Produktbild: Flammender Schnee

Flammender Schnee

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.10.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

0,9/12,5/19 cm

Gewicht

183 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-3421-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.10.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

148

Maße (L/B/H)

0,9/12,5/19 cm

Gewicht

183 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-3421-9

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    19.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe Tobias kennen…

    Ich habe Tobias kennen gelernt und er erzählte mir seine Geschichte in einem Rückblick.Die Protoganisten wurden gut beschrieben und ich konnte sie mr klar und deutlich vorstellen.Da es ein sehr kurzer Roman ist,habe ich das Buch an einem Tag gelesen.Der Schreibstil war leicht und flüssig .Die Handlung spielt meist in einem ländlichen Dorf und im Krankenhaus.Es gab nicht sonderlich viele Überschaschungen und atemberaubende Momente.Trotzdem war es interessant und lesenswert.Das Ende hat mir gut gefallen und es war ein gelungener Abschluß. Für einen Debütroman hat es der Autor wirklich sehr gut gemacht.Und ich wünsche ihm noch weiter viel Erfolg beim Schreiben.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    19.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Debütroman

    Klapptext: Jahr 1960: Tobias Gruber, Reporter aus Köln erwacht schwer verletzt in einem Krankenhaus im Deutsch-Schweizer Grenzgebiet. Zunächst weiß er nicht, wie er dorthin gelangt ist, aber dann kommen seine Erinnerungen schnell wieder. Er berichtet seine Erlebnisse in mehrtätigen Verhören der Polizei. Tobias ist auf dem Weg in den Winterurlaub. Nach einem Unfall im dichten Schneetreiben gelangt er auf der Suche nach Hilfe in das abgelegene Dorf Klamm. Das seltsame Verhalten der Einwohner dort weckt Tobias Reporterinstinkt und versucht den Geheimnissen des Dorfs auf den Grund zu gehen. Dabei gerät er Stück für Stück immer tiefer in eine lebensgefährliche Lage. Während seiner Berichte im Krankenhaus versucht Tobias, Erinnerungslücken und Zweifel an seiner Geschichte auf eigene Faust aufzuklären. Aber dann wendet sich die Polizei gegen ihn. Ich habe Tobias kennen gelernt und er erzählte mir seine Geschichte in einem Rückblick.Die Protoganisten wurden gut beschrieben und ich konnte sie mr klar und deutlich vorstellen.Da es ein sehr kurzer Roman ist,habe ich das Buch an einem Tag gelesen.Der Schreibstil war leicht und flüssig .Die Handlung spielt meist in einem ländlichen Dorf und im Krankenhaus.Es gab nicht sonderlich viele Überschaschungen und atemberaubende Momente.Trotzdem war es interessant und lesenswert.Das Ende hat mir gut gefallen und es war ein gelungener Abschluß. Für einen Debütroman hat es der Autor wirklich sehr gut gemacht.Und ich wünsche ihm noch weiter viel Erfolg beim Schreiben.

  • Biancaneve

    aus Salzburg

    4/5

    14.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aus dem Gleichgewicht geraten

    Die Handlung spielt 1960. Der junge Kölner Reporter Tobias Gruber erwacht schwer verletzt in einem deutschen Krankenhaus. Nach und nach erinnert er sich ans Geschehene und gibt die die Informationen an die Polizei weiter, die ihn nach einigen Tagen als Täter verdächtigt. Auf dem Weg in den Winterurlaub hatte er sich im Schneetreiben verirrt und Hilfe im abgelegenen Dorf Klamm gesucht, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint und dessen Einwohner sich sehr eigenartig verhalten. Als er den Geheimnissen auf den Grund gehen möchte, begibt er sich selbst in eine lebensgefährliche Lage. Das Cover fällt durch die züngelnden Flammen, die sich einem VW-Bus gefährlich nähern, sofort ins Auge. In Kapiteln mit angenehmer Länge erfahren wir vom Ich-Erzähler Tobias die mysteriösen Geschehnisse des einsamen Bergdorfs und seine zahlreichen Gedanken dazu. Seine Beschreibungen der Umgebung und deren Bewohner ist detailliert; die lebhaften Dialoge und der Wortwitz des jungen Kölners machen die Handlung glaubhaft und nachvollziehbar. Auf den ersten Blick ist der Städter Tobias kein Sympathieträger, hat er doch an vielem etwas auszusetzen – nicht nur an der altmodischen Einrichtung und dem Essen im Krankenhaus. Durch seine Darstellungen der Polizei gegenüber meint er den seltsamen Vorkommnisse in Klamm selbst auf den Grund kommen zu können. Als Leser ist man sich oft nicht sicher, ob seine Erinnerungen nicht bloß eine Einbildung des Reporters sind. Die Geschichte verfügt über etliche humorvolle Partien, die im Verlauf der Handlung aber immer ernster und bedrohlicher werden. Insgesamt handelt es sich bei diesem leicht lesbaren Roman mit Retro-Charme trotz einiger Wiederholungen um ein Werk, das unterhält und über ein rasches, aber unerwartetes Ende verfügt.

  • Bewertung

    aus Grolsheim

    4/5

    03.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leichte Krimi-Lektüre mit ungewöhnlichem Plot

    Winter 1960. Der Kölner Journalist Tobias Gruber ist auf dem Weg in den Ski-Urlaub in die Schweiz, als er mit seinem Wagen irgendwo vor der Grenze im Straßengraben landet. - Was dann passiert, berichtet der Ich-Erzähler von seinem Krankenhausbett aus in Rückblenden: Er geht zu Fuß in ein nahegelegenes Dorf, die Besitzerin eines Wirtshauses gibt ihm ein Zimmer. Schon sehr bald muss Tobias am eigenen Leib erfahren, dass Fremde hier nicht wohlgelitten sind; er muss sich zeitweise verstecken, um nicht totgeschlagen zu werden, seinen Wagen findet er wenig später abgebrannt wieder. Wie diese gefährliche Situation schließlich eskaliert und er mit schweren Brandwunden in einem Krankenhaus landet, erzählt er im Laufe der nachfolgenden Tage einem dubiosen Inspektor der dortigen Polizei. Er erfährt, dass die Wirtin Anna, zu der er sich stark hingezogen fühlt, auf einer anderen Station liegt – im Koma. Als er dagegen aufbegehrt, nicht zu ihr zu dürfen, fixiert man ihn in seinem Bett und setzt ihn unter Beruhigungsmittel. Er stellt sich immer wieder die gleichen Fragen: Wie kam es zu dieser Eskalation der Gewalt? Und welche Rolle spielt Anna dabei? Die Auflösung des Rätsels am Ende des Romans überzeugt mich als Leser nicht wirklich; ich hätte etwas Spektakuläreres vermutet. Auch erscheint die Figur des Tobias blass und seine Beweggründe nebulös. Aber das liegt natürlich sicher auch an dem geringen Umfang des Buches: Dass bei 148 Seiten kein Platz für tiefere Einblicke in die Seele und Psyche des Protagonisten bleibt, ist verständlich. Man sollte diesen handlichen Roman als das betrachten, was er ist: Eine angenehm leichte Krimilektüre mit nicht uninteressantem Konflikt und einem charmanten Schluss. Der Plot besteht aus nur einem Handlungsstrang und erinnert mich beim Lesen immer wieder an die teilweise skurrilen frühen Fälle des TV-Agentenduos John Steed und Emma Peel. Das einzige, was mich an dem Buch stört, sind die zahlreichen orthographischen Fehler, und auch mit den Zeiten hat der Autor sich immer wieder verzettelt. Diese Schludrigkeit führt meinerseits zu einem klaren Punkt Abzug.

  • Marakkaram

    aus Lingen

    3/5

    21.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Kurzkrimi

    "Ja schon. Ich habe den ganzen Tag das Treiben im Dorf beobachtet, vollkommen ungestört. Ich hatte zwar nur wenig Essen dabei, aber ich hab´s mir gut eingeteilt. Langweilig ist es mir jedenfalls nicht geworden." Als Tobias im Krankenhaus erwacht, kommen die Erinnerungen nur stückchenweise. Der Reporter war auf dem Weg in den Ski-Urlaub, als sein Fahrzeug von der verschneiten Strasse abkam und er bis ins nächste kleine, um nicht zu sagen; fast schon von der Welt abgeschnittene, Dorf laufen musste. Und dort tickten nicht nur die Uhren noch anders, auch die Begrüßung fiel nicht grade gastfreundschaftlich aus. Nur Anna, die Wirtin, kümmert sich um ihn. Aber auch sie rät ihm zu verschwinden. Tobias Reportergeist ist geweckt. Was verbirgt die Dorfgemeinschaft? ~ * ~ * ~ * Thomas Manderley hat mit "Flammender Schnee" einen soliden, ruhigen Kurzkrimi geschrieben, den man sich gut als E-Book Happen für zwischendurch zu Gemüte führen kann. Die Geschichte ist nicht neu, dennoch recht interessant und punktet mit einem überraschenden, aber in sich rundem Ende. Der Weg dorthin ist hier und da vielleicht etwas langatmig, da unser Reporter sich selber gerne reden hört, das hätte ich mir definitiv knackiger gewünscht. Langweilig wird es trotzdem nicht, da man einfach neugierig ist, was in diesem Dörfchen denn eigentlich geschehen ist. Der Schreibstil von Thomas Manderley ist recht flüssig, aber trotzdem noch ein wenig ausbaufähig (Wiederholungen, Wortwahl, Satzbau etc.). Bei den Charakteren hat er ganz interessante Nebenfiguren geschaffen, wogegen die Hauptprotas ein wenig blass bleiben. Fazit: Ein solider, ruhiger Krimi, den man als E-Book zum Abschalten für zwischendurch gut lesen kann. Ob es sich lohnt, das Taschenbuch zu kaufen, muss jeder für sich entscheiden. Ich stehe dem Preis-LeistungsVerhältnis bei Kurzgeschichten immer eher kritisch gegenüber und hier fehlt es mir dafür auch ein bisschen an Substanz - also kein "Must have".

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