Unter der Mitternachtssonne

Thriller

Keigo Higashino

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Beschreibung

Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln.

Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession.

»eine[r] Geschichte [...], die Einblicke in Japans Volksseele eröffnet, wie man sie in dieser Fülle und faszinierenden Tiefenschärfe noch selten bekommen hat«
Peter Henning, Aarauer Zeitung, 03.12.2018

»Ein glänzender und überaus eindrücklicher Thriller voller rätselhafter und faszinierender Liebes- und Beziehungsgeschichten. Keigo Higashino ist für mich eine ganz wunderbare Entdeckung!«
Hans Durrer, rezensionen.ch, 29.11.2018

»Was als schlichter Mordfall seinen Auftakt nimmt, entwickelt sich im neuesten Werk des japanischen Erfolgsautors Keigo Higashino zu einem komplexen Psychothriller, der mit größter Raffinesse in Szene gesetzt ist und allein schon durch seinen Handlungsort eine angenehme Abwechslung zur skandinavischen Krimiflut bietet.«
Neumann, 04.2018

»"Unter der Mitternachtssonne" ist ein erstklassiger Thriller, dessen Handlung den Leser packt und nicht mehr los lässt. Es kommt zu kleinen Durchhängern, jede Szene erfüllt ihren eigenen Zweck. Und wenn es schließlich zum Finale kommt, ist es geradezu schwer, die Spannung auszuhalten. Genauso muss ein guter Thriller funktionieren.«
Max Pechmann, Film und Buch, 30.03.2018

»Teuflisch clever«
Publishers Weekly
 
»›Unter der
Mitternachtssonne‹ ist ein komplexer, psychologischer Roman über ein
Verbrechen und seine Nachwirkungen – von einem der meistgelesenen und
versiertesten Krimiautoren unserer Zeit. Ein fesselndes, erstaunliches,
beglückendes Vexierspiel für alle Higashino-Fans und alle, die es bald
sein werden.«
The Guardian
 
»Eine Reise ins Herz des Noir, die nicht vor der menschlichen Seele haltmacht.«
Independent

»Der japanische Stieg Larsson«
The Times
 
»Keigo Higashino verbindet den psychologischen Realismus Dostojewskis mit einer klassischen Detektivgeschichte.«
Wall Street Journal
 

Keigo Higashino, geboren 1958 in Osaka, Japan. Nach seinem Ingenieursstudium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Kriminalromane wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war »Verdächtige Geliebte«. In seiner Heimat wurde der Kriminalroman mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Higashino lebt zurückgezogen in Tokio..
Ursula Gräfe geboren 1956 in Frankfurt/Main, wo sie auch Japanologie studierte und heute lebt. Seit 1989 übersetzt sie aus dem Englischen und Japanischen. Ihr besonderes Interesse gilt der süd- und ostasiatischen Literatur. Besonders gelobt wurden ihre Übertragungen des Werks von Haruki Murakami.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Verlag Tropen
Seitenzahl 720
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/4,8 cm
Gewicht 934 g
Auflage 1. Auflage 2018
Originaltitel Byakuyako
Übersetzer Ursula Gräfe
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-50348-7

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12 Bewertungen

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Etwas langatmig, aber.....

Bewertung am 26.05.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mein zweites Buch von Keigo Higashino, was ich gelesen habe. Higashinos Stil ist mir nach diesem Buch schon sehr geläufig. Ich find diesen Stil sehr sehr gut. Ein bisschen Nostalgie spielt da auch mit rein, wer noch Detektiv Conan kennt. Geschichten, die aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven erzählt werden und zum Ende hin ein logisches Ende finden, haben mich zum Schluss wieder beeindruckt, wie das Buch "Verdächtige Geliebte". Einfach fantastisch. Man bekommt Geschichten, die zuerst irrelevant erscheinen aber zum Ende hin doch bestimmte Charaktere beschreiben. Es wurde spannender, jedoch auch in einer Art anstrengender. Das Ende ging auch sehr abrupt zu Ende. Da hätte ich mir doch mehr erhofft. Trotzdem zieht Higashino den Leser in seinen Bann, was doch nicht immer so in einer Geschichte vorkommt.

Etwas langatmig, aber.....

Bewertung am 26.05.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mein zweites Buch von Keigo Higashino, was ich gelesen habe. Higashinos Stil ist mir nach diesem Buch schon sehr geläufig. Ich find diesen Stil sehr sehr gut. Ein bisschen Nostalgie spielt da auch mit rein, wer noch Detektiv Conan kennt. Geschichten, die aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven erzählt werden und zum Ende hin ein logisches Ende finden, haben mich zum Schluss wieder beeindruckt, wie das Buch "Verdächtige Geliebte". Einfach fantastisch. Man bekommt Geschichten, die zuerst irrelevant erscheinen aber zum Ende hin doch bestimmte Charaktere beschreiben. Es wurde spannender, jedoch auch in einer Art anstrengender. Das Ende ging auch sehr abrupt zu Ende. Da hätte ich mir doch mehr erhofft. Trotzdem zieht Higashino den Leser in seinen Bann, was doch nicht immer so in einer Geschichte vorkommt.

Lost in Japan

Bewertung aus Groß-Gerau am 13.07.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Klappentext/Inhalt: Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln. Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession. Mein Eindruck: Das Setting in Japan hat mich begeistert und über die Orte und das Japan in den 70 er/ 80 er Jahren habe ich einiges erfahren können. Auch bezüglich des Essens, den Umgang miteinander konnte ich etwas in die japanische Kultur eintauchen. Was mich hin und wieder etwas verwirrt hat sind die vielen japanischen Namen, die manchmal sogar geschlechtsbestimmende Schwierigkeiten für mich gebracht hatten. Zum Glück war das Lesezeichen dabei, auf dem ich immer Wieder mal nachlesen konnte. es waren so viele Protagonisten, das ich schon bevorzugt habe lange Passagen zu lesen, um nicht den Überblick zu verlieren. Das Ende war für mich etwa aus dem Ärmel gezaubert und hat mic etwas unbefriedigt zurückgelassen. Ebenfalls war es kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Ich hatte überlegt 3 Sterne daher zu vergeben. Da es aber mein erster japanischer "Thriller"war, hätte ich dies etwas ungerecht empfunden. Ich werde sicher von Higashino noch andere Bücher lesen. In einem Artikel habe ich auch gelesen, dass dieses Buch auch als Episodenroman in einer Zeitung erschienen ist und. nachträglich als Gesamtwerk überarbeitet wurde. ich glaube, das merkt man diesem Buch auch etwas an, da diese Struktur auffällig ist. Fazit: Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich einfach mal etwas wagen wollen und sich auf neues auch einlassen können. Mainstream ist es auf gar keinen Fall und es gibt bestimmt genug Leser, die dieses Buch frustrierte zur Seite legen.

Lost in Japan

Bewertung aus Groß-Gerau am 13.07.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Klappentext/Inhalt: Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln. Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession. Mein Eindruck: Das Setting in Japan hat mich begeistert und über die Orte und das Japan in den 70 er/ 80 er Jahren habe ich einiges erfahren können. Auch bezüglich des Essens, den Umgang miteinander konnte ich etwas in die japanische Kultur eintauchen. Was mich hin und wieder etwas verwirrt hat sind die vielen japanischen Namen, die manchmal sogar geschlechtsbestimmende Schwierigkeiten für mich gebracht hatten. Zum Glück war das Lesezeichen dabei, auf dem ich immer Wieder mal nachlesen konnte. es waren so viele Protagonisten, das ich schon bevorzugt habe lange Passagen zu lesen, um nicht den Überblick zu verlieren. Das Ende war für mich etwa aus dem Ärmel gezaubert und hat mic etwas unbefriedigt zurückgelassen. Ebenfalls war es kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Ich hatte überlegt 3 Sterne daher zu vergeben. Da es aber mein erster japanischer "Thriller"war, hätte ich dies etwas ungerecht empfunden. Ich werde sicher von Higashino noch andere Bücher lesen. In einem Artikel habe ich auch gelesen, dass dieses Buch auch als Episodenroman in einer Zeitung erschienen ist und. nachträglich als Gesamtwerk überarbeitet wurde. ich glaube, das merkt man diesem Buch auch etwas an, da diese Struktur auffällig ist. Fazit: Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich einfach mal etwas wagen wollen und sich auf neues auch einlassen können. Mainstream ist es auf gar keinen Fall und es gibt bestimmt genug Leser, die dieses Buch frustrierte zur Seite legen.

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Ein Krimijuwel

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Beeindruckend dicht erzählter Krimi, der über die große Erzählspanne von 20 Jahren sowohl spannend als auch glaubhaft bleibt. Dabei sorgt der Autor für einen abwechslungsreichen Perspektivenwechsel und einen wirklich intelligenten Plot. Die Aufmerksamkeit des Lesers ist gefordert, wird aber mit einem grandiosen Finale belohnt. Große Empfehlung für Leser, die einen wirklich anspruchsvollen Krimi suchen!
5/5

Ein Krimijuwel

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Beeindruckend dicht erzählter Krimi, der über die große Erzählspanne von 20 Jahren sowohl spannend als auch glaubhaft bleibt. Dabei sorgt der Autor für einen abwechslungsreichen Perspektivenwechsel und einen wirklich intelligenten Plot. Die Aufmerksamkeit des Lesers ist gefordert, wird aber mit einem grandiosen Finale belohnt. Große Empfehlung für Leser, die einen wirklich anspruchsvollen Krimi suchen!

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Edith Berger

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spannendes Krimivergnügen

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Der Fall liegt längst bei den Akten. Der Mord an dem Pfandleiher Yosuke Kirihara ist nie aufgeklärt worden. Trotz jahrelanger Ermittlungen ist man der Lösung nicht ansatzweise näher gekommen. Der in den Fall eingebundene Kommissar Junzo Sasagaki kann nicht loslassen. Nicht nur der Mordfall Kirihara, auch ein darauf folgender Unfall mit Todesfolge und ein Selbstmord beschäftigen den Kommissar. Alles scheint miteinander in Verbindung zu stehen. In langwieriger Kleinarbeit fügt Kommissar Junzo Sasagaki Puzzlestück an Puzzlestück. Die Bekanntschaft mit dem Privatdetektiv Imaeda Naomitsu bringen neue Erkenntnisse. "Unter der Mitternachtssonne" von Keigo Higashino ist spannendes Krimivergnügen.
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Der Fall liegt längst bei den Akten. Der Mord an dem Pfandleiher Yosuke Kirihara ist nie aufgeklärt worden. Trotz jahrelanger Ermittlungen ist man der Lösung nicht ansatzweise näher gekommen. Der in den Fall eingebundene Kommissar Junzo Sasagaki kann nicht loslassen. Nicht nur der Mordfall Kirihara, auch ein darauf folgender Unfall mit Todesfolge und ein Selbstmord beschäftigen den Kommissar. Alles scheint miteinander in Verbindung zu stehen. In langwieriger Kleinarbeit fügt Kommissar Junzo Sasagaki Puzzlestück an Puzzlestück. Die Bekanntschaft mit dem Privatdetektiv Imaeda Naomitsu bringen neue Erkenntnisse. "Unter der Mitternachtssonne" von Keigo Higashino ist spannendes Krimivergnügen.

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