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Produktbild: Mörderisch und Fesch
Band 1

Mörderisch und Fesch

Aus der Reihe Mörderisch und Fesch
4

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5675

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

648 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783903092808

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

5675

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

648 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783903092808

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Toller Provinzkrimi

Bewertung aus Wuppertal am 28.04.2017

Bewertungsnummer: 1016089

Bewertet: eBook (ePUB)

Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Er ist etwas ganz anderes als die vorherigen Bücher der Autorin, und das war eine schöne Abwechslung. Freue mich auf ein weiteres Buch!

Toller Provinzkrimi

Bewertung aus Wuppertal am 28.04.2017
Bewertungsnummer: 1016089
Bewertet: eBook (ePUB)

Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Er ist etwas ganz anderes als die vorherigen Bücher der Autorin, und das war eine schöne Abwechslung. Freue mich auf ein weiteres Buch!

EIn kongeniales Ermittlerduo

Gertie G. aus Wien am 28.04.2017

Bewertungsnummer: 1015933

Bewertet: eBook (ePUB)

Man stelle sich folgendes vor: Irgendwo in Österreich, ein idyllisch gelegenes Dorf namens Sankt Lindenbrunn mit einem Polizeiposten und zwei Beamten. (ja so etwas Ausgefallenes gibt es noch) Einer davon heißt Friedrich Fesch, doch leider hält Mutter Natur nicht, was sein Name verspricht. Einsam, schlaksig, wenig Haare auf dem Kopf und mit Segelohren ausgestattet ist er. Außer einem Schnurrbart, den er häufig zwirbelt hat er nur eine, beim jugendlichen Völkerball spielen, dreifach gebrochene Nase aufzuweisen. Der Polizist, (er hat es mit der modernen Technik nicht so) hört lieber auf seinen Bauch und bäckt gerne Torten, was aber niemand wissen darf, da es ja der Männlichkeit abträglich wäre. Dieser Friedrich Fesch lebt nach seiner Scheidung mit Wolfgang und Paul, zwei Wellensittichen, allein in seinem Haus. Diese Idylle wird jäh gestört, als Uschi Herzigman, die unbestrittene Dorfschönheit und zukünftige Miss Lindenblatt, erschlagen aufgefunden wird. Man schickt, sehr zu Feschs Missfallen, sofort einen Ermittler der Kriminalpolizei. Dieser entpuppt sich als Kommissarin Michaela Mörderisch, ausgesprochen hübsch und einem Hang zum Rallye-Fahren. Nun müssen die beiden gegensätzlichen Charaktere zusammenarbeiten. Man untersucht das familiäre Umfeld der Toten, lauscht bösen Gerüchten und macht sich seine eigenen Gedanken. Dann wird Levin Liguster, ein abgewiesener Verehrer der Toten, verletzt auf der Fahrbahn liegend gefunden. Blöderweise leidet er an einer Amnesie, oder nicht? Liegt darin der Schlüssel zur Aufklärung? Und was hat der Manager von Uschi, der zwar von allen Dave genannt wird, aber eigentlich auf den klingenden Namen Titus David Pluzer hört, mit dem Tod seiner aussichtsreichen Miss-Kandidatin zu tun? Meine Meinung: Lisa Gallauner ist ein herrlicher Krimi mit viel Humor und grandiosen Wortspielen gelungen. Die Namen der Protagonisten sind so herrlich, dass ich mehrmals lauthals aufgelacht habe: Ein Mann der „Fesch“ heißt und eigentlich gar nicht ansehnlich ist. Eine Kriminalbeamtin mit dem Namen „Mörderisch“ ist doch zum Schießen, oder? Bein Namen „Liguster“, denkt auch jeder an die gleichnamige Hecke. Und erst der Name des Managers: Titus David Pluzer. Pluzer (auch Plutzer) hat in Österreich gleich mehrere Bedeutungen: 1. Kürbis (Steiermark) 2. (großer) Kopf (Wien) 3. Keramik- oder Glasgefäß, ähnlich einer Amphore nur rundlicher, zur Aufbewahrung von Wein (Steiermark und Burgenland). Kein Wunder, dass er lieber „Dave“ genannt werden will. Liebevoll werden die Marotten der Sankt Lindenbrunner Einwohner beschrieben. Auch die liebenswürdige Feindschaft zwischen Sankt Lindenbunn und Unterlindenbrunn (nein, es gibt kein Oberlindenbrunn) wird thematisiert. Der Dorftratsch nimmt ebenso einen großen, aktiven Raum ein. Manchmal, aber nur manchmal, enthält er ein klitzekleines Körnchen der Wahrheit. Herrlich die Wortspielereien, z.B. „der Rest dieses Arbeitstages war für A. und F. ..ein Sprichwort, das der Friedrich schon alleine auf Grund seines Vornamens ganz amüsant findet.“ Besonders gut gefallen mir die Bezüge zur Mentalität und das Lokalkolorit, auch wenn es sich diesmal um einen fiktiven Ort handelt. Der österreichische Verlag „Federfrei“ ist immer für witzige, manchmal auch boshafte oder durchaus ernste Krimis aus Österreich gut. Ich bin bislang nie enttäuscht worden. Fazit: Ein Feuerwerk an Wortwitz, dessen einzige Mangel ist, die Kürze des Krimis ist. Ich gebe gerne fünf Sterne sowie eine Leseempfehlung – und wünsche mir im Gegenzug eine Fortsetzung.

EIn kongeniales Ermittlerduo

Gertie G. aus Wien am 28.04.2017
Bewertungsnummer: 1015933
Bewertet: eBook (ePUB)

Man stelle sich folgendes vor: Irgendwo in Österreich, ein idyllisch gelegenes Dorf namens Sankt Lindenbrunn mit einem Polizeiposten und zwei Beamten. (ja so etwas Ausgefallenes gibt es noch) Einer davon heißt Friedrich Fesch, doch leider hält Mutter Natur nicht, was sein Name verspricht. Einsam, schlaksig, wenig Haare auf dem Kopf und mit Segelohren ausgestattet ist er. Außer einem Schnurrbart, den er häufig zwirbelt hat er nur eine, beim jugendlichen Völkerball spielen, dreifach gebrochene Nase aufzuweisen. Der Polizist, (er hat es mit der modernen Technik nicht so) hört lieber auf seinen Bauch und bäckt gerne Torten, was aber niemand wissen darf, da es ja der Männlichkeit abträglich wäre. Dieser Friedrich Fesch lebt nach seiner Scheidung mit Wolfgang und Paul, zwei Wellensittichen, allein in seinem Haus. Diese Idylle wird jäh gestört, als Uschi Herzigman, die unbestrittene Dorfschönheit und zukünftige Miss Lindenblatt, erschlagen aufgefunden wird. Man schickt, sehr zu Feschs Missfallen, sofort einen Ermittler der Kriminalpolizei. Dieser entpuppt sich als Kommissarin Michaela Mörderisch, ausgesprochen hübsch und einem Hang zum Rallye-Fahren. Nun müssen die beiden gegensätzlichen Charaktere zusammenarbeiten. Man untersucht das familiäre Umfeld der Toten, lauscht bösen Gerüchten und macht sich seine eigenen Gedanken. Dann wird Levin Liguster, ein abgewiesener Verehrer der Toten, verletzt auf der Fahrbahn liegend gefunden. Blöderweise leidet er an einer Amnesie, oder nicht? Liegt darin der Schlüssel zur Aufklärung? Und was hat der Manager von Uschi, der zwar von allen Dave genannt wird, aber eigentlich auf den klingenden Namen Titus David Pluzer hört, mit dem Tod seiner aussichtsreichen Miss-Kandidatin zu tun? Meine Meinung: Lisa Gallauner ist ein herrlicher Krimi mit viel Humor und grandiosen Wortspielen gelungen. Die Namen der Protagonisten sind so herrlich, dass ich mehrmals lauthals aufgelacht habe: Ein Mann der „Fesch“ heißt und eigentlich gar nicht ansehnlich ist. Eine Kriminalbeamtin mit dem Namen „Mörderisch“ ist doch zum Schießen, oder? Bein Namen „Liguster“, denkt auch jeder an die gleichnamige Hecke. Und erst der Name des Managers: Titus David Pluzer. Pluzer (auch Plutzer) hat in Österreich gleich mehrere Bedeutungen: 1. Kürbis (Steiermark) 2. (großer) Kopf (Wien) 3. Keramik- oder Glasgefäß, ähnlich einer Amphore nur rundlicher, zur Aufbewahrung von Wein (Steiermark und Burgenland). Kein Wunder, dass er lieber „Dave“ genannt werden will. Liebevoll werden die Marotten der Sankt Lindenbrunner Einwohner beschrieben. Auch die liebenswürdige Feindschaft zwischen Sankt Lindenbunn und Unterlindenbrunn (nein, es gibt kein Oberlindenbrunn) wird thematisiert. Der Dorftratsch nimmt ebenso einen großen, aktiven Raum ein. Manchmal, aber nur manchmal, enthält er ein klitzekleines Körnchen der Wahrheit. Herrlich die Wortspielereien, z.B. „der Rest dieses Arbeitstages war für A. und F. ..ein Sprichwort, das der Friedrich schon alleine auf Grund seines Vornamens ganz amüsant findet.“ Besonders gut gefallen mir die Bezüge zur Mentalität und das Lokalkolorit, auch wenn es sich diesmal um einen fiktiven Ort handelt. Der österreichische Verlag „Federfrei“ ist immer für witzige, manchmal auch boshafte oder durchaus ernste Krimis aus Österreich gut. Ich bin bislang nie enttäuscht worden. Fazit: Ein Feuerwerk an Wortwitz, dessen einzige Mangel ist, die Kürze des Krimis ist. Ich gebe gerne fünf Sterne sowie eine Leseempfehlung – und wünsche mir im Gegenzug eine Fortsetzung.

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Mörderisch und Fesch

von Lisa Gallauner

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