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Band 72

Das kleine Buch: Hausmittel zur inneren Reinigung Kräuterporträts und Rezepturen

Aus der Reihe Das kleine Buch (Servus)
4

8,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22486

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,2/11,6/1,5 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0156-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22486

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

15,2/11,6/1,5 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0156-5

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    18.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    klein, informativ und…

    klein, informativ und praktisch Nina Kienreich erläutert in der Einführung Frühjahrskur, Heilfasten und Teekur; dem folgen 18 Rezepte als Unterstützung für die innere Reinigung wie beispielsweise stoffwechselanregende Tees, Suppen und Suppengewürze, ein Entschlackungssmoothie, ein Leberwickel, Sauerhonig für den Darm, Darmreinigungspulver, Kräuter-Basenpulver und mehr. Zurückgegriffen wird dabei auf bekannte Kräuter , die man sehr gut selber sammeln kann, zum Großteil vermutlich sogar schon im eigenen Garten. Die 18 verschiedenen Rezepte finde ich sehr abwechslungsreich; jedes Rezept füllt eine Seite und auf der gegenüberliegenden findet sich ein ansprechendes Foto dazu. Die gut und verständlich erklärten Anleitungen der einfachen Zubereitungen macht das Nacharbeiten sehr einfach. Gerade diese Überschaubarkeit der Rezepte in diesen „grossen kleinen Büchern“ gefällt mir so gut, denn so fällt es leicht, ein Rezept nach dem anderen auszuprobieren, seine Favoriten zu finden und nebenbei in den Alltag einzubauen.

  • Sikal

    5/5

    05.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hausmittel zur inneren Reinigung

    Passend nach dem üppigen Weihnachtsschmaus widmen wir uns alle Jahre wieder den guten Vorsätzen (die gerade Mal ein paar Tage anhalten). Wie wichtig es ist, unseren Körper regelmäßig von Stoffen zu befreien, die er nicht mehr benötigt und die den Stoffwechsel belasten, erfahren wir in diesem Büchlein. Dabei unterstützen uns naturbelassene Nahrungsmittel oder Kräuter, die z.B. mit ihren Bitterstoffen Leber und Verdauung anregen und so die körpereigenen Entgiftungsmechanismen in Kraft setzen. Fastensuppe, Schafgarben-Leberwickel oder Bärlauch-Pesto als pflanzliches „Antibiotikum“ finden wir hier – es gibt viele äußere und innere Anwendungsbeispiele. Die Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin Nina Kienreich widmet sich in ihrer Praxis den Themen Gewichtsreduktion, Darmgesundheit und Stoffwechselerkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Bereich Naturheilkunde. Mit etlichen Rezepten und Empfehlungen lässt sie uns teilhaben an ihren Erfahrungen, hat so manchen einfach umzusetzenden Tipp parat, der uns bei den Aufräumarbeiten unseres Körpers unterstützen kann. Die Rezepte sind einfach zuzubereiten, werden ergänzt durch ein Bild und einfache Anleitungen. Jetzt fehlt mir nur noch der Motivationsschub, mit dem der innere Schweinehund überwältigt werden kann und schon geht es los…

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    11.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kräfte der Natur und die Reinigung der inneren Organe

    Mich faszinieren immer mehr die Hausmittel, um der Gesundheit ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Manche Tipps und Tricks sind nichts für mich, andere finden einen festen Platz in meinem Repertoire. Dieses kleine Büchlein bietet eine Reihe Rezepte und Ideen für das Entgiften des Körpers. Vom Heilfasten bis zur Teekur ist alles angeschnitten. So entdeckt man gute Rezepte für den Einstieg in dieses Thema. Ganz klar – für Fortgeschrittene ist dieses Büchlein zu klein, doch für den Anfänger eine tolle Sache. Alles ist kurz und knapp, aber verständlich erklärt. Die Rezepte sind recht einfach, sodass man das ohne großen Aufwand hinbekommen kann. Nur selten braucht man Zutaten, die man nicht im Supermarkt oder auf der Wiese findet. Neben einer Zutatenliste gibt es die Anleitung zur Zubereitung, eine Erklärung über die Wirkung und Angaben zur Anwendung. Die wohl allen bekannte Krautsuppe (Kohlsuppe) findet sich ebenso, wie Suppengewürze im Glas und sogar einem Leberwickel. Ganz besonders gefällt mir der Löwenzahnhonig und ich werde ihn im Sommer zubereiten und anwenden. Da werde ich wohl zum ersten Mal große Freude am Löwenzahn im Garten haben! Mich hat dieses kleine Büchlein sehr inspiriert und ich arbeite daran, nach und nach die einzelnen Rezepte und Methoden für mich auszutesten. Dafür bekommt es die vollen fünf Sterne, denn das schaffen nur wenige Bücher, mich so zu motivieren.

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    3/5

    13.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsam undurchdacht

    Ganz am Ende dieses kleinen Büchleins findet man ein Rezept für Löwenzahnhonig. Man braucht dazu zwei Tassen Löwenzahnblüten, Wasser, eine Zitrone und eine Orange sowie 1,5 kg Rohrzucker. Im Text steht dann: "Im Rahmen der Entschlackungskur 2 EL vor jedem Essen einnehmen". Man weiß wirklich nicht, ob man an dieser Stelle nun lachen oder den Kopf schütteln soll. Denn: Warum soll sich jemand im Rahmen einer Entschlackungskur mit fast reinem Zucker vollstopfen? Die Löwenzahnblüten tarnen das lediglich. Wahrscheinlich wird man hier jedoch nicht veralbert, weil der Gedanke naheliegt, dass die Autorin in einer Denkweise gefangen ist, die sie offenbar gegen einen solchen Unsinn blind gemacht hat. Löwenzahn ist in der Tat ein sehr hilfreiches Kraut, von dem man alles essen kann. Stattdessen empfiehlt die Autorin, ein paar Blüten mit Massen von Zucker zu zerkochen. Warum sollte man einen solchen Blödsinn machen, wenn man eine viel bessere Wirkung erzielen kann, indem man einfach ein paar Blüten in den Mund steckt? Natürlich kann man argumentieren, dass man die nicht immer vorrätig hat. Für solche Fälle kann man auf getrocknete Kräutermischungen zurückgreifen. Wenn man genügend Zeit hat und entsprechende Stellen kennt, findet man selbst im Winter frische Kräuter (Vogelmiere zum Beispiel). Abgesehen davon gibt es inzwischen auch Märkte, die ganzjährig bestimmte Kräuter anbieten. Doch selbst im Frühling werden bei der Autorin Kräuter zu Suppe zerkocht. Deshalb muss wohl davon ausgehen, dass sie sich im üblichen Denkschema bewegt, wo alles zu Tinkturen, Tees oder Suppen verarbeitet wird. Wenn man das möchte, findet man in diesem Büchlein eine Menge von Anleitungen dafür. Auf die einfachste, natürlichste und kostengünstigste Methode wird verzichtet, denn wenn man das Kräuterzeug einfach roh in den Mund steckt, braucht man schließlich kein Buch mehr. Die Autorin ist "Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin mit einer Zusatzausbildung zur TEH-Praktikerin", was immer das auch alles bedeutet. Für TEH-Produkte wird im Text jedoch ein wenig getrommelt, wozu ich mich hier nicht äußern kann, weil ich sie nicht kenne. Wenn man sich jedoch nur ein wenig mit Diäten befasst hat und die sehr verschiedenen Empfehlungen von "Ernährungswissenschaftlern" gelesen hat, dann weiß man, dass man dadurch in der Regel eher verwirrt als erleuchtet wird. Mal abgesehen von der Zuckerentgleisung findet man in diesem Büchlein eine Menge Rezepte, die sicher nicht schaden und die vielleicht auch helfen. In einigen Fällen ist die Autorin sogar nahe bei der Einfachheit. Ihr Frühlingskräutersalat (Seite 40) aus Löwenzahn, Brunnenkresse, Giersch und Spitzwegerich ist eine hervorragende Idee. Im Winter schaden ihre Teemischungen sicher auch nicht. Obwohl mein Eindruck von diesem Buch eher gemischt ist, fand ich es in der Summe nicht schlecht.

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