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Produktbild: Wie die Sonne in der Nacht

Wie die Sonne in der Nacht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2018

Verlag

Arena

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/5,3 cm

Gewicht

873 g

Farbe

Rost / Weinrot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60331-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2018

Verlag

Arena

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/5,3 cm

Gewicht

873 g

Farbe

Rost / Weinrot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60331-5

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
Deutschland
Email: info@arena-verlag.de
Url: www.arena-verlag.de
Telephone: +49 931 796440
Fax: +49 931 7964413

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  • Bewertung

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung!

    Alle Bücher von Antje Babendererde, die ich bis jetzt gelesen habe, konnten mich überzeugen, aber das hier war besonders gut! Ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und wollte ständig wissen wie es weiter geht. Die Protagonisten waren sympathisch und authentisch. Außerdem wurden einige sehr interessante und auch tiefgründigere Gedanken bzw. Ansätze festgehalten.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    08.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich hatte große Erwartungen…

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre völlig in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach New Mexico entführt.Dort lernte ich Austauschschülerin Mara und Indianerjungen Kayemo kennen. Die Protoganisten wurden sehr authentisch und wunderbar beschrieben.Ich konnte sie mir gut vorstellen.Mara,eine sehr selbstbewusste,willensstarke und lebendige Person fand ich anfangs etwas unsympatisch.Doch im Laufe der Handlung habe ich sie in mein Herz geschlossen.Kayemo dagegen mochte ich sofort.Ein sehr schüchterner,zurückhaltender und ruhiger Bursche.Er hat mich sehr beeindruckt. Ich habe die beiden jungen Menschen einige Zeit begleitet.Hier trafen zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander.Auch ihre Kulturen waren total verschieden.Ich fand es einfach faszinierend mit zu erleben wie sich im Laufe der Geschichte näher gekommen sind und daraus eine Liebesbeziehung wurde.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich sehr viele Informationen und Wissenswertes über die Kultur und Lebensweise der Pueblo-Indianer in New Mexico erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Landschaftsbeschreibungen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin geflogen.In mir war Kopfkino.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Emotionen und Gefühle in mir zu wecken.Es gab viele spannende und interessante Momente.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Durch die sehr einfühlsame und mitreißende Erzählweise von Antje Babendererde wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders die Liebesbeziehung der beiden hat mich sehr mitgenommen und bewegt.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch Stunden weiter lesen können.Ich habe gemerkt das die Autorin dieses Buch mit sehr viel Liebe und Herzblut geschrieben hat. Das Cover finde ich einfach traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne .

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    08.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschöne und lesenswerte Geschichte

    Klapptext: Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern - Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in die Wildnis auf. Sie entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und Spuren, die in Kayemos Vergangenheit führen. Mit jedem Schritt dringen mehr dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Geheimnisse, die die wachsenden Gefühle zwischen Mara und Kayemo unmöglich zu machen scheinen. Aber längst schlagen die Herzen der beiden füreinander … Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre völlig in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach New Mexico entführt.Dort lernte ich Austauschschülerin Mara und Indianerjungen Kayemo kennen. Die Protoganisten wurden sehr authentisch und wunderbar beschrieben.Ich konnte sie mir gut vorstellen.Mara,eine sehr selbstbewusste,willensstarke und lebendige Person fand ich anfangs etwas unsympatisch.Doch im Laufe der Handlung habe ich sie in mein Herz geschlossen.Kayemo dagegen mochte ich sofort.Ein sehr schüchterner,zurückhaltender und ruhiger Bursche.Er hat mich sehr beeindruckt. Ich habe die beiden jungen Menschen einige Zeit begleitet.Hier trafen zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander.Auch ihre Kulturen waren total verschieden.Ich fand es einfach faszinierend mit zu erleben wie sich im Laufe der Geschichte näher gekommen sind und daraus eine Liebesbeziehung wurde.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich sehr viele Informationen und Wissenswertes über die Kultur und Lebensweise der Pueblo-Indianer in New Mexico erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Landschaftsbeschreibungen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin geflogen.In mir war Kopfkino.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Emotionen und Gefühle in mir zu wecken.Es gab viele spannende und interessante Momente.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Durch die sehr einfühlsame und mitreißende Erzählweise von Antje Babendererde wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders die Liebesbeziehung der beiden hat mich sehr mitgenommen und bewegt.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch Stunden weiter lesen können.Ich habe gemerkt das die Autorin dieses Buch mit sehr viel Liebe und Herzblut geschrieben hat. Das Cover finde ich einfach traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne .

  • Roman

    5/5

    27.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gewährt faszinierende Einblicke in Kultur/Seele der Pueblo-Indianer

    Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf diesen Jugendroman gefreut, denn er versprach mir Einblicke in eine Kultur, für die ich Interesse verspüre, mir bislang aber eher verborgen geblieben ist. Basierend auf einer großartigen Recherche, durfte ich durch die Augen der Autorin an fremde/geheime Orte New Mexikos reisen, die durch ihre lebendigen Beschreibungen für ein anschaulich bebildertes Kopfkino sorgen. Ich finde es klasse, mit wieviel spürbarem Herzblut, die Kultur/Seele der Indianer vermittelt wird und nicht nur jüngere Leser zum „Weiterforschen“ angeregt werden. Hier wird definitiv der eigene Entdeckergeist geweckt und der Horizont auf ganz angenehme Weise erweitert. Es ist schön, dass man als Leser auch ein begleitendes Gefühl von Naturverbundenheit erlebt. Antje Babendererde hat es sich bestimmt nicht zum Ziel gemacht, mit Mara eine typische „Everybody´s Darling“ Protagonistin vorzustellen, sondern ihr war vor allem die Darstellung kultureller Unterschiede bzw. Prägungen ihrer beiden Hauptcharaktere wichtig, was sicher dazu führen kann, dass man eher Sympathie für den Indianerjungen Kayemo empfindet und sich an manchen Charakterzügen Maras reibt. Auch auf mich wirkte Mara oft zu unsensibel und forsch, jedoch entspricht ihr Handeln/Denken strikt dem Wesen ihrer vorgestellten Charakterzeichnung und somit verliert sie im Laufe der Handlung nicht an Authentizität. Ihrem forschen Blick ist es sogar zu verdanken, dass man als Leser an Orte geführt wird, die einem ansonsten verschlossen geblieben wären und sie weiß durch ihr Verhalten auch oftmals zu amüsieren. Kayemo besitzt durch seine Wurzeln ein sehr ausgeprägtes Gespür für die Natur. Sein Umgang mit dieser, sowie auch mit seinen eigenen Gefühlen, hat mir imponiert und wurde von mir über den gesamten Verlauf der Handlung emotional begleitet. Mara und Kayemo überschreiten sehr schnell die „Wir-sind-nur-Freunde“ Grenze und auch wenn ich die plötzlichen Gefühle nicht gänzlich nachempfinden konnte, so wird das Gefühlsleben der beiden im Verlauf der Liebesgeschichte glaubhaft dargestellt und mir hat es sehr gefallen, wie beide oft ganz unbewusst voneinander lernen und sich in ihrer Entwicklung gegenseitig positiv beeinflussen. Neben der Liebesgeschichte sorgt Kayemos Spurensuche für einen fesselnden Spannungsbogen, der begleitet wird von einigen mitreißenden Passagen, die von der Autorin sehr dynamisch und actionreich verfasst sind und zu einem stimmigen Ende führen. Fazit: Faszinierende Einblicke in die Kultur der Pueblo-Indianer, eingebunden in eine, von Liebe begleitende, Abenteuergeschichte.

  • CorniHolmes

    5/5

    26.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderschöner Roman!

    Die Bücher von Antje Babendererde lese ich immer wahnsinnig gerne. Daher habe ich mich auf ihr neues Werk auch schon richtig gefreut. Endlich hat die Autorin einen neuen Indianderroman geschrieben. Ihre Werke davor wie „Der Kuss des Raben“ oder „Isegrim“ haben mir zwar ebenfalls richtig gut gefallen, aber mit ihren Indiandergeschichten konnte mich die Autorin bisher immer am meisten begeistern. Dieses Mal entführt uns die Autorin nach New Mexico zu den Pueblo-Indianern. Die siebzehnjährige Mara ist für ein Austauschjahr in New Mexico. Zum Ende ihres Aufenthaltes sollte eigentlich ihr Freund Nils aus Deutschland kommen, nur lässt dieser sie sitzen. Von ihrer besten Freundin muss Mara erfahren, dass Nils mittlerweile eine andere hat. Klasse. Und was nun? Mara beschließt kurzerhand, die Gegend alleine zu erkunden und ohne Begleitung das Abenteuer zu suchen. Dieses lässt dann auch nicht lange auf sich warten. Ihr Abenteuer heißt Kayemo, ein rätselhafter und attraktiver Junge, welchen sie verletzt am Straßenrand findet. Der Junge mit dem rabenschwarzen Haar hat sein Gedächtnis und seine Sprache verloren, nur an seinen Namen erinnert er sich noch. Gemeinsam mit Kayemo begibt sich Mara auf die Suche nach seiner Identität. Sie brechen zusammen in die Wildnis auf, entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und kommen Kayemos Vergangenheit stückchenweise näher. Für Mara eröffnet sich eine völlig neue Welt, von der sie vollkommen fasziniert ist. Aber nicht nur von dieser, auch zu Kayemo fühlt sie sich immer mehr hingezogen. Antje Babendererde ist mal wieder ein ganz wundervoller Roman gelungen, der mich von den ersten Seiten an in seinen Bann ziehen konnte und mir herrliche Lesestunden beschert hat. Wie schon in ihren Büchern davor, so wird auch hier nur zu deutlich, wie genau die Autorin recherchiert hat und wie sehr ihr Herz für die Indianer schlägt. Obwohl ich wirklich liebend gerne Indianderromane lese, hat es mich bisher noch nie zu den Pueno-Indianern nach New Mexico verschlagen. Ich habe hier daher beim Lesen jede Menge neues dazugelernt und war von Anfang an Feuer und Flamme, mehr über dieses geheimnisvolle Volk und dessen Kultur zu erfahren. Bevor wir uns aber auf diese abenteuerliche Reise begeben, lernen wir Mara näher kennen. Zu Beginn des Buches befindet sich diese noch in Deutschland. Mir war Mara anfangs leider nicht so wirklich sympathisch. Mir hat es nicht gefallen, wie sie ihr Verhalten und ihr Leben radikal ändert, nachdem sie den Jungen Nils kennengelernt hat. Allerdings fand ich es gut, dass sie sich so intensiv für den Umweltschutz einsetzt. Komplett unsympathisch war mir Mara also nicht und im Verlaufe des Buches habe ich sie auch doch noch sehr lieb gewonnen. Ich konnte ihr Handeln zwar nicht immer nachvollziehen, was aber auch daran liegen kann, dass ich ein komplett anderer Mensch bin als sie. Mara ist ein sehr toughes und selbstbewusstes Mädchen, die keine Scheu davor hat zu rebellieren und die bereit ist für ihre Ziele und Träume zu kämpfen. Dadurch, dass wir ihren Erzählpart aus der Ich-Perspektive erfahren, bekommen wir einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, was es mir dann auch ermöglicht hat, sie doch noch in mein Herz zu schließen. Wir erfahren die Geschichte allerdings auch aus der Sicht von Kayemo in der dritten Perspektive. Erzählerwechsel mag ich ja immer unheimlich gerne in Büchern und hier finde ich sie besonders gut gelungen. Mit Kayemo und Mara treffen nicht nur zwei völlig verschiedene Kulturen aufeinander, auch vom Charakter her sind die beiden wie Tag und Nacht. Kayemo ist sehr schüchtern und zurückhaltend, wohingegen Mara sehr selbstbewusst und aufbrausend ist. Doch wie heißt es so schön, Gegensätze ziehen sich an. Mara und Kayemo fühlen sich beide sehr zueinander hingezogen und die Liebesgeschichte, die sich dadurch entwickelt, hat mir teilweise richtig das Herz erwärmt und mich zum Schmunzeln gebracht. Ganz besonders Kayemo mit seinem unsicheren Verhalten. Es bleibt allerdings nicht nur beim Küsschen geben und Händchen halten, ich persönlich würde das Buch daher für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlen. Aber da ist ja auch jeder anders, für manche 12-jährige mag das Buch bestimmt auch schon geeignet sein. Die Mischung aus Abenteuerroman, Liebesgeschichte und Krimi ist Antje Babendererde in meinen Augen erstklassig gelungen. Letzteres kam für mich etwas überraschend, es hat in meinen Augen aber perfekt zur Handlung gepasst und diese nur noch spannender gemacht. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Schauplätze. Die Natur New Mexicos mit dem atemberaubenden Bergpanorama, die Salbeifelder, die in der sommerlichen Hitze ihren Duft verströmen oder auch die Adobe-Häuser, all dies beschreibt die Autorin wunderbar und sehr atmosphärisch, sodass ich mir von allem ein ganz genaues Bild machen konnte. Ich bin hier wirklich nur so durch die Seiten geflogen. Die gut 480 Seiten waren für meinen Geschmack viel zu schnell gelesen. Nun heißt es für mich also wieder warten auf das nächste Buch von Antje Babendererde. Egal ob es sich bei diesem wieder um einen Indianerroman oder um etwas komplett anderes handeln wird: Die Bücher von Antje Babendererde sind immer ein absolutes Muss für mich und bisher hat sich das Warten auch immer gelohnt. Fazit: Spannend, atmosphärisch, abenteuerlich und romantisch. Mit ihrem neuen Jugendroman ist Antje Babendererde mal wieder ein ganz wundervolles Buch gelungen, voller Einblicke in die Welt der Pueblo Indianer und vieler überraschender und wunderschöner Momente. Auch die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen sowie die tollen Beschreibungen der Natur. Hier hat sich das Warten wirklich gelohnt, für mich ist „Wie die Sonne in der Nacht“ ein absolutes Highlight und ich kann es wärmstens empfehlen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!

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