Produktbild: Wer hat schon eine normale Familie?

Wer hat schon eine normale Familie?

Aus der Reihe Carl-Auer Kids
3

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

4 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.12.2023

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Míša Alexander

Verlag

Carl-Auer Verlag GmbH

Seitenzahl

38

Maße (L/B/H)

25,6/21,5/1,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Lindgrün

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8497-0203-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

4 - 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.12.2023

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Illustriert von

Míša Alexander

Verlag

Carl-Auer Verlag GmbH

Seitenzahl

38

Maße (L/B/H)

25,6/21,5/1,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Lindgrün

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8497-0203-8

Herstelleradresse

Auer-System-Verlag, Carl
Vangerowstrasse 14
69115 Heidelberg
DE

Email: info@carl-auer.de

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Grossartig! Anderssein ist normal

Mit Herz und Buch aus Hessen am 15.10.2021

Bewertungsnummer: 1588846

Bewertet: Buch (Paperback)

Worum geht es? Alex hat eine Schwester bekommen: Emma. Freudig erzählt er von ihr in der Schule. Alle Kinder freuen sich, außer Jimmy. Er sagt diese Sachen über Emma und Alex, weil Emma ein Pflegekind ist. Alex aber auch und er macht sich große Gedanken. Gemeinsam mit Mama schaut er auf ein Klassenfoto und sie überlegen, wie die Familien seiner Mitschüler aussehen. Schnell wird klar, jede Familie ist anders und so richtig normal ist kaum eine. Meine Meinung: Wo fange ich bei diesem tollen Buch nur an mit dem Schwärmen? Ich mag daran, dass wirklich viele Familienkonstellationen gezeigt werden. Nämlich Kinder mit nur einem Elternteil, Kinder die bei der Oma leben, Patchworkfamilien, Kinder mit zwei Vätern, Adoptivkinder, Großfamilien. Sie werden aber nicht darauf reduziert. Alex überbelegt bei jedem Kind erst mal, was an ihm/ihr besonders ist. So kann Katie besonders gut auf Bäume klettern und Alir spielt unfassbar gut Fußball. Vielfalt wird in diesem Buch nicht nur durch das Thema in den Vordergrund gestellt. Auch die Illustrationen geben da viel her. Wir sehen Kinder und Erwachsene verschiedener Hautfarben, asiatisch gelesene Personen und unterschiedliche Körper (dünn, dick, klein, groß…). Lediglich jemand mit offensichtlicher Behinderung fehlt. Das wäre für mich das I-Tüpfelchen an Vielfalt gewesen. Aber auch ohne das bietet das Buch mehr Vielfalt als die meisten. Einfühlsam und emphatisch werden Unterschiede besprochen und positiv bewertet. Das gefällt mir besonders gut. Wenn ihr ein Buch sucht, das Spaß macht und gleichzeitig aufzeigt, wie unterschiedlich Familien sind, dann seid ihr hier genau richtig. Es regt zum Überlegen an, welche Familienmodelle sich in unserem Umfeld so tummeln. Aber auch Themen wie Toleranz, Anderssein, Vorurteile, Selbstvertrauen und Familienzusammenhalt werden angeregt. Deshalb gibt es von uns eine große Leseempfehlung ab etwa 4-5 Jahren.

Grossartig! Anderssein ist normal

Mit Herz und Buch aus Hessen am 15.10.2021
Bewertungsnummer: 1588846
Bewertet: Buch (Paperback)

Worum geht es? Alex hat eine Schwester bekommen: Emma. Freudig erzählt er von ihr in der Schule. Alle Kinder freuen sich, außer Jimmy. Er sagt diese Sachen über Emma und Alex, weil Emma ein Pflegekind ist. Alex aber auch und er macht sich große Gedanken. Gemeinsam mit Mama schaut er auf ein Klassenfoto und sie überlegen, wie die Familien seiner Mitschüler aussehen. Schnell wird klar, jede Familie ist anders und so richtig normal ist kaum eine. Meine Meinung: Wo fange ich bei diesem tollen Buch nur an mit dem Schwärmen? Ich mag daran, dass wirklich viele Familienkonstellationen gezeigt werden. Nämlich Kinder mit nur einem Elternteil, Kinder die bei der Oma leben, Patchworkfamilien, Kinder mit zwei Vätern, Adoptivkinder, Großfamilien. Sie werden aber nicht darauf reduziert. Alex überbelegt bei jedem Kind erst mal, was an ihm/ihr besonders ist. So kann Katie besonders gut auf Bäume klettern und Alir spielt unfassbar gut Fußball. Vielfalt wird in diesem Buch nicht nur durch das Thema in den Vordergrund gestellt. Auch die Illustrationen geben da viel her. Wir sehen Kinder und Erwachsene verschiedener Hautfarben, asiatisch gelesene Personen und unterschiedliche Körper (dünn, dick, klein, groß…). Lediglich jemand mit offensichtlicher Behinderung fehlt. Das wäre für mich das I-Tüpfelchen an Vielfalt gewesen. Aber auch ohne das bietet das Buch mehr Vielfalt als die meisten. Einfühlsam und emphatisch werden Unterschiede besprochen und positiv bewertet. Das gefällt mir besonders gut. Wenn ihr ein Buch sucht, das Spaß macht und gleichzeitig aufzeigt, wie unterschiedlich Familien sind, dann seid ihr hier genau richtig. Es regt zum Überlegen an, welche Familienmodelle sich in unserem Umfeld so tummeln. Aber auch Themen wie Toleranz, Anderssein, Vorurteile, Selbstvertrauen und Familienzusammenhalt werden angeregt. Deshalb gibt es von uns eine große Leseempfehlung ab etwa 4-5 Jahren.

Ein wundervolles Kinderbuch, welches ich von Herzen weiterempfehle

Nicky Mohini (Mohini & Grey's Bookdreams) aus Dresden am 02.12.2017

Bewertungsnummer: 1065998

Bewertet: Buch (Paperback)

Alex hat eine Schwester bekommen. Ihr Name ist Emma und sie ist ein Pflegekind. Als Alex dies fröhlich in der Schule erzählt bekommt er böse Kommentare vom fiesen Jimmy Martin. Er sagt, seine Familie sei nicht normal. Als Alex Mutter dies hört, versucht sie ihrem Sohn beizubringen, dass keine Familie normal ist, denn jeder ist anders und das ist auch gut so. Das Cover zeigt eine Illustration aus dem Buch von Míša Alexander. Alex sitzt auf einer Schaukel, die an einem Baum angebracht ist. Er wirkt sehr fröhlich und glücklich. Alex ist glücklich bei seiner Familie und freut sich über seine neue Schwester. Dass jemand etwas gegen Pflegekinder sagt, hätte er nicht gedacht, da es für ihn normal ist. Er ist traurig darüber. Doch mit der Hilfe seiner Mutter erkennt er, was wirklich wichtig ist. Ein wundervolles Kinderbuch mit einer absolut wichtigen Nachricht: Es ist ganz egal, wie wir sind. Wir sind alle besonders, sollten einander akzeptieren und nicht gegeneinander hetzen. Und was oder wer ist eigentlich normal? Und wieso ist das so wichtig? Ich bin der Meinung, "normal" sein wird überbewertet. Denn in jedem von uns stecken so wunderbare Fähigkeiten und Geschichten und es ist toll, das jeder irgendwie anders ist. Das macht uns aus. Und genau das wird in diesem Buch gelehrt und thematisiert, weswegen ich "Wer hat schon eine normale Familie?" von Herzen weiterempfehle.

Ein wundervolles Kinderbuch, welches ich von Herzen weiterempfehle

Nicky Mohini (Mohini & Grey's Bookdreams) aus Dresden am 02.12.2017
Bewertungsnummer: 1065998
Bewertet: Buch (Paperback)

Alex hat eine Schwester bekommen. Ihr Name ist Emma und sie ist ein Pflegekind. Als Alex dies fröhlich in der Schule erzählt bekommt er böse Kommentare vom fiesen Jimmy Martin. Er sagt, seine Familie sei nicht normal. Als Alex Mutter dies hört, versucht sie ihrem Sohn beizubringen, dass keine Familie normal ist, denn jeder ist anders und das ist auch gut so. Das Cover zeigt eine Illustration aus dem Buch von Míša Alexander. Alex sitzt auf einer Schaukel, die an einem Baum angebracht ist. Er wirkt sehr fröhlich und glücklich. Alex ist glücklich bei seiner Familie und freut sich über seine neue Schwester. Dass jemand etwas gegen Pflegekinder sagt, hätte er nicht gedacht, da es für ihn normal ist. Er ist traurig darüber. Doch mit der Hilfe seiner Mutter erkennt er, was wirklich wichtig ist. Ein wundervolles Kinderbuch mit einer absolut wichtigen Nachricht: Es ist ganz egal, wie wir sind. Wir sind alle besonders, sollten einander akzeptieren und nicht gegeneinander hetzen. Und was oder wer ist eigentlich normal? Und wieso ist das so wichtig? Ich bin der Meinung, "normal" sein wird überbewertet. Denn in jedem von uns stecken so wunderbare Fähigkeiten und Geschichten und es ist toll, das jeder irgendwie anders ist. Das macht uns aus. Und genau das wird in diesem Buch gelehrt und thematisiert, weswegen ich "Wer hat schon eine normale Familie?" von Herzen weiterempfehle.

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Wer hat schon eine normale Familie?

von Belinda Nowell

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