Produktbild: Zwangsstörungen

Zwangsstörungen Wenn die Sucht nach Sicherheit zur Krankheit wird

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2018

Abbildungen

mit 6 Abbildungen und 3 Tabellen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,2 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Lichtgrau / Weiß

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-70024-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2018

Abbildungen

mit 6 Abbildungen und 3 Tabellen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2,2 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Lichtgrau / Weiß

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-70024-8

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Produktbild: Zwangsstörungen
  • Vorwort

    1. Was sind «Zwangsstörungen»?

    1.1 Haben nicht alle Menschen Zwänge?

    1.2 Die Symptome der Erkrankung 

    1.3 Wer ist betroffen?

    1.4 Die offiziellen Diagnosekriterien

    1.5 Der Leidensdruck des Patienten 

    1.6 Die häufigsten Erscheinungsformen von Zwangsstörungen 

    1.7 Charakteristika zwangserkrankter Menschen 

    2. Zwangssymptome bei anderen Erkrankungen 

    2.1 Somatoforme Störungen 

    2.2 Essstörungen

    2.3 Tic-Störungen 

    2.4 Störungen der Impulskontrolle

    2.5 Psychosen 

    2.6 Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung 

    3. Die häufigsten Begleiterkrankungen 

    3.1 Depressionen

    3.2 Ängste und Phobien

    3.3 Sucht und Abhängigkeit 

    3.4 Persönlichkeitsstörungen 

    4. Alltäglicher Aberglaube am Beispiel «Fußball»

    5. Psychologische Ursachen für Zwangsstörungen

    5.1 Das psychodynamische Konzept 

    5.2 Die verhaltenstherapeutische Sicht: Der erlernte Zwang 

    5.3 Welche Reize Zwänge auslösen können

    5.4 Das kognitive Modell

    5.5 Zusammenfassende Bewertung der verschiedenen Modelle 

    6. Alles genetisch oder Wie viel Biologie steckt im Zwang? 

    6.1 Neurobiologische Erklärungen der Zwangsstörung

    6.2 Veränderungen im serotonergen System 

    7. Das Leben ist gefährlich 

    8. Die Therapie von Zwangsstörungen 

    8.1 Die Angst der Patienten vor einer Behandlung 

    8.2 Wer sollte eine Behandlung wahrnehmen? 

    8.3 Was bedeutet Psychotherapie?

    8.4 Grundlagen der Verhaltenstherapie 

    8.5 Der Ablauf verhaltenstherapeutischer Behandlung 

    8.6 «Das Unvorstellbare tun» – ein Erlebnisbericht 

    8.7 Die medikamentöse Behandlung von Zwangsstörungen 

    8.8 Praktische Hinweise für eine erfolgreiche Therapie 

    9. Die Situation der Angehörigen 

    9.1 Den Zwang ausreden, verbieten oder davon abhalten 

    9.2 Wenn der Angehörige zum Komplizen wird 

    9.3 Der Zwang als «Waffe» 

    9.4 Sollte man seinem Partner alles sagen?

    9.5 Tipps für Angehörige 

    10. Wenn Kinder Zwänge entwickeln 

    10.1 Beginn und Häufigkeit von Zwangsstörungen bei Kindern 

    10.2 Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen 

    10.3 Medikamentöse Behandlung von Zwängen bei Kindern 

    10.4 Was erfolgreiche Behandlung erleichtert 

    10.5 Die Rolle der Eltern und der Geschwister 

    10.6 Wie und wo Kinder mit Zwangsstörungen behandelt werden 

    10.7 Zwangssymptome bei Kindern nach der Therapie 

    11. Selbsthilfe 

    11.1 Sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen

    11.2 Unterstützung im Rahmen von Selbsthilfegruppen

    11.3 Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen 

    12. Welche Klinik ist die beste?

    Danksagung 

    Literatur zum Weiterlesen 

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