Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

Christine Bernard Band 3

Michael E. Vieten

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Beschreibung

Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

Michael E. Vieten, Jahrgang 1962, wuchs in Düsseldorf und Ratingen auf. Danach verbrachte er den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands. Er lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Vieten ist gelernter Hotelkaufmann, später wechselte er in die IT-Branche. 2002 gründete er einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkaufte, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Er schreibt seit seiner Jugend, überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Michael E. Vieten freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben kann, für ihre eigene Reise durch die Zeit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 15.03.2017
Verlag Acabus Verlag
Seitenzahl 281 (Printausgabe)
Dateigröße 1370 KB
Auflage 1. Erstausgabe
Sprache Deutsch
EAN 9783862824557

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Die Gefahren des Computerzeitalters

Kerstin Thieme aus Zittau am 24.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Kriminalkommissarin Christine Bernard wird Opfer von Cyberattacken, die sie schlussendlich sogar in Lebensgefahr bringen. Wer steckt dahinter und warum hat man es ausgerechnet auf sie abgesehen? Sie bekommt Personenschutz, aber plötzlich schaltet sich das LKA ein und die Ermittlungen werden fortan von anderer Stelle geleitet. Kein Grund für Christine, die Sache auf sich beruhen zu lassen, schließlich wähnt sie sich weiterhin in Gefahr und ihres Lebens nicht sicher, wenn der Täter nicht gestellt wird. Meine Meinung: Im nunmehr dritten Kriminalroman um die attraktive Kommissarin Christine Bernard dreht sich alles um das hochaktuelle Thema Cyberkriminalität. Die Vorgängerbände zu lesen ist nicht zwingend notwendig, da der Fall für sich steht und Vergangenes kurz eingeblendet wird. Die Gefahren von Cyberangriffen weiß der Autor dem Leser verständlich nahezubringen, auch wenn wenig technisches Vorwissen vorhanden ist. Hier wird seine IT-Erfahrung deutlich. Man erfährt doch einiges Neues und beginnt automatisch seine eigenen Cyberaktivitäten in Zweifel zu ziehen. Die Kommissarin ist wie inzwischen gewohnt ziemlich starrsinnig und handelt gegen alle Vorschriften. Die Anschläge auf ihr Leben und auch die Verfolgungsjagden sind spannend beschrieben, allerdings ähneln sich letztere sehr, sodass es ein wenig eintönig wird. Zumindest kommt jedoch zu keiner Zeit Langeweile auf. Stilistisch sind auch diesmal wieder einige Abstriche zu machen. Das wilde Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven ist mir auch in den Vorgängerbänden schon negativ aufgefallen. Auch die permanenten Hinweise auf Äußerlichkeiten wirken auf Dauer nervend, weil sie schlicht nicht relevant sind. Wer gern Kriminalromane ohne Mord und Totschlag liest, sollte mit diesem Krimi dennoch auf seine Kosten kommen, zumal das Thema Cyberkriminalität aktueller denn je ist.

Die Gefahren des Computerzeitalters

Kerstin Thieme aus Zittau am 24.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Kriminalkommissarin Christine Bernard wird Opfer von Cyberattacken, die sie schlussendlich sogar in Lebensgefahr bringen. Wer steckt dahinter und warum hat man es ausgerechnet auf sie abgesehen? Sie bekommt Personenschutz, aber plötzlich schaltet sich das LKA ein und die Ermittlungen werden fortan von anderer Stelle geleitet. Kein Grund für Christine, die Sache auf sich beruhen zu lassen, schließlich wähnt sie sich weiterhin in Gefahr und ihres Lebens nicht sicher, wenn der Täter nicht gestellt wird. Meine Meinung: Im nunmehr dritten Kriminalroman um die attraktive Kommissarin Christine Bernard dreht sich alles um das hochaktuelle Thema Cyberkriminalität. Die Vorgängerbände zu lesen ist nicht zwingend notwendig, da der Fall für sich steht und Vergangenes kurz eingeblendet wird. Die Gefahren von Cyberangriffen weiß der Autor dem Leser verständlich nahezubringen, auch wenn wenig technisches Vorwissen vorhanden ist. Hier wird seine IT-Erfahrung deutlich. Man erfährt doch einiges Neues und beginnt automatisch seine eigenen Cyberaktivitäten in Zweifel zu ziehen. Die Kommissarin ist wie inzwischen gewohnt ziemlich starrsinnig und handelt gegen alle Vorschriften. Die Anschläge auf ihr Leben und auch die Verfolgungsjagden sind spannend beschrieben, allerdings ähneln sich letztere sehr, sodass es ein wenig eintönig wird. Zumindest kommt jedoch zu keiner Zeit Langeweile auf. Stilistisch sind auch diesmal wieder einige Abstriche zu machen. Das wilde Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven ist mir auch in den Vorgängerbänden schon negativ aufgefallen. Auch die permanenten Hinweise auf Äußerlichkeiten wirken auf Dauer nervend, weil sie schlicht nicht relevant sind. Wer gern Kriminalromane ohne Mord und Totschlag liest, sollte mit diesem Krimi dennoch auf seine Kosten kommen, zumal das Thema Cyberkriminalität aktueller denn je ist.

Spannende virtuelle Gefahr

Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 24.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Scheinbar harmlos beginnen die Dinge, die Christine Bernard geschehen. Doch bald schon ist sie sich sicher, dass es jemand auf ihr Leben abgesehen hat - und das direkt in doppelter Hinsicht. Doch wer steckt hinter den Anschlägen, die sowohl ihre Identität als auch ihr Leben bedrohen? Als es brenzlig wird, erhält sie sogar Personenschutz. Trotzdem gibt sie ihre Ermittlungen nicht auf. Doch dann wird Christine der Fall entzogen, die Akten geschlossen. Etwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu und Christine will nicht aufgeben. Allein wird sie es nicht schaffen, doch wem kann sie noch trauen? Meine Meinung: Ich bin ja wirklich ein offener Mensch. Ich habe keine große Angst vor Identitätsklau oder Angriffen über das Internet. Für mich gehört diese Technik einfach zum Leben dazu. Doch Bücher wie dieses hier bringen einen wirklich zum Nachdenken, wie einfach es doch ist, das Leben zu manipulieren. Ich gebe zu, dass es mir hier und da tatsächlich eine Gänsehaut gebracht hat. Einfach - weil es möglich ist. Weil es keine reine Fiktion ist .. der Grund, warum ich sonst meist paranormales lese, das kann wenigstens nicht wahr werden ;) Ich bin ja kein riesiger Thriller oder Krimi Fan, doch der Autor schafft es mühelos mich schon auf den ersten Seiten zu packen. Das liegt sicherlich nicht nur an der Story, sondern auch an der sympathischen Protagonistin Christine Bernard, die ich schon aus ihrem zweiten Fall kenne. Und ja, man kann dieses Buch locker lesen, ohne die zwei vorherigen zu kennen, da es überwiegend Christines Privatleben der Faden ist, der sich durch die Bücher zieht und nur eine kleine Nebenrolle spielt. Sicherlich gibts auch mal einen Hinweis auf vorherige Fälle, aber ohne diese zu verraten oder dass man sie kennen müsste, um dem Buch folgen zu können. Es fiel mir wirklich schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, weil ich neugierig war, was am Ende dahinter steckte, wie es ausging. Und vor allem, ob es gut ausgeht oder nicht. Und das alles schafft der Autor, ohne dass massenhaft Blut aus dem Buch herausquillt - das ist es, was mir so gut gefällt. Viel Spannung, viel Realität und trotzdem nicht ins unendlich brutale abschweifend. Manchmal ist weniger einfach mehr .. ich sage nur Aufzug :) Fazit: Ein weiterer spannender Fall der sympathischen Kommissarin, der einem Gänsehaut bereitet, wenn man sieht, wie bedrohend die Realität sein kann. Man muss die vorherigen Bände auch nicht kennen, um diesen lesen zu können. Wirklich empfehlenswert!

Spannende virtuelle Gefahr

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Inhalt: Scheinbar harmlos beginnen die Dinge, die Christine Bernard geschehen. Doch bald schon ist sie sich sicher, dass es jemand auf ihr Leben abgesehen hat - und das direkt in doppelter Hinsicht. Doch wer steckt hinter den Anschlägen, die sowohl ihre Identität als auch ihr Leben bedrohen? Als es brenzlig wird, erhält sie sogar Personenschutz. Trotzdem gibt sie ihre Ermittlungen nicht auf. Doch dann wird Christine der Fall entzogen, die Akten geschlossen. Etwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu und Christine will nicht aufgeben. Allein wird sie es nicht schaffen, doch wem kann sie noch trauen? Meine Meinung: Ich bin ja wirklich ein offener Mensch. Ich habe keine große Angst vor Identitätsklau oder Angriffen über das Internet. Für mich gehört diese Technik einfach zum Leben dazu. Doch Bücher wie dieses hier bringen einen wirklich zum Nachdenken, wie einfach es doch ist, das Leben zu manipulieren. Ich gebe zu, dass es mir hier und da tatsächlich eine Gänsehaut gebracht hat. Einfach - weil es möglich ist. Weil es keine reine Fiktion ist .. der Grund, warum ich sonst meist paranormales lese, das kann wenigstens nicht wahr werden ;) Ich bin ja kein riesiger Thriller oder Krimi Fan, doch der Autor schafft es mühelos mich schon auf den ersten Seiten zu packen. Das liegt sicherlich nicht nur an der Story, sondern auch an der sympathischen Protagonistin Christine Bernard, die ich schon aus ihrem zweiten Fall kenne. Und ja, man kann dieses Buch locker lesen, ohne die zwei vorherigen zu kennen, da es überwiegend Christines Privatleben der Faden ist, der sich durch die Bücher zieht und nur eine kleine Nebenrolle spielt. Sicherlich gibts auch mal einen Hinweis auf vorherige Fälle, aber ohne diese zu verraten oder dass man sie kennen müsste, um dem Buch folgen zu können. Es fiel mir wirklich schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, weil ich neugierig war, was am Ende dahinter steckte, wie es ausging. Und vor allem, ob es gut ausgeht oder nicht. Und das alles schafft der Autor, ohne dass massenhaft Blut aus dem Buch herausquillt - das ist es, was mir so gut gefällt. Viel Spannung, viel Realität und trotzdem nicht ins unendlich brutale abschweifend. Manchmal ist weniger einfach mehr .. ich sage nur Aufzug :) Fazit: Ein weiterer spannender Fall der sympathischen Kommissarin, der einem Gänsehaut bereitet, wenn man sieht, wie bedrohend die Realität sein kann. Man muss die vorherigen Bände auch nicht kennen, um diesen lesen zu können. Wirklich empfehlenswert!

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