Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.08.2026 auf tolino eReader online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Hortensiensommer

Hortensiensommer Roman

30

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3040 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641211301

Beschreibung

Rezension

»Eine sehr berührende Geschichte, die zeigt, wie Schicksalsschläge einen Menschen verändern können und wie man es mit Liebe und Geduld schafft, alles zu überwinden.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3040 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641211301

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Worpswede

    4/5

    07.06.2019

    eBook (ePUB)

    Hortensiensommer

    Hat mir gut gefallen, lockere Unterhaltungslektüre. Der Roman eignet sich gut als Urlaubs Lektüre und als abendliche Erholung so das man sich gut entspannen kann

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    24.02.2020

    eBook (ePUB)

    Johanna macht es sich und den Lesern schwer

    "Hortensiensommer" ist der zweite Roman von Ulrike Sosnitza. Leider war ich davon nicht so begeistert wie von "Novemberschokolade". Gärtnerin Johanna wohnt nach der Scheidung alleine in einem grossen Haus und sucht einen Untermieter für die freie Wohnung im Haus. Nach der schlimmen Vormieterin ist sie sehr wählerisch und stellt genaue Regeln auf. Der ebenfalls geschiedene Philipp, der neu als Lehrer in der Gegend arbeitet, nimmt dies auf sich, denn ihm gefällt die Wohnung, der Garten und die Vermieterin - ob er sich an die Regeln hält, entscheidet sich dann noch. Philipp mochte ich gerne. Obwohl auch er eine schwere Zeit durchmacht, ist er positiv gestimmt und versucht Johanna aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Denn Johanna hat ein grosses Problem, das aber verschwiegen wird. Der Leser kann sich zwar bald zusammen reimen, um was es geht, doch ihr Geheimnis zieht sich lange hin. Zu lange. Derweil leidet Johanna vor sich hin und sagt Dinge und trifft Entscheidungen, die sie sehr unsympathisch machen. Protagonistin Johanna nervte mich. Sie steckt in der Vergangenheit fest. Keine Frage, das was ihr passiert ist, ist total tragisch und mit etwas vom Schlimmsten, was passieren kann. Irgendwann muss man aber wieder Licht am Horizont sehen. Und wenn es nicht von alleine geht, professionelle Hilfe annehmen - es ist keine Schande, wenn man das tut. Aber dieses jahrelange Einkuscheln in das Gefühl "ich bin die Allerärmste", kann ich nicht ab. Johanna nervt damit auch ihr gesamtes Umfeld, alle fassen sie mit Handschuhen an und getrauen sich aus lauter Rücksicht nicht mal ihre eigene Zukunft zu planen und sich eigene Lebenswünsche zu erfüllen. "Hortensiensommer" ist daher leider bei weitem nicht so spannend und interessant wie "Novemberschokolade", aber zumindest unterhaltend. Punkten kann der flüssige Schreibstil der Autorin, die schönen Beschreibungen der diversen Gärten und einige humorige Begebenheiten von Nebenfiguren. Fazit: Die Protagonistin machte es mir schwer ihre Geschichte zu mögen. Lesenswert machen "Hortensiensommer" alle anderen Figuren, die dem Roman zu einem stimmigen Abschluss verhelfen. 3.5 Punkte.

  • RoRezepte.com

    3/5

    15.01.2019

    eBook (ePUB)

    Wenn man sich von seiner Trauer leiten lässt...

    „Ich mag das, wenn man hinsehen muss, um den wahren Kern zu erkennen.“ Die geschiedene Johanna arbeitete als mobile Gartenfee, kümmerte sich um Pflanzenprobleme, plante Gärten und führte einen Blog über alltägliche Pflanzenprobleme. Nachdem sie den letzten Mieter kündigte, suchte sie für die freie Einliegerwohnung in ihrem Haus einen neuen Mieter und entschied sich, für den alleinstehenden jungen Mathelehrer Philipp. Er akzeptierte auch die kuriose Bedingung, dass er niemals den Garten betreten darf – auch wenn er sich nicht unbedingt daran hielt. Mit der Zeit kann Philipp auf Johannas „Ruhebedürfnis“ eingehen und beginnt ihr täglich vorzulesen. „»Erst mal lese ich dir was vor: ›Ich möchte einmal einen ganzen Sommer hier allein sein und in die tiefsten Tiefen des Lebens hinabsteigen. Ganz für mich sein, damit meine Seele sich entfalten kann. Die ganzen Monate werde ich im Garten, auf den Feldern und in den Wäldern verbringen. Ich will sehen, was in meinem Garten geschieht und wo ich Fehler gemacht habe. Wie glücklich werde ich sein.‹«“ Der Roman plätschert nun so vor sich hin. Immer wieder bekommen wir kleine Happen zu lesen, warum Johanna so wehleidig, ichbezogen und introvertiert ist. Alle haben immer Verständnis, keiner gibt contra und andere Sorgen ihrer Familie und Freunde existieren nicht. Gartentipps, reihen sich an Buchzitate und zickigem Verhalten um „das Geheimnis“. Der Roman ist viel zu langatmig und erst nach ca. 200 Seiten kommt erstmalig wirkliche Spannung auf, als Johannas großes Geheimnis deutlicher zur Sprache kommt. Es gibt zu lange künstliche Spannungsaufbauten, zu viele Anläufe bis Johanna anfängt zu sprechen und ihr irgendwann klar wird, was sie für Philipp empfinden könnte… oder nicht. Eine überrumpelte Nachricht über ihren Ex-Mann, sowie eine verschlossene Tür reist Johanna den Boden erneut unter den Füßen weg. Besonders unrealistisch fand ich die *Achtung Spoiler* 2. Sexszene, welche kurz nach einem erneutem seelischen Zusammenbruch eingearbeitet wurde. Die einzigen kulinarischen Szenen gab es, als Johanna zur eigenen Beruhigung immer wieder Marmelade kochte: „Ich kochte die alten Gläser und die Deckel aus, wusch die Beeren. Danach das Grün entfernen, die Beeren teils pürieren, teils in Stücke schneiden, mit Zitronensaft und Gelierzucker aufkochen, lange rühren. Leider blühte der Holunder noch nicht. Erdbeermarmelade mit Holunderblüten war ein Gedicht. Vielleicht sollte ich es mal mit Krauseminze probieren. Oder Zitronenmelisse? Schnell schnitt ich im verwilderten Gemüsegarten einige Zweige der üppig wuchernden Zitronenmelisse ab, hackte die Blätter klein, fertig. Ab in die Gläser.“ Mein Lieblingscharakter war Philipps Tochter Klara, welche besonders offen, neugierig und fantasievoll war. Sie brachte dem Buch sympathischen Schwung. Hortensiensommer ist eher persönliche Geschmackssache. Nach Novemberschokolade habe ich mir mehr von der Autorin erwartet. Das Buch hat mich leider nicht ganz überzeugt. Allerdings dürften Garten- und Pflanzenfans das Buch sehr gefallen.

  • Manja Wenzel

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte

    Sehr schönes Buch.Ich habe es eben weg gelesen.Ulrike Sosnitza hat einen tollen Schreibstil.Man ist gespannt wie das Ende sein wird,daher ist es nicht schwer durchgehend zu lesen.Aber auch etwas traurig....aber mit gutem Ausgang.Die Geschichte berührt einen.Man denkt, man sitzt mitten im Garten und betrachtet das Geschehen. Ich werde noch weitere Bücher von ihr lesen.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotionaler Roman

    Einfach ein mega Buch. Die Geschichte um und mit Johanna nimmt einen total mit, es bleibt kein Auge trocken. Musste es in einem Zuge lesen. Guter Schreibstil der Autorin, es liesst sich sehr flüssig . Wirklich eine wunderschöne, aber traurige und sehr emotionale Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

13

4

12

3

5

2

0

1

0

Bewertungen (30)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Hortensiensommer