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Die Unglückseligen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/4,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Weiß / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10193-2

Beschreibung

Rezension

»Ein Paukenschlag in der deutschen Gegenwartsliteratur. « ("ARD "Druckfrisch", Denis Scheck")
"Ein wirklich großes Werk." ("SWR "lesenswert", Felicitas von Lovenberg")
»Thea Dorn hat einen spannenden Wissenschaftsroman verfasst, der Phantasie mit Historie verbindet und der Unsterblichkeit nachspürt.« ("NZZ am Sonntag, Stefana Sabin")
»Ein Gedankenabenteuer und Sprachexperiment, das so schön und besonders ist wie der Sound der Romantik, den Dorn toll drauf hat.« ("BRIGITTE, Angela Wittmann")
»Mit der Molekularbiologin, deren große Vision die Unsterblichkeit des Menschen ist und dem todunglücklichen wirklich Unsterblichen hat Thea Dorn ein grandioses Gegensatzpaar geschaffen.« ("MDR "artour"")
»So wagemutig, weise und vergnüglich war deutsche Hochliteratur schon lange nicht mehr!« ("Rolling Stone, Thomas Hummitzsch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/4,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Weiß / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10193-2

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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5 Sterne

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Anspruchsvoll aber spannend

Bewertung aus Bassersdorf am 21.05.2020

Bewertungsnummer: 1330771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das mit seinem Schreibstil und dem often Sichtwechsel herausfordert. Keine Lektüre nebenbei. Trotz allem sehr spannend und einfach mal was Anderes. Gibt ein paar Szenen, die man nicht versteht oder die verwirrend sind. Kern der Sache aber durchaus einfallsreich und etwas zum drüber nachdenken.

Anspruchsvoll aber spannend

Bewertung aus Bassersdorf am 21.05.2020
Bewertungsnummer: 1330771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das mit seinem Schreibstil und dem often Sichtwechsel herausfordert. Keine Lektüre nebenbei. Trotz allem sehr spannend und einfach mal was Anderes. Gibt ein paar Szenen, die man nicht versteht oder die verwirrend sind. Kern der Sache aber durchaus einfallsreich und etwas zum drüber nachdenken.

Fesseln? Verstrickend? Im Unglück selig? Absolut!

Bewertung am 20.02.2018

Bewertungsnummer: 298232

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Thema so alt wie die Menschheit selbst: Unsterblichkeit. Durch die Auszeichnung als Hörbuch des Jahres gelockt,sehr verwundert zu Anfang, fing michn die kühne Sprache der in der Klassik oder Romantik angesiedelten Figur des anscheinend unsterblichen also alterslosen Herrn Ritter sehr ein. Gegen unsere Hörgewohnheiten werden Wendungen (z.B.nimmer nicht) zum "Hinhorcher" und der Kontrast zur Moderne unüberhörbar. Die Molekularbiologin, die zielgerichtet auf dem Gebiet der Unsterblichkeit forscht ist noch ungläubiger und zweifelnder als der geneigte Hörer selbst, der von einem scheinbar allwissenden Erzähler immer mal wieder ins "Vertrauen"gezogen wird. Mich hat die Geschichte spannend und drängend in der möglichen Auflösung der Verstrickungen ca. 18 Stunden bei der Stange gehalten. Ich empfehle sie für Sprachbegeisterte mit Forscherdrang ;-)und Geduld einer weit ausholenden über Jahrhunderte und Kontinente mäandernden Geschichte ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

Fesseln? Verstrickend? Im Unglück selig? Absolut!

Bewertung am 20.02.2018
Bewertungsnummer: 298232
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Thema so alt wie die Menschheit selbst: Unsterblichkeit. Durch die Auszeichnung als Hörbuch des Jahres gelockt,sehr verwundert zu Anfang, fing michn die kühne Sprache der in der Klassik oder Romantik angesiedelten Figur des anscheinend unsterblichen also alterslosen Herrn Ritter sehr ein. Gegen unsere Hörgewohnheiten werden Wendungen (z.B.nimmer nicht) zum "Hinhorcher" und der Kontrast zur Moderne unüberhörbar. Die Molekularbiologin, die zielgerichtet auf dem Gebiet der Unsterblichkeit forscht ist noch ungläubiger und zweifelnder als der geneigte Hörer selbst, der von einem scheinbar allwissenden Erzähler immer mal wieder ins "Vertrauen"gezogen wird. Mich hat die Geschichte spannend und drängend in der möglichen Auflösung der Verstrickungen ca. 18 Stunden bei der Stange gehalten. Ich empfehle sie für Sprachbegeisterte mit Forscherdrang ;-)und Geduld einer weit ausholenden über Jahrhunderte und Kontinente mäandernden Geschichte ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

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Die Unglückseligen

von Thea Dorn

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Anna Brandstätter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

2/5

Interessanter Ansatz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johanna ist Mikrobiologin und Ihre ganze Welt dreht sich nur um die Unsterblichkeit. Sie verachtet jeden der sich mit dem Tod abgefunden hat und glaubt der Lösung schon dicht auf den Fersen zu sein. Doch dann trifft Sie Ritter, einen alterlosen etwas verwirrten Mann der durch galvanische Experimente unsterblich geworden zu sein scheint. Ich fand das Buch sehr anstrengend zu lesen. Zwar faszinierte mich das Thema rund um unsere Gene und auch Johanna war mir als Charakter und Erzählerin sehr sympathisch, doch Ritter nervte mich von den ersten Seiten an. Stänig jammert er, drückt sich extrem umständlich aus und ich konnte mich in keiner Hinsicht mit im identifiziern. Der Einzige der mich immer wieder zum schmunzeln brachte war der Teufel der auch eine kleine Erzählrolle hat. Fazit: Hochspannendes Thema doch leider fehlt der Anreiz es immer wieder weiter zu lesen.
  • Anna Brandstätter
  • Buchhändler/-in

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2/5

Interessanter Ansatz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johanna ist Mikrobiologin und Ihre ganze Welt dreht sich nur um die Unsterblichkeit. Sie verachtet jeden der sich mit dem Tod abgefunden hat und glaubt der Lösung schon dicht auf den Fersen zu sein. Doch dann trifft Sie Ritter, einen alterlosen etwas verwirrten Mann der durch galvanische Experimente unsterblich geworden zu sein scheint. Ich fand das Buch sehr anstrengend zu lesen. Zwar faszinierte mich das Thema rund um unsere Gene und auch Johanna war mir als Charakter und Erzählerin sehr sympathisch, doch Ritter nervte mich von den ersten Seiten an. Stänig jammert er, drückt sich extrem umständlich aus und ich konnte mich in keiner Hinsicht mit im identifiziern. Der Einzige der mich immer wieder zum schmunzeln brachte war der Teufel der auch eine kleine Erzählrolle hat. Fazit: Hochspannendes Thema doch leider fehlt der Anreiz es immer wieder weiter zu lesen.

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