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Produktbild: Was nie geschehen ist

Was nie geschehen ist

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.03.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3951 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I'm supposed to protect you from all this

Übersetzt von

Sabine Kray

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214898

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.03.2018

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Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3951 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I'm supposed to protect you from all this

Übersetzt von

Sabine Kray

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214898

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Familiendrama

Bewertung am 24.05.2018

Bewertungsnummer: 417280

Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauen, drei Generationen. Autobiografisch schreibt die Autorin diesen Roman, der voller Konflikte steckt und wieder einmal aufzeigt, dass die, die uns am nächsten stehen, uns auch am tiefstem verletzen können...

Familiendrama

Bewertung am 24.05.2018
Bewertungsnummer: 417280
Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauen, drei Generationen. Autobiografisch schreibt die Autorin diesen Roman, der voller Konflikte steckt und wieder einmal aufzeigt, dass die, die uns am nächsten stehen, uns auch am tiefstem verletzen können...

In Teilen zu oberflächlich

monerl aus Langen am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 1089566

Bewertet: eBook (ePUB)

(2,5 Sterne) Nadja Spiegelman hat das gemacht, was die Wenigsten sich trauen. Sie wollte verstehen und wissen und befragte ihre Mutter tiefgehend nach ihrer Geschichte. Sie schrieb sie auf und machte daraus dieses Buch. Ein Buch über Mütter und Töchter aus verschiedenen Generationen. Als Leser lernt man in erster Linie die Frauen der Familie kennen. In Frankreich fängt alles an geht über Amerika wieder nach Frankreich zurück. Mélanie - Mina - Josée - Françoises- Nadja, das sind fünf Frauen aus fünf Generationen, die unterschiedlicher nicht sein können und durch ihr Familienverhältnis jedoch so sehr verbunden sind, dass es enger nicht geht. "Was nie geschehen ist" ist ein Buch voller Verletzungen, Traurigkeit, Sehnsucht und der Suche nach Liebe. Insbesondere nach der Liebe von Töchtern zu Müttern, nach dem Wunsch, gesehen zu werden. "Ich sah über die Generationen hinweg ein Muster entstehen, es verbreitete sich wie die Kreise, die ein über das Wasser geworfener Stein auf der Wasseroberfläche hinterlässt: all die Enkelinnen und ihre Großmütter, die sich liebten, all die Mütter, die dabei auf der Strecke bleiben." (eBook bei 83%) Im ersten Teil liegt der Fokus auf Françoise, die ihrer Tochter Nadja von ihrer Kindheit in Frankreich erzählt und wie sie diese und ihre Jugend empfunden und wahrgenommen hat. Viele dieser Erlebnisse machten mich sprachlos. Sehr oft dachte ich, dass so ein Kind nicht aufwachsen sollen müsste. Mit der nicht ausreichenden Beachtung, Liebe sowie Oberflächlichkeit strafte Josée ihre Tochter Françoise mehr, als dass sie fähig war das zu begreifen. Und die Auswirkungen dessen sind bei Françoise bis ins Alter festzustellen. Der zweite Teil konzentriert sich auf Josée und ihre Vergangenheit, die von Krieg und Flucht geprägt ist, wie auch die Verletzungen, die sich ergeben haben, dass sie ein uneheliches Kind war, ein Bastard. Es verfolgte sie bis ins Erwachsenenalter, da aufgrund dieser Tatsache, die ein Privatdetektiv ans Licht brachte, erstmal ihre Verlobung mit Paul gelöst wurde. All das erfährt man als Leser über die Enkelin Nadja, die sich eine Auszeit in Amerika genommen und diese in Paris mit ihrer Großmutter Josée verbracht hatte. Durch die vielen und intensiven Gespräche mit Josée schloss sich der Kreis der Erinnerungen von Françoise. Interessanterweise stimmten nicht alle Erinnerungen von Josée und Françoise überein. Beide Frauen erinnern sich an gemeinsam erlebte Situation oftmals sehr unterschiedlich, oftmals sogar ganz gegensätzlich. Faszinierend, was aus Erinnerungen wird, wenn einiges an Zeit vergeht und wie Emotionen und Einstellungen die Vergangenheit vollkommen für einen selbst verändern können. Was mich im Lesefluss sehr oft gestört hat, ist, dass man manchmal nicht sofort wusste, von wem nun erzählt wurde. Manchmal ging es übergangslos von Françoise zu Nadja über und wieder zurück. Und plötzlich ging es dann wiederum um die Großmutter. Hier hätte ich mir mindestens optisch eine viel eindeutigere Struktur gewünscht. Leider ging es mir aber auch im Laufe des Buches so, dass ich mich zunehmend langweilte. Meine anfängliche Begeisterung flachte im letzten Drittel extrem ab. Gerade im zweiten Teil, in dem sich zwar Enkelin Nadja und Großmutter Josée näher kamen, entfernte ich mich von der Geschichte. Geplänkel über Essen, Sexualität, Vorbereitungen zu Josées Beerdigung und all die vielen gestellten Fragen, die nicht beantwortet werden wollten, konnten mich nicht mehr richtig fesseln. Über die Zeit des Zweiten Weltkrieges erfährt man leider nur sehr, sehr wenig. Oberflächlich wird erwähnt, dass er schlimm war. Es gab Bombadierungen, man musste sich verstecken und viele Entbehrungen hinnehmen. Josée wurde 1930 geboren und war ein Teenager von 14 Jahren, als der Krieg endete. Ich hätte mir jedoch gewünscht, detailliertere Erinnerungen aus dieser Zeit zu erhalten. Insbesondere, da Nadja Spiegelmans Vater Art Spiegelman der Autor des berühmten und preisgekrönten Comics "Maus" ist und darin die Kriegserlebnisse seines jüdischen Vaters verarbeitet hat. Fazit: Als Leser konnte ich nachfühlen, wie bedeutend diese Gespräche und dieses Buch für die Autorin sind. Es ist ihre Geschichte, die Geschichte der Frauen ihrer Familie. Das Buch verhalf ihr dazu, vieles zu verstehen und einige Lücken zu schließen. Durch das Buch scheinen manche Gräben überwunden worden zu sein. Leider konnte mich das jedoch nicht so begeistern und mich darüber hinaus auch nicht vollkommen erreichen. Sehr schade! Ich hatte es mir so sehr gewünscht. Aber ich bewundere diesen Mut, die eigene Familiengeschichte öffentlich so preiszugeben. Auch wenn Nadja Spiegelmans Familie bereits in der Öffentlichkeit bekannt ist, geht dieses Buch doch noch viel, viel tiefer und zeigt auch die dunklen und nicht so schönen Seiten, die viele lieber für sich behalten würden.

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monerl aus Langen am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 1089566
Bewertet: eBook (ePUB)

(2,5 Sterne) Nadja Spiegelman hat das gemacht, was die Wenigsten sich trauen. Sie wollte verstehen und wissen und befragte ihre Mutter tiefgehend nach ihrer Geschichte. Sie schrieb sie auf und machte daraus dieses Buch. Ein Buch über Mütter und Töchter aus verschiedenen Generationen. Als Leser lernt man in erster Linie die Frauen der Familie kennen. In Frankreich fängt alles an geht über Amerika wieder nach Frankreich zurück. Mélanie - Mina - Josée - Françoises- Nadja, das sind fünf Frauen aus fünf Generationen, die unterschiedlicher nicht sein können und durch ihr Familienverhältnis jedoch so sehr verbunden sind, dass es enger nicht geht. "Was nie geschehen ist" ist ein Buch voller Verletzungen, Traurigkeit, Sehnsucht und der Suche nach Liebe. Insbesondere nach der Liebe von Töchtern zu Müttern, nach dem Wunsch, gesehen zu werden. "Ich sah über die Generationen hinweg ein Muster entstehen, es verbreitete sich wie die Kreise, die ein über das Wasser geworfener Stein auf der Wasseroberfläche hinterlässt: all die Enkelinnen und ihre Großmütter, die sich liebten, all die Mütter, die dabei auf der Strecke bleiben." (eBook bei 83%) Im ersten Teil liegt der Fokus auf Françoise, die ihrer Tochter Nadja von ihrer Kindheit in Frankreich erzählt und wie sie diese und ihre Jugend empfunden und wahrgenommen hat. Viele dieser Erlebnisse machten mich sprachlos. Sehr oft dachte ich, dass so ein Kind nicht aufwachsen sollen müsste. Mit der nicht ausreichenden Beachtung, Liebe sowie Oberflächlichkeit strafte Josée ihre Tochter Françoise mehr, als dass sie fähig war das zu begreifen. Und die Auswirkungen dessen sind bei Françoise bis ins Alter festzustellen. Der zweite Teil konzentriert sich auf Josée und ihre Vergangenheit, die von Krieg und Flucht geprägt ist, wie auch die Verletzungen, die sich ergeben haben, dass sie ein uneheliches Kind war, ein Bastard. Es verfolgte sie bis ins Erwachsenenalter, da aufgrund dieser Tatsache, die ein Privatdetektiv ans Licht brachte, erstmal ihre Verlobung mit Paul gelöst wurde. All das erfährt man als Leser über die Enkelin Nadja, die sich eine Auszeit in Amerika genommen und diese in Paris mit ihrer Großmutter Josée verbracht hatte. Durch die vielen und intensiven Gespräche mit Josée schloss sich der Kreis der Erinnerungen von Françoise. Interessanterweise stimmten nicht alle Erinnerungen von Josée und Françoise überein. Beide Frauen erinnern sich an gemeinsam erlebte Situation oftmals sehr unterschiedlich, oftmals sogar ganz gegensätzlich. Faszinierend, was aus Erinnerungen wird, wenn einiges an Zeit vergeht und wie Emotionen und Einstellungen die Vergangenheit vollkommen für einen selbst verändern können. Was mich im Lesefluss sehr oft gestört hat, ist, dass man manchmal nicht sofort wusste, von wem nun erzählt wurde. Manchmal ging es übergangslos von Françoise zu Nadja über und wieder zurück. Und plötzlich ging es dann wiederum um die Großmutter. Hier hätte ich mir mindestens optisch eine viel eindeutigere Struktur gewünscht. Leider ging es mir aber auch im Laufe des Buches so, dass ich mich zunehmend langweilte. Meine anfängliche Begeisterung flachte im letzten Drittel extrem ab. Gerade im zweiten Teil, in dem sich zwar Enkelin Nadja und Großmutter Josée näher kamen, entfernte ich mich von der Geschichte. Geplänkel über Essen, Sexualität, Vorbereitungen zu Josées Beerdigung und all die vielen gestellten Fragen, die nicht beantwortet werden wollten, konnten mich nicht mehr richtig fesseln. Über die Zeit des Zweiten Weltkrieges erfährt man leider nur sehr, sehr wenig. Oberflächlich wird erwähnt, dass er schlimm war. Es gab Bombadierungen, man musste sich verstecken und viele Entbehrungen hinnehmen. Josée wurde 1930 geboren und war ein Teenager von 14 Jahren, als der Krieg endete. Ich hätte mir jedoch gewünscht, detailliertere Erinnerungen aus dieser Zeit zu erhalten. Insbesondere, da Nadja Spiegelmans Vater Art Spiegelman der Autor des berühmten und preisgekrönten Comics "Maus" ist und darin die Kriegserlebnisse seines jüdischen Vaters verarbeitet hat. Fazit: Als Leser konnte ich nachfühlen, wie bedeutend diese Gespräche und dieses Buch für die Autorin sind. Es ist ihre Geschichte, die Geschichte der Frauen ihrer Familie. Das Buch verhalf ihr dazu, vieles zu verstehen und einige Lücken zu schließen. Durch das Buch scheinen manche Gräben überwunden worden zu sein. Leider konnte mich das jedoch nicht so begeistern und mich darüber hinaus auch nicht vollkommen erreichen. Sehr schade! Ich hatte es mir so sehr gewünscht. Aber ich bewundere diesen Mut, die eigene Familiengeschichte öffentlich so preiszugeben. Auch wenn Nadja Spiegelmans Familie bereits in der Öffentlichkeit bekannt ist, geht dieses Buch doch noch viel, viel tiefer und zeigt auch die dunklen und nicht so schönen Seiten, die viele lieber für sich behalten würden.

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Was nie geschehen ist

von Nadja Spiegelman

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Anja Gernandt

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Von individuellen Erinnerungen

Bewertet: eBook (ePUB)

Nadja Spiegelmann hat es sich in ihrem Debüt zur Aufgabe gemacht, die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits zu ergründen und befragt aus diesem Grund ihre Mutter und Großmutter nach ihren Erinnerungen. Dabei wird deutlich wie unterschiedlich diese sind, wie verschieden die Wahrnehmungen waren und wie dies die jeweiligen Mutter-Tochter-Beziehungen bestimmt und auch belastet hat. "Was nicht geschehen ist" handelt von mehreren Frauengenerationen, die alle durch ihre Geschichte sehr unterschiedlich sind, aber wenn man genau hinschaut doch auch viele Schnittpunkte aufweisen. Genau dieses Begreifen und die Versöhnung mit der Vergangenheit machen es am Ende möglich, dass sich die Frauen einander annähern können. Spiegelman hat ein wirklich fesselndes Buch geschrieben, welches sich wunderbar liest und sie schneidet ein Thema an, welches wahrlich interessant ist. Was ist Erinnerung,?Wie objektiv kann diese sein? Was beeinflusst sie? Und kann es überhaupt die eine Wahrheit geben? Lesenswert.
  • Anja Gernandt
  • Buchhändler/-in

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Von individuellen Erinnerungen

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Nadja Spiegelmann hat es sich in ihrem Debüt zur Aufgabe gemacht, die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits zu ergründen und befragt aus diesem Grund ihre Mutter und Großmutter nach ihren Erinnerungen. Dabei wird deutlich wie unterschiedlich diese sind, wie verschieden die Wahrnehmungen waren und wie dies die jeweiligen Mutter-Tochter-Beziehungen bestimmt und auch belastet hat. "Was nicht geschehen ist" handelt von mehreren Frauengenerationen, die alle durch ihre Geschichte sehr unterschiedlich sind, aber wenn man genau hinschaut doch auch viele Schnittpunkte aufweisen. Genau dieses Begreifen und die Versöhnung mit der Vergangenheit machen es am Ende möglich, dass sich die Frauen einander annähern können. Spiegelman hat ein wirklich fesselndes Buch geschrieben, welches sich wunderbar liest und sie schneidet ein Thema an, welches wahrlich interessant ist. Was ist Erinnerung,?Wie objektiv kann diese sein? Was beeinflusst sie? Und kann es überhaupt die eine Wahrheit geben? Lesenswert.

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