Produktbild: Tod an der Wien
Band 2

Tod an der Wien Historischer Kriminalroman

13

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

664

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,7 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0221-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

664

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,7 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0221-9

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Hally Dziengue

    aus Mannheim

    5/5

    21.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Theater und Schauspiel

    Wieder mal eine aufregende Geschichte von Beate Maly. Ernestin hat sich kein bisschen verändert und Anton ist immer noch der gentlemen schlecht hin. In diesem Teil findet ein Mord an der Wien Stadt, dass Theatervirtel der Großstadt. Wieder einmal hat die Autorin super reserchiert. Die Figuren und die Handlungen passen sehr gut zusammen und das Buch hat wirklich super Szenen. An Ende waren unsere zwei Protagonisten in einer überaus widerlichen Situation und die Art und Weise wie Beate Maly das beschrieb brachte mich fast zum kotzen. Ich mochte es wie Heide durch das Treffen mit Felsberg sich wieder für einen Mann erwärmen konnte, und dass es Anton sichtlich schwer viel dies nicht ohne kleinen Protest anzunehmen. Das sich in diesem Teil Anton und Ernestine näher kamen und viel mehr Zeit mit einander verbrachten, habe ich auch gern gesehen, denn so sind sie in ihrer Beziehung vom letzten Jahr am Semmering Vorrang gekommen. In diesem Teil muss ich sagen, dass Beate Maly sehr gut die Vergangenheit mit Modernen Ansichten verschmolzen lassen hat natürlich der Zeit entsprechend und daher mochte ich das Buch wirklich sehr. Denn in diesem Teil hat sie es geschafft mich wieder zu überraschen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    23.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Lesevergnügen mit Ernestine und Anton

    Beate Maly gelingt es hervorragend mit ihrem Roman, das historische Wien mit einer ganzen Ladung Krimispannung zu verknüpfen. Mit viel Humor und Charme schafft sie es, die beiden Hobbydetektive Ernestine und Anton perfekt und sympathisch in Szene zu setzen. Mir hat der Krimi mehr als gefallen, obwohl die Auflösung nicht ganz so meins war... Nachdem das aber Geschmacksache ist und der Rest des Buches mir echtes Lesevergnügen verschafft hat, vergebe ich 5 Sterne. Werde auch den Vorgänger "Tod am Semmering" lesen.

  • Bewertung

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    30.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ernestine und Anton ermitteln

    Beate Malys Spezialität sind historische Krimis, die im besten Fall im alten Wien spielen. So auch "Tod an der Wien". Der Krimi spielt im Wien des Jahres 1922 in der Künstlerszene. Hermine Egger, eine alternde Operettensängerin, deren Stern am Erlöschen ist, wird tot im Theater an der Wien aufgefunden. Unfall oder Mord? Die pensionierte und für die damalige Zeit schon sehr emanzipierte und fortschrittliche Lehrerin Ernestine Kirsch und ihr Freund und Vermieter Anton Böck besuchen Eggers letzte Vorstellung. Sie haben am Abend des Vorfalls div. Beobachtungen gemacht, die sie überzeugen, dass die Operettendiva ermordet wurde.  Die Amateurdetektive ermitteln schnell und intelligent. Zudem führt jedes Kapitel den Leser auf einen Stadtrundgang durch das Wien der 20er Jahre mit seinen Kaffeehäusern, Villen aber auch Armenvierteln. Die selbstbewusste Ernestine Kirsch hat mich sehr beeindruckt. Sie besitzt nicht nur genug Scharfsinn und Mut, um einen Mord aufzuklären, sie hat auch sehr moderne und interessante Ansichten in Hinblick auf die damalige vorherrschenden autoritäre Schulbildung.  Mir hat dass Buch so gut gefallen, dass ich auch Ernestines ersten Fall lesen möchte "Tod am Semmering". Der Krimi wird allen Lesern genauso gut wie mir gefallen, die gerne historische Krimis, die ohne großes Blutvergießen auskommen, lesen.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    13.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wien, 1900. Im Johannesgymnasi…

    Wien, 1900. Im Johannesgymnasium, einem Internat für die Söhne reicher und angesehener Bürger, werden die Schüler auf das Übelste schikaniert und malträtiert. Eines Nachts stürzt der besonders gefürchtete Professor Johanni im Beisein zweier Schüler von der Galerie hinab in die Halle… Zeitsprung. Im Februar 1923 wird im Theater an der Wien die neue Operette von Franz Lehár uraufgeführt. Am Morgen nach der Premiere wird die Hauptdarstellerin Hermine Egger tot im Schacht eines Bühnenaufzugs gefunden. Ernestine Kirsch ist fassungslos und will nicht glauben, dass die von ihr so bewunderte Operettendiva einem Unfall zum Opfer gefallen sein soll. Während die Polizei von einem tragischen Unglück ausgeht und den Fall schnell zu den Akten legt, entdeckt Ernestine einige Unstimmigkeiten - für die quirlige Hobbyermittlerin ist die Unfalltheorie schnell vom Tisch, sie ist davon überzeugt, das Hermine ermordet wurde… In ihrem historischen Kriminalroman „Tod an der Wien“ nimmt Beate Maly den Leser mit auf eine spannende Reise in die 1920er Jahre nach Wien. Dank der detailreichen Beschreibungen der Schauplätze und den ausführlichen Schilderungen von Ereignissen und Stimmung ist man schnell mittendrin im Geschehen – sowohl der Charme, den Zeit und Ort zu bieten haben, als auch die Probleme, die die Menschen in der Zwischenkriegszeit beschäftigt und bewegt haben, werden in die Handlung miteinbezogen. Trotz der anhaltenden Armut, die der Große Krieg den Menschen beschert hat, blüht das kulturelle Leben der Stadt langsam wieder auf, es werden wieder Feste gefeiert, man geht ins Theater oder trifft sich in einem der zahlreichen Kaffeehäuser. Beate Maly kann nicht nur mit Zeit- und Lokalkolorit punkten, auch die Ermittlerin, die die Autorin ins Rennen schickt, hat mich durchweg begeistert. In feinster Miss-Marple-Manier versucht die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch Licht in das Dunkel um den Tod der Operettensängerin zu bringen. Ernestine ist aufmerksam und umsichtig, sie weiß genau, wie sie ihren Mitmenschen die gewünschten Informationen entlocken kann, sie hinterfragt alles und kann zudem ausgezeichnet kombinieren und schlussfolgern. Unterstützt wird sie von ihrem guten Freund, dem Apotheker im Ruhestand Anton Böck. Anton, passionierter Hobbykoch und begeisterter Kaffeehausbesucher, lässt sich immer wieder breitschlagen, die abenteuerlustige Ernestine bei ihren vielfältigen und manchmal auch gefährlichen Unternehmungen zu begleiten. „Tod an der Wien“ ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Spannung und Historie - Ernestine und Anton sind ein herrliches Gespann, es hat großen Spaß gemacht, die Ermittlungen der beiden zu verfolgen.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    29.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Charmantes Duo ermittelt im Wien der 20er Jahre

    Kurz zum Inhalt: Wien, Februar 1923: Die pensionierte Lateinlehrerin Ernestine Kirsch besucht mit ihrem guten Freund, dem pensionierten Apotheker Anton Böck, die Uraufführung der Operette "Die gelbe Jacke" im Theater an der Wien. Kurz darauf verunglückt die Operettensängerin Hermine Egger tödlich. War es wirklich nur ein Unfall? Ernestine vermutet einen Mord und macht sich mit Anton auf Spurensuche - und begibt sich dabei selbst in Gefahr... Meine Meinung: Beate Maly hat in diesem humorvollen Krimi viele Details aus dem Wien der 20er Jahre integriert, auch die Probleme der Zwischenkriegszeit und des damaligen Schulsystems werden aufgezeigt. Ernestine und Anton sind äußerst sympathisch; auch die Nebenfiguren und die Örtlichkeiten des alten Wiens sind sehr detailreich beschrieben. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, mir ist die Schreibweise sehr sympathisch und das Ende kommt ganz anders, als erwartet. Fazit: Humorvoller Krimi im Wien der 20er Jahre mit einer sympathischen und charmanten "Miss Marple", die mit viel Glück, Neugier und guter Kombinationsgabe den Fall lösen kann.

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