Produktbild: Aussicht auf Mord

Aussicht auf Mord Commissario Vossi ermittelt in Triest

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19399

Erscheinungsdatum

04.04.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709937907

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19399

Erscheinungsdatum

04.04.2017

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709937907

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Goldrausch in Triest

leseratte1310 am 24.10.2017

Bewertungsnummer: 1057378

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem Steinbruch nahe Triest werden Goldmünzen gefunden. Dieser Fund macht alle verrückt. Man vermutet, dass es Münzen sind, die Maximilian I. prägen ließ. Aber ist das wirklich so? Dann gibt es einen Toten und Commissario Vossi muss wieder einmal ran. Es ist ein verzwickter Fall. Ich habe schon die Vorgängerbände „Hinrichtung“ und „Hintermänner“ gelesen und habe mich gleich auf diesen Band gefreut, denn ich mag den sympathischen Commissario. Er ist ein besonnener und sehr menschlicher Ermittler, der an Geschichtlichem sehr interessiert und den kulinarischen Genüssen zugetan ist. Es ist also eigentlich der perfekte Fall für ihn. Doch was er dann aufdeckt, hat wenig mit der Historie, dafür aber viel mit Verbrechen und Korruption zu tun. Aber auch alle andere Charaktere sind sehr gut und individuell ausgearbeitet. Dabei ist einem der eine sympathisch, der andere nicht, was an der jeweiligen Rolle in der Geschichte liegt. Besonders gefällt mir immer Vossis Frau Jelena, die sich sehr gut um sein Wohlbefinden kümmert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und wir lernen die Gegend um Triest kennen, da alles sehr schön und bildhaft beschrieben ist. Ein vielschichtiger und empfehlenswerter Krimi.

Goldrausch in Triest

leseratte1310 am 24.10.2017
Bewertungsnummer: 1057378
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem Steinbruch nahe Triest werden Goldmünzen gefunden. Dieser Fund macht alle verrückt. Man vermutet, dass es Münzen sind, die Maximilian I. prägen ließ. Aber ist das wirklich so? Dann gibt es einen Toten und Commissario Vossi muss wieder einmal ran. Es ist ein verzwickter Fall. Ich habe schon die Vorgängerbände „Hinrichtung“ und „Hintermänner“ gelesen und habe mich gleich auf diesen Band gefreut, denn ich mag den sympathischen Commissario. Er ist ein besonnener und sehr menschlicher Ermittler, der an Geschichtlichem sehr interessiert und den kulinarischen Genüssen zugetan ist. Es ist also eigentlich der perfekte Fall für ihn. Doch was er dann aufdeckt, hat wenig mit der Historie, dafür aber viel mit Verbrechen und Korruption zu tun. Aber auch alle andere Charaktere sind sehr gut und individuell ausgearbeitet. Dabei ist einem der eine sympathisch, der andere nicht, was an der jeweiligen Rolle in der Geschichte liegt. Besonders gefällt mir immer Vossis Frau Jelena, die sich sehr gut um sein Wohlbefinden kümmert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und wir lernen die Gegend um Triest kennen, da alles sehr schön und bildhaft beschrieben ist. Ein vielschichtiger und empfehlenswerter Krimi.

In einem Steinbruch nahe…

leseratte1310 aus Niederrhein am 24.10.2017

Bewertungsnummer: 2710846

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem Steinbruch nahe Triest werden Goldmünzen gefunden. Dieser Fund macht alle verrückt. Man vermutet, dass es Münzen sind, die Maximilian I. prägen ließ. Aber ist das wirklich so? Dann gibt es einen Toten und Commissario Vossi muss wieder einmal ran. Es ist ein verzwickter Fall. Ich habe schon die Vorgängerbände „Hinrichtung“ und „Hintermänner“ gelesen und habe mich gleich auf diesen Band gefreut, denn ich mag den sympathischen Commissario. Er ist ein besonnener und sehr menschlicher Ermittler, der an Geschichtlichem sehr interessiert und den kulinarischen Genüssen zugetan ist. Es ist also eigentlich der perfekte Fall für ihn. Doch was er dann aufdeckt, hat wenig mit der Historie, dafür aber viel mit Verbrechen und Korruption zu tun. Aber auch alle andere Charaktere sind sehr gut und individuell ausgearbeitet. Dabei ist einem der eine sympathisch, der andere nicht, was an der jeweiligen Rolle in der Geschichte liegt. Besonders gefällt mir immer Vossis Frau Jelena, die sich sehr gut um sein Wohlbefinden kümmert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und wir lernen die Gegend um Triest kennen, da alles sehr schön und bildhaft beschrieben ist. Ein vielschichtiger und empfehlenswerter Krimi.

In einem Steinbruch nahe…

leseratte1310 aus Niederrhein am 24.10.2017
Bewertungsnummer: 2710846
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem Steinbruch nahe Triest werden Goldmünzen gefunden. Dieser Fund macht alle verrückt. Man vermutet, dass es Münzen sind, die Maximilian I. prägen ließ. Aber ist das wirklich so? Dann gibt es einen Toten und Commissario Vossi muss wieder einmal ran. Es ist ein verzwickter Fall. Ich habe schon die Vorgängerbände „Hinrichtung“ und „Hintermänner“ gelesen und habe mich gleich auf diesen Band gefreut, denn ich mag den sympathischen Commissario. Er ist ein besonnener und sehr menschlicher Ermittler, der an Geschichtlichem sehr interessiert und den kulinarischen Genüssen zugetan ist. Es ist also eigentlich der perfekte Fall für ihn. Doch was er dann aufdeckt, hat wenig mit der Historie, dafür aber viel mit Verbrechen und Korruption zu tun. Aber auch alle andere Charaktere sind sehr gut und individuell ausgearbeitet. Dabei ist einem der eine sympathisch, der andere nicht, was an der jeweiligen Rolle in der Geschichte liegt. Besonders gefällt mir immer Vossis Frau Jelena, die sich sehr gut um sein Wohlbefinden kümmert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und wir lernen die Gegend um Triest kennen, da alles sehr schön und bildhaft beschrieben ist. Ein vielschichtiger und empfehlenswerter Krimi.

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Aussicht auf Mord

von Werner Stanzl

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