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Rettet das Spiel! Weil Leben mehr als Funktionieren ist

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10122

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71637-1

Beschreibung

Rezension

»Ein leidenschaftliches Plädoyer für das Spiel.« ("Markus Lanz, ZDF")
»Den beiden Autoren ist mit ihrem Buch ein Text in schöngeistiger Manier gelungen, der Emotionen entfachen kann, wie wir sie vom Spielen her kennen. Was der eine wissenschaftlich beweisen kann, beschreibt der andere poetisch.« ("MDR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

10122

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71637-1

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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In der Wirtschaft und Psychologie...

Bewertung am 07.02.2024

Bewertungsnummer: 2125803

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Wirtschaft und Psychologie ist die Spieltheorie ein unerlässliches Hilfsmittel. Zwei Wissenschaftler aus anderen Feldern gehen der Frage nach, wie das Spiel uns menschlich fordert und welchen Nutzen es uns persönlich bringt.

In der Wirtschaft und Psychologie...

Bewertung am 07.02.2024
Bewertungsnummer: 2125803
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Wirtschaft und Psychologie ist die Spieltheorie ein unerlässliches Hilfsmittel. Zwei Wissenschaftler aus anderen Feldern gehen der Frage nach, wie das Spiel uns menschlich fordert und welchen Nutzen es uns persönlich bringt.

Das WM-Fieber steigt und…

YukBook aus München am 13.06.2018

Bewertungsnummer: 2747242

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das WM-Fieber steigt und steigt. Der Fußball spielt auch in diesem Buch eine Rolle. Schließlich sind Fußballspiele „die öffentlichkeitswirksamsten Kulturereignisse unserer Zeit“, so die Autoren Gerald Hüther und Christoph Quarch. Doch inwieweit haben sie ihre spielerische Leichtigkeit und Lebendigkeit bewahren können? Und warum müssen Spiele im allgemeinen – wie der Buchtitel suggeriert – gerettet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, nehmen uns die Autoren zunächst mit auf eine Zeitreise in die Antike – denn bereits die Griechen waren von der Idee beseelt, das Leben als ein Spiel zu feiern und in vielfältigen Spielen das wahre Menschsein auszubilden. Im Laufe des Buches begegnen wir weiteren Verfechtern des Spiels, zum Beispiel Schiller, der freie Spielräume und Spielzeiten forderte, um der Schönheit zu huldigen, oder die Romantiker, die die Magie des Lebens mit seinen unendlichen Möglichkeiten entfesseln wollten. In diesem kulturgeschichtlichen Abriss macht das Autorenduo deutlich, dass das Spielen Freiräume öffnet, in denen die Spieler in einer guten Balance von Verbundenheit und Freiheit ihre Geschicklichkeit, Talente und Emotionen zeigen können. Der Homo ludens werde in der heutigen Zeit jedoch immer mehr durch den Homo oeconomicus verdrängt, der nach Effektivität und Produktivität strebt. In einer Mischung aus philosophischen Gedanken und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen beleuchten Hüther und Quark verschiedene Spielvarianten und entlarven auch gefährliche Spielverderber. Stellenweise schien mir die Lobpreisung des Spiels etwas übertrieben und ihre Vorstellungen sehr idealistisch, doch beschreiben sie eine Welt, die auch aus meiner Sicht unbedingt erstrebenswert ist. Das Buch ist ein überzeugendes Plädoyer für das zwang- und absichtslose Spiel, das das volle kreative Potenzial der Spieler zum Vorschein bringen kann, Lebensfreude weckt und das Gefühl des Miteinanders in Beruf, Familie und Freizeit stärkt.

Das WM-Fieber steigt und…

YukBook aus München am 13.06.2018
Bewertungsnummer: 2747242
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das WM-Fieber steigt und steigt. Der Fußball spielt auch in diesem Buch eine Rolle. Schließlich sind Fußballspiele „die öffentlichkeitswirksamsten Kulturereignisse unserer Zeit“, so die Autoren Gerald Hüther und Christoph Quarch. Doch inwieweit haben sie ihre spielerische Leichtigkeit und Lebendigkeit bewahren können? Und warum müssen Spiele im allgemeinen – wie der Buchtitel suggeriert – gerettet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, nehmen uns die Autoren zunächst mit auf eine Zeitreise in die Antike – denn bereits die Griechen waren von der Idee beseelt, das Leben als ein Spiel zu feiern und in vielfältigen Spielen das wahre Menschsein auszubilden. Im Laufe des Buches begegnen wir weiteren Verfechtern des Spiels, zum Beispiel Schiller, der freie Spielräume und Spielzeiten forderte, um der Schönheit zu huldigen, oder die Romantiker, die die Magie des Lebens mit seinen unendlichen Möglichkeiten entfesseln wollten. In diesem kulturgeschichtlichen Abriss macht das Autorenduo deutlich, dass das Spielen Freiräume öffnet, in denen die Spieler in einer guten Balance von Verbundenheit und Freiheit ihre Geschicklichkeit, Talente und Emotionen zeigen können. Der Homo ludens werde in der heutigen Zeit jedoch immer mehr durch den Homo oeconomicus verdrängt, der nach Effektivität und Produktivität strebt. In einer Mischung aus philosophischen Gedanken und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen beleuchten Hüther und Quark verschiedene Spielvarianten und entlarven auch gefährliche Spielverderber. Stellenweise schien mir die Lobpreisung des Spiels etwas übertrieben und ihre Vorstellungen sehr idealistisch, doch beschreiben sie eine Welt, die auch aus meiner Sicht unbedingt erstrebenswert ist. Das Buch ist ein überzeugendes Plädoyer für das zwang- und absichtslose Spiel, das das volle kreative Potenzial der Spieler zum Vorschein bringen kann, Lebensfreude weckt und das Gefühl des Miteinanders in Beruf, Familie und Freizeit stärkt.

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Rettet das Spiel!

von Gerald Hüther, Christoph Quarch

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