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Produktbild: Der Junge muss an die frische Luft
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Hape Kerkeling

1. Grußwort - Teil 01

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1. Alles zurück auf Anfang! - Teil 01

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1. Das graue Haus - Teil 01

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1. Gay Pride, mal anders - Teil 01

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1. Weiß der Himmel - Teil 01

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1. Der Stuhl am Küchenfenster - Teil 01

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1. Mein Beileid - Teil 01

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1. Die sagenhafte Frau Kolossa - Teil 01

Der Junge muss an die frische Luft Meine Kindheit und ich : 8 CDs

Gesprochen von
70

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

127

Gesprochen von

Hape Kerkeling

Spieldauer

7 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

04.12.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

8

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869524023

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

127

Gesprochen von

Hape Kerkeling

Spieldauer

7 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

04.12.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

8

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869524023

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Kurzweilige Unterhaltung

    Diese herzerfrischende und zum Teil auch traurige Geschichte vom Autor vorgelesen begleitet mich seit Wochen auf dem Weg zur Arbeit und gewährt tiefe Einblicke in die Kindheit von Hapa Kerkeling. Eine kurzweilige Unterhaltung. Es macht Spaß, hier zu zu hören.

  • Bewertung

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Unterhaltsam.

    Wird sehr gut und unterhaltsam erzählt. Wie Hape halt so ist. Man kann sich gut in ihn hinein versetzen. Zu empfehlen.

  • Astrid Z.

    5/5

    19.08.2024

    eBook (ePUB)

    Meistens fröhlich, manchmal traurig

    Das Buch ist einerseits mit viel Humor und Augenzwinkern geschrieben, aber andererseits geht Hape Kerkeling auch in die Tiefe und beschreibt die Eigenschaften, Eigenarten und Charaktere seiner turbulenten Verwandtschaft, in der er aufwächst, grandios. Gleichzeitig kann sich der Leser ein Bild vom Leben und Treiben im nördlichen Ruhrgebiet in den frühen 70er Jahren machen. Ganz traurig ist die Entwicklung seiner Mutter mit ihrem Suizid, aber Kerkeling beschreibt hierbei auch einiges an Hintergrundwissen, und dass mit den Krankheiten und psychischen Problemen der Mutter damals oft noch anders umgegangen wurde. Der bleibende Eindruck von Kerkelings Biographie aber ist, wie schon beschrieben, viel Augenzwinkern und Humor, trotz einiger sehr ernster Kapitel, und man kann sich ein genaues Bild von ihm und seiner Kindheit machen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2022

    Hörbuch (CD)

    Beileibe nicht nur komisch!

    Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Menschen inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen. (Klappentext) Dass das Leben nicht nur schöne Seiten bereit hält, offenbart Hape Kerkeling (eigentlich Hans Peter) gleich schon zu Beginn. Kurz bevor er das Kostüm des Horst Schlämmer endgültig in den Schrank hing, hatte er in dieser Rolle eine überaus berührende Begegnung mit einem krebskranken Mädchen, das sich das Treffen  mit ihm so sehr gewünscht hatte. Manchmal fällt es eben auch versierten Stars schwer, in ihrer Rolle zu bleiben - und für mich war das ein Einstieg wie ein Weckruf. Stationen seiner Karriere tauchen als Fixpunkte natürlich auch auf in dieser Autobiografie, der Schwerpunkt allerdings liegt auf der Kindheit des so wandelbaren Mimen. Als dicker kleiner Junge wuchs er mit seinem älteren Bruder in den 1970er Jahren der alten Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck auf. Natürlich schildert Hape Kerkeling auch amüsante Episoden, doch im Grunde steuert er in immer engeren konzentrischen Kreisen auf eines der traumatischsten Erlebnisse in seinem Leben zu: den Selbstmord seiner Mutter.  Dem voran ging eine lange depressive Episode der Mutter, die den damals 8jährigen Hans Peter sehr belastete. Er fühlte sich dafür verantwortlich dafür zu sorgen, dass es seiner Mutter nach Möglichkeit besser ging und spielte z.B. Sketche für sie, bis sie tatsächlich zu lachen begann. Doch er litt auch unter ihrer dunklen Seite, der stundenlangen Lethargie und Apathie, der Ungerechtigkeit im Umgang mit ihm, der impulsiven Gewalttätigkeit. Der Zustand der Mutter war derartig raumfüllend, dass der Junge wochenlang keine Hausaufgaben mehr machen konnte. Das alles schildert Herr Kerkeling zwar auf der einen Seite fast distanziert, auf der anderen Seite aber auch derart eindringlich, dass ich hier mehrfach schlucken musste. Die Situation des Selbstmords der Mutter und die Rolle, in die der kleine Junge da völlig überfordert hereinrutschte, waren dann doch harter Tobak - ebenso wie die Tatsache, dass niemand aus der durchaus großen Familie die Gefühlswelt des Kindes im Auge hatte, so dass er im Grunde damit ganz auf sich allein gestellt war. Die anderen Familienmitglieder waren zu sehr mit sich und ihrer Trauer und Fassungslosigkeit beschäftigt, um da noch das Kind wahrzunehmen und auf seine Gefühlslage einzugehen. Für mich waren diese Szenen tatsächlich schwer zu ertragen. Doch letztlich war es genau die Familie, die Hape seinen Halt zurückgab. Vor allem die starken Frauenfiguren waren die Hauptbezugspersonen des Jungen. Beide Großmütter haben ihm da ein ordentliches Pfund an Liebe und Glauben an seine Person mitgegeben und waren zeitlebens wie selbstverständlich für ihn da. Aber auch zahlreiche Tanten, bei denen ich im Verlauf irgendwie den Überblick zu verlieren drohte, waren immer wieder mal von Bedeutung. Die männlichen Familienmitglieder dagegen spielten offenbar eine eher untergeordnete Rolle, wobei Hape Kerkeling seine teilweise sehr skurrile gesamte Famile sehr liebe- und verständnisvoll beschreibt - und stets mit einem leichten Augenzwinkern. Dem Autor gelingt es, in lockerem, einfachen Schreibstil nahezu plaudernd durch die Stationen seines Lebens zu führen und meistert dabei gelungen den Spagat zwischen den teilweise eindringlichen Gefühlen des kleinen Jungen und der verständnisvollen Erwachsenensicht. Hape Kerkeling scheint seinen Frieden gemacht zu haben mit den einschneidenden Erlebnissen in seinem Leben. Mir hat die Offenheit gefallen, mit der der Autor aus seinem Leben erzählt, wobei er zu keinem Zeitpunkt in Selbstmitleid versinkt oder mitleidheischend schreibt, sondern stets betonend, dass er ohne diese Erlebnisse und v.a. ohne seine Familie nicht der geworden wäre, der er heute ist. Auch seine Mutter versucht er v.a. als die fröhliche, lebenslustige Frau in Erinnerung zu behalten, die sie in seiner frühen Kindheit war.  Dass Hape Kerkeling die ungekürzte Hörbuchausgabe (7 Stunden und 45 Minuten) selbst liest, versteht sich fast von selbst - und ist ein großes Glück. Denn trotz seines versierten und professionellen Vortrags sind die Emotionen dahinter durchaus erkennbar, was das Hörerleben unglaublich authentisch macht. Die eingestreuten leisen (oder manchmal auch lauten) Seitenhiebe auf gesellschafts-politische Umstände oder auch auf die katholische Kirche (mit der der Autor offenbar mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen hat), haben mir ebenfalls gefallen. Auch wenn ich persönlich nicht bei allem mitschwingen konnte (die subtile Werbung für andere Werke Kerkelings, die immer wiederkehrende Bedeutung seines Glaubens an Gott), hat mich das Gehörte überzeugen können: das ist Hape Kerkeling. Das Hörbuch hat auf mich einen ganz eigenen Sog entwickelt, ich wollte immerzu weiterhören - das geht mir beileibe nicht immer so. Lachen, Weinen, Nachdenken - hier war alles dabei. Alles in allem beeindruckende Einblicke in die Kindheit und das Leben des bekannten TV-Stars - viel tiefgehender als erwartet, traurig-komisch-berührend… Empfehlenswert!   © Parden

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schon früh lernte der kleine Hans-Peter, dass Lachen die beste Medizin für sich und seine Mitmenschen ist, egal wie schwierig die aktuelle Situation auch sein mag. Ganz offen und ehrlich führt Hape Kerkeling die Leser durch die prägensten Stationen seiner Kindheit. Er erzählt von starken Frauen, die ihn zu dem gemacht haben, der er jetzt ist, aber auch von tragischen Verlusten, die ihn schon in sehr jungen Jahren heimsuchten. Eine berührende Leseerfahrung voller Humor und Gefühl, die uns dazu einlädt, den sympathischen Autor von einer ganz anderen, persönlicheren Seite abseits des Medienrummels kennen zu lernen. Wirklich empfehlenswert!

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Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    20.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentische und berührende Kindheitserinnerungen

    Hape Kerkelings Fähigkeiten sind mannigfaltig und wenn man so wie ich den Komödianten, Entertainer und Schauspieler gerne im Fernsehen sieht, hat man zumindest auch schon mal was von „Ich bin dann mal weg“ gehört. In diesem Buch schreibt er äußerst erfolgreich über die Suche nach Gott, die Suche nach einem selbst und seine Berichte vom Jakobsweg; überraschend wenig erzählt er allerdings von seinem Privatleben. Viel spekuliert wurde trotzdem, mindestens seit dem er von einem deutschen Filmregisseur in einer Sendung als Homosexuell geoutet worden ist. In „der Junge muss mal an die frische Luft“ schreibt er über seine Kindheit in Ruhrgebiet, die er vor allem in einem kleinen Krämerladen der geliebten Großmutter verbringt, von ersten Verkleidungen im Karneval und ersten Versuchen als Komödiant. Er schreibt aber auch, über den Freitod seiner Mutter, den er auf dramatische Weise sehr nahe miterleben musste. Diese Stellen sind sehr berührend und nicht nur einmal musste ich innehalten und über den wirklich armen 8jährigen Hans – Peter nachdenken. Dem einen oder anderen Leser stößt das nun sauer auf, und versteht nicht wieso er gerade kurz vor seinem 50. Geburtstag damit an die Öffentlichkeit geht. In einem Interview gibt Kerkeling an, dass es ihm beeindruckte, wie selbstverständlich eine Kollegin mit diesem Thema umging und damit vor einem Publikum gesprochen hatte. Das Erwachsenenleben streift er immer wieder mit Anekdoten, geht aber nicht näher darauf ein. Denkbar wäre es, das vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, eine Fortsetzung seiner Biographie erscheint. Ich für meinen Teil, würde es gerne lesen oder auch hören. Zuerst habe ich sein neuestes Werk gelesen und obwohl ich eigentlich kein Fan von Hörbüchern bin, weil ich mich meist nicht sehr darauf konzentrieren kann, möchte ich allerdings jenes sehr positiv erwähnen. Er spricht es selbst, was ich aufgrund der wirklich dramatischen Szenen, sehr mutig gefunden habe. Gerade dadurch erhält das Hörbuch so viel mehr an Authentizität und war mitunter ein Grund, weshalb es mir sogar ein klitzekleines bisschen besser gefallen hat, als das Buch selbst.

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