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Das kleine Buch: Wildblumen auf Wiesen und Almen

Buch (Gebundene Ausgabe)

8,95 €

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.06.2018

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,2/11,6/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.06.2018

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,2/11,6/1,5 cm

Gewicht

132 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0175-6

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Ideal für Wanderer

S.A.W aus Salzburg am 25.05.2021

Bewertungsnummer: 1114404

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn wir über Wiesen und Almen wandern, sehen wir die schönsten Blumen in allen Farben. Doch wer weiß schon, wie die Blumen heißen und welche Pflanzen den Alpenraum jedes Jahr in ein Blütenmeer verwandeln? Vor 50 Jahren hat mir meine Mutter noch viel erzählt, aber das Wissen ist bei mir wie bei vielen anderen verlorengegangen. Da schafft dieses Buch Abhilfe. Neben botanischen Merkmalen, Standorten und Verbreitung erklärt dieses Buch, welche Geschichte die Wildblumen haben und wie wichtig die heimische Pflanzenvielfalt für Mensch und Tier ist. Man kann es in die Hosentasche stecken und an Ort und Stelle nachlesen. Dr Rüdiger Opelt, Autor von „Der Tag hat 48 Stunden. Wie Sie entspannen und dennoch alles schaffen.“
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Ideal für Wanderer

S.A.W aus Salzburg am 25.05.2021
Bewertungsnummer: 1114404
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn wir über Wiesen und Almen wandern, sehen wir die schönsten Blumen in allen Farben. Doch wer weiß schon, wie die Blumen heißen und welche Pflanzen den Alpenraum jedes Jahr in ein Blütenmeer verwandeln? Vor 50 Jahren hat mir meine Mutter noch viel erzählt, aber das Wissen ist bei mir wie bei vielen anderen verlorengegangen. Da schafft dieses Buch Abhilfe. Neben botanischen Merkmalen, Standorten und Verbreitung erklärt dieses Buch, welche Geschichte die Wildblumen haben und wie wichtig die heimische Pflanzenvielfalt für Mensch und Tier ist. Man kann es in die Hosentasche stecken und an Ort und Stelle nachlesen. Dr Rüdiger Opelt, Autor von „Der Tag hat 48 Stunden. Wie Sie entspannen und dennoch alles schaffen.“

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Wunderschön, nützlich und interessant

Igelmanu66 aus Mülheim am 25.05.2021

Bewertungsnummer: 1121545

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe Wildblumen! Und ich träume immer noch vom Lottogewinn. Danach sähe mein Plan so aus: Ich erwerbe ein Häuschen mit Garten und in diesem Garten lege ich mir eine wunderschöne, große Wildblumenwiese an. Herrlich! Wildblumen sind aber nicht nur wunderschön, sie sind auch wichtiger Lebensraum für sehr viele Tiere. Zudem begleiten sie den Menschen durch seine ganze Geschichte, wurden/werden für medizinische Zwecke genutzt oder standen im Mittelpunkt von Volks- und Aberglauben. Dieses Büchlein informiert zunächst grundlegend darüber, wo sich Wildblumen finden und was die spezifischen Eigenarten ihrer Wuchsflächen sind. Hier liest man zum Beispiel über die Gefährdung vieler Pflanzen durch Trockenlegung oder Umwandlung der Wuchsfläche in Ackerland. Oder darüber, dass manche Blumen als Unkraut bezeichnet und entsprechend bekämpft werden. Im Hauptteil werden dann 26 Wildblumen vorgestellt, jeder wird eine Doppelseite gewidmet. Da finden sich zunächst ein Foto und die Merkmale der Blume (Wuchshöhe, Aussehen, Blütezeit u.a.). Außerdem der Punkt Namenskunde, bei dem ich die vielen existierenden Volksnamen sehr interessant und teils amüsant fand. (Akelei heißt da z.B. Schlotterhose ;-) Weiter gibt es Angaben zur medizinischen Anwendung, der Punkt „Geschichte und Geschichten“ und vieles Informative mehr, was meist sehr unterhaltsam zu lesen ist. Da erfährt man zum Beispiel, dass die Frucht des Bockbarts als Modell für den ersten praktikablen Fallschirm verwendet wurde, dass das Klett-Labkraut Wissenschaftlern als Modell für den Klettverschluss diente, oder dass Römer und Kelten dem abendlichen Kinderbrei Mohnsaft beigemischt haben sollen, damit der Nachwuchs nachts schön Ruhe gab. Auch alles, was man unter dem Punkt „Volksglauben“ zusammenfassen könnte, habe ich mit großem Interesse gelesen. Das kleine handliche Format macht das Büchlein zu einem praktischen Begleiter für unterwegs, sehr gut also zum Bestimmen geeignet. Fazit: Wildblumen sind nicht nur wunderschön, sondern auch nützlich. Und es ranken sich viele interessante Geschichten um sie. Mir sind die geliebten Blumen nun noch ein Stückchen nähergekommen. »Hildegard von Bingen empfahl die Akelei gegen »schleimigen Husten«. In der Volksmedizin wurde sie nur gelegentlich bei Hautproblemen eingesetzt. Allerdings galt ein aus Akelei bereiteter Trank als wirksam gegen Impotenz, die durch Zauberei verursacht war. Aufgrund der Giftigkeit der Akelei sollte man von solchen Anwendungen in der heutigen Zeit freilich absehen.«
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Wunderschön, nützlich und interessant

Igelmanu66 aus Mülheim am 25.05.2021
Bewertungsnummer: 1121545
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe Wildblumen! Und ich träume immer noch vom Lottogewinn. Danach sähe mein Plan so aus: Ich erwerbe ein Häuschen mit Garten und in diesem Garten lege ich mir eine wunderschöne, große Wildblumenwiese an. Herrlich! Wildblumen sind aber nicht nur wunderschön, sie sind auch wichtiger Lebensraum für sehr viele Tiere. Zudem begleiten sie den Menschen durch seine ganze Geschichte, wurden/werden für medizinische Zwecke genutzt oder standen im Mittelpunkt von Volks- und Aberglauben. Dieses Büchlein informiert zunächst grundlegend darüber, wo sich Wildblumen finden und was die spezifischen Eigenarten ihrer Wuchsflächen sind. Hier liest man zum Beispiel über die Gefährdung vieler Pflanzen durch Trockenlegung oder Umwandlung der Wuchsfläche in Ackerland. Oder darüber, dass manche Blumen als Unkraut bezeichnet und entsprechend bekämpft werden. Im Hauptteil werden dann 26 Wildblumen vorgestellt, jeder wird eine Doppelseite gewidmet. Da finden sich zunächst ein Foto und die Merkmale der Blume (Wuchshöhe, Aussehen, Blütezeit u.a.). Außerdem der Punkt Namenskunde, bei dem ich die vielen existierenden Volksnamen sehr interessant und teils amüsant fand. (Akelei heißt da z.B. Schlotterhose ;-) Weiter gibt es Angaben zur medizinischen Anwendung, der Punkt „Geschichte und Geschichten“ und vieles Informative mehr, was meist sehr unterhaltsam zu lesen ist. Da erfährt man zum Beispiel, dass die Frucht des Bockbarts als Modell für den ersten praktikablen Fallschirm verwendet wurde, dass das Klett-Labkraut Wissenschaftlern als Modell für den Klettverschluss diente, oder dass Römer und Kelten dem abendlichen Kinderbrei Mohnsaft beigemischt haben sollen, damit der Nachwuchs nachts schön Ruhe gab. Auch alles, was man unter dem Punkt „Volksglauben“ zusammenfassen könnte, habe ich mit großem Interesse gelesen. Das kleine handliche Format macht das Büchlein zu einem praktischen Begleiter für unterwegs, sehr gut also zum Bestimmen geeignet. Fazit: Wildblumen sind nicht nur wunderschön, sondern auch nützlich. Und es ranken sich viele interessante Geschichten um sie. Mir sind die geliebten Blumen nun noch ein Stückchen nähergekommen. »Hildegard von Bingen empfahl die Akelei gegen »schleimigen Husten«. In der Volksmedizin wurde sie nur gelegentlich bei Hautproblemen eingesetzt. Allerdings galt ein aus Akelei bereiteter Trank als wirksam gegen Impotenz, die durch Zauberei verursacht war. Aufgrund der Giftigkeit der Akelei sollte man von solchen Anwendungen in der heutigen Zeit freilich absehen.«

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Das kleine Buch: Wildblumen auf Wiesen und Almen

von Miriam Wiegele

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