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Artemis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27167-8

Beschreibung

Rezension

»Weir entwirft ein sehr realistisches Szenario, wie eine dauerhafte Besiedlung unseres Trabanten im Alltag funktionieren kann ...« ("Franziska Konitzer, Bild der Wissenschaft")
»Andy Weir erobert jetzt den Mond mit einer rotzig-charmanten Heldin.« ("Sivlia Feist, Emotion")
»Dass Jazz brachial mutig ist ..., gibt dem unterhaltsamen Roman in Teilen eine Atmosphäre eines Action-Films, dessen Heldin sich von einem Gerüst zum nächsten schwingt.« ("Meike Dannenberg, Bücher Magazin")
»Mit seinem neuen Roman präsentiert er einen rasanten und spannenden Sciencefiction-Krimi mit bestem Unterhaltungswert.« ("Martin Ackle, Radio 32, Bern")
»Artemis gehört zu jener Art von Romanen, über die man gemeinhin sagt, dass man sie in einem Rutsch weglesen kann.« ("Christian Lukas, Geek!")
»Origineller Zukunftsthriller.« ("tv media")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27167-8

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Artemis

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal auf dem Mond spazieren gehen – ein teurer Wunschtraum für viele von der Erde. Jazz hat das 'Glück' auf dem Trabanten zu leben, führt jedoch als gewöhnliche Gepäckträgerin kein leichtes Leben (und das bei einem Sechstel der Gravitationskraft!). Klar, dass sie sich ihr spartanisches Gehalt mit der ein oder anderen Gaunerei aufstocken möchte. Als Trond Landvik, einer von vielen Millionäre auf dem Mond, ihr für die Erledigung eines heiklen Auftrages eine riesige Summe zukommen lassen möchte, zögert sie nicht lange. Doch die Sabotage eines Geschäftsfeindes ist nur die Spitze des Eisbergs, dem Jazz nun gegenüber steht... Wie der 'Marsianer' ist auch 'Artemis' ein absolut unterhaltsamer Science-Fiktion-Roman von Andy Weir, der sowohl mit seinen bunt gemischten, chaotisch, aber liebenswerten Charakteren punktet, Realitätsnähe und technischen Background aber nicht vermissen lässt.

Artemis

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal auf dem Mond spazieren gehen – ein teurer Wunschtraum für viele von der Erde. Jazz hat das 'Glück' auf dem Trabanten zu leben, führt jedoch als gewöhnliche Gepäckträgerin kein leichtes Leben (und das bei einem Sechstel der Gravitationskraft!). Klar, dass sie sich ihr spartanisches Gehalt mit der ein oder anderen Gaunerei aufstocken möchte. Als Trond Landvik, einer von vielen Millionäre auf dem Mond, ihr für die Erledigung eines heiklen Auftrages eine riesige Summe zukommen lassen möchte, zögert sie nicht lange. Doch die Sabotage eines Geschäftsfeindes ist nur die Spitze des Eisbergs, dem Jazz nun gegenüber steht... Wie der 'Marsianer' ist auch 'Artemis' ein absolut unterhaltsamer Science-Fiktion-Roman von Andy Weir, der sowohl mit seinen bunt gemischten, chaotisch, aber liebenswerten Charakteren punktet, Realitätsnähe und technischen Background aber nicht vermissen lässt.

Über dem Durchschnitt aber nicht Top

Bewertung am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 1868963

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte von Andy Weir nur der Marsianer und dort auch nur den Film, daher bin ich unvoreingenommen an das Buch heran gegangen. Das Setting "Stadt auf dem Mond" ist recht gut beschrieben und hat mir gefallen. Auch hat er die technischen Hintergründe für ein Leben auf dem Mond meiner Meinung nach recht gut und glaubwürdig beschrieben. Die Story um die es im Buch in dieser Stadt auf dem Mond dann geht, fand ich recht seicht und nichts wo ich sagen kann, dass es super spannend und innovativ war. Zudem beinhaltet das Buch nur eine sehr überschaubare Anzahl an Charakteren. Die meisten davon werden nicht besonders tief behandelt. Der Hauptcharakter wird zwar etwas tiefergehender behandelt, aber die Geschichte an sich ist nur als eine Art Momentaufnahme im Leben des Protagonisten dargestellt. Daher hat mich das Buch nach dem Lesen irgendwie unbefriedigt zurückgelassen, da ich gerne etwas mehr erfahren hätte wie es weitergeht. Irgendwie ist bei mir der Eindruck entstanden, dass das Buch schon auf Filmtauglichkeit getrimmt wurde. Man kann das Buch lesen, so mal zwischendurch, aber versäumt auch nichts wenn nicht. Insgesamt würde ich 3,5 Sterne geben, habe aber mal zugunsten auf 4 aufgerundet

Über dem Durchschnitt aber nicht Top

Bewertung am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 1868963
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte von Andy Weir nur der Marsianer und dort auch nur den Film, daher bin ich unvoreingenommen an das Buch heran gegangen. Das Setting "Stadt auf dem Mond" ist recht gut beschrieben und hat mir gefallen. Auch hat er die technischen Hintergründe für ein Leben auf dem Mond meiner Meinung nach recht gut und glaubwürdig beschrieben. Die Story um die es im Buch in dieser Stadt auf dem Mond dann geht, fand ich recht seicht und nichts wo ich sagen kann, dass es super spannend und innovativ war. Zudem beinhaltet das Buch nur eine sehr überschaubare Anzahl an Charakteren. Die meisten davon werden nicht besonders tief behandelt. Der Hauptcharakter wird zwar etwas tiefergehender behandelt, aber die Geschichte an sich ist nur als eine Art Momentaufnahme im Leben des Protagonisten dargestellt. Daher hat mich das Buch nach dem Lesen irgendwie unbefriedigt zurückgelassen, da ich gerne etwas mehr erfahren hätte wie es weitergeht. Irgendwie ist bei mir der Eindruck entstanden, dass das Buch schon auf Filmtauglichkeit getrimmt wurde. Man kann das Buch lesen, so mal zwischendurch, aber versäumt auch nichts wenn nicht. Insgesamt würde ich 3,5 Sterne geben, habe aber mal zugunsten auf 4 aufgerundet

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Artemis

von Andy Weir

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Rainer Kleinferchner

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

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4/5

Auf dem Mond gibt es kein Verbrechen, oder doch?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach "Der Marsianer" hier nun der zweite Geniestreich Andi Weirs, und wie schon beim Vorgänger schafft es der Autor in "Artemis" hervorragend, wissenschaftliches Fachwissen mit einer gelungenen Story zu vermischen. Diese Mischung bringt er derart unterhaltsam rüber, so dass zu keiner Minute Langeweile aufkommt. Die weibliche Hauptprotagonistin Jazz Bashara wirkt authentisch, ein richtig toughes Mädel, das sich kein Blatt vor den Mund nimmt und es immer wieder schafft, sich und ihre Freunde in Schwierigkeiten zu bringen. Erzählt wird, wie auch schon beim "Marsianer", in der ersten Person, und trotz viel Wissenschaft und einer richtig spannenden Handlung kommt auch der Humor nicht zu kurz. Beim "Marsianer" hat es ja nicht lange gedauert, bis das Buch auf der großen Leinwand eine filmische Umsetzung fand. "Artemis" hätte das jedenfalls auch allemal verdient! Dieses Buch hat echt Spaß gemacht und mich einige unterhaltsame Lesestunden auf dem Mond verbringen lassen. Weiter so Herr Weir!
  • Rainer Kleinferchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Auf dem Mond gibt es kein Verbrechen, oder doch?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach "Der Marsianer" hier nun der zweite Geniestreich Andi Weirs, und wie schon beim Vorgänger schafft es der Autor in "Artemis" hervorragend, wissenschaftliches Fachwissen mit einer gelungenen Story zu vermischen. Diese Mischung bringt er derart unterhaltsam rüber, so dass zu keiner Minute Langeweile aufkommt. Die weibliche Hauptprotagonistin Jazz Bashara wirkt authentisch, ein richtig toughes Mädel, das sich kein Blatt vor den Mund nimmt und es immer wieder schafft, sich und ihre Freunde in Schwierigkeiten zu bringen. Erzählt wird, wie auch schon beim "Marsianer", in der ersten Person, und trotz viel Wissenschaft und einer richtig spannenden Handlung kommt auch der Humor nicht zu kurz. Beim "Marsianer" hat es ja nicht lange gedauert, bis das Buch auf der großen Leinwand eine filmische Umsetzung fand. "Artemis" hätte das jedenfalls auch allemal verdient! Dieses Buch hat echt Spaß gemacht und mich einige unterhaltsame Lesestunden auf dem Mond verbringen lassen. Weiter so Herr Weir!

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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4/5

Ganoven-Krimi vom Mond

Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade wenn ein Autor einen so fulminanten Start hinlegt, wie Andy Weir es mit „Der Marsianer“ gemacht hat, fällt es einem schwer nicht den zweiten Roman mit dem ersten zu vergleichen. Vor allem nicht, weil die ursprünglich als Fortsetzungsgeschichte online veröffentlichte Erzählung in einem Oscar-nominierten Blockbuster, verfilmt von niemand geringeren als Riddley Scott, mündete. Andy Weir bleibt in „Artemis“ dem Weltraum treu: Das Setting ist diesmal nicht der Mars, sondern unser Erdtrabant der Mond und der Plot ist keine Rettungsmission, sondern eher ein handfester Ganoven-Krimi. Insgesamt fand ich „Artemis“ auch ein wenig beladen mit Informationen und Fakten. Dadurch baut sich die Spannung erst allmählich auf. In einem Interview hat der Schriftsteller verraten, dass auch hier die Filmrechte bereits verkauft worden sind. Wer jetzt noch nicht „Der Marsianer“ gelesen hat sollte das schleunigst nachholen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Ganoven-Krimi vom Mond

Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade wenn ein Autor einen so fulminanten Start hinlegt, wie Andy Weir es mit „Der Marsianer“ gemacht hat, fällt es einem schwer nicht den zweiten Roman mit dem ersten zu vergleichen. Vor allem nicht, weil die ursprünglich als Fortsetzungsgeschichte online veröffentlichte Erzählung in einem Oscar-nominierten Blockbuster, verfilmt von niemand geringeren als Riddley Scott, mündete. Andy Weir bleibt in „Artemis“ dem Weltraum treu: Das Setting ist diesmal nicht der Mars, sondern unser Erdtrabant der Mond und der Plot ist keine Rettungsmission, sondern eher ein handfester Ganoven-Krimi. Insgesamt fand ich „Artemis“ auch ein wenig beladen mit Informationen und Fakten. Dadurch baut sich die Spannung erst allmählich auf. In einem Interview hat der Schriftsteller verraten, dass auch hier die Filmrechte bereits verkauft worden sind. Wer jetzt noch nicht „Der Marsianer“ gelesen hat sollte das schleunigst nachholen.

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