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Geflecktes Pferdemädchen Ein weißes Kind bei den Sioux

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

9 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Eugenie Pierschalla

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/2 cm

Gewicht

329 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941485-61-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

9 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Eugenie Pierschalla

Verlag

Traumfänger Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/2 cm

Gewicht

329 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941485-61-7

Herstelleradresse

Traumfänger Verlag
Dorfener Weg 14
83104 Hohenthann-Tuntenhausen
DE

Email: info@traumfaenger-verlag.de

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Das erste Mal habe ich dieses…

PoisonIvy aus Dresden am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 2803068

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Mal habe ich dieses Buch meiner Tochter vorgelesen, als sie 8 Jahre alt war. Sie war erstmal zurückhaltend-neugierig, da sie bisher eher Indianerbücher im Comic-Stil kannte, aber dann war sie sehr schnell gefesselt und ist regelrecht in das Buch eingetaucht. Ich habe es mit meiner Tochter nach und nach als Gute-Nacht-Geschichte gelesen und es hat uns beiden soviel Spaß gemacht, dass wir am Abend oft mehr als ein Kapitel gelesen haben. Ganz kurz die Handlung: Die 10-jährige Mary ist mit ihrer Familie auf dem Siedlertreck in Richtung Oregon unterwegs. Als unterwegs ihre Eltern sterben, wird von den anderen mitreisenden Siedlern allein zurück gelassen. Zusammen mit ihrem Pony versucht sie, der Gruppe zu folgen und kurz bevor sie alleine in der Prärie verdurstet wäre, wird sie von einer Gruppe Lakota-Indianer gefunden und in den Stamm adoptiert. Was mir richtig gut gefallen hat: das Buch ist an sich fast schon ein Abenteuerbuch, so spannend wie es geschrieben ist und es macht auch als Erwachsener richtig Spaß, es zu lesen. Dabei ist das Buch aber auch absolut kindgerecht und auf Kinder-Augenhöhe geschrieben, obwohl teilweise auch ernste bzw. traurige Themen angeschnitten werden. Wir beide haben beim Lesen viel über das Alltagsleben der Prärieindianer gelernt: über die täglichen kleinen Pflichten der Frauen, Männer und Kinder, über die wiederkehrenden Wanderzüge, die Büffeljagd und wie man den Winter verbringt. Besonders interessant waren auch immer wieder die Vergleiche, die Mary durch den Kopf gehen, wenn sie ihr Leben bei den Weißen und ihr Leben bei ihrer indianischen Familie vergleicht, und welche Veränderungen sich für die Indianer ergeben haben dadurch, dass immer mehr Weiße ins Land kommen. Kleines Extra für alle erwachsenen Fans von schöner (und gut recherchierter) Indianerliteratur: auch den berühmten Krieger "Crazy Horse" lernt man als etwas ungestümen jungen Anführer kennen! Für meine Tochter war diese Buch absolut faszinierend und wir fangen gerade an, es jetzt zum zweiten Mal zu lesen.

Das erste Mal habe ich dieses…

PoisonIvy aus Dresden am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 2803068
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Mal habe ich dieses Buch meiner Tochter vorgelesen, als sie 8 Jahre alt war. Sie war erstmal zurückhaltend-neugierig, da sie bisher eher Indianerbücher im Comic-Stil kannte, aber dann war sie sehr schnell gefesselt und ist regelrecht in das Buch eingetaucht. Ich habe es mit meiner Tochter nach und nach als Gute-Nacht-Geschichte gelesen und es hat uns beiden soviel Spaß gemacht, dass wir am Abend oft mehr als ein Kapitel gelesen haben. Ganz kurz die Handlung: Die 10-jährige Mary ist mit ihrer Familie auf dem Siedlertreck in Richtung Oregon unterwegs. Als unterwegs ihre Eltern sterben, wird von den anderen mitreisenden Siedlern allein zurück gelassen. Zusammen mit ihrem Pony versucht sie, der Gruppe zu folgen und kurz bevor sie alleine in der Prärie verdurstet wäre, wird sie von einer Gruppe Lakota-Indianer gefunden und in den Stamm adoptiert. Was mir richtig gut gefallen hat: das Buch ist an sich fast schon ein Abenteuerbuch, so spannend wie es geschrieben ist und es macht auch als Erwachsener richtig Spaß, es zu lesen. Dabei ist das Buch aber auch absolut kindgerecht und auf Kinder-Augenhöhe geschrieben, obwohl teilweise auch ernste bzw. traurige Themen angeschnitten werden. Wir beide haben beim Lesen viel über das Alltagsleben der Prärieindianer gelernt: über die täglichen kleinen Pflichten der Frauen, Männer und Kinder, über die wiederkehrenden Wanderzüge, die Büffeljagd und wie man den Winter verbringt. Besonders interessant waren auch immer wieder die Vergleiche, die Mary durch den Kopf gehen, wenn sie ihr Leben bei den Weißen und ihr Leben bei ihrer indianischen Familie vergleicht, und welche Veränderungen sich für die Indianer ergeben haben dadurch, dass immer mehr Weiße ins Land kommen. Kleines Extra für alle erwachsenen Fans von schöner (und gut recherchierter) Indianerliteratur: auch den berühmten Krieger "Crazy Horse" lernt man als etwas ungestümen jungen Anführer kennen! Für meine Tochter war diese Buch absolut faszinierend und wir fangen gerade an, es jetzt zum zweiten Mal zu lesen.

Eine sehr einfühlsame Geschichte

cat10367 aus Berlin am 22.05.2019

Bewertungsnummer: 1213833

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte ist die Geschichte um Mary, die auf dem Weg durch die Prärie ihre Eltern verliert und dann allein umherirrt. Sie wird von Indianern aufgesammelt und mit ihrem Pony Tupfen bei diesen aufgenommen. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und spannend geschrieben. Es ist toll mitzuerleben, wie sie den Indianeralltag aufnimmt und diesen mit ihrem Leben bei ihren Eltern vergleicht. Es ist sehr ansprechend geschrieben und hat mir Lust gemacht, mehr davon zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

Eine sehr einfühlsame Geschichte

cat10367 aus Berlin am 22.05.2019
Bewertungsnummer: 1213833
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte ist die Geschichte um Mary, die auf dem Weg durch die Prärie ihre Eltern verliert und dann allein umherirrt. Sie wird von Indianern aufgesammelt und mit ihrem Pony Tupfen bei diesen aufgenommen. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und spannend geschrieben. Es ist toll mitzuerleben, wie sie den Indianeralltag aufnimmt und diesen mit ihrem Leben bei ihren Eltern vergleicht. Es ist sehr ansprechend geschrieben und hat mir Lust gemacht, mehr davon zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

Geflecktes Pferdemädchen

von Kerstin Groeper

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  • Wenn das Verhalten des Menschen neuronal bestimmt ist -kann es dann einen freien Willen geben? "Wir tun nicht, waswir wollen"; wir wollen, was wir tun" lautet die Kurzformel.Professor Dr. Ansgar Beckermann ist Dekan der Fakultät fürGeschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der UniversitätBielefeld und Präsident der Gesellschaft für AnalytischePhilosophie.