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Produktbild: Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
Band 1

Christine Bernard. Der Fall Siebenschön

Aus der Reihe Christine Bernard
6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.06.2015

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2117 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862823543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

03.06.2015

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2117 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862823543

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Packendes Psychoduell zwischen Soziopath und Kommissarin

Kerstin Thieme aus Zittau am 24.07.2017

Bewertungsnummer: 1035984

Bewertet: eBook (ePUB)

Die attraktive Kriminalkommissarin Christine Bernard ist neu in der Mordkommission Trier und muss sich unter vorwiegend männlichen Kollegen behaupten. Nach dem Verlust ihrer Eltern sowie ihres Lebenspartners stürzt sie sich geradezu in die Arbeit. In ihrem ersten großen Fall geht es um die vermisste Andrea Schröder und deren sechs Töchter. Der Ehemann ist schnell Hauptverdächtiger und seine Lebensumstände mehr als fraglich. Er wird verhaftet, will aber nur von Christine Bernard verhört werden. Schnell entwickelt sich zwischen ihm und der noch unerfahrenen Kollegin ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Den Täter zu überführen, verlangt der Kommissarin alles ab und bringt sie nicht nur einmal in Lebensgefahr. Meine Meinung: Der erste Ermittlerkrimi um Christine Bernard bietet solide Psychospannung, überrascht mit unerwarteten Wendungen und ist durchgängig spannend. Es ist erschreckend zu lesen, wie Lebensumstände und stetige Ablehnung schlussendlich einen Menschen, der sicher ursprünglich nichts Böses wollte, zu einem Außenseiter und schließlich skrupellosen Täter werden lassen. Einige seiner Äußerungen haben mich echt zum Nachdenken angeregt. Stilistisch gab es für mich ein paar Stolpersteine im Roman. Die zu häufig wechselnden Perspektiven, manchmal von Satz zu Satz, oder auch die Darstellung der Namen, mal komplett, dann nur Vorname, dann wieder nur Nachname und das bis zum Ende, gefielen mir nicht so. Auch sollten Perspektivfiguren keine Wertungen zu sich selbst vornehmen, wobei mir auf die Attraktivität von Christine besonders viel Augenmerk gelegt wurde. Schlussendlich hat auch das Korrektorat ein paar zu viele Schnitzer übersehen, die das Lesevergnügen ein wenig trübten. Abgesehen von diesen kleineren Kritikpunkten machen es aber die Handlung und auch die Figuren wieder wett. Christine ist taff, mutig und entschlossen. Oftmals ein wenig übereifrig, was Alleingänge angeht, aber das darf man durchaus ihrer Unerfahrenheit und dem Ermittlungseifer zuschreiben. Ihre männlichen Kollegen bleiben etwas blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklung der weiblichen Nebenfiguren (Ärztin, Psychologin) und wie es mit Christines Liebesleben weitergeht. Das Cover ist sehr atmosphärisch und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Die Darstellung der Polizeiarbeit erscheint mir recht realistisch und zeugt von ausgiebiger Recherche des Autors. Ich werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bände lesen und bewerten. Fans solider Kriminalromane, die in menschliche Abgründe blicken und durch psychologische Spannung punkten, kann ich „Der Fall Siebenschön“ aus der Reihe Christine Bernard durchaus empfehlen.

Packendes Psychoduell zwischen Soziopath und Kommissarin

Kerstin Thieme aus Zittau am 24.07.2017
Bewertungsnummer: 1035984
Bewertet: eBook (ePUB)

Die attraktive Kriminalkommissarin Christine Bernard ist neu in der Mordkommission Trier und muss sich unter vorwiegend männlichen Kollegen behaupten. Nach dem Verlust ihrer Eltern sowie ihres Lebenspartners stürzt sie sich geradezu in die Arbeit. In ihrem ersten großen Fall geht es um die vermisste Andrea Schröder und deren sechs Töchter. Der Ehemann ist schnell Hauptverdächtiger und seine Lebensumstände mehr als fraglich. Er wird verhaftet, will aber nur von Christine Bernard verhört werden. Schnell entwickelt sich zwischen ihm und der noch unerfahrenen Kollegin ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Den Täter zu überführen, verlangt der Kommissarin alles ab und bringt sie nicht nur einmal in Lebensgefahr. Meine Meinung: Der erste Ermittlerkrimi um Christine Bernard bietet solide Psychospannung, überrascht mit unerwarteten Wendungen und ist durchgängig spannend. Es ist erschreckend zu lesen, wie Lebensumstände und stetige Ablehnung schlussendlich einen Menschen, der sicher ursprünglich nichts Böses wollte, zu einem Außenseiter und schließlich skrupellosen Täter werden lassen. Einige seiner Äußerungen haben mich echt zum Nachdenken angeregt. Stilistisch gab es für mich ein paar Stolpersteine im Roman. Die zu häufig wechselnden Perspektiven, manchmal von Satz zu Satz, oder auch die Darstellung der Namen, mal komplett, dann nur Vorname, dann wieder nur Nachname und das bis zum Ende, gefielen mir nicht so. Auch sollten Perspektivfiguren keine Wertungen zu sich selbst vornehmen, wobei mir auf die Attraktivität von Christine besonders viel Augenmerk gelegt wurde. Schlussendlich hat auch das Korrektorat ein paar zu viele Schnitzer übersehen, die das Lesevergnügen ein wenig trübten. Abgesehen von diesen kleineren Kritikpunkten machen es aber die Handlung und auch die Figuren wieder wett. Christine ist taff, mutig und entschlossen. Oftmals ein wenig übereifrig, was Alleingänge angeht, aber das darf man durchaus ihrer Unerfahrenheit und dem Ermittlungseifer zuschreiben. Ihre männlichen Kollegen bleiben etwas blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklung der weiblichen Nebenfiguren (Ärztin, Psychologin) und wie es mit Christines Liebesleben weitergeht. Das Cover ist sehr atmosphärisch und passt ausgezeichnet zum Inhalt. Die Darstellung der Polizeiarbeit erscheint mir recht realistisch und zeugt von ausgiebiger Recherche des Autors. Ich werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bände lesen und bewerten. Fans solider Kriminalromane, die in menschliche Abgründe blicken und durch psychologische Spannung punkten, kann ich „Der Fall Siebenschön“ aus der Reihe Christine Bernard durchaus empfehlen.

Spannend und lesenswert bis zum Schluss

Lesefieber am 06.11.2018

Bewertungsnummer: 1145282

Bewertet: eBook (PDF)

Ein wirklich spannender Krimi und toller Auftakt zu der Serie um Christine Bernard. Ich finde die Hauptfigur und ihre Kollegen wirklich gut gelungen. Christine trauert noch um ihre verstorbene Mutter und leidet noch ein wenig unter dem Betrug ihres Exfreundes. Ihre Gefühle und ihr Verhalten sind sehr gut dargestellt. Auch ihre Kollegen und deren Eigenarten. Die Geschichte rund um den Hauptverdächtigen Schröder hat ein paar interessante Wendungen und ist in sich schlüssig. Spannend und lesenswert bis zum Schluss. Ein wirklich empfehlenswerter Krimi.

Spannend und lesenswert bis zum Schluss

Lesefieber am 06.11.2018
Bewertungsnummer: 1145282
Bewertet: eBook (PDF)

Ein wirklich spannender Krimi und toller Auftakt zu der Serie um Christine Bernard. Ich finde die Hauptfigur und ihre Kollegen wirklich gut gelungen. Christine trauert noch um ihre verstorbene Mutter und leidet noch ein wenig unter dem Betrug ihres Exfreundes. Ihre Gefühle und ihr Verhalten sind sehr gut dargestellt. Auch ihre Kollegen und deren Eigenarten. Die Geschichte rund um den Hauptverdächtigen Schröder hat ein paar interessante Wendungen und ist in sich schlüssig. Spannend und lesenswert bis zum Schluss. Ein wirklich empfehlenswerter Krimi.

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Christine Bernard. Der Fall Siebenschön

von Michael E. Vieten

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