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Der Tag, an dem Weihnachten verschwand

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Der Tag, an dem Weihnachten verschwand

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Beschreibung

Oh du Schreckliche! Weihnachten ist verschwunden! Und alles nur, weil Myri, Joseph und Yule im Streit einen unüberlegten Wunsch ausgesprochen haben. Doch keiner außer ihnen scheint das Fest zu vermissen, ja, sich überhaupt daran zu erinnern! Verzweifelt versuchen die drei, die Welt wieder in Ordnung zu bringen.

Anna Herzog lebt mit Mann, vier Kindern und einer wechselnden Tierschar in einem alten Haus im Ruhrgebiet. Eigentlich ist sie Ärztin. Wenn sie nicht gerade schreibt. Und wenn sie Zeit hat, sehnt sie sich auf ein Segelboot. Mitten auf dem Meer.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2017

Illustrator

Joëlle Tourlonias

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Seitenzahl

160

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2017

Illustrator

Joëlle Tourlonias

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,2/12,3/1,8 cm

Gewicht

155 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-473-52575-1

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Stell Dir vor, Weihnachten existiert nicht

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 18.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Rezi bezieht sich auf das Taschenbuch Myriam, Joseph und Yule kommen gerade von einer Reise mit dem Flugzeug zurück. Es ist Dezember und bald ist Weihnachten. Im Flieger unterhalten sie sich über Weihnachten. Myriam sagt, dass sie Weihnachten blöd findet und dann noch: "Weihnachten ... ist ... krass überflüssig, falls du es immer noch nicht begriffen hast. Es ... gehört ... abgeschafft!" Und dann kam das Unerwartete. Als die Drei das Flugzeug verließen, sahen sie die glühende Sonne. Nirgendwo stand ein Weihnachtsbaum oder ein Adventskranz. Statt dessen war es unerträglich heiß. Zuhause bei ihrer Mutter angekommen, fragen sie, was denn los sei. Warum denn alle so komisch sind, es ist doch bald Weihnachten. Doch ihre Mutter fragte nur, wer den Weihnachten sei? Selbst ihr Smartphone kannte Weihnachten nicht mehr. Was war nur los? Anna Herzog erzählt eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte. Wie wäre es, wenn es Weihnachten nicht gäbe und wenn es im Dezember so heiß wie im Sommer wäre? Die drei Geschwister Myri, Joseph und Yule scheinen die Einzigen zu sein, die sich noch an Weihnachten erinnern können. Doch wie kann das sein? Wo ist Weihnachten hin? Die Kinder begeben sich auf die Suche und entdecken dabei Merkwürdigkeiten, wie Menschen, die trotz der Hitze zu frieren scheinen. Und dann steht in der Zeitung noch etwas von einem kalten Berg. Die Geschichte der drei Geschwister wird spannend erzählt. Dabei geht es aber auch witzig und ein wenig magisch zu. Und keine Sorge, am Ende wird alles wieder gut. Doch wo und wie die Kinder Weihnachten finden, müsst ihr schon selbst lesen. Uns hat die Geschichte viel Spaß bereitet und wir vergeben 5 Sterne. Im Buch finden sich auch viele zauberhafte Illustrationen von Joëlle Tourlonias.

Stell Dir vor, Weihnachten existiert nicht

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 18.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Rezi bezieht sich auf das Taschenbuch Myriam, Joseph und Yule kommen gerade von einer Reise mit dem Flugzeug zurück. Es ist Dezember und bald ist Weihnachten. Im Flieger unterhalten sie sich über Weihnachten. Myriam sagt, dass sie Weihnachten blöd findet und dann noch: "Weihnachten ... ist ... krass überflüssig, falls du es immer noch nicht begriffen hast. Es ... gehört ... abgeschafft!" Und dann kam das Unerwartete. Als die Drei das Flugzeug verließen, sahen sie die glühende Sonne. Nirgendwo stand ein Weihnachtsbaum oder ein Adventskranz. Statt dessen war es unerträglich heiß. Zuhause bei ihrer Mutter angekommen, fragen sie, was denn los sei. Warum denn alle so komisch sind, es ist doch bald Weihnachten. Doch ihre Mutter fragte nur, wer den Weihnachten sei? Selbst ihr Smartphone kannte Weihnachten nicht mehr. Was war nur los? Anna Herzog erzählt eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte. Wie wäre es, wenn es Weihnachten nicht gäbe und wenn es im Dezember so heiß wie im Sommer wäre? Die drei Geschwister Myri, Joseph und Yule scheinen die Einzigen zu sein, die sich noch an Weihnachten erinnern können. Doch wie kann das sein? Wo ist Weihnachten hin? Die Kinder begeben sich auf die Suche und entdecken dabei Merkwürdigkeiten, wie Menschen, die trotz der Hitze zu frieren scheinen. Und dann steht in der Zeitung noch etwas von einem kalten Berg. Die Geschichte der drei Geschwister wird spannend erzählt. Dabei geht es aber auch witzig und ein wenig magisch zu. Und keine Sorge, am Ende wird alles wieder gut. Doch wo und wie die Kinder Weihnachten finden, müsst ihr schon selbst lesen. Uns hat die Geschichte viel Spaß bereitet und wir vergeben 5 Sterne. Im Buch finden sich auch viele zauberhafte Illustrationen von Joëlle Tourlonias.

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von Anna Herzog

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