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Produktbild: Alles im Fluss

Alles im Fluss Die Lebensadern unserer Gesellschaft - Geschichte und Zukunft der Infrastruktur

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8611 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104906348

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8611 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104906348

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Historisches über die…

Juti aus HD am 01.12.2018

Bewertungsnummer: 2729869

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Historisches über die Infrastruktur Das Inhaltsverzeichnis dieses Buches sagt schon viel: Das Buch beginnt mit einer „Ein-Leitung“ über 23 Seiten, die das übliche Wissenschaftsgeschwätz größten Teils nicht benutzt, ja es wird sogar mehrfach wörtlich zitiert, was in einer Einleitung eher unüblich ist. Dann folgt der I. Teil des Buches, 128 Seiten lang, in drei Kapitel gegliedert, die chronologisch die Ära der Infrastruktur schildern. Der II. Teil des Buches führt uns in aktuelle Debatten über die Infrastruktur nur 103 Seiten lang, aber dafür fünf Kapitel lang. Warum sind die Kapitel im zweiten Teil kürzer? Natürlich kann ich die Gedanken des Autors nicht lesen. Ich vermute, dass er zu aktuellen Problemen nicht Stellung beziehen will. Stuttgart 21 wird nur erwähnt, ob es nicht sinnvollere Projekte, ob nicht die Deutsche Bahn generell andere Schwerpunkte setzen sollte erfahren wir nicht. Die Meinung zu Privatisierungen ist geteilt. Misslungen ist die Privatisierung bei British Rail, gelungen dagegen bei der Post und Telekommunikation. Allein die Wortwahl des Autors zeigt, wo er steht. Auf S.169 schreibt er von einer „Steuerschwemme der Nachkriegsjahrzehnte“ und auf S.181 steht das Wort „Speckphase.“ Dabei könnten wir die Sache auch umdrehen. Heute werden nicht genug Steuern eingenommen, um die Infrastruktur in Stand zu setzen. Es gibt ein Kapitel „Bröckelnde Brücken.“ Die Autobahnbrücke in Genua ist erst nach Erscheinen des Buches eingestürzt. Wir erfahren viele Kleinigkeiten, etwa das eine Bäuerin die Internetleitung zwischen Armenien und Georgien durchtrennt hat, aber wirklich Neues steht nicht im Buch. Während ich den ersten Teil noch schnell, aber gerne gelesen habe, ärgerte ich mich im zweiten Teil mehr und mehr die Meinungslosigkeit des Autors. Und so komme ich zurück zum Inhaltsverzeichnis: Die Kapitel sind noch in Unterüberschriften gegliedert, die sinnlos sind, da nach Lesen des Titel nicht klar ist, was im Unterkapitel behandelt wird. Zu guter Letzt gibt es auf 23 Seiten eine „Aus-Leitung“ (welch ein Sprachwitz). Schon erwartbar stehen dort Sätze wie: „Die weitere Entwicklung ist daher kaum prognostizierbar.“ (S.286) und der letzte Satz (S.287): „Es wird daher sehr spannend zu beobachten sein, wie die Geschichte der Infrastruktur weitergeht.“ Ja, aber dann bitte auch mit einem spannenden Buch. Dieses hat nur 2 Sterne verdient.

Historisches über die…

Juti aus HD am 01.12.2018
Bewertungsnummer: 2729869
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Historisches über die Infrastruktur Das Inhaltsverzeichnis dieses Buches sagt schon viel: Das Buch beginnt mit einer „Ein-Leitung“ über 23 Seiten, die das übliche Wissenschaftsgeschwätz größten Teils nicht benutzt, ja es wird sogar mehrfach wörtlich zitiert, was in einer Einleitung eher unüblich ist. Dann folgt der I. Teil des Buches, 128 Seiten lang, in drei Kapitel gegliedert, die chronologisch die Ära der Infrastruktur schildern. Der II. Teil des Buches führt uns in aktuelle Debatten über die Infrastruktur nur 103 Seiten lang, aber dafür fünf Kapitel lang. Warum sind die Kapitel im zweiten Teil kürzer? Natürlich kann ich die Gedanken des Autors nicht lesen. Ich vermute, dass er zu aktuellen Problemen nicht Stellung beziehen will. Stuttgart 21 wird nur erwähnt, ob es nicht sinnvollere Projekte, ob nicht die Deutsche Bahn generell andere Schwerpunkte setzen sollte erfahren wir nicht. Die Meinung zu Privatisierungen ist geteilt. Misslungen ist die Privatisierung bei British Rail, gelungen dagegen bei der Post und Telekommunikation. Allein die Wortwahl des Autors zeigt, wo er steht. Auf S.169 schreibt er von einer „Steuerschwemme der Nachkriegsjahrzehnte“ und auf S.181 steht das Wort „Speckphase.“ Dabei könnten wir die Sache auch umdrehen. Heute werden nicht genug Steuern eingenommen, um die Infrastruktur in Stand zu setzen. Es gibt ein Kapitel „Bröckelnde Brücken.“ Die Autobahnbrücke in Genua ist erst nach Erscheinen des Buches eingestürzt. Wir erfahren viele Kleinigkeiten, etwa das eine Bäuerin die Internetleitung zwischen Armenien und Georgien durchtrennt hat, aber wirklich Neues steht nicht im Buch. Während ich den ersten Teil noch schnell, aber gerne gelesen habe, ärgerte ich mich im zweiten Teil mehr und mehr die Meinungslosigkeit des Autors. Und so komme ich zurück zum Inhaltsverzeichnis: Die Kapitel sind noch in Unterüberschriften gegliedert, die sinnlos sind, da nach Lesen des Titel nicht klar ist, was im Unterkapitel behandelt wird. Zu guter Letzt gibt es auf 23 Seiten eine „Aus-Leitung“ (welch ein Sprachwitz). Schon erwartbar stehen dort Sätze wie: „Die weitere Entwicklung ist daher kaum prognostizierbar.“ (S.286) und der letzte Satz (S.287): „Es wird daher sehr spannend zu beobachten sein, wie die Geschichte der Infrastruktur weitergeht.“ Ja, aber dann bitte auch mit einem spannenden Buch. Dieses hat nur 2 Sterne verdient.

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Alles im Fluss

von Dirk van Laak

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