Produktbild: Die Philosophie des Laufens

Die Philosophie des Laufens

Aus der Reihe Philosophie
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2018

Herausgeber

M. W. Austin + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

197

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,2 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46844-9

Beschreibung

Rezension

»Denkstoff für Herbstläufe!« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Lektüre für alle, die sich dem Thema Laufen mal ganz anders nähern wollen.« ("Brigitte")
»Leichtere und härtere Trainingseinheiten für den Geist.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Tatsächlich will ich jetzt doch auch einmal einen Marathonlauf mitlaufen.« ("NDR")

Portrait

Peter Reichenbach, Gründer des mairisch Verlags, hat Neuere Deutsche Literatur, Politikwissenschaft und Philosophie studiert.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2018

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

197

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,2 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46844-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Die Philosophie des Laufens

Bewertung am 09.12.2015

Bewertungsnummer: 268676

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn das Hirn ordentlich durchgelüftet wurde, hat es Platz für frische Ideen oder eine neue Sicht auf die Dinge. Im besten Fall driftet man in diese andere Welt ab und vergisst das man gerade läuft."...S.39 Worüber kann man beim laufen philosophieren? Na über alles mögliche. .Das Laufen bietet unendlich viele Möglichkeiten. Geschrieben wird dieses Buch von Universitätsmitarbeitern, Philosophieprofessoren, deutschen Journalisten und Bloggern. Was ist die Bedeutung des Laufens und die Motive? Haben wir uns schon mal Gedanken gemacht was es heißt einen Marathon zu laufen? Es macht glücklich. Der Kopf wird leer-der Ärger fällt ab. Es wird Raum für neue Ideen geschaffen. Also rein in die Puschen und los!!

Die Philosophie des Laufens

Bewertung am 09.12.2015
Bewertungsnummer: 268676
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn das Hirn ordentlich durchgelüftet wurde, hat es Platz für frische Ideen oder eine neue Sicht auf die Dinge. Im besten Fall driftet man in diese andere Welt ab und vergisst das man gerade läuft."...S.39 Worüber kann man beim laufen philosophieren? Na über alles mögliche. .Das Laufen bietet unendlich viele Möglichkeiten. Geschrieben wird dieses Buch von Universitätsmitarbeitern, Philosophieprofessoren, deutschen Journalisten und Bloggern. Was ist die Bedeutung des Laufens und die Motive? Haben wir uns schon mal Gedanken gemacht was es heißt einen Marathon zu laufen? Es macht glücklich. Der Kopf wird leer-der Ärger fällt ab. Es wird Raum für neue Ideen geschaffen. Also rein in die Puschen und los!!

Zwischen Freiheit, Schmerz und Glücksmomenten – Die Philosophie des Laufens im Blick ✨

Dear_Silvershadow aus Ditzingen am 23.05.2026

Bewertungsnummer: 3146455

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Philosophie des Laufens ‍ Autor:innen: Florian Blaschke, Isabel Bogdan, Armin Chodzinski, Jan Drees, Maximilian Probst, Robert Semmler u. a. Philosophie / Sport / Essays Lesetipp für alle, die … … selbst laufen oder verstehen wollen, warum manche Menschen ohne das Laufen einfach nicht können. ✍ Schreibstil und Worldbuilding Da mehrere Autor:innen beteiligt sind, sind die Texte natürlich unterschiedlich. Manche eher locker, andere ziemlich philosophisch. Trotzdem ließ sich das Buch gut lesen. Es ist eher ein Buch zum Nachdenken als zum schnellen Weglesen. Vom Waldweg bis zum Marathon, vom entspannten Joggen bis zur Frage nach Freiheit und Selbstfindung — hier dreht sich alles ums Laufen und das Gefühl dahinter. Im Mittelpunkt stehen weniger Personen, sondern eher die unterschiedlichen Sichtweisen aufs Laufen. Gerade das fand ich spannend, weil jede Geschichte etwas anderes mitgebracht hat. Darum geht’s? Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, warum Menschen laufen und was dieser Sport eigentlich mit uns macht. Dabei geht es nicht um Trainingspläne oder Leistung, sondern um Motivation, Schmerz, Freiheit, Glück und die Gedanken, die beim Laufen entstehen. Was hat mir gut gefallen? Ich hatte ehrlich gesagt etwas anderes erwartet und war echt positiv überrascht. Viele Gedanken konnte ich total nachvollziehen. Besonders mochte ich, dass das Buch Laufen nicht als Selbstoptimierung verkauft, sondern als etwas Persönliches und Befreiendes beschreibt. Einige Texte haben mich wirklich abgeholt. ‍♀️ Was mochte ich nicht so? Ein paar Essays waren mir etwas zu theoretisch und haben sich ein bisschen gezogen. Nicht jede Geschichte konnte mich gleich begeistern. ‼️ Fazit: Ein interessantes Buch für alle, die mehr im Laufen sehen als nur Sport. Nicht immer leichte Kost, aber definitiv spannend und mal etwas anderes als typische Lauf-Ratgeber.

Zwischen Freiheit, Schmerz und Glücksmomenten – Die Philosophie des Laufens im Blick ✨

Dear_Silvershadow aus Ditzingen am 23.05.2026
Bewertungsnummer: 3146455
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Philosophie des Laufens ‍ Autor:innen: Florian Blaschke, Isabel Bogdan, Armin Chodzinski, Jan Drees, Maximilian Probst, Robert Semmler u. a. Philosophie / Sport / Essays Lesetipp für alle, die … … selbst laufen oder verstehen wollen, warum manche Menschen ohne das Laufen einfach nicht können. ✍ Schreibstil und Worldbuilding Da mehrere Autor:innen beteiligt sind, sind die Texte natürlich unterschiedlich. Manche eher locker, andere ziemlich philosophisch. Trotzdem ließ sich das Buch gut lesen. Es ist eher ein Buch zum Nachdenken als zum schnellen Weglesen. Vom Waldweg bis zum Marathon, vom entspannten Joggen bis zur Frage nach Freiheit und Selbstfindung — hier dreht sich alles ums Laufen und das Gefühl dahinter. Im Mittelpunkt stehen weniger Personen, sondern eher die unterschiedlichen Sichtweisen aufs Laufen. Gerade das fand ich spannend, weil jede Geschichte etwas anderes mitgebracht hat. Darum geht’s? Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, warum Menschen laufen und was dieser Sport eigentlich mit uns macht. Dabei geht es nicht um Trainingspläne oder Leistung, sondern um Motivation, Schmerz, Freiheit, Glück und die Gedanken, die beim Laufen entstehen. Was hat mir gut gefallen? Ich hatte ehrlich gesagt etwas anderes erwartet und war echt positiv überrascht. Viele Gedanken konnte ich total nachvollziehen. Besonders mochte ich, dass das Buch Laufen nicht als Selbstoptimierung verkauft, sondern als etwas Persönliches und Befreiendes beschreibt. Einige Texte haben mich wirklich abgeholt. ‍♀️ Was mochte ich nicht so? Ein paar Essays waren mir etwas zu theoretisch und haben sich ein bisschen gezogen. Nicht jede Geschichte konnte mich gleich begeistern. ‼️ Fazit: Ein interessantes Buch für alle, die mehr im Laufen sehen als nur Sport. Nicht immer leichte Kost, aber definitiv spannend und mal etwas anderes als typische Lauf-Ratgeber.

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Die Philosophie des Laufens

von Florian Blaschke, Isabel Bogdan, Armin Chodzinski, Jan Drees, Maximilian Probst

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  • Produktbild: Die Philosophie des Laufens
  • Michael W. Austin

    Auf Wärmephase

    Schuhe an und los!

    Das Glück gemeinsam jagen. Laufen und Aristoteles' Philosophie der Freundschaft

    Robert Semmler

    42,195 Kilometer in eine andere Welt

    Raymond Angelobelliotti

    Langstrecke laufen und der Wille zur Macht

    Gregory Bassham

    Erfolg beim Laufen. Sieben Voraussetzungen

    Isabel Bogdan

    Als Terlaufer – Die ersten zehn

    J. Jeremy Wisnewski

    Wie man zum Läufer wird – Phänomenologisch betrachtet

    Jan Drees

    Programm ist Programm – Über das Laufen als Leistungssport

    Raymond J. Van Arragon

    Zum Lob des Joggers

    Armin Chodzinski

    Runner's Delight – Eine Predigt in vier Phasen

    Chris Kelly

    Der Schmerz des Läufers

    Christopher Martin

    John Dewey und die Schönheit des Laufens. Laufen als ästhetische Erfahrung

    Florian Blaschke

    Im Takt, aus dem Takt. Über das Trainieren mit Lauf-Apps

    Heather L. Reid

    Die Freiheit des Langstreckenläufers

    Maximilian Probst

    Der Marathon als Königsdisziplin der modernen Selbstoptimierung – Wie wir uns verlaufen