Tod an der Wien
Historischer Kriminalroman Band 1

Tod an der Wien

Historischer Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Ermittlungen inmitten des Wiener Faschings.

Wien 1923. Mitten in der Ballsaison verunglückt Operettendiva Hermine Egger im Theater an der Wien tödlich. Die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch glaubt nicht daran, dass die von ihr bewunderte Sängerin einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen ist: Sie vermutet einen Mord. Gemeinsam mit ihrem Freund Anton Böck ermittelt sie zwischen Opernhäusern und Kaffeehäusern – und begibt sich damit in tödliche Gefahr

Details

Verkaufsrang

4441

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4441

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,7 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0221-9

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Lesevergnügen mit Ernestine und Anton

Bewertung aus Wien am 23.03.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Maly gelingt es hervorragend mit ihrem Roman, das historische Wien mit einer ganzen Ladung Krimispannung zu verknüpfen. Mit viel Humor und Charme schafft sie es, die beiden Hobbydetektive Ernestine und Anton perfekt und sympathisch in Szene zu setzen. Mir hat der Krimi mehr als gefallen, obwohl die Auflösung nicht ganz so meins war... Nachdem das aber Geschmacksache ist und der Rest des Buches mir echtes Lesevergnügen verschafft hat, vergebe ich 5 Sterne. Werde auch den Vorgänger "Tod am Semmering" lesen.

Lesevergnügen mit Ernestine und Anton

Bewertung aus Wien am 23.03.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Maly gelingt es hervorragend mit ihrem Roman, das historische Wien mit einer ganzen Ladung Krimispannung zu verknüpfen. Mit viel Humor und Charme schafft sie es, die beiden Hobbydetektive Ernestine und Anton perfekt und sympathisch in Szene zu setzen. Mir hat der Krimi mehr als gefallen, obwohl die Auflösung nicht ganz so meins war... Nachdem das aber Geschmacksache ist und der Rest des Buches mir echtes Lesevergnügen verschafft hat, vergebe ich 5 Sterne. Werde auch den Vorgänger "Tod am Semmering" lesen.

Ernestine und Anton ermitteln

Bewertung aus Bietigheim-Bissingen am 30.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Malys Spezialität sind historische Krimis, die im besten Fall im alten Wien spielen. So auch "Tod an der Wien". Der Krimi spielt im Wien des Jahres 1922 in der Künstlerszene. Hermine Egger, eine alternde Operettensängerin, deren Stern am Erlöschen ist, wird tot im Theater an der Wien aufgefunden. Unfall oder Mord? Die pensionierte und für die damalige Zeit schon sehr emanzipierte und fortschrittliche Lehrerin Ernestine Kirsch und ihr Freund und Vermieter Anton Böck besuchen Eggers letzte Vorstellung. Sie haben am Abend des Vorfalls div. Beobachtungen gemacht, die sie überzeugen, dass die Operettendiva ermordet wurde.  Die Amateurdetektive ermitteln schnell und intelligent. Zudem führt jedes Kapitel den Leser auf einen Stadtrundgang durch das Wien der 20er Jahre mit seinen Kaffeehäusern, Villen aber auch Armenvierteln. Die selbstbewusste Ernestine Kirsch hat mich sehr beeindruckt. Sie besitzt nicht nur genug Scharfsinn und Mut, um einen Mord aufzuklären, sie hat auch sehr moderne und interessante Ansichten in Hinblick auf die damalige vorherrschenden autoritäre Schulbildung.  Mir hat dass Buch so gut gefallen, dass ich auch Ernestines ersten Fall lesen möchte "Tod am Semmering". Der Krimi wird allen Lesern genauso gut wie mir gefallen, die gerne historische Krimis, die ohne großes Blutvergießen auskommen, lesen.

Ernestine und Anton ermitteln

Bewertung aus Bietigheim-Bissingen am 30.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beate Malys Spezialität sind historische Krimis, die im besten Fall im alten Wien spielen. So auch "Tod an der Wien". Der Krimi spielt im Wien des Jahres 1922 in der Künstlerszene. Hermine Egger, eine alternde Operettensängerin, deren Stern am Erlöschen ist, wird tot im Theater an der Wien aufgefunden. Unfall oder Mord? Die pensionierte und für die damalige Zeit schon sehr emanzipierte und fortschrittliche Lehrerin Ernestine Kirsch und ihr Freund und Vermieter Anton Böck besuchen Eggers letzte Vorstellung. Sie haben am Abend des Vorfalls div. Beobachtungen gemacht, die sie überzeugen, dass die Operettendiva ermordet wurde.  Die Amateurdetektive ermitteln schnell und intelligent. Zudem führt jedes Kapitel den Leser auf einen Stadtrundgang durch das Wien der 20er Jahre mit seinen Kaffeehäusern, Villen aber auch Armenvierteln. Die selbstbewusste Ernestine Kirsch hat mich sehr beeindruckt. Sie besitzt nicht nur genug Scharfsinn und Mut, um einen Mord aufzuklären, sie hat auch sehr moderne und interessante Ansichten in Hinblick auf die damalige vorherrschenden autoritäre Schulbildung.  Mir hat dass Buch so gut gefallen, dass ich auch Ernestines ersten Fall lesen möchte "Tod am Semmering". Der Krimi wird allen Lesern genauso gut wie mir gefallen, die gerne historische Krimis, die ohne großes Blutvergießen auskommen, lesen.

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