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Was die Seele glücklich macht Das Einmaleins der Psychosomatik

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26527

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,9/15,6/2,2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Weiß / Smaragd

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0144-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26527

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

21,9/15,6/2,2 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Weiß / Smaragd

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0144-3

Herstelleradresse

ecoWing
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

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Was die Seele glücklich macht

Sikal am 29.12.2017

Bewertungsnummer: 1071848

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Manfred Stelzig, u.a. Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, leitete für viele Jahre das Department für psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Dieses Buch über das Einmaleins der Psychosomatik ist in drei Teile gegliedert. Nach der Einleitung beschäftigt sich der erste Teil mit der Entstehung psychosomatischer Erkrankungen, u.a. mit der Stresstheorie, der Opferrolle, krankmachender Armut, Narzissmustheorie, mangelnder Abgrenzung. Im zweiten Teil werden spezielle psychosomatische Krankheitsbilder aufgezeigt, wobei ein breites Spektrum quer durch den Körper hier erläutert wird. Unter anderen werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgezeigt, die mit somatoformen Störungen des Herzens, Bluthochdruck, koronaren Herzkrankheiten oder Herzinfarkt einhergehen. Im Bereich der Magen-Darm-Erkrankungen werden Gastritis, Morbus Crohn u.a. dargelegt. Bei sämtlichen Krankheitsbildern weist Stelzig auf die Mitbetrachtung der seelischen Seite hin, um zu einer vollständigen Gesamtdiagnose und in weiterer Folge zur Heilung zu kommen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit Bildern zur Struktur der Seele, dem Seelengarten sowie dem Seelenhaus und vielen Übungen, wie man sich als Leser selbst damit auseinandersetzen und somit einen Weg für sich entwickeln kann. Auch für den medizinischen Laien sind die Kapitel leicht verständlich geschrieben. Der durchaus trockene Stoff, ist trotzdem angenehm zu lesen und fesselnd. Besonders die immer wieder eingestreuten Fallbeispiele sind interessant und praxisorientiert. Vielleicht sollte man bei Schlafstörungen, Schmerzen oder Angstzuständen zusätzlich zur medizinischen Abklärung noch die seelischen Belange mit einbeziehen, um zu einer vollumfänglichen Linderung zu gelangen. Einen Versuch ist es zumindest wert …

Was die Seele glücklich macht

Sikal am 29.12.2017
Bewertungsnummer: 1071848
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Manfred Stelzig, u.a. Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, leitete für viele Jahre das Department für psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Dieses Buch über das Einmaleins der Psychosomatik ist in drei Teile gegliedert. Nach der Einleitung beschäftigt sich der erste Teil mit der Entstehung psychosomatischer Erkrankungen, u.a. mit der Stresstheorie, der Opferrolle, krankmachender Armut, Narzissmustheorie, mangelnder Abgrenzung. Im zweiten Teil werden spezielle psychosomatische Krankheitsbilder aufgezeigt, wobei ein breites Spektrum quer durch den Körper hier erläutert wird. Unter anderen werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgezeigt, die mit somatoformen Störungen des Herzens, Bluthochdruck, koronaren Herzkrankheiten oder Herzinfarkt einhergehen. Im Bereich der Magen-Darm-Erkrankungen werden Gastritis, Morbus Crohn u.a. dargelegt. Bei sämtlichen Krankheitsbildern weist Stelzig auf die Mitbetrachtung der seelischen Seite hin, um zu einer vollständigen Gesamtdiagnose und in weiterer Folge zur Heilung zu kommen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit Bildern zur Struktur der Seele, dem Seelengarten sowie dem Seelenhaus und vielen Übungen, wie man sich als Leser selbst damit auseinandersetzen und somit einen Weg für sich entwickeln kann. Auch für den medizinischen Laien sind die Kapitel leicht verständlich geschrieben. Der durchaus trockene Stoff, ist trotzdem angenehm zu lesen und fesselnd. Besonders die immer wieder eingestreuten Fallbeispiele sind interessant und praxisorientiert. Vielleicht sollte man bei Schlafstörungen, Schmerzen oder Angstzuständen zusätzlich zur medizinischen Abklärung noch die seelischen Belange mit einbeziehen, um zu einer vollumfänglichen Linderung zu gelangen. Einen Versuch ist es zumindest wert …

leicht verständlich erklärt,…

GeheimerEichkater aus Essen am 16.10.2017

Bewertungsnummer: 2710791

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

leicht verständlich erklärt, auch für Laien - mit vielen Fallbeispielen und Übungen Manfred Stelzers beginnt sein Buch mit einer Einführung, in der er das Feld der Psychosomatik und deren Bedeutung in der Medizin darstellt; danach ist das Buch in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden verschiedene Sichtweisen und Therorien vorgestellt um zu durchleuchten, wie psychosomatische Erkrankungen entstehen; der zweite Teil widmet sich speziellen psychosomatischen Krankheitsbildern, z.B. Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, verschiedenen Essstörungen oder Hauterkrankungen, wobei ich die Auswahl der verschiedenen Erkrankungen sehr umfangreich fand. Besonders ansprechend dabei fällt mir auf, dass der Autor sehr darauf bedacht war, schwierige Fachbegriffe zu vermeiden um sein Buch für eine möglichst breite Leserschaft nutzbar zu machen. Die Erklärungen und Erläuterungen sind gut verständlich gegeben und so auch für Laien nachvollziehbar und hilfreich. Viele Fallbeispiele aus dem Berufsleben des Autors verdeutlichen zusätzlich die Betrachtungen der einzelnen Erkrankungen, genauso, wie die vielen angeführten, aussagefähigen Redewendungen wie z.B. „Angst im Nacken“, „Zähne zusammenbeißen“ oder „sich den Kopf zerbrechen“ - eine Sichtweise, die ich besonders ansprechend finde, da sie aufzeigt, dass schon seit Generationen der Zusammenhang zwischen Psyche und körperlicher Reaktion zum Alltag gehört. Sehr gut gefallen hat mir auch die wiederkehrende Betonung, der Notwendigkeit einer medizinischen Untersuchung, auch wenn der psychosomatische Anteil klar erscheint. Im dritten Teil finden sich Übungen um mit sich selber in Begnung zu treten, z.B. der Seelengarten und das darin stehende Seelenhaus mit Kuschelübung, Schoßplatzübung oder Ureltern-Übung. Es soll vermittelt werden, wieder mit sich selber in Einklang zu geraten, so wie man es ganz selbstverständlich als Kind erlebt hat und positiv zu denken und zu fühlen. Viele leiden unter Schmerzen, Überlastung oder Schlafstörungen ohne dass eine organische Störung ausgemacht wird; beim Lesen des Buches wird jeder Zusammenhänge verstehen und vielleicht auch sich hin und wieder selber wiederfinden oder zumindest Denkanstöße erhalten.

leicht verständlich erklärt,…

GeheimerEichkater aus Essen am 16.10.2017
Bewertungsnummer: 2710791
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

leicht verständlich erklärt, auch für Laien - mit vielen Fallbeispielen und Übungen Manfred Stelzers beginnt sein Buch mit einer Einführung, in der er das Feld der Psychosomatik und deren Bedeutung in der Medizin darstellt; danach ist das Buch in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden verschiedene Sichtweisen und Therorien vorgestellt um zu durchleuchten, wie psychosomatische Erkrankungen entstehen; der zweite Teil widmet sich speziellen psychosomatischen Krankheitsbildern, z.B. Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, verschiedenen Essstörungen oder Hauterkrankungen, wobei ich die Auswahl der verschiedenen Erkrankungen sehr umfangreich fand. Besonders ansprechend dabei fällt mir auf, dass der Autor sehr darauf bedacht war, schwierige Fachbegriffe zu vermeiden um sein Buch für eine möglichst breite Leserschaft nutzbar zu machen. Die Erklärungen und Erläuterungen sind gut verständlich gegeben und so auch für Laien nachvollziehbar und hilfreich. Viele Fallbeispiele aus dem Berufsleben des Autors verdeutlichen zusätzlich die Betrachtungen der einzelnen Erkrankungen, genauso, wie die vielen angeführten, aussagefähigen Redewendungen wie z.B. „Angst im Nacken“, „Zähne zusammenbeißen“ oder „sich den Kopf zerbrechen“ - eine Sichtweise, die ich besonders ansprechend finde, da sie aufzeigt, dass schon seit Generationen der Zusammenhang zwischen Psyche und körperlicher Reaktion zum Alltag gehört. Sehr gut gefallen hat mir auch die wiederkehrende Betonung, der Notwendigkeit einer medizinischen Untersuchung, auch wenn der psychosomatische Anteil klar erscheint. Im dritten Teil finden sich Übungen um mit sich selber in Begnung zu treten, z.B. der Seelengarten und das darin stehende Seelenhaus mit Kuschelübung, Schoßplatzübung oder Ureltern-Übung. Es soll vermittelt werden, wieder mit sich selber in Einklang zu geraten, so wie man es ganz selbstverständlich als Kind erlebt hat und positiv zu denken und zu fühlen. Viele leiden unter Schmerzen, Überlastung oder Schlafstörungen ohne dass eine organische Störung ausgemacht wird; beim Lesen des Buches wird jeder Zusammenhänge verstehen und vielleicht auch sich hin und wieder selber wiederfinden oder zumindest Denkanstöße erhalten.

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Was die Seele glücklich macht

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