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Brief an meine Mutter

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30613

Erscheinungsdatum

29.05.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

248 (Printausgabe)

Dateigröße

17691 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441176

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

30613

Erscheinungsdatum

29.05.2017

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

248 (Printausgabe)

Dateigröße

17691 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441176

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  • Bewertung

    4/5

    21.08.2017

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend und aufrüttelnd

    Berührend und aufrüttelnd erzählt die Autorin der Wüstenblume von den Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter zum Thema weibliche Beschneidung und gibt dem Leser ungewohnte Einblicke in eine fremde Kultur. Sehr bewegend!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.02.2026

    Hörbuch-Download

    Sehr private Einblicke...

    Brief an meine Mutter ist der berührende Erfahrungsbericht eines dramatischen Generationen-Konflikts und gleichzeitig Waris Diries persönlichstes Werk. Als Waris Dirie erfährt, dass ihre Mutter schwer erkrankt ist, zögert sie nicht, sie aus ihrem Heimatland Somalia für eine Operation in ihre Wahlheimat Wien zu holen. Die medizinische Versorgung in Somalia ist noch immer unzureichend, und in Europa kann geholfen werden. Gleichzeitig hofft Waris, dass sie endlich das Thema Beschneidung, das wie eine Wand zwischen Mutter und Tochter steht, ansprechen kann. Waris kann nicht verstehen, warum ihre Mutter sie als Kind beschneiden ließ. Doch die Mutter ist überzeugt, das Richtige getan zu haben, indem sie die Tradition der Beschneidung an ihrer Tochter durchführen ließ. Eine Aussöhnung findet nicht statt. Da beschließt Waris, ihrer Mutter nach deren Abreise einen langen Brief zu schreiben - um den Graben zwischen ihnen endlich zu überbrücken. (Verlagsbeschreibung) Waris Dirie ist ein somalisch-österreichisches Model, eine Autorin und Menschenrechtsaktivistin im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung. Sie war von 1997 bis 2003 UN-Sonderbotschafterin gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien. 2002 gründete sie ihre eigene Organisation, die Desert Flower Foundation. Vor etlichen Jahren las ich “Die Wüstenblume” und war sehr beeindruckt. “Brief an meine Mutter” gewährt nun sehr private Einblicke in das Leben und Denken von Waris Dirie und erneut in das Thema der Female Genital Mutation. Als Kind wurde die Autorin selbst beschnitten, veranlasst durch ihre Mutter im Sinne der somalischen Tradition. Dieser Eingriff war für Waris Dirie derart traumatisch, dass sie niemals darüber weggekommen ist. Und ihr fortwährender und verbissener Kampf gegen die Beschneidung von Mädchen, die aufgrund der hygienischen Verhältnisse oftmals sogar an den Folgen der Verstümmelung sterben, stößt bei ihrer Mutter auf tiefes Unverständnis. In diesem Buch schreibt Waris Dirie etliche Briefe an ihre Mutter und erzählt auch, was geschah, als sie ihre schwerkranke Mutter nach Wien holte und sie dort operieren ließ. Sie schreibt über die Sehnsucht, sich mit ihrer Mutter auszusöhnen und ihre Familie von der Wichtigkeit ihrer Arbeit zu überzeugen und davon, dass die Beschneidung der Mädchen nicht Allahs Wille ist, sondern reine Verstümmelung. Als die Mutter dann nach der OP für einige Wochen in der Wohnung der Tochter lebt, um sich zu erholen, kommt es zum Eklat. Frustration und Trauer wachsen, da die Atmosphäre durch gegenseitige Vorwürfe und unterschiedliche Ansichten sehr bald vergiftet wird.  Waris Dirie spricht auch offen über ihr Alkoholproblem. Um das Trauma aus ihrer Kindheit zu betäuben, greift sie immer wieder zur Flasche. Dies alles will sie ihrer Mutter sagen, doch die Mutter verteidigt vehement die Tradition der Beschneidung. Waris findet letztlich keinen Zugang zu ihrer Mutter, den sie doch so sehr sucht. Schließlich bricht Waris Dirie endgültig zusammen. Ihre Rettung ist eine Klinik in Obertauern und das Laufen, das sie davon abhält, rückfällig zu werden.  Ulrike Hübschmann liest die gekürzte Hörbuchfassung (2 Stunden und 5 Minuten) ruhig und getragen. Ein wieder einmal aufrüttelndes Buch, das aufzeigt, welchen Preis vor allem Mädchen und Frauen für die Aufrechterhaltung von Traditionen zahlen müssen… © Parden

  • Bewertung

    4/5

    16.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und aufrüttelnd

    Berührend und aufrüttelnd erzählt die Autorin der "Wüstenblume" von der Auseinandersetzung mit ihrer Mutter und gibt dem Leser ungewohnte Einblicke in eine fremde Kultur. Bewegend!

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