Produktbild: Der Tod des Iwan Iljitsch

Der Tod des Iwan Iljitsch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50062

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

68 (Printausgabe)

Dateigröße

519 KB

Übersetzt von

Julie Goldbaum

Sprache

Deutsch

EAN

9783743709997

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

50062

Erscheinungsdatum

12.04.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

68 (Printausgabe)

Dateigröße

519 KB

Übersetzt von

Julie Goldbaum

Sprache

Deutsch

EAN

9783743709997

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  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    5/5

    26.12.2022

    eBook (ePUB)

    Langsames Dahinscheiden

    Eine schöne Novelle über den Iwan Iljitsch, der am Sterben ist. Seine Gedanken, sein langsames Dahinsiechen, die Familie und Ärzte und Berufskollegen, die ihn im Prozess des Hinscheidens begleiten. Wirklich ganz toll geschrieben, ein Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite!

  • emy_reads

    4/5

    15.06.2026

    eBook (ePUB)

    Kurz und intensiv

    Eine interessante Kurzgeschichte/Novelle die man in wenigen Stunden durchlesen kann. Es ist wirklich interessant mal so eine völlig neue Perspektive auf ein so großes Thema wie den Tod zu bekommen. Auf jeden Fall lesenswert. Man sollte nur nicht all zu viel erwarten. Eine kleine Novelle über den Tod. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Tobias R.

    aus Cloppenburg

    5/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kurz aber Intensiv

    Ich fand das Buch echt gut. Es ist zwar kurz, aber unglaublich intensiv. Die Geschichte zeigt, wie ein Mann am Ende seines Lebens merkt, dass er vieles nur für Ansehen und Erwartungen anderer getan hat. Man lernt daraus, wie wichtig es ist, ehrlich zu sich selbst zu sein und nicht nur für die Fassade zu leben. Ein zeitloses, nachdenkliches Buch, das definitiv lesenswert ist.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    10.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman beginnt mit der…

    Der Roman beginnt mit der Trauerfeier für Iwan Illjitsch, der nach langer und schwerer Krankheit gestorben ist. Von echter Trauer ist keine Spur, es mangelt selbst seinen langjährigen Freunden an echter Anteilnahme, stattdessen verabredet man sich für den Abend zum Kartenspielen. Die Witwe betont, wie sehr sie gelitten hat und interessiert sich primär für Geldunterstützung vom Staat. Der Sarkasmus, der hier zum Ausdruck kommt, spiegelt die Außenperspektive auf die Sinnhaftigkeit des Lebens wider. Die Innenperspektive erlebt der Protagonist im Zuge seiner Krankheit. Es folgt die Biografie von Iwan Illjitsch, der als Richter der gehobenen Gesellschaft angehört. Im Zuge seiner beruflichen Karriere lernt er seine Frau kennen und wird Teil der gehobenen Gesellschaft. In dem Maße, in dem ihre Ansprüche zunehmen, entfremden sich die Eheleute. Illjitsch konzentriert sich auf seinen Beruf und familiär wird der äußere Schein gewahrt. Eine Neubewertung seiner Lebenssituation erfolgt erst im Zuge seiner Krankheit. Er konsultiert zahlreiche Ärzte, die ihm letztlich nicht helfen können. Sie behandeln ihn mit derselben professionellen Unmenschlichkeit, mit der er als Richter seine Angeklagten abgeurteilt hat. Iwan Illjitsch beschäftigt sich zunehmend mit existenziellen Fragen und stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ihn plagen neben seinen physischen Schmerzen Zweifel. "Dass sowohl sein Dienst wie auch seine Lebensführung, seine Familie sowohl wie all diese Interessen der Gesellschaft und des Dienstes, dass all dies zusammen nicht das Wahre gewesen sein mochte." (85) Leo Tolstoi kritisiert mit dieser Geschichte die Werte der bürgerlichen Existenz und der Gesellschaft. Leben rational zu erklären führt zu Kälte und Bedeutungslosigkeit. Die Antworten lauten Selbstlosigkeit und Liebe, wie sie durch Illjitsch Diener Gerassim zum Ausdruck kommen – der einzige Lichtblick in dieser trostlosen Erzählung.

  • the hopeless romantic

    4/5

    13.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traurig

    Während des Lesens hat mich die ganze Zeit der beklemmende Gedanke begleitet, dass sich alte, kränkliche Menschen, vielleicht unsere Großeltern und andere Menschen, die uns lieb sind, vielleicht eines Tages wir selbst, so fühlen. So verlassen, verraten, betrogen und verletzt. Keiner möchte, in dem Glauben er sei ungeliebt, sterben und ihr wünschen uns alle jemanden wie Gerrassim. Wunderschöne Novelle!

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Naderer

    S. Naderer

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Innerer Kampf

    „Der Tod des Iwan Iljitsch“ ist eine eindrucksvolle Erzählung über den Sterbeprozess eines angesehenen Richters. Die Sprache und der Stil sind sehr angenehm zu lesen. Obwohl die Bedeutung hinter gewissen Teilen des Buches für mich nicht ganz greifbar war, so hat es doch zum Nachdenken angeregt und mich in mancher Hinsicht beeindruckt. Sehr spannend fand ich etwa den inneren Konflikt dargestellt, den der Protagonist bis hin zu seinem endgültigen Ableben in sich austrägt; es zerreißt ihn beinahe zwischen Resignation und Hoffnung.

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Bewertungen (1)

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