Produktbild: Perfektionismus

Perfektionismus Mit hohen Ansprüchen selbstbestimmt leben

Aus der Reihe BALANCE Ratgeber
2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40634

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2017

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-165-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40634

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2017

Verlag

BALANCE Buch + Medien Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/2 cm

Gewicht

190 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86739-165-8

Herstelleradresse

Balance Buch + Medien
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

Email: info@balance-verlag.de

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Mein Eindruck

HSL am 11.12.2017

Bewertungsnummer: 1067595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das gut gewählte Cover zeigt, das nach traditioneller japanischer Methode Schalen bewusst mit Kittmasse aus feinsten Pulvergold bearbeitet werden. Die Technik stammt aus den Zen-Buddhismus und verleiht den Ausdruck der Wertschätzung von Fehlerhaftigkeit. Was wir Europäer uns nicht mehr erlauben wollen. Ich bin sehr überzeugt, dass die meisten Menschen ihr Streben nach außerordentlichen Zielen ausrichten, was jedoch immer häufiger eine Überforderung darstellt, weil die Maßlatte in ihren Ansprüchen an sich selbst ziemlich hoch gesetzt wird. Genau zu diesem Thema veröffentlichte der Balance Buch + Medien Verlag im Oktober 2017 diesen 160seitigen Ratgeber in erster Auflage. Beide Autorinnen lehren zum einen an der Universität in Koblenz-Landau und zum anderen an der Universität in Greifswald Persönlichkeitspsychologie. Die Frage wird beantwortet, ob Perfektionismus wirklich eine Krankheit, ein Laster oder gar etwas, das uns am Leben hindert, ist? Bei den enorm vielen, anstehenden heutigen Arbeitsaufgaben, würde ich dem zu stimmen, dass es uns wirklich am Leben hindert. Nur, wo würden wir heute stehen, wenn es diese beharrlichen Menschen nicht gäbe, um etwas zu vervollkommnen? So glaube ich, ist es immer die gesunde Mischung und diese ist uns geschickt entzogen wurden, was die Japaner für sich erhalten haben. Viel zu bunt, mit großen Lärm und allem was heute glänzt und blinkt, sitzen wir zum Teil ganz tief in der Falle und müssen erst wieder lernen den Ausweg zu finden, so das wir zum Gleichgewicht zurück kehren können. Um sich wirklich ein Bild machen zu können, was Perfektionismus ist, hilft dieser fundierte Ratgeber mit wissenschaftlicher Erkenntnis, die nicht auf theoretischer Ableitung aus abstrakten Regeln beruht, sondern auf Fakten, die aus der Erfahrung gewonnen wurden. Empfehlen kann ich, zu lesen was Perfektionismus ist und wie er entsteht und erst danach sich den angebotenen Übungen zu widmen. Dazu sind das Buch oder Downloadmaterialien vorhanden, die über angegebener Internetadresse ausgedruckt werden können. Unser menschliches Erleben und Verhalten ist unterschiedlich und maßgeblich für innere und äußere Ursachen verantwortlich. Sich also auf ein Schwarz-Weiß-Denken zu beschränken, ist wie dieser Ratgeber beweist, keine Perspektive. Hohe Ansprüche sind also niemals verkehrt, man muss nur rechtzeitig die Kurve kriegen, bevor sie krank machen. Denkanstöße, Abbildungen und die vielseitigen Übungen lassen erkennen, wenn die Aufmerksamkeit zu sehr auf Defizite gerichtet wird. Man sollte sich auch an kleinen Erfolgen freuen. Die zum Schluss aufgeführte Tabelle über Emotionen bietet besondere Aufklärung und ich kann das Werk auf jeden Fall weiterempfehlen.

Mein Eindruck

HSL am 11.12.2017
Bewertungsnummer: 1067595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das gut gewählte Cover zeigt, das nach traditioneller japanischer Methode Schalen bewusst mit Kittmasse aus feinsten Pulvergold bearbeitet werden. Die Technik stammt aus den Zen-Buddhismus und verleiht den Ausdruck der Wertschätzung von Fehlerhaftigkeit. Was wir Europäer uns nicht mehr erlauben wollen. Ich bin sehr überzeugt, dass die meisten Menschen ihr Streben nach außerordentlichen Zielen ausrichten, was jedoch immer häufiger eine Überforderung darstellt, weil die Maßlatte in ihren Ansprüchen an sich selbst ziemlich hoch gesetzt wird. Genau zu diesem Thema veröffentlichte der Balance Buch + Medien Verlag im Oktober 2017 diesen 160seitigen Ratgeber in erster Auflage. Beide Autorinnen lehren zum einen an der Universität in Koblenz-Landau und zum anderen an der Universität in Greifswald Persönlichkeitspsychologie. Die Frage wird beantwortet, ob Perfektionismus wirklich eine Krankheit, ein Laster oder gar etwas, das uns am Leben hindert, ist? Bei den enorm vielen, anstehenden heutigen Arbeitsaufgaben, würde ich dem zu stimmen, dass es uns wirklich am Leben hindert. Nur, wo würden wir heute stehen, wenn es diese beharrlichen Menschen nicht gäbe, um etwas zu vervollkommnen? So glaube ich, ist es immer die gesunde Mischung und diese ist uns geschickt entzogen wurden, was die Japaner für sich erhalten haben. Viel zu bunt, mit großen Lärm und allem was heute glänzt und blinkt, sitzen wir zum Teil ganz tief in der Falle und müssen erst wieder lernen den Ausweg zu finden, so das wir zum Gleichgewicht zurück kehren können. Um sich wirklich ein Bild machen zu können, was Perfektionismus ist, hilft dieser fundierte Ratgeber mit wissenschaftlicher Erkenntnis, die nicht auf theoretischer Ableitung aus abstrakten Regeln beruht, sondern auf Fakten, die aus der Erfahrung gewonnen wurden. Empfehlen kann ich, zu lesen was Perfektionismus ist und wie er entsteht und erst danach sich den angebotenen Übungen zu widmen. Dazu sind das Buch oder Downloadmaterialien vorhanden, die über angegebener Internetadresse ausgedruckt werden können. Unser menschliches Erleben und Verhalten ist unterschiedlich und maßgeblich für innere und äußere Ursachen verantwortlich. Sich also auf ein Schwarz-Weiß-Denken zu beschränken, ist wie dieser Ratgeber beweist, keine Perspektive. Hohe Ansprüche sind also niemals verkehrt, man muss nur rechtzeitig die Kurve kriegen, bevor sie krank machen. Denkanstöße, Abbildungen und die vielseitigen Übungen lassen erkennen, wenn die Aufmerksamkeit zu sehr auf Defizite gerichtet wird. Man sollte sich auch an kleinen Erfolgen freuen. Die zum Schluss aufgeführte Tabelle über Emotionen bietet besondere Aufklärung und ich kann das Werk auf jeden Fall weiterempfehlen.

Mein Eindruck

HSL am 05.12.2017

Bewertungsnummer: 1066630

Bewertet: eBook (PDF)

Das gut gewählte Cover zeigt, dass nach traditioneller japanischer Methode Schalen bewusst mit Kittmasse aus feinstem Pulvergold bearbeitet werden. Die Technik stammt aus dem Zen-Buddhismus und verleiht den Ausdruck der Wertschätzung von Fehlerhaftigkeit, was wir Europäer uns nicht mehr erlauben wollen. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen ihr Streben nach außerordentlichen Zielen ausrichten, was jedoch immer häufiger eine Überforderung darstellt, weil die Maßlatte in ihren Ansprüchen an sich selbst ziemlich hoch gesetzt wird. Genau zu diesem Thema veröffentlichte der Balance Buch + Medien Verlag im Oktober 2017 diesen 160-seitigen Ratgeber in erster Auflage. Beide Autorinnen lehren zum einen an der Universität in Koblenz-Landau und zum anderen an der Universität in Greifswald Persönlichkeitspsychologie. Die Frage wird beantwortet, ob Perfektionismus wirklich eine Krankheit, ein Laster oder gar etwas, das uns am Leben hindert, ist? Bei den enorm vielen, anstehenden heutigen Arbeitsaufgaben, würde ich dem zu stimmen, dass es uns wirklich am Leben hindert. Nur wo würden wir heute stehen, wenn es diese beharrlichen Menschen nicht gäbe, um etwas zu vervollkommnen? So glaube ich ist es immer die gesunde Mischung und diese ist uns geschickt entzogen worden, was die Japaner für sich erhalten haben. Viel zu bunt, mit großen Lärm und allem was heute glänzt und blinkt, sitzen wir zum Teil ganz tief in der Falle und müssen erst wieder lernen den Ausweg zu finden, so dass wir zum Gleichgewicht zurück kehren können. Um sich wirklich ein Bild machen zu können, was Perfektionismus ist, hilft dieser fundierte Ratgeber mit wissenschaftlicher Erkenntnis, die nicht auf theoretischer Ableitung aus abstrakten Regeln beruht, sondern auf Fakten, die aus der Erfahrung gewonnen worden. Empfehlen kann ich, zu lesen was Perfektionismus ist und wie er entsteht und erst danach sich den angebotenen Übungen zu widmen. Dazu sind das Buch oder Downloadmaterialien vorhanden, die über angegebener Internetadresse ausgedruckt werden können. Unser menschliches Erleben und Verhalten ist unterschiedlich und maßgeblich für innere und äußere Ursachen verantwortlich. Sich also auf ein Schwarz-Weiß-Denken zu beschränken, ist wie dieser Ratgeber beweist, keine Perspektive. Hohe Ansprüche sind also niemals verkehrt. Man sollte nur rechtzeitig die Kurve kriegen, bevor sie krank machen. Denkanstöße, Abbildungen und die vielseitigen Übungen lassen erkennen, wenn die Aufmerksamkeit zu sehr auf Defizite gerichtet wird. Man sollte sich auch an kleinen Erfolgen freuen. Die zum Schluss aufgeführte Tabelle über Emotionen bietet besondere Aufklärung und ich kann das Werk auf jeden Fall weiter empfehlen.

Mein Eindruck

HSL am 05.12.2017
Bewertungsnummer: 1066630
Bewertet: eBook (PDF)

Das gut gewählte Cover zeigt, dass nach traditioneller japanischer Methode Schalen bewusst mit Kittmasse aus feinstem Pulvergold bearbeitet werden. Die Technik stammt aus dem Zen-Buddhismus und verleiht den Ausdruck der Wertschätzung von Fehlerhaftigkeit, was wir Europäer uns nicht mehr erlauben wollen. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen ihr Streben nach außerordentlichen Zielen ausrichten, was jedoch immer häufiger eine Überforderung darstellt, weil die Maßlatte in ihren Ansprüchen an sich selbst ziemlich hoch gesetzt wird. Genau zu diesem Thema veröffentlichte der Balance Buch + Medien Verlag im Oktober 2017 diesen 160-seitigen Ratgeber in erster Auflage. Beide Autorinnen lehren zum einen an der Universität in Koblenz-Landau und zum anderen an der Universität in Greifswald Persönlichkeitspsychologie. Die Frage wird beantwortet, ob Perfektionismus wirklich eine Krankheit, ein Laster oder gar etwas, das uns am Leben hindert, ist? Bei den enorm vielen, anstehenden heutigen Arbeitsaufgaben, würde ich dem zu stimmen, dass es uns wirklich am Leben hindert. Nur wo würden wir heute stehen, wenn es diese beharrlichen Menschen nicht gäbe, um etwas zu vervollkommnen? So glaube ich ist es immer die gesunde Mischung und diese ist uns geschickt entzogen worden, was die Japaner für sich erhalten haben. Viel zu bunt, mit großen Lärm und allem was heute glänzt und blinkt, sitzen wir zum Teil ganz tief in der Falle und müssen erst wieder lernen den Ausweg zu finden, so dass wir zum Gleichgewicht zurück kehren können. Um sich wirklich ein Bild machen zu können, was Perfektionismus ist, hilft dieser fundierte Ratgeber mit wissenschaftlicher Erkenntnis, die nicht auf theoretischer Ableitung aus abstrakten Regeln beruht, sondern auf Fakten, die aus der Erfahrung gewonnen worden. Empfehlen kann ich, zu lesen was Perfektionismus ist und wie er entsteht und erst danach sich den angebotenen Übungen zu widmen. Dazu sind das Buch oder Downloadmaterialien vorhanden, die über angegebener Internetadresse ausgedruckt werden können. Unser menschliches Erleben und Verhalten ist unterschiedlich und maßgeblich für innere und äußere Ursachen verantwortlich. Sich also auf ein Schwarz-Weiß-Denken zu beschränken, ist wie dieser Ratgeber beweist, keine Perspektive. Hohe Ansprüche sind also niemals verkehrt. Man sollte nur rechtzeitig die Kurve kriegen, bevor sie krank machen. Denkanstöße, Abbildungen und die vielseitigen Übungen lassen erkennen, wenn die Aufmerksamkeit zu sehr auf Defizite gerichtet wird. Man sollte sich auch an kleinen Erfolgen freuen. Die zum Schluss aufgeführte Tabelle über Emotionen bietet besondere Aufklärung und ich kann das Werk auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Perfektionismus

von Christine Altstötter-Gleich, Fay Geisler

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Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Perfektionismus
  • Einleitung 9
    Perfektionismus – was genau ist das eigentlich? 13
    Normaler und neurotischer Perfektionismus
    Oder warum es gesünder ist, dem Misslingen nicht mehr Aufmerksamkeit zu schenken als dem Gelingen 14
    Positiver und negativer Perfektionismus
    Oder warum es gesünder ist, Erfolg haben zu wollen, als zu versuchen, Misserfolge zu vermeiden 17
    Zwischenfrage:
    Normalen oder positiven Perfektionismus – gibt es das überhaupt? 21
    Klinisch relevanter Perfektionismus
    Oder warum das Festhalten an hohen Ansprüchen zum Problem werden kann 22
    Zwischenfrage:
    Sind die Ansprüche von klinisch relevanten Perfektionisten zu hoch? 25
    Gesunder und ungesunder Perfektionismus
    Oder unter welchen Bedingungen anspruchsvolle Standards krank machen 26
    Perfektionistische Bedenken
    Oder was dazu beiträgt, dass Perfektionismus zum Problem wird 29
    Die Ansprüche anderer
    Oder warum nicht nur die Ansprüche an sich selbst zu psychischen Problemen führen können 39
    Fazit
    Oder wie man zusammenfassen kann, unter welchen Bedingungen hohe Ansprüche zum Problem werden können 44
    Wie entsteht Perfektionismus? 48
    Nochmal das Wichtigste 55
    Therapie 62
    Woran merken Sie, dass therapeutische Unterstützung notwendig ist? 73
    Therapie? Das brauche ich nicht, ich krieg’ das schon selber hin! 76
    Hilfe zur Selbsthilfe 80
    Zur Erinnerung: Wann wird Perfektionismus zum Problem? 85
    Ein Modell zum problematischen Perfektionismus 88
    In Grautönen denken
    Oder warum es für Perfektionisten hilfreich sein kann, ihren ersten Eindruck zu überprüfen 90
    Ich denke, also fühle ich Oder warum es gut tun kann, die eigenen Gedanken einem Realitätscheck zu unterziehen 100
    Stellen Sie Ihre Ziele auf die Probe Oder warum es lohnend sein kann, sich mit seinen Zielen etwas genauer auseinander zu setzen 119
    Sich selbst wertschätzen statt zu bewerten Oder wie es gelingen kann, Selbstwertkontingenzen zu entschärfen 134
    Der unproblematische Perfektionismus 144
    Zum Schluss 146
    Danksagungen 147
    Anhang 149
    Emotionen 149
    Literatur 151