Produktbild: Something in the Water

Something in the Water The Gripping Reese Witherspoon Book Club Pick!

3

10,09 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2019

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-6721-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11378

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2019

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-6721-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannender Roman

Bewertung am 19.07.2023

Bewertungsnummer: 1983317

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erin und Mark sind auf Bora Bora, um ihre Flitterwochen zu verbringen und genießen ihre Zeit auf der paradiesischen Insel in vollen Zügen. Doch als sie bei einem Tauchausflug eine Tasche mit wertvollem Inhalt entdecken, ändert sich ihre Welt schlagartig. Sie beschließen, den Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen, aber als sie zurück in London sind, beginnt ihr Geheimnis sie langsam aber sicher in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Beunruhigende Vorfälle häufen sich und Erin beginnt zu zweifeln, wem sie noch trauen kann. Trotzdem versuchen die beiden, ihr Leben in den Griff zu bekommen und sich ihren Problemen zu stellen. Doch es wird immer schwieriger, ihre Lügen aufrechtzuerhalten und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Werden sie es schaffen, ihre Geheimnisse zu bewahren und ihr Glück zu retten? Insgesamt hat mich das Buch wirklich gut unterhalten. Die Geschichte war spannend und es hat Spaß gemacht, sie zu verfolgen. Besonders die Wendung am Schluss hat mir gut gefallen und hat die Geschichte auf eine Art und Weise abgerundet, die ich so nicht erwartet hatte. Allerdings muss ich sagen, dass es eher ein Roman mit Spannung war als ein klassischer Thriller. Es gab zwar viele spannende Momente und unvorhersehbare Ereignisse, aber es hat in mir keinen Nervenkitzel oder Gänsehaut ausgelöst, wie ich es von einem Thriller erwarten würde. Trotzdem kann ich „Something in the water – im Sog des Verbrechens“ als gute Urlaubslektüre empfehlen. Es ist leicht zu lesen und hat genug Spannung um bei Laune gehalten zu werden. Die Charaktere waren interessant und die Beschreibungen der Orte und Szenen waren sehr bildhaft beschrieben. Daumen hoch

Spannender Roman

Bewertung am 19.07.2023
Bewertungsnummer: 1983317
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erin und Mark sind auf Bora Bora, um ihre Flitterwochen zu verbringen und genießen ihre Zeit auf der paradiesischen Insel in vollen Zügen. Doch als sie bei einem Tauchausflug eine Tasche mit wertvollem Inhalt entdecken, ändert sich ihre Welt schlagartig. Sie beschließen, den Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen, aber als sie zurück in London sind, beginnt ihr Geheimnis sie langsam aber sicher in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Beunruhigende Vorfälle häufen sich und Erin beginnt zu zweifeln, wem sie noch trauen kann. Trotzdem versuchen die beiden, ihr Leben in den Griff zu bekommen und sich ihren Problemen zu stellen. Doch es wird immer schwieriger, ihre Lügen aufrechtzuerhalten und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Werden sie es schaffen, ihre Geheimnisse zu bewahren und ihr Glück zu retten? Insgesamt hat mich das Buch wirklich gut unterhalten. Die Geschichte war spannend und es hat Spaß gemacht, sie zu verfolgen. Besonders die Wendung am Schluss hat mir gut gefallen und hat die Geschichte auf eine Art und Weise abgerundet, die ich so nicht erwartet hatte. Allerdings muss ich sagen, dass es eher ein Roman mit Spannung war als ein klassischer Thriller. Es gab zwar viele spannende Momente und unvorhersehbare Ereignisse, aber es hat in mir keinen Nervenkitzel oder Gänsehaut ausgelöst, wie ich es von einem Thriller erwarten würde. Trotzdem kann ich „Something in the water – im Sog des Verbrechens“ als gute Urlaubslektüre empfehlen. Es ist leicht zu lesen und hat genug Spannung um bei Laune gehalten zu werden. Die Charaktere waren interessant und die Beschreibungen der Orte und Szenen waren sehr bildhaft beschrieben. Daumen hoch

Teilweise 08/15

Bewertung am 09.07.2019

Bewertungsnummer: 1227013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man soll sich ja vor seinen Wünschen in Acht nehmen, weil sie sich erfüllen könnten. Gleiches gilt sicher auch für manchen großen Fund, den man macht. Zumindest hier, bei diesem Thriller, sorgt der Fund einer Tasche für Entwicklungen, die nicht alle unbeschadet überstehen. Ganz im Gegenteil, denn schon auf den ersten Seiten erfährt der Leser, dass die Erzählerin gerade dabei ist ihren Mann zu vergraben. Wie es dazu gekommen ist, erzählt das Buch. Vorab: An sich ist es eine gute, wenn auch nicht neue Idee, mit einer relativ netten Protagonistin/Erzählerin, aber komplett überzeugt hat es mich dennoch nicht. Der Beginn ist, nach dem Prolog, etwas schleppend. Man lernt die Protagonisten kennen und ihre Beziehung zu ihrem Verlobten und späteren Mann Mark aus Erins Sicht. Erin, noch immer nicht ganz von ihrem Jugendtrauma erholt, ist Dokumentarfilmerin und unheimlich in den gutaussehenden Investmentbanker verliebt, doch es bleibt nicht eitel Sonnenschein. Kurz vor der Hochzeit verliert Mark seinen Job und ist sehr unzufrieden. Erin versucht ihr Bestes, um ihn bei Laune zu halten und nebenbei ihrer Arbeit nachzugehen. Dieser Part, bis es endlich in die Flitterwochen nach Bora Bora geht, hat sich viel zu lang gezogen, vor allem auch die erste Klasse Beschreibungen im Flugzeug… Irgendwann einmal finden die beiden endlich „Something in the water“ und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Erin und Mark versuchen ihren Fund für sich zu nutzen und werden dabei vor große Hürden gestellt. Viele Situationen sind brenzlig, sie könnten beide im Gefängnis landen und darüber hinaus wird möglicherweise von bösen Menschen nach ihnen gesucht. Die Beziehung scheint zu bröckeln und die beiden werden irgendwie immer habgieriger, sodass man – man erinnert sich an den Prolog mit dem Vergraben des Ehemannes – eine ziemlich gute Vorstellung davon hat, was kommen wird. Trotzdem gibt es manche Überraschung, besonders eine davon fand ich an den Haaren herbeigezogen. Der Schreibstil ist – erst einmal in Fahrt gekommen – sehr rund und gut zu lesen, sodass man nach dem etwas holprigen Beginn und trotz aller Kritik das Buch kaum mehr weglegen möchte. Nach dem Ende war ich aber leider nicht richtig überzeugt (ich möchte nicht spoilern, aber ich hatte es genau kommen sehen und das war schon ziemlich schade. Ich hatte auf etwas anderes als 08/15 gehofft…) An sich ist das Buch nicht so schlecht, aber mit etwas Abstand muss man schon festhalten, dass es sehr vorhersehbar ist, manche Wendung zu unglaubwürdig erscheint und es einfach nicht immer logisch ist.

Teilweise 08/15

Bewertung am 09.07.2019
Bewertungsnummer: 1227013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man soll sich ja vor seinen Wünschen in Acht nehmen, weil sie sich erfüllen könnten. Gleiches gilt sicher auch für manchen großen Fund, den man macht. Zumindest hier, bei diesem Thriller, sorgt der Fund einer Tasche für Entwicklungen, die nicht alle unbeschadet überstehen. Ganz im Gegenteil, denn schon auf den ersten Seiten erfährt der Leser, dass die Erzählerin gerade dabei ist ihren Mann zu vergraben. Wie es dazu gekommen ist, erzählt das Buch. Vorab: An sich ist es eine gute, wenn auch nicht neue Idee, mit einer relativ netten Protagonistin/Erzählerin, aber komplett überzeugt hat es mich dennoch nicht. Der Beginn ist, nach dem Prolog, etwas schleppend. Man lernt die Protagonisten kennen und ihre Beziehung zu ihrem Verlobten und späteren Mann Mark aus Erins Sicht. Erin, noch immer nicht ganz von ihrem Jugendtrauma erholt, ist Dokumentarfilmerin und unheimlich in den gutaussehenden Investmentbanker verliebt, doch es bleibt nicht eitel Sonnenschein. Kurz vor der Hochzeit verliert Mark seinen Job und ist sehr unzufrieden. Erin versucht ihr Bestes, um ihn bei Laune zu halten und nebenbei ihrer Arbeit nachzugehen. Dieser Part, bis es endlich in die Flitterwochen nach Bora Bora geht, hat sich viel zu lang gezogen, vor allem auch die erste Klasse Beschreibungen im Flugzeug… Irgendwann einmal finden die beiden endlich „Something in the water“ und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Erin und Mark versuchen ihren Fund für sich zu nutzen und werden dabei vor große Hürden gestellt. Viele Situationen sind brenzlig, sie könnten beide im Gefängnis landen und darüber hinaus wird möglicherweise von bösen Menschen nach ihnen gesucht. Die Beziehung scheint zu bröckeln und die beiden werden irgendwie immer habgieriger, sodass man – man erinnert sich an den Prolog mit dem Vergraben des Ehemannes – eine ziemlich gute Vorstellung davon hat, was kommen wird. Trotzdem gibt es manche Überraschung, besonders eine davon fand ich an den Haaren herbeigezogen. Der Schreibstil ist – erst einmal in Fahrt gekommen – sehr rund und gut zu lesen, sodass man nach dem etwas holprigen Beginn und trotz aller Kritik das Buch kaum mehr weglegen möchte. Nach dem Ende war ich aber leider nicht richtig überzeugt (ich möchte nicht spoilern, aber ich hatte es genau kommen sehen und das war schon ziemlich schade. Ich hatte auf etwas anderes als 08/15 gehofft…) An sich ist das Buch nicht so schlecht, aber mit etwas Abstand muss man schon festhalten, dass es sehr vorhersehbar ist, manche Wendung zu unglaubwürdig erscheint und es einfach nicht immer logisch ist.

Kundinnen und Kunden meinen

Something in the Water

von Catherine Steadman

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Something in the Water