Produktbild: Am Ende bist du still

Am Ende bist du still Kriminalroman

16

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-3418-0

Beschreibung

Rezension

"Es ist ein fiebriger Weg, man bekommt kaum Luft. Und am Ende ist man still." DIE WELT, Elmar Krekeler "spannender Plot" DER STANDARD, Mirjam Marits "Landesmeister des Suspense" Heinz Sichrovsky

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-3418-0

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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Sehr Empfehlenswert

J. Kaiser am 13.07.2020

Bewertungsnummer: 1351068

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Eltern möchten doch immer nur das Beste für ihre Kinder. Das ist schon immer so gewesen. Was aber, wenn das Beste zur Überwachung führt? In diesem Buch stellt uns der Autor vor Augen, wohin eine Überwachung und Kontrolle führen kann. Sabine ist jung und arbeitet als Lehrerin. Die Bevormundung geht auch weiter, als sie ausgezogen ist. Tief in ihrem inneren wächst der Hass gegen ihre Mutter. Sabine beschliesst, sie muss sich aus diesem Bannkreis befreien. Sie erkennt, dass es nur einen Ausweg gibt. Ihre Mutter muss sterben. Sie sieht eine Chance gekommen, in der Weihnachtszeit. Hat die Mutter wirklich vergessen die Kerzen zu löschen? Der Autor führt einem ganz sachte dahin, bis die Tat geschieht. Sabine kann bald nicht mehr zwischen gut und Böse unterscheiden. Das Buch erhält von mir eine absolute Leseempfehlung.

Sehr Empfehlenswert

J. Kaiser am 13.07.2020
Bewertungsnummer: 1351068
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Eltern möchten doch immer nur das Beste für ihre Kinder. Das ist schon immer so gewesen. Was aber, wenn das Beste zur Überwachung führt? In diesem Buch stellt uns der Autor vor Augen, wohin eine Überwachung und Kontrolle führen kann. Sabine ist jung und arbeitet als Lehrerin. Die Bevormundung geht auch weiter, als sie ausgezogen ist. Tief in ihrem inneren wächst der Hass gegen ihre Mutter. Sabine beschliesst, sie muss sich aus diesem Bannkreis befreien. Sie erkennt, dass es nur einen Ausweg gibt. Ihre Mutter muss sterben. Sie sieht eine Chance gekommen, in der Weihnachtszeit. Hat die Mutter wirklich vergessen die Kerzen zu löschen? Der Autor führt einem ganz sachte dahin, bis die Tat geschieht. Sabine kann bald nicht mehr zwischen gut und Böse unterscheiden. Das Buch erhält von mir eine absolute Leseempfehlung.

Sabine Meißner durchlebt eine…

dorli aus Berlin am 04.04.2018

Bewertungsnummer: 2712290

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Meißner durchlebt eine Kindheit, die man niemandem wünscht, denn Sabines Leben wird von ihrer Mutter bis ins kleinste Detail gesteuert. Ihr Vater sieht untätig dabei zu, wie seine Tochter gegängelt und bevormundet wird, er ist jedoch nicht mutig genug oder einfach zu bequem, um sich einzumischen. Es ist Sabine nicht möglich, eigene Erfahrungen zu machen und aus eventuellen Fehlern zu lernen. Nie darf sie selbst Entscheidungen treffen, stets ist es ihre Mutter, die bestimmt, was richtig und was falsch ist. Sabine bekommt zudem eingeimpft, wie wichtig Äußerlichkeiten sind. Teure Geschenke und exklusive Kleidung grenzen sie jedoch in der Schule aus, sie hat keine Freunde. Wie stark diese extreme Überbehütung Sabine geprägt hat, zeigt sich dann auch während ihres Studiums – sie ist zum Beispiel nicht in der Lage, ihren Part an einem Projekt zu erfüllen, weil es ihr an Initiative und sozialer Kompetenz fehlt. Sabine hat immer alle Vorwürfe, Anweisungen und Kommentare ihrer Mutter in sich reingefressen, es gelingt ihr selbst als Erwachsene nicht, sich gegen die Übermacht ihrer Mutter zu wehren. Über die Jahre hinweg hat sich in der jungen Frau eine riesengroße Wut aufgestaut, die irgendwann in Hass umgeschlagen ist und den Wunsch nach Rache und Vergeltung in ihr wachsen lassen hat. Als sich an einem Weihnachtsabend unversehens die Möglichkeit bietet, sich endgültig von aller Unterdrückung und Bevormundung zu befreien, zögert Sabine daher nicht… Herbert Dutzler hat einen flüssig zu lesenden, sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Autor erzählt anschaulich und eindringlich von Sabines Erlebnissen und schildert sehr mitreißend, wie ein Kind durch übertriebene Fürsorge zu einem Monster gemacht wird. Der Aufbau des Kriminalromans hat mir besonders gut gefallen. Herbert Dutzler präsentiert das Geschehen auf zwei Zeitebenen. Kapitelweise wechseln Episoden aus Sabines Kindheit und ihr Leben in der Gegenwart sich ab. Durch die Darstellung von Ursache und Wirkung kann man Sabines Entwicklung sehr gut nachvollziehen und erlebt den Weg zu dem genauso dramatischen wie tragischen Finale äußerst intensiv mit. Überraschungen und Wendungen sorgen im Verlauf der Handlung dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt. „Am Ende bist du still“ hat mich durchweg begeistert – ein abwechslungsreicher, gut durchdachter Krimi, der mir ein paar äußerst spannende Lesestunden beschert hat.

Sabine Meißner durchlebt eine…

dorli aus Berlin am 04.04.2018
Bewertungsnummer: 2712290
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Meißner durchlebt eine Kindheit, die man niemandem wünscht, denn Sabines Leben wird von ihrer Mutter bis ins kleinste Detail gesteuert. Ihr Vater sieht untätig dabei zu, wie seine Tochter gegängelt und bevormundet wird, er ist jedoch nicht mutig genug oder einfach zu bequem, um sich einzumischen. Es ist Sabine nicht möglich, eigene Erfahrungen zu machen und aus eventuellen Fehlern zu lernen. Nie darf sie selbst Entscheidungen treffen, stets ist es ihre Mutter, die bestimmt, was richtig und was falsch ist. Sabine bekommt zudem eingeimpft, wie wichtig Äußerlichkeiten sind. Teure Geschenke und exklusive Kleidung grenzen sie jedoch in der Schule aus, sie hat keine Freunde. Wie stark diese extreme Überbehütung Sabine geprägt hat, zeigt sich dann auch während ihres Studiums – sie ist zum Beispiel nicht in der Lage, ihren Part an einem Projekt zu erfüllen, weil es ihr an Initiative und sozialer Kompetenz fehlt. Sabine hat immer alle Vorwürfe, Anweisungen und Kommentare ihrer Mutter in sich reingefressen, es gelingt ihr selbst als Erwachsene nicht, sich gegen die Übermacht ihrer Mutter zu wehren. Über die Jahre hinweg hat sich in der jungen Frau eine riesengroße Wut aufgestaut, die irgendwann in Hass umgeschlagen ist und den Wunsch nach Rache und Vergeltung in ihr wachsen lassen hat. Als sich an einem Weihnachtsabend unversehens die Möglichkeit bietet, sich endgültig von aller Unterdrückung und Bevormundung zu befreien, zögert Sabine daher nicht… Herbert Dutzler hat einen flüssig zu lesenden, sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Autor erzählt anschaulich und eindringlich von Sabines Erlebnissen und schildert sehr mitreißend, wie ein Kind durch übertriebene Fürsorge zu einem Monster gemacht wird. Der Aufbau des Kriminalromans hat mir besonders gut gefallen. Herbert Dutzler präsentiert das Geschehen auf zwei Zeitebenen. Kapitelweise wechseln Episoden aus Sabines Kindheit und ihr Leben in der Gegenwart sich ab. Durch die Darstellung von Ursache und Wirkung kann man Sabines Entwicklung sehr gut nachvollziehen und erlebt den Weg zu dem genauso dramatischen wie tragischen Finale äußerst intensiv mit. Überraschungen und Wendungen sorgen im Verlauf der Handlung dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt. „Am Ende bist du still“ hat mich durchweg begeistert – ein abwechslungsreicher, gut durchdachter Krimi, der mir ein paar äußerst spannende Lesestunden beschert hat.

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Am Ende bist du still

von Herbert Dutzler

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Martina B.

Thalia Villach – Atrio

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5/5

Verstörend

Bewertet: eBook (ePUB)

Herbert Dutzler lässt uns, auf 2 Zeitebenen erzählt, an der Geschichte von Sabine teilhaben, die von ihrer Mutter ständig überwacht, kritisiert und gegängelt wird. Ein Kapitel erzählt Episoden aus Sabines Kindheit, das darauffolgende beschreibt ihr Leben in der Gegenwart. Der tolle Erzählstil und die gut durchdachte, rabenschwarze Geschichte machen das Buch zu einem Leseerlebnis der besonderen Art.
  • Martina B.
  • Buchhändler/-in

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Verstörend

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Herbert Dutzler lässt uns, auf 2 Zeitebenen erzählt, an der Geschichte von Sabine teilhaben, die von ihrer Mutter ständig überwacht, kritisiert und gegängelt wird. Ein Kapitel erzählt Episoden aus Sabines Kindheit, das darauffolgende beschreibt ihr Leben in der Gegenwart. Der tolle Erzählstil und die gut durchdachte, rabenschwarze Geschichte machen das Buch zu einem Leseerlebnis der besonderen Art.

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Schallmeiner Marianne

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Herbert Dutzler beschreibt hier...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herbert Dutzler beschreibt hier wie sich eine Mutter-Tochter-Beziehung zu etwas Zerstörerischem entwickeln kann. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen....Eiskalt !!
  • Schallmeiner Marianne
  • Buchhändler/-in

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Herbert Dutzler beschreibt hier wie sich eine Mutter-Tochter-Beziehung zu etwas Zerstörerischem entwickeln kann. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen....Eiskalt !!

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