Produktbild: Mostschlinge
Band 2

Mostschlinge Kriminalroman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30324

Erscheinungsdatum

05.04.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2296 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253342

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

30324

Erscheinungsdatum

05.04.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2296 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253342

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessanter und spannender Krimi

    Dies ist der zweite Teil einer Krimireihe mit Kommissar Brandner.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin .Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir bildlich gut vorstellen.Alle haben Ihren eigenen Charakter und sind in Ihrem Wesen anders.Besonders Kommissar Brandner fand ich sehr sympatisch.Er hat eine sehr eigene Art zu ermitteln.Das hat mir sehr gut gefallen. Durch die unterschiedlichen Perspektivwechsel wird das Lesen dieses Buches auch sehr interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei. Auch versteht es der Autor uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen ,was den Täter anbelangt.Und so rätselt man als Leser selbst bis zum Ende mit ,wer denn nun der Mörder ist. Durch den interessanten und beeindruckenden Erzählerstil des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mit den Protoganisten mitgefiebert und mitgebangt. Auch versteht es der Autor uns die unterschiedlichen Schauplätze sehr klar und deutlich zu beschreiben und so hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Das hat mir sehr gut gefallen. Die kurzen Kapitel tragen auch dazu bei das sich diese Lektüre sehr gut liest. Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf und es bleibt bis zum Schluss sehr interessant. Das Cover finde ich auch sehr schön gewählt .Es passt genau zu diesem Regionalkrimi und der Geschichte. Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viele spannende Lesemomente beschert.Für Leseliebhaber von Krimis ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

  • Baerbel82

    5/5

    24.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Mostviertel Das schon…

    Mord im Mostviertel Das schon aus „Mostviertler“ bekannte Personal, Kommissar Brandner und sein einheimischer Kollege Reitbauer ermitteln wieder im Mostviertel in Niederösterreich. Der Vorgänger hatte mir gut gefallen und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es? Auf Wunsch seiner Mutter stalkt Hans seine Schwester Resi. Juliana ist auch wieder mit dabei. Sie will Rache. Denn sie gehörte zu den großen Verlierern in „Mostviertler“. Damals war sie noch mit Hans liiert. Beide waren beim örtlichen Sportschuhersteller Schuster angestellt. Nun wird ihre Mitbewohnerin Monika ermordet. Erdrosselt mit einem blauen Schnürsenkel. Sie war ebenfalls für die Firma Schuster tätig. Der vorbestrafte Mechaniker Bernd S. wird verdächtigt, Monika getötet zu haben. Oder war er einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Die Polizei tappt im Dunkeln. Schaltet sogar einen Profiler ein. Doch schon bald wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Ähnlichkeiten zu fünf Fällen in Portugal, zwei in Wien und den beiden im Mostviertel lassen auf einen Serienkiller schließen. Jede Menge Verdächtige, aber weit und breit kein Motiv. Brandner und Reitbauer kommen der Wahrheit nur langsam auf die Spur… „Mostschlinge“ lässt sich wieder flott und flüssig lesen. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Die Geschichte nimmt viele überraschende Wendungen bis zum unerwarteten Ende. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Immer mal wieder finden sich Bezüge zum Vorgänger. Doch so schön der Wiedererkennungswert, so schwierig macht er das aktuelle Buch für Neu-Einsteiger. Last but not least gelingt Helmut Scharner ein Cliffhanger der neugierig macht, wie der Autor diese Reihe abschließen wird. Fazit: Teil 2 der Mostviertel-Trilogie. Brandner ermittelt in Waidhofen.

  • NiWa

    4/5

    29.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Regional-Krimi

    Im Mostviertel in Niederösterreich wird in einem Fitnessstudio die Leiche einer Frau entdeckt. In Wien tauchen ähnliche Fälle auf, deshalb wird schnell an einen Serienmörder gedacht. Kommissar Brandner ermittelt in der ländlichen Region, und findet sich unter alten Bekannten wieder. "Mostschlinge" ist der zweite Teil einer Krimi-Reihe um Kommissar Brandner, der in Mordfällen im niederösterreichischen Mostviertel ermittelt. Obwohl ich den Vorgängerband nicht kenne, bin ich äußerst gut ins Geschehen eingestiegen. Der Fall steht für sich und eignet sich meinem Empfinden nach auch als Einzelband. Das idyllische Waidhofen an der Ybbs wird zum Tatort. Im Fitnessstudio im Schloss findet man die Leiche einer jungen Frau, was die gesamte Gegend erschüttert. Kommissar Brandner wird direkt aus Wien in die schmucke Stadt gerufen, weil er aus einem vorherigen Fall die örtlichen Begebenheiten kennt. Großteils wird der Fall aus der Sicht von Kommissar Brandner erzählt. Auf diese Weise bekommt der Leser Einblick in den aktuellen Ermittlungsstand. Mir hat Brandners Art gefallen, weil er ein Ermittler ohne allzu persönliche Involviertheit ist. Zwar schieben sich kleinere, private Sequenzen in seine Sicht ein, aber so, dass sie durchaus natürlich wirken. Außerdem kommt die Perspektive weiterer Beteiligter zu tragen, die in Wien und Waidhofen/Ybbs angesiedelt sind. Damit verschafft Helmut Scharner dem Leser ein umfassendes Bild, ohne der Handlung die Spannung zu nehmen. Bemerkenswertes Gespür beweist der Autor, weil er sogar den Mörder selbst einen eigenen Part schenkt. Dennoch wurde ich außerordentlich lange auf Irrwege geführt, und erst am Ende war klar, wer hinter den Taten an den Frauen steckt. Dabei sind alle Figuren glaubhaft gezeichnet. Sie wirken authentisch, ihre Handlungen sind nachvollziehbar, und für mich hätte das geschilderte Geschehen genauso der Realität entsprechen können. Dieser Regionalkrimi lebt von der Region. Die Städte Waidhofen an der Ybbs und Amstetten sind detailliert in Szene gesetzt. Ich habe viele Orte, Straßen, Geschäfte und Lokale wieder erkannt. Dabei war es ein seltenes Vergnügen für mich, ausgerechnet in meiner Gegend - als Ortskundige - auf Mörderjagd zu gehen. Die Krimi-Handlung ist solide und zunftgerecht aufgebaut. Wie bereits erwähnt, es war spannend bis zum Schluss, weil ich keine Ahnung hatte, wer der Mörder ist. Vielleicht hat es etwas an Action gefehlt, weil es relativ ruhig zugegangen ist. Dafür war das Geschehen plausibel und äußerst realistisch erzählt. Meiner Meinung nach hat Helmut Scharner mit "Mostschlinge" einen ausgezeichneten Regionalkrimi hingelegt. Echt wirkende Figuren, ortskundige Beschreibungen und eine glaubwürdige Krimihandlung haben mir unbeschränkten Krimi-Spaß beschert, und ich bin mir sicher, dass ich zum nächsten Band greife. Kommissar Brandner im Mostviertel: 1) Mostviertler 2) Mostschlinge 3) Mostviertler Jagd

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    28.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Frauenmörder im Mostviertel ...

    Kommissar Leo Brandner und der ortsansässige Polizist Sepp Reitbauer ermitteln wieder im Umfeld der Schuhfabrik Schuster: Monika, eine Angestellte und Mitbewohnerin von Juliana Haidinger, wird ermordet aufgefunden. Schnell ist ein Verdächtiger ausgemacht. In die Enge getrieben, stirbt er aber bei einem Autounfall. Zufall, Unfall oder Selbstmord? Woher weiß die Presse Details der Ermittlungen? Hat Reitbauer seine geschwätzige Klappe nichthalten können? Brandner recherchiert weiter. Die Tötungsart deutet auf einen Serienmörder hin, gibt es doch zwei ähnliche Fälle in Wien und fünf in Portugal. In Waidhofen sucht der Frauenmörder bereits nach seinem nächsten Opfer … Doch auch Juliana Haidinger, eine der Verliererinnen aus dem ersten Band („Mostviertler“) kann das Herumschnüffeln nicht lassen. Sie konfrontiert Eugen Schuster mit ihren Mutmaßungen. Der glaubt ihr natürlich kein Wort und droht ihr mit einer Verleumdungsklage. Dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf … Meine Meinung: Wir begegnen einigen Personen aus dem Vorgängerband, die kaum Sympathiepunkte dazugewinnen. Hier sind vor allem die Eigentümer der Schuhfabrik, Eugen Schuster und Herr Chan sowie dessen Tochter Jennifer zu nennen. Auch Resis und Hans‘ Mutter, die Mörderin aus dem ersten Teil, wird nicht sympathischer. Sie manipuliert ihren Sohn aus dem Gefängnis heraus. Und Hans selbst? Der nimmt den Auftrag der Mutter, Resi zu beschützen, ernst und hat es noch immer nicht verwunden, dass ihm Juliana den Laufpass gegeben hat. Was tut er also? Er stalkt sowohl Resi als auch seine Ex-Frau und besorgt sich eine Waffe. Auch Leo Brandner büßt Bonuspunkte ein. Er lässt sich von Familienstress ablenken und Sepp Reitbauer, der meines Erachtens schon letztes Mal nicht ermitteln hätte dürfen, da er in Waidhofen und Umgebung Gott und die Welt kennt, kann seine Klappe wieder nicht halten. Die neu eingeführte Figur des Peter Schwarz ist ebenso undurchsichtig, wie die Machenschaften von Schuster und Chan bei der Fußball-WM in Brasilien. Erpressung? Korruption? Fazit: Der Showdown in Julianas Wohnung bringt eine überraschende Wendung, vielleicht einen dritten Band und von mir jedenfalls drei Sterne

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