Produktbild: Flammender Schnee

Flammender Schnee

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2017

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

164 (Printausgabe)

Dateigröße

639 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783742774743

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

21.09.2017

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

164 (Printausgabe)

Dateigröße

639 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783742774743

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  • Petti

    aus NRW

    4/5

    24.10.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnde Geschichte!

    Die Geschichte beginnt damit, dass Tobias Gruber im Krankenhaus aufwacht und Verbrennungen an den Beinen hat. Nach kurzer Verwirrung fällt ihm wieder ein was geschehen ist. Als Polizei Inspektor Mittenhuber ihn befragt erzählt er ihm die Geschehnisse der letzten Tage im Detail. Tobias ist auf dem Weg in den Skiurlaub, als er mit seinem Kleinbus, bei starkem Schneefall, in den Graben rutscht. Daraufhin beginnt eine abenteuerliche Reise für ihn. Der Schreibstil von Thomas Manderley gefällt mir sehr gut. Er konnte mich sofort fesseln. Das Buch besteht aus zwei Strängen. Im Ersten erzählt Gruber dem Inspektor von den Vorfällen in den Dörfern Klamm und Feilnberg und wie es zu dem Unglück kam. Dieser wird immer wieder unterbrochen indem der Inspektor, in mitten der Erzählungen, geht und am folgenden Tag zurückkehrt um die Geschichte weiterzuhören. Dazwischen gibt es dann den anderen Strang, in dem Tobias Gruber herauszufinden versucht, warum er verhört wird und was mit der Wirtin Anna geschehen ist und er sie nicht besuchen darf. Das eBook hat zwar nur 149 Seiten ist aber sehr spannend verfasst und hat somit so gut wie keine seitenfüllenden Nebensächlichkeiten, wie es oft in dickeren Büchern vorkommt . Ich konnte mich kaum trennen, da ich unbedingt wissen wollte wie die ganze Geschichte in Klamm zustande gekommen ist. In der Mitte flaut die Spannung zwar etwas ab, aber als dann die Geschichte von Gruber zum Ende kommt steigt diese wieder bis zum Höhepunkt. Letztendlich endet das Buch mit einer großen Überraschung, was mir sehr gut gefallen hat und auch schlüssig beschrieben wird. Fazit: Ein sehr guter Krimi, den ich gerne weiterempfehle. Er ist Fesselnd nicht so grausam dass man harte Nerven haben muss.

  • Tanja

    aus Bayern

    4/5

    21.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Dorf, mit seltsamen Bewohnern

    1960, Tobias Gruber liegt verletzt im Krankenhaus. Sein Auto wurde abgefackelt und ein Dorf wendet sich gegen ihn. Seine dubiose Geschichte erzählt er einem Polizisten, der ihm skeptisch zuhört. Was ist passiert? Tobias wollte zum Skifahren und hat eine Panne. Er landet im Dorf Klamm. Die Bewohner sind regelrecht feindselig ihm gegenüber. Nur die Wirtsfrau Anna scheint nett zu sein und will ihm helfen. Tobias ist Reporter und geht den seltsamen Geschehnissen in Klamm nach. Je tiefer er gräbt, umso gefährlicher wird es für ihn und Anna. Es baut sich eine etwas unheimliche Spannung auf, es geschehen merkwürdige Dinge. Das Verhalten der Dorfbewohner ist nicht zeitgemäß, es wirkt eher mittelalterlich. Warum Anna nicht darüber reden will, klärt sich später auf. Ich war schnell mit dem Krimi durch, besonders eindrucksvoll fand ich die Story nicht. Die Wortwahl ist einfach, die Dialoge mäßig interessant. Die Charaktere fand ich eher blass. Es ist das erste Buch vom Autor Thomas Manderley. Sein zweites Buch "Die Sternenschnüffler" hat einen ausgereifteren Stil und mehr Wortwitz. Die Dialoge sind intelligenter und interessanter. Jeder fängt klein an und das erste Buch ist sicher besonders mühsam.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    4/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    Nachbarschaftsstreit

    Der Einstieg in das Buch war sehr gut. Durch den einfachen Schreibstil ist es auch schnell und flüssig zu lesen. 1960: Tobias Gruber, ein freier Reporter aus Köln, wacht im Krankenhaus auf und erinnert sich an das, was passiert war. Kurz danach kommt Inspektor Mittenhuber und lässt sich seine Geschichte erzählen: Unterwegs in den Skiurlaub kam Tobias in einen Schneesturm, musste das Auto stehen lassen und ist zum nächsten Dorf gelaufen. Dort hat man den Eindruck, dass die Zeit stehen geblieben ist. Die Dorfbewohner sind sehr unfreundlich. Bis auf Anna, die Wirtin der Schänke, in die Tobias sich sofort verknallt. Er versucht in das Nachbardorf zu einem Telefon zu gelangen, aber dort sind die Menschen noch schlimmer. Seine Reporterneugierde war geweckt und er versuchte, den Geschehnissen in den Dörfern auf die Spur zu kommen. Dabei begibt er sich selbst in große Gefahr. Die Geschichte ist sehr seltsam, genauso wie die Menschen, die Ärzte und Krankenschwestern, außer Denise. Manchmal hat es den Anschein, als ob man sich im Mittelalter befindet. Es ist ein eher ruhiges Buch, ohne große Aufregung und recht emotionslos geschrieben. Trotzdem hat es mir gut gefallen und das Lesen war interessant. Auch dadurch, dass Tobias seine Geschichte nicht fortlaufend erzählen konnte und es immer wieder zu Unterbrechungen kam. Im Großen und Ganzen spielen sich die Handlungen im Krankenhaus und in dem mysteriösen Dorf ab. Das Cover passt sicher zur Geschichte. Was mir aufgefallen ist, dass es keinerlei Hinweise gibt, um was für ein Buch es sich handelt, auch gibt es auf der Rückseite keine Buchbeschreibung. Für die Käufer wird es daher schwierig sein, etwas zum Inhalt zu erfahren.

  • Ladybella911

    aus Besancon

    3/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    3,5 Sterne für diesen lesenswerten Kurzkrimi

    Tobias, ein Reporter aus Köln, ist auf dem Weg in den Skiurlaub, als er einen schweren Unfall in Nähe der deutsch-schweizerischen Grenze hat. Als er aufwacht, befindet er sich im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Nach und nach kommen die Erinnerungen stückweise, und plötzlich steht er im Verdacht, ein schreckliches Unheil verursacht zu haben, dies verdichtet sich immer mehr, als er seine Erlebnisse der Polizei berichtet. Es geht um zwei Einöddörfer die sich anscheinend schon seit langem bekriegen, irgendetwas ist vor langer Zeit vorgefallen und findet nun einen tragischen Abschluss in einem verheerenden Feuer, bei welchem viele Menschen sterben mussten., und obwohl Tobias sich um Anna, die Frau die er in einem der Dörfer kennen- und lieben gelernt hat, schreckliche Sorgen macht, glaubt man ihm nicht. In diesem Kurzkrimi, der sich leicht lesen lässt, geht es nicht um die sonst übliche Ermittlung der Vorfälle und die Polizeiarbeit, der Fokus liegt viel mehr auf den Erzählungen des Protagonisten, manchmal etwas langatmig, aber nicht langweilig, denn der Leser möchte wissen, was damals passiert ist und zu diesem schrecklichen Unheil geführt hat. Was hat den gegenseitigen Hass so sehr geschürt, dass viele Unschuldige einen schrecklichen Tod sterben mussten? Die Auflösung ist stimmig und die Vergangenheit wird aufgearbeitet, auf den wirklichen Täter bin ich nicht gekommen. Eine Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann, wobei Sprachstil und Ausarbeitung der Charaktere noch Potenzial nach oben haben. 3,5 Sterne von mir

  • rewareni

    aus wien

    3/5

    12.01.2021

    eBook (ePUB)

    Das unheimliche Dorf

    Man schreibt das Jahr 1960, als der aus Köln stammende Reporter, Tobias Gruber, mit schweren Brandwunden an den Beinen in einem Spital im Deutsch- Schweizer Grenzgebiet erwacht. Seine Erinnerungen sind weg, aber nach und nach kommen schreckliche Bilder wieder hoch. Jeden Tag bekommt er Besuch von einem Inspektor, dem er Stück für Stück von seinen Erlebnissen berichtet. Auf seinem Weg in den Winterurlaub wird er im dichten Schneetreiben in einen Unfall verwickelt und sucht Hilfe in dem abgelegenen Dorf Klamm. Aber anstatt der erhofften Hilfe schlägt ihm Feindseligkeit und Hass entgegen. Nur Anna, die junge Wirtin, ist bereit ihn auf zu nehmen. Schon bald merkt Tobias, dass seltsame Dinge in dem Dorf vorgehen und als er versucht ins Nachbardorf zu gehen, wird er auch dort gleich attackiert. Sein Reporterinstinkt ist geweckt, aber mit der Katastrophe, die auf ihn und das Dorf zu kommen wird, damit hätte er nie im Leben gerechnet. Der Debütroman ,, Flammender Schnee´´ von Thomas Manderley erzählt eine spannende Geschichte, wo man bis zum Schluss nicht auf die Lösung des Falles kommt. Ein eher lockerer Schreibstil, wo auch der Protagonist manchmal etwas flapsige Wörter in den Mund gelegt bekommt, lassen den Roman zügig lesen. Leider findet man viele Rechtschreibfehler und oftmalige Wortwiederholungen. Die Geschichte an sich ist interessant zu lesen, aber gerade die Szenen im Spital ziehen sich manchmal sehr dahin. So erfährt man jeden Tag was es zu Essen gibt, dass der Verband gewechselt wird, dass Tobias sinnlos an die Decke starrt und auch die emotionslosen eintönigen Fragen des Inspektors, ziehen sich mit der Zeit dahin. Durch diese Szenen werden die Erzählungen von Tobias immer unterbrochen, wo man als Leser eigentlich gespannt wartet, wie es weitergeht. Das Krankenhauspersonal mit seinen Eigenheiten hat der Autor hingegen gut beschrieben. Der Roman ist in der ICH- Form geschrieben, wodurch die Erzählungen von Tobias für mich manchmal wie eine Aufzählung von Geschehnissen geklungen haben. Die Geschichte, die mit 148 Seiten recht kurz ist, bietet eine gute Grundidee, der etwas mehr an Emotionen und Tiefe gut getan hätte. Potenzial ist bei Thomas Manderley durchaus vorhanden und es kann nur noch besser werden.

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