Produktbild: Hortensiensommer

Hortensiensommer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,1 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42214-8

Beschreibung

Rezension

»Eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Schicksalsschläge einen Menschen verändern können und wie man es mit Liebe und Geduld schafft, alles zu überwinden.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,1 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42214-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Manja Wenzel

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte

    Sehr schönes Buch.Ich habe es eben weg gelesen.Ulrike Sosnitza hat einen tollen Schreibstil.Man ist gespannt wie das Ende sein wird,daher ist es nicht schwer durchgehend zu lesen.Aber auch etwas traurig....aber mit gutem Ausgang.Die Geschichte berührt einen.Man denkt, man sitzt mitten im Garten und betrachtet das Geschehen. Ich werde noch weitere Bücher von ihr lesen.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotionaler Roman

    Einfach ein mega Buch. Die Geschichte um und mit Johanna nimmt einen total mit, es bleibt kein Auge trocken. Musste es in einem Zuge lesen. Guter Schreibstil der Autorin, es liesst sich sehr flüssig . Wirklich eine wunderschöne, aber traurige und sehr emotionale Geschichte.

  • Werner

    aus Würzburg

    5/5

    29.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich war Hortensiensommer…

    Für mich war Hortensiensommer der erste Roman von Ulrike Sosnitza und ich war gespannt, was mich erwartet. Schon die Leseprobe des Verlags traf einen Nerv und ich wurde nicht enttäuscht. Da wäre zum einen Mainfranken im Allgemeinen und der Ort Sommerhausen im Besonderen. Meine Heimat, vortrefflich eingefangen in vielen Szenen oder eben mal „so nebenbei“. Zum zweiten gefällt mir der Beruf der Protagonistin. Johanna betreibt einen mobilen Gartenpflegedienst, plant Gärten und legt sie an. Der Bezug zu Pflanzen, der Hausgarten als Lebensbereich, die Natur als Balsam für die Seele ... das alles entspricht auch meinen Interessen. Wer nun einen heiteren Gartenroman vermutet, täuscht sich. Die Gärtnerin erlitt einige Jahre zuvor einen Schicksalsschlag, der sie schwer traumatisierte. Dieses Ereignis brachte nicht nur sie aus dem Gleichgewicht, es belastet ihre ganze Familie, Freunde und Nachbarn. Denn es ist tabu, in ihrer Gegenwart darüber zu sprechen. Als mit dem neuen Mieter ihrer Einliegerwohnung ein sympathischer Mann in ihr Leben tritt, beginnt sie allmählich, sich zu öffnen. Philipp weiß nichts von ihrem Trauma, spürt nur, wie verletzlich sie ist. Es gelingt ihm mit viel Empathie, einen Weg zu ihrem Herzen zu finden. Sein Interesse für Gärten und Pflanzen erwacht. Einem Impuls folgend, besorgt er Romane über dieses Thema und liest ihr daraus vor (Herrlich, die Erinnerung an Elisabeth von Arnims Garten!). Schnell entwickelt sich ein allabendliches Ritual: Die beiden setzen sich auf der Terrasse zusammen, trinken Wein und er liest vor. Als der Sommer ins Land zieht wird aus Sympathie Verliebtheit. Johanna gestattet es sich, tagelang ihre Lebenstragödie zu vergessen bis ... ja, bis eine Sorgerechtsregelung Philipps Töchterchen Klara ins Haus bringt. Klara, neugierig und aufgeweckt, reißt alte Wunden auf. Johanna reagiert, wie sie immer reagiert: mit Rückzug, mit Flucht. Doch sie kommt damit nicht durch. Sie muss mehrmals über ihren Schatten springen und lernt mit jedem Ereignis besser, sich ihrer Vergangenheit und ihrem Trauma zu stellen. Resümee: Mit ihrem Roman hat Ulrike Sosnitza mein Herz erreicht. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Handlung schlüssig aufgebaut. Der Schreibstil ist angenehm leicht. Ich habe Hortensiensommer verschlungen - mit gelitten, mich mit gefreut. So müssen gute Bücher sein!

  • Bewertung

    aus Mittelsinn

    5/5

    04.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hab´s "gefressen"

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen es hat mich voll abgeholt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es ist eine tolle Geschichte von Johanna in ihrer kleinen Welt .

  • zauberblume

    5/5

    08.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die die Seele berührt

    "Hortensiensommer" ist nun nach "Novemberschokolade" das zweite Buch, das ich von der Autorinn Ulrike Sosnitza gelesen habe. Ich war schon von Novemberschokolade begeistert, aber ihr neues Buch hat mich wirklich bis in die Seele berührt. In ihrer Geschichte entführt uns die Autorin in die fränkische Kleinstadt Sommerhausen und hier habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Aber nun zur Geschichte: Johanna ist als mobile Gartenfee unterwegs. Immer wieder verzaubert sie mit Schneerosen, Taglilien oder Anemonen in dem malerischen Sommerhausen viele Gärten. Unter ihren Händen entstehenn zauberhafte Paradiese, die zum Verweilen einladen. Doch Johanna ist einsam, sie lebt in einem viel zu großen Haus. Daher vermietet sie ihre Einliegerwohnung. Sie ist wieder mal auf der Suche nach einem neuen Mieter und ihre Wahl fällt auf Philipp, dem Mann mit dem Panamahut. Der einfühlsame Philipp fängt gerade an, Johannas einsames Herz zu erobern. Da erschallt eines Tages Kinderlachen in ihrem Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor. Entsetzt flüchtet Johanna, sie mag keine Kinder und kann kein Kinderlachen ertragen. Philipp ist ratlos, doch als er den wahren Grund erfährt, setzt er alles daran Johanna ihre Lebensfreude zurückzugeben. Noch nach Beendigung des Buches habe ich Tränen in den Augen, so sehr hat mich diese hoch emotionale Geschichte berührt. Die Autorin hat einfach einen Schreibstil, der zu Herzen geht und der den Leser tief in die Geschichte eintauchen lässt. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Sommerhausen. Ich beobachte Johanna bei ihrer Arbeit, die sie über alles liebt. Ich bewundere die traumhaften Gärten, die nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Wohlfühlen gemacht sind. Noch jetzt sehe ich all die Farbenpracht vor mir und habe herrliche Blumendüfte in meiner Nase. Aber dann ist da Johannas Traurigkeit, die förmlich zu spüren ist. Obwohl sie von liebevollen Menschen umgeben ist, lebt sie in einer dunklen Welt. Ein grausamer Schicksalschlag hat Johanna jede Lebensfreude genommen. Doch dann taucht Philipp auf. Ein herzensguter Mensch, die in kleinen Schritten versucht, Johanna aus ihrem dunklen Loch zu ziehen. Ich habe mich über jeden Fortschritt gefreut, den Johanna gemacht hat, denn ich kann sie vollkommen verstehen. Und ich habe mir von Herzen gewünscht, dass Philipp wieder ein Lächeln auf Johannas Gesicht zaubern kann. Für mich ein absolutes Lesehighlight, das mich wirklich total berührt hat. Die Geschichte lässt mich auch nach Beendigung des Buches einfach nicht los. Gefreut habe ich mich über die kleinen Gartentipps, die eine oder andere Blume werde ich mir auch für meinen Garten besorgen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, es verströmt für mich Hoffnung. Gerne vergebe ich für dieses Traumbuch 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin

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