Produktbild: Star Trek - Vanguard 2
Band 2

Star Trek - Vanguard 2 Rufe den Donner

Aus der Reihe Star Trek - Vanguard
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/12/3,1 cm

Gewicht

449 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-851-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18/12/3,1 cm

Gewicht

449 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-851-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Ein neuer Gegner betritt die Bühne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur wenige Wochen sind vergangen, seit durch eine gezielte Verbreitung von Fehlinformationen die wahren Hintergründe der Zerstörung der USS Bombay vertuscht wurden. Der Föderationsnachrichtendienst, kurz FNS, hat daraufhin den angeblichen Enthüllungsjournalisten Tim Pennington vor die Tür gesetzt. Dieser ist nun am Boden zerstört und steht vor den Trümmern seiner journalistischen Karriere. Er wendet sich an den Freibeuter Cervantes Quinn welcher ebenfalls einen tiefen Groll gegen die Führungsriege der Sternenbasis 47, Rufname Vanguard, hegt. Der Kommandant der Station, Diego Reyes, tut alles dafür die wahren Hintergründe der Tragödie zu verschleiern. Die Bombay und ihre Crew sind nur die ersten Opfer eines Konflikts welcher droht die gesamte „Taurus-Region“ zu erfassen. Da der Großteil der Bewohner von Sternenbasis 47 nichts von den wahren Absichten und ihres eigentlichen Zwecks ahnt, liegt der Führung der Station alles daran diese weiterhin geheim zu halten. Neben Commodore Reyes wissen nur noch vier weitere hohe Sternenflottenoffiziere den waren Missionszweck von Vanguard. Der Stationsarzt Doktor Ezekiel Fisher, die Sicherheitschefin Major T’Prynn, der Föderations-eigene Chefdiplomat Jetanien sowie die der Station zugeteilte JAG-Offizierin Rana Desai. Nach dem Verlust der USS Bombay wird Vanguard ein neues Raumschiff zugeteilt, die nur mit Ingenieuren besetzte USS Lowell, welche auch auf dem Titelcover des hier vorliegenden zweiten Bandes zu sehen ist. Die Lowell ist ein schon fast hundert Jahre altes Raumschiff der „Daedalus-Klasse“, ist aber dank den vielen tüchtigen Ingenieuren an Bord immer noch voll einsatzfähig. Das Schiff der Daedalus-Klasse unterstützt nun die USS Saggitarius sowie die USS Endeavour welche ebenfalls fix Vanguard unterstellt sind. Die Spannungen zwischen den beiden weiteren großen militärischen Machtblöcken der Taurus Region nehmen immer weiter zu. Das Klingonische Reich auf der einen Seite und die Tholianische Vereinigung auf der anderen, drohen die Region in einen interstellaren Krieg zu stürzen welcher für alle Beteiligen nur Verlierer hervorbringen kann. Da Vanguards eigentliche Mission darin besteht die immer häufiger werdenden Föderationssiedlungen auf abgelegenen Planeten mit technischer Ausrüstung und Lebensmittel zu versorgen, gerät diese Aufgabe aufgrund der militärischen Spannungen immer weiter ins Hintertreffen. Als die USS Endeavour eine weitere Erkundungsmission startet entdecken sie eine weitere Hinterlassenschaft einer längst vergangenen, namenlosen Zivilisation. Bei der genaueren Erforschung jedoch erwacht die totgeglaubte unterirdische Anlage auf dem Planeten „Erilon“ zum Leben und beginnt mit ihren wiedererwachten planetaren Vereidigungssystem die Endeavour anzugreifen. Doch nicht nur die Föderation hat auf Erilon eine weitere Hinterlassenschaft entdeckt. Auch die Klingonen haben auf dem Platen „Palgrenax“ unterirdische Anlagen freigelegt. Da die beiden Planeten jedoch viel zu weit voneinander entfernt sind um untereinander verbunden zu sein, liegt es nun an der Crew der Vanguard nicht nur den heraufziehenden interstellaren Krieg sondern auch dieses weitere Mysterium der Taurus Region zu lüften. Wie auch schon Band 1, „Der Vorbote“, ein wirklich fesselnder Star Trek Roman welcher ohne Vorkenntnisse der Klassik-Serie nur für eingefleischte Fans zu lesen ist. Das goldene Zeitalter der Kolonisierung der Föderation und neue Feinde warten darauf wiederentdeckt zu werden.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein neuer Gegner betritt die Bühne

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur wenige Wochen sind vergangen, seit durch eine gezielte Verbreitung von Fehlinformationen die wahren Hintergründe der Zerstörung der USS Bombay vertuscht wurden. Der Föderationsnachrichtendienst, kurz FNS, hat daraufhin den angeblichen Enthüllungsjournalisten Tim Pennington vor die Tür gesetzt. Dieser ist nun am Boden zerstört und steht vor den Trümmern seiner journalistischen Karriere. Er wendet sich an den Freibeuter Cervantes Quinn welcher ebenfalls einen tiefen Groll gegen die Führungsriege der Sternenbasis 47, Rufname Vanguard, hegt. Der Kommandant der Station, Diego Reyes, tut alles dafür die wahren Hintergründe der Tragödie zu verschleiern. Die Bombay und ihre Crew sind nur die ersten Opfer eines Konflikts welcher droht die gesamte „Taurus-Region“ zu erfassen. Da der Großteil der Bewohner von Sternenbasis 47 nichts von den wahren Absichten und ihres eigentlichen Zwecks ahnt, liegt der Führung der Station alles daran diese weiterhin geheim zu halten. Neben Commodore Reyes wissen nur noch vier weitere hohe Sternenflottenoffiziere den waren Missionszweck von Vanguard. Der Stationsarzt Doktor Ezekiel Fisher, die Sicherheitschefin Major T’Prynn, der Föderations-eigene Chefdiplomat Jetanien sowie die der Station zugeteilte JAG-Offizierin Rana Desai. Nach dem Verlust der USS Bombay wird Vanguard ein neues Raumschiff zugeteilt, die nur mit Ingenieuren besetzte USS Lowell, welche auch auf dem Titelcover des hier vorliegenden zweiten Bandes zu sehen ist. Die Lowell ist ein schon fast hundert Jahre altes Raumschiff der „Daedalus-Klasse“, ist aber dank den vielen tüchtigen Ingenieuren an Bord immer noch voll einsatzfähig. Das Schiff der Daedalus-Klasse unterstützt nun die USS Saggitarius sowie die USS Endeavour welche ebenfalls fix Vanguard unterstellt sind. Die Spannungen zwischen den beiden weiteren großen militärischen Machtblöcken der Taurus Region nehmen immer weiter zu. Das Klingonische Reich auf der einen Seite und die Tholianische Vereinigung auf der anderen, drohen die Region in einen interstellaren Krieg zu stürzen welcher für alle Beteiligen nur Verlierer hervorbringen kann. Da Vanguards eigentliche Mission darin besteht die immer häufiger werdenden Föderationssiedlungen auf abgelegenen Planeten mit technischer Ausrüstung und Lebensmittel zu versorgen, gerät diese Aufgabe aufgrund der militärischen Spannungen immer weiter ins Hintertreffen. Als die USS Endeavour eine weitere Erkundungsmission startet entdecken sie eine weitere Hinterlassenschaft einer längst vergangenen, namenlosen Zivilisation. Bei der genaueren Erforschung jedoch erwacht die totgeglaubte unterirdische Anlage auf dem Planeten „Erilon“ zum Leben und beginnt mit ihren wiedererwachten planetaren Vereidigungssystem die Endeavour anzugreifen. Doch nicht nur die Föderation hat auf Erilon eine weitere Hinterlassenschaft entdeckt. Auch die Klingonen haben auf dem Platen „Palgrenax“ unterirdische Anlagen freigelegt. Da die beiden Planeten jedoch viel zu weit voneinander entfernt sind um untereinander verbunden zu sein, liegt es nun an der Crew der Vanguard nicht nur den heraufziehenden interstellaren Krieg sondern auch dieses weitere Mysterium der Taurus Region zu lüften. Wie auch schon Band 1, „Der Vorbote“, ein wirklich fesselnder Star Trek Roman welcher ohne Vorkenntnisse der Klassik-Serie nur für eingefleischte Fans zu lesen ist. Das goldene Zeitalter der Kolonisierung der Föderation und neue Feinde warten darauf wiederentdeckt zu werden.

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Star Trek - Vanguard 2

von Dayton Ward, Kevin Dilmore

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