Produktbild: Geister auf der Metropolitan Line

Geister auf der Metropolitan Line Eine Peter-Grant-Story

Aus der Reihe Peter Grant
15

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22603

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,2/1,7 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Rost / Lichtgrau

Auflage

4. Auflage

Reihe

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)

Originaltitel

THE FURTHEST STATION

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21733-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Seine einzigartige Art, Geschichten zu schreiben, begeistert Menschen. ("Hellweger Anzeiger")
Aaronovitch setzt seine ›Die Flüsse von London‹-Reihe um Peter Grant gelungen und gewohnt fantasievoll fort. ("Schöne Welt")
Eine spannende Story mit einem witzigen Helden und liebenswerten Nebenfiguren, von denen man immer mehr lesen möchte... ("Das BLV")
Ein kurzweiliger, humorvoller Roman, der zum Miträtseln animiert. ("7 Tage")
›Geister auf der Metropolitan Line‹ ist wieder ein typisches Peter-Grant-Abenteuer: übernatürlich, spannend und mit einer Prise englischen Humors. ("Fantasia 729e")
Humorvoll und etwas gruselig hat der Autor auch dieses Mal bewiesen, dass er über Magie verfügt seine Leser aufs Neue zu verzaubern. ("radiolounge.de")
›Geister auf der Metropolitan Line‹ von Ben Aaronovitch ist ein im Wortsinn kurzweiliges Vergnügen mit dem Londoner Geisterjäger Peter Grant. ("hallo-buch.de")
Humorvoll und etwas gruselig hat der Autor auch dieses Mal bewiesen, dass er über Magie verfügt seine Leser aufs Neue zu verzaubern. ("radiolounge.de")
Eine kurzweilige Novelle, die große Lust auf viele weitere abstruse Ereignisse macht. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten! ("zeilenliebe.com")
Dass nicht alle Verbrechen prinzipiell von Menschen begangen werden, veranschaulicht Ben Aaronovitch mit britisch, schwarzem Humor höchst unterhaltsam und erfolgreich. ("BÜCHER Magazin, August-September 2018")

Produktdetails

Verkaufsrang

22603

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,2/1,7 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Rost / Lichtgrau

Auflage

4. Auflage

Reihe

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)

Originaltitel

THE FURTHEST STATION

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21733-0

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

nette Geschichte

Bewertung am 23.07.2020

Bewertungsnummer: 1354904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl eine Peter Grant- Geschichte, gehört sie nicht zur Reihe, sondern steht eigenständig. Ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Im Unterschied zu den anderen Büchern von Ben Aaronovitch ist diese Geschichte erstaunlich geradlinig und enthält sehr wenige überraschende Wendungen. Der Humor fehlt aber auch hier nicht.

nette Geschichte

Bewertung am 23.07.2020
Bewertungsnummer: 1354904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl eine Peter Grant- Geschichte, gehört sie nicht zur Reihe, sondern steht eigenständig. Ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Im Unterschied zu den anderen Büchern von Ben Aaronovitch ist diese Geschichte erstaunlich geradlinig und enthält sehr wenige überraschende Wendungen. Der Humor fehlt aber auch hier nicht.

Peter Grant auf Solopfaden

Bewertung aus Scheeßel am 17.02.2019

Bewertungsnummer: 1173638

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. Ben Aaronovitch bleibt seinem Schreibstil treu, den man entweder liebt oder hasst - naja, ich bin ein Fan der ersten Stunde, von daher... Peter darf in "Geister auf der Metropolitan Line" deutlich selbständiger agieren, als es Nightingale ihm sonst gestattet und da er von dem "übernatürlichen Scheiß" mittlerweile deutlich mehr versteht als seine Mitstreiter, tut dies seinem Selbstwertgefühl deutlich gut. Allerdings muss er auch feststellen, dass er plötzlich Entscheidungen allein abwägen und fällen muss. Wie üblich sehr unterhaltsam geschrieben, ist es eine gute Unterhaltung, um die Wartezeit auf den nächsten Fall für Grant und Nightingale zu überbrücken.

Peter Grant auf Solopfaden

Bewertung aus Scheeßel am 17.02.2019
Bewertungsnummer: 1173638
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. Ben Aaronovitch bleibt seinem Schreibstil treu, den man entweder liebt oder hasst - naja, ich bin ein Fan der ersten Stunde, von daher... Peter darf in "Geister auf der Metropolitan Line" deutlich selbständiger agieren, als es Nightingale ihm sonst gestattet und da er von dem "übernatürlichen Scheiß" mittlerweile deutlich mehr versteht als seine Mitstreiter, tut dies seinem Selbstwertgefühl deutlich gut. Allerdings muss er auch feststellen, dass er plötzlich Entscheidungen allein abwägen und fällen muss. Wie üblich sehr unterhaltsam geschrieben, ist es eine gute Unterhaltung, um die Wartezeit auf den nächsten Fall für Grant und Nightingale zu überbrücken.

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Geister auf der Metropolitan Line

von Ben Aaronovitch

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