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Produktbild: Die Idee der Bibliothek und ihre Zukunft

Die Idee der Bibliothek und ihre Zukunft

1

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.12.2017

Verlag

Wallstein Verlag

Seitenzahl

140 (Printausgabe)

Dateigröße

515 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783835342330

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.12.2017

Verlag

Wallstein Verlag

Seitenzahl

140 (Printausgabe)

Dateigröße

515 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783835342330

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Bibliotheken als ein Ort der…

LichtundSchatten am 26.11.2018

Bewertungsnummer: 2730554

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bibliotheken als ein Ort der Überraschungen. Ein wirklich lesenswertes Buch über den aktuellen Stand der Wissensaufbereitung in wissenschaftlichen Bibliotheken. Sie sind an der Schnittstelle zwischen Wissens-Schaffung und Vermittlung dieser Informationen an alle Interessierten damit beschäftigt, wichtige, zentrale Medien zu beschaffen und auf dem aktuellen Stand zu halten. Waren dies früher fast ausschließlich das Buch und Fachzeitschriften, so kommen heute ein Vielzahl von digitalen Medien und Konzepten der Verteilung hinzu. Hinter die Mauer einer Bibliothek zu schauen auf die Arbeitsweise und Verträge, den Erwerb und Verteilung war für mich als Bibliophilen mehr als spannend und aufschlussreich. Eine Vielzahl neuer Quellen erschlossen sich und neue Ideen wurden präsent. Einfach hervorragend und vor allem verständlich formuliert. Besonders gut gefallen hat mir die Definition einer Bibliothek, aus der sich eine Reihe von Maßnahmen ableiten. „Aber ihre schönste Aufgabe besteht darin, ein Ort zu sein, wo Nutzer etwas finden, das sie nicht gesucht haben.“ So ist es. Und leider stehen Bibliotheken heute unter einem großen finanziellen Druck eben nur „just in time“ das Nachgefragte vorzuhalten. Aber dem ist eben nicht so: „Gute Bibliotheken sind für Überraschungen gut.“ Und reichen so über den eigenen Erfahrungs- bzw. Suchhorizont hinaus, sie gehen hinter banale Suchalgorithmen und Tante Google Suchen. Neben die Publikation von Forschungsergebnissen ist heute auch die Veröffentlichung der zugrunde liegenden Daten getreten, ein unglaublicher Aufwand. Ganze Webseiten werden heute in ihrer Entwicklung gespeichert, das Medienmix wird immer vielfältiger und verlangt zudem die Speicherung von Bildern, Videos, Radio-Podcast-Sendungen. Welche Schwierigkeiten und Chancen sich dadurch ergeben, der Autor Michael Knoche gibt eine Idee der dahinter lauernden Probleme und Chancen. Hätten Sie’s gewusst? In Deutschland gibt es 10.000 öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken mit rund 220 Mio Besuchern, Besucherfrequenz stark steigend. Sie leisten damit einen Beitrag zum Grundgesetz, das in Artikel 5, Absatz 1 vorsieht, dass sich jeder ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen unterrichten kann. Michael Knoche beschränkt sich auf die 1000 wissenschaftlichen Bibliotheken, also die Staats-, Hochschul- und Spezialbibliotheken, obwohl der generelle Duktus auch in kleinerem Maßstab für alle anderen Bibliotheken gilt. Der Grad der Vernetzung weltweit, auch in anderen Sprachen, dürfte bei wissenschaftlichen Bibliotheken natürlich eine weitaus größere Rolle spielen. Bibliothekare sind heute zentrale Wissensmittler für die Zukunft, die Erhaltung und Pflege von Wissen ist nach wie vor im analogen Bereich einfacher als im digitalen (schneller Wechsel von Software-Programmen), dort müssen übergreifende zukunftsfähige, immer lesbare Daten vorgehalten werden, was nicht so einfach ist wie man es vermuten würde. Open Access Zugänge werden immer wichtiger und alte Copyright-freie Bücher finden sich heute im Netz problemlos. Jede Bibliothek wird heute durch das Netz ergänzt, aber ihre realen Orte sind immer noch Plätze der Inspiration. „Wer beispielsweise einmal im Main Reading Room der New York Public Library an einem der Tische aus weißer Eiche gesessen hat, wird die vibrierende Stille von sechshundert anderen konzentriert arbeitenden Menschen als stimulierend empfunden haben.“ Oder in der schönsten aktuellen Bibliothek, nach meinem Empfinden, in der Stuttgarter Stadtbibliothek! Wer alle Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Bibliothek aus fundierter Quelle erfahren möchte, liegt mit diesem Buch richtig. Es eröffnet überraschende Perspektiven und hält eine Vielzahl von Ideen und neuen Möglichkeiten bereit. Ich merke immer wieder, wenn ich in Bibliotheken bin, wieviel neue Dinge hinzugekommen sind, die den Erwerb von Medien bzw. dem enthaltenen Wissen neue Wege eröffnen.

Bibliotheken als ein Ort der…

LichtundSchatten am 26.11.2018
Bewertungsnummer: 2730554
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bibliotheken als ein Ort der Überraschungen. Ein wirklich lesenswertes Buch über den aktuellen Stand der Wissensaufbereitung in wissenschaftlichen Bibliotheken. Sie sind an der Schnittstelle zwischen Wissens-Schaffung und Vermittlung dieser Informationen an alle Interessierten damit beschäftigt, wichtige, zentrale Medien zu beschaffen und auf dem aktuellen Stand zu halten. Waren dies früher fast ausschließlich das Buch und Fachzeitschriften, so kommen heute ein Vielzahl von digitalen Medien und Konzepten der Verteilung hinzu. Hinter die Mauer einer Bibliothek zu schauen auf die Arbeitsweise und Verträge, den Erwerb und Verteilung war für mich als Bibliophilen mehr als spannend und aufschlussreich. Eine Vielzahl neuer Quellen erschlossen sich und neue Ideen wurden präsent. Einfach hervorragend und vor allem verständlich formuliert. Besonders gut gefallen hat mir die Definition einer Bibliothek, aus der sich eine Reihe von Maßnahmen ableiten. „Aber ihre schönste Aufgabe besteht darin, ein Ort zu sein, wo Nutzer etwas finden, das sie nicht gesucht haben.“ So ist es. Und leider stehen Bibliotheken heute unter einem großen finanziellen Druck eben nur „just in time“ das Nachgefragte vorzuhalten. Aber dem ist eben nicht so: „Gute Bibliotheken sind für Überraschungen gut.“ Und reichen so über den eigenen Erfahrungs- bzw. Suchhorizont hinaus, sie gehen hinter banale Suchalgorithmen und Tante Google Suchen. Neben die Publikation von Forschungsergebnissen ist heute auch die Veröffentlichung der zugrunde liegenden Daten getreten, ein unglaublicher Aufwand. Ganze Webseiten werden heute in ihrer Entwicklung gespeichert, das Medienmix wird immer vielfältiger und verlangt zudem die Speicherung von Bildern, Videos, Radio-Podcast-Sendungen. Welche Schwierigkeiten und Chancen sich dadurch ergeben, der Autor Michael Knoche gibt eine Idee der dahinter lauernden Probleme und Chancen. Hätten Sie’s gewusst? In Deutschland gibt es 10.000 öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken mit rund 220 Mio Besuchern, Besucherfrequenz stark steigend. Sie leisten damit einen Beitrag zum Grundgesetz, das in Artikel 5, Absatz 1 vorsieht, dass sich jeder ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen unterrichten kann. Michael Knoche beschränkt sich auf die 1000 wissenschaftlichen Bibliotheken, also die Staats-, Hochschul- und Spezialbibliotheken, obwohl der generelle Duktus auch in kleinerem Maßstab für alle anderen Bibliotheken gilt. Der Grad der Vernetzung weltweit, auch in anderen Sprachen, dürfte bei wissenschaftlichen Bibliotheken natürlich eine weitaus größere Rolle spielen. Bibliothekare sind heute zentrale Wissensmittler für die Zukunft, die Erhaltung und Pflege von Wissen ist nach wie vor im analogen Bereich einfacher als im digitalen (schneller Wechsel von Software-Programmen), dort müssen übergreifende zukunftsfähige, immer lesbare Daten vorgehalten werden, was nicht so einfach ist wie man es vermuten würde. Open Access Zugänge werden immer wichtiger und alte Copyright-freie Bücher finden sich heute im Netz problemlos. Jede Bibliothek wird heute durch das Netz ergänzt, aber ihre realen Orte sind immer noch Plätze der Inspiration. „Wer beispielsweise einmal im Main Reading Room der New York Public Library an einem der Tische aus weißer Eiche gesessen hat, wird die vibrierende Stille von sechshundert anderen konzentriert arbeitenden Menschen als stimulierend empfunden haben.“ Oder in der schönsten aktuellen Bibliothek, nach meinem Empfinden, in der Stuttgarter Stadtbibliothek! Wer alle Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Bibliothek aus fundierter Quelle erfahren möchte, liegt mit diesem Buch richtig. Es eröffnet überraschende Perspektiven und hält eine Vielzahl von Ideen und neuen Möglichkeiten bereit. Ich merke immer wieder, wenn ich in Bibliotheken bin, wieviel neue Dinge hinzugekommen sind, die den Erwerb von Medien bzw. dem enthaltenen Wissen neue Wege eröffnen.

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Die Idee der Bibliothek und ihre Zukunft

von Michael Knoche

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