollte, sondern, weil bedeutsam, durchlebt. Böttcher ist sehr sprachgewandt. Seine Tiefsinnigkeit, die feine Ironie und der manchmal offene Witz ("Niemand hat das Recht, jemand anderem ungefragt Ruediger Dahlke vorzulesen") machen das Buch überaus lesenswert.

unbedingte Empfehlung auf ein Buch mit Tiefe

Wagnerova aus Bad Wildungen am 20.04.2025
Bewertungsnummer: 2471231
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein berührendes Buch, das einmal mehr deutlich macht, wie abhängig wir uns machen, indem wir Erfahrungen auslagern statt in Kontakt mit eigenen Gefühlen - körperlichen wie seelischen - zu bleiben und uns Fachleute zu suchen, die uns in bester Manier begleiten, statt in Besserwisserei abzudriften. Gefallen hat mir die Darlegung von Mechanismen und Zusammenhängen, die ziemlich erschreckend sind (so etwa, wie hoch der Anteil der Gesundheitsindustrie am BIP ist oder wie sehr Leitlinienmedizin am Menschen vorbei geht). Dadurch entsteht ein Blick aufs Ganze, der kritischer werden lässt; um der eigenen Gesundheit als auch der eigenen Verantwortung willen sehr erstrebenswert. Im letzten, nachdenklich machenden Drittel wird es etwas persönlicher bzw. geht es mehr um die Auseinandersetzung mit sich selbst. Man stößt auf Fragen wie "wofür hat man gelebt?" oder findet sich dem Wort "Kummer" gegenüber, ein liebenswert altmodischer Begriff, der wie das Gefühl selbst seine Berechtigung hat. Das weder zur Depression umgedeutet noch mittels Chemie ausgelöscht werden sollte, sondern, weil bedeutsam, durchlebt. Böttcher ist sehr sprachgewandt. Seine Tiefsinnigkeit, die feine Ironie und der manchmal offene Witz ("Niemand hat das Recht, jemand anderem ungefragt Ruediger Dahlke vorzulesen") machen das Buch überaus lesenswert.

Rette sich wer kann

Bewertung aus Bad Kreuznach am 19.04.2020

Bewertungsnummer: 1318014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessant, da ich auch 2005 an MS erkrankt bin und der Schulmedizin ausgeliefert bin. Nur weiß ich nach 14 Jahren Spritzen nicht was passiert, wenn ich die Therapie absetze. Bisher hatte ich nur diesen einen Schub, wo die MS festgestellt wurde. Ansonsten super gut geschrieben

Rette sich wer kann

Bewertung aus Bad Kreuznach am 19.04.2020
Bewertungsnummer: 1318014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessant, da ich auch 2005 an MS erkrankt bin und der Schulmedizin ausgeliefert bin. Nur weiß ich nach 14 Jahren Spritzen nicht was passiert, wenn ich die Therapie absetze. Bisher hatte ich nur diesen einen Schub, wo die MS festgestellt wurde. Ansonsten super gut geschrieben

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