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Produktbild: Fight Club

Fight Club A Novel

Aus der Reihe Oscar bestsellers
7

13,09 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

641

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Verlag

Norton & Company

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/1,7 cm

Gewicht

180 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-393-35594-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

641

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2018

Verlag

Norton & Company

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/1,7 cm

Gewicht

180 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-393-35594-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Norton & Company
Castle House, 75-76 Wells
W1T 3QT London
GB
makehurst@wwnorton.com

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Grandiose Romanvorlage für den Kultfilm: faszinierend, chaotisch, brutal und überraschend!

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 04.09.2024

Bewertungsnummer: 2284053

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Der Angestellter einer Versicherung ist gefangen in einer Endlosschleife: Tagtäglich prüft er, ob es für den Automobilhersteller günstiger ist, aufgrund unfallverursachender Mängel eine Rückrufaktion zu starten oder ob es billiger ist, einen Vergleich mit den Opfern auszuhandeln. Ein Durchschnittstyp mit durchschnittlichem Heim, durchschnittlicher IKEA-Einrichtung. Jeder Tag ist gleich. Bis er auf Tyler Durden trifft: charismatisch, selbstsicher und undurchsichtig. Die beiden jungen Männer gründen den Fight Club: ein Ort, an dem es egal ist, wer oder was du bist. Es zählt der Kampf bis auf's Blut, um sich endlich lebendig und frei zu fühlen! Bis irgendwann alles aus dem Ruder zu laufen scheint ... Mein Eindruck: "Die erste Regel des Fight Club lautet: Man redet nicht darüber." Darüber schreiben muss man aber zwangsläufig ;-) Es ist ein Roman, der in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich ist. Die Hauptperson (nachfolgend der Erzähler genannt) schildert die Ereignisse aus seiner Sicht und in der Ich-Form. Wie er heißt, wird nie genannt und es ist tatsächlich auch irrelevant. Ein unscheinbarer Durchschnittstyp, der unzufrieden ist. Erst durch die Zufallsbekanntschaft mit dem extrovertierten, charismatischen und sehr direkten Tyler Durden wird auch der Erzähler zum Rebell. "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun." Auf den außergewöhnlichen - manchmal wirren und mit Wiederholungen gespickten - Schreibstil muss man sich einlassen. Er passt perfekt zur undurchsichtigen und vielschichtigen Handlung, die mit mehr als einer Überraschung aufwartet. Lesende sind genauso planlos wie der Erzähler und greifen nach jeder noch so kleinen Information. Wortwahl und Beschreibungen sind sehr direkt und eher trocken gehalten sind, was die Spannung steigert und die Brutalität der Aktionen unterstützt. Im Gegensatz zur Verfilmung wird auch vor Mord nicht haltgemacht. Trotz der allgegenwärtigen Brutalität ist es auch eine durchgehende Gesellschaftskritik: "Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen." Die Handlung - so irre einige Szenarien auch sind - reißt mit, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht. Die Dynamik zwischen dem Erzähler und Tyler Durden bewirkt das Übrige. Verfilmung: Die Filmadaption mit Brad Pitt und Edward Norton - welche ich zuvor und bereits mehrfach gesehen habe - ist ebenfalls sehr gelungen und tatsächlich sogar einen Tick besser als die Romanvorlage. Das kommt nicht oft vor. Gleiches gilt für die Tatsache, dass Buch und Film nur in wenigen Punkten voneinander abweichen. Auch wenn man den Film bereits gesehen hat, lohnt es sich, das Buch zu lesen. Obwohl der Twist bekannt ist, bleibt die Spannung dank des ungewöhnlichen Schreibstils bestehen. ... Rezensiertes Buch: "Fight Club - Der Roman zum Film" Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 1999

Grandiose Romanvorlage für den Kultfilm: faszinierend, chaotisch, brutal und überraschend!

Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 04.09.2024
Bewertungsnummer: 2284053
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Der Angestellter einer Versicherung ist gefangen in einer Endlosschleife: Tagtäglich prüft er, ob es für den Automobilhersteller günstiger ist, aufgrund unfallverursachender Mängel eine Rückrufaktion zu starten oder ob es billiger ist, einen Vergleich mit den Opfern auszuhandeln. Ein Durchschnittstyp mit durchschnittlichem Heim, durchschnittlicher IKEA-Einrichtung. Jeder Tag ist gleich. Bis er auf Tyler Durden trifft: charismatisch, selbstsicher und undurchsichtig. Die beiden jungen Männer gründen den Fight Club: ein Ort, an dem es egal ist, wer oder was du bist. Es zählt der Kampf bis auf's Blut, um sich endlich lebendig und frei zu fühlen! Bis irgendwann alles aus dem Ruder zu laufen scheint ... Mein Eindruck: "Die erste Regel des Fight Club lautet: Man redet nicht darüber." Darüber schreiben muss man aber zwangsläufig ;-) Es ist ein Roman, der in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich ist. Die Hauptperson (nachfolgend der Erzähler genannt) schildert die Ereignisse aus seiner Sicht und in der Ich-Form. Wie er heißt, wird nie genannt und es ist tatsächlich auch irrelevant. Ein unscheinbarer Durchschnittstyp, der unzufrieden ist. Erst durch die Zufallsbekanntschaft mit dem extrovertierten, charismatischen und sehr direkten Tyler Durden wird auch der Erzähler zum Rebell. "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun." Auf den außergewöhnlichen - manchmal wirren und mit Wiederholungen gespickten - Schreibstil muss man sich einlassen. Er passt perfekt zur undurchsichtigen und vielschichtigen Handlung, die mit mehr als einer Überraschung aufwartet. Lesende sind genauso planlos wie der Erzähler und greifen nach jeder noch so kleinen Information. Wortwahl und Beschreibungen sind sehr direkt und eher trocken gehalten sind, was die Spannung steigert und die Brutalität der Aktionen unterstützt. Im Gegensatz zur Verfilmung wird auch vor Mord nicht haltgemacht. Trotz der allgegenwärtigen Brutalität ist es auch eine durchgehende Gesellschaftskritik: "Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen." Die Handlung - so irre einige Szenarien auch sind - reißt mit, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht. Die Dynamik zwischen dem Erzähler und Tyler Durden bewirkt das Übrige. Verfilmung: Die Filmadaption mit Brad Pitt und Edward Norton - welche ich zuvor und bereits mehrfach gesehen habe - ist ebenfalls sehr gelungen und tatsächlich sogar einen Tick besser als die Romanvorlage. Das kommt nicht oft vor. Gleiches gilt für die Tatsache, dass Buch und Film nur in wenigen Punkten voneinander abweichen. Auch wenn man den Film bereits gesehen hat, lohnt es sich, das Buch zu lesen. Obwohl der Twist bekannt ist, bleibt die Spannung dank des ungewöhnlichen Schreibstils bestehen. ... Rezensiertes Buch: "Fight Club - Der Roman zum Film" Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 1999

Hinreisendes Buch

Bewertung am 30.01.2024

Bewertungsnummer: 2120246

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von mir bekommt das Buch eine klare 5/5 Sterne Bewertung. Das Buch ist super geschrieben und die Geschichte ist total fesselnd. Es macht einen nachdenklich über das Leben und die Gesellschaft. Die Wendungen in der Handlung, besonders die Enthüllung über die Hauptfigur, sind richtig spannend. Szenen wie die, in der Tyler Durden zum Schlagen aufgefordert wird, sind besonders beeindruckend. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern macht auch das Lesen selbst zu einer coolen Erfahrung. "Fight Club" ist nicht nur ein Buch, sondern etwas Besonderes, das man nicht so schnell vergisst.

Hinreisendes Buch

Bewertung am 30.01.2024
Bewertungsnummer: 2120246
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von mir bekommt das Buch eine klare 5/5 Sterne Bewertung. Das Buch ist super geschrieben und die Geschichte ist total fesselnd. Es macht einen nachdenklich über das Leben und die Gesellschaft. Die Wendungen in der Handlung, besonders die Enthüllung über die Hauptfigur, sind richtig spannend. Szenen wie die, in der Tyler Durden zum Schlagen aufgefordert wird, sind besonders beeindruckend. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern macht auch das Lesen selbst zu einer coolen Erfahrung. "Fight Club" ist nicht nur ein Buch, sondern etwas Besonderes, das man nicht so schnell vergisst.

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Fight Club

von Chuck Palahniuk

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