Produktbild: Die Tänzerin von Paris
Band 3

Die Tänzerin von Paris Roman

34

3,99 € 10,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22995

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2386 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Joyce Girl

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783841213143

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

22995

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2386 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Joyce Girl

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783841213143

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ein steter Bilder- und Gefühlsrausch!

    Lucia Joyce ist eine begnadete Tänzerin. Die Welt des Tanzes steht ihr offen. Tanzen ist ihr Leben. Sie braucht den Tanz wie die Luft zum Atmen. Ihr Vater, der berühmte Schriftsteller James Joyce und ihre Mutter halten die Tanzerei jedoch eher für eine Spinnerei der Tochter. Der Vater möchte nicht, dass Lucia öffentlich auf Bühnen vor Publikum auftritt. Lucia soll nur für ihn allein tanzen. Sie ist seine Muse, seine Inspiration. Lucia sehnt sich nach einem selbst bestimmten Leben. Sie möchte so sein wie die anderen jungen Frauen in Paris. Sie möchte zur Bohème gehören. Ihre Eltern unterdrücken jedoch jeden noch so kleinsten Versuch, ein eigenes Leben zu führen. Lucia muss für ihren Vater Briefe schreiben, sie wird als Botin missbraucht. Ihr Vater schreibt seit vielen Jahren an nur einem Werk. Aushalten lässt er sich von diversen Mäzenen, den "Schmeichlern".  Als Samuel Beckett beginnt ihrem Vater vorzulesen, weil dieser zu erblinden droht, verliebt sich Lucia ganz heftig in den jungen Mann, doch die Tänzerin muss eine herbe Enttäuschung hinnehmen. Ihre Liebe wird nicht so erwidert wie erhofft. Lucia verliebt sich ein weiteres Mal, doch auch diesmal ist es nicht der Richtige. Ein Dritter ergreift die Flucht. Ihr Leben lang wird sie Samuel Beckett lieben.  Während ihr Bruder Giorgio von der Mutter vergöttert wird, wird Lucia von ihr mit Hass übersäht. Mutter wie Vater hindern sie immer wieder am Tanzen, so lange, bis sie es schließlich aufgibt. Lucia ist am Ende, wird letztendlich sogar von ihrem eigenen Bruder in eine Heilanstalt gebracht.  Lucia befindet sich in Zürich in Behandlung des Arztes C.G. Jung, der ihr dringend rät, keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater zu haben, doch Lucia kann nicht anders. Sie kann ihren geliebten Babbo doch nicht alleine lassen. Er braucht sie doch. Dr. Jung versucht auf den Grund von Lucias Verhalten und  Zusammenbruch zu kommen, doch lesen Sie selbst... "Die Tänzerin von Paris" - der Autorin gelingt es hervorragend mit ihrer Sprache die Personen zum Leben zu erwecken. Man spürt Lucias Drang zu tanzen. Man spürt ihre Enttäuschung, wenn sie es wieder einmal nicht darf. Es ist die sehr bewegende und tragische Geschichte einer jungen Frau, die doch einfach nur tanzen wollte, deren Leben aus Tanz bestand und die von ihren gefühlskalten und egoistischen Eltern missbraucht und gedemütigt wurde, so lange, bis sie schließlich zusammenbrach. Der Leser befindet sich in einem steten Bilder- und Gefühlsrausch, umso mehr, da es sich um eine wahre Geschichte handelt.  "Die Tänzerin von Paris" - sehr intensiv, sehr berührend, sehr schockierend.

  • Jennifer

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnde menschliche Tragödie

    INHALT Lucia Joyce ist Anfang zwanzig, als sie in Paris im Jahre 1928 als neues Tanztalent entdeckt und gefeiert wird. Für einen Moment scheint sie den übergroßen Literatenvater James Joyce an Ruhm übertroffen zu haben. Doch Lucias Stern leuchtet nur kurz, denn die katholischen Eltern mögen ihre allzu freizügigen Auftritte nicht und der Vater will seine Muse Lucia einfach nicht verlieren und stets bei sich haben. So kommt es, dass die lebensbejahende und talentierte Lucia sich immer mehr von der Tanzwelt abkapselt, um ihrem augenkranken Vater zur Seite zur stehen. Infolge zehrt nicht nur der aufgegebene Traum von der großen Tanzkarriere an ihr, sondern auch die unglücklichen Männergeschichten. Weder ihre große Liebe Samuel Beckett noch die folgenden Verlobten vermögen sie aus dem elterlichen "Gefängnis" zu befreien. Die innerliche Leere und der Ärger über die geplatzten Lebensträume scheinen sie schier zu zerreißen, was zu Übersprungshandlungen und mehreren Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken führen wird... MEINUNG Annabel Abbs Roman "Die Tänzerin von Paris" fesselt den Leser ab der ersten Zeile. Die tragische Geschichte um Lucia Joyce reist mit, macht betroffen und lässt einen einfach nicht mehr los. Besonders der Wechsel innerhalb der Erzählzeiten, 1928 bis 1935, erzeugt Spannung. Stetig wird dabei auf Lucias persönlichen Abstieg bis hin zur Selbstaufgabe bzw. Selbstverleugnung eingegangen. Hierbei konnten sowohl die eindrücklich inszenierten Künstlerpassagen als auch Lucias Gespräche mit dem Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung überzeugen. Die Autorin verbindet Fiktion und die wahre Geschichte auf ungemein realistische Weise miteinander. Im Fokus steht dabei das kaputte Seelenleben der Protagonistin, die unentwegt aus alten Gewohnheiten und dem eltlerlichen Zuhause ausbrechen möchte und es dann schlussendlich doch wieder nicht schafft. Dabei hat mich vor allem die detaillierte Psychoanalyse von Lucia beeindrucken können. In letztere hat die Autorin viel Zeit investiert, wovon die Quellenangaben und der erklärende Epilog Zeugnis ablegen. Lieblingszitat, das Lucias Passion grandios zusammenfasst: "[...] Tanz war meine Antwort. Was immer das Leben mir abverlangte, ich musste weitertanzen." (S. 32) FAZIT Eine tiefsinnige wie tragische Geschichte, die nachdenklich stimmt und darüber hinaus den Leser in die reiche Pariser Bohèmeszene der 20er- und 30er-Jahre entführt.

  • anke3006

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Lucia Joyce - Die Geschichte

    Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte. James Joyce war ihr Vater. Samuel Beckett war ihr Geliebter. Dies ist ihre Geschichte. Paris, 1928: Die junge, talentierte Lucia Joyce steht vor ihrem Durchbruch als Tänzerin. Doch ihr Vater – ein Wegbereiter der literarischen Moderne – beobachtet das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben mit Argwohn. Als Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett begegnet, verliebt sie sich leidenschaftlich, wird jedoch schon bald bitter enttäuscht. Als dann ein lange verborgenes Geheimnis ihrer Familie ans Licht kommt, droht Lucias Hoffnung, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien, dramatisch zu scheitern. Nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce. Dieses Buch ist ergreifend und sehr berührend. Die Annabel Abbs hat einen Schreibstil, der den Leser tiefbewegt. Die Empfindungen und Emotionen schlagen teilweise sehr hoch. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der mich vom Stil so berührt hat. Die Geschichte von Lucia Joyce ist sehr gut in die historischen Fakten eingearbeitet. Über ihr Leben selbst gibt es nicht so viele Belege, aber dieser Roman zeigt auf was möglich gewesen sein könnte.

  • Bewertung

    aus Königswusterhausen

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Grandios!

    Die Tänzerin Ist eines meiner persönlichen Lese-Highlights des Sommers. Gerne würde ich mehr als 5 Sterne vergeben und merke dabei, wie inflationär man oft damit umgeht. Was macht dieses Buch so herausragend? Antwort: Alles Da ist zum einen das Figurenensemble, das viele große Persönlichkeiten der 1920er vereint, darunter natürlich der Vater James Joyce, sein Zögling Samuel Beckett und Dr. Jung. Während der gesamten erzählten Zeit schreibt Joyce-Vater (Bappo) in seinem Pariser Exil an seinem großartigsten, wenngleich weitgehend unlesbaren Finnegans Wake. Ein Prozess, der sich über ein Jahrzehnt hinzog und während der Lucia in den Wahnsinn abdriftete, ganz wie es ihre Namenspatronin Lucia Lammermoor tat. Viele Autoren scheitern an der Handhabung mehrere Zeitebenen, Abbs jedoch lässt die beiden pfeilförmig aufeinander zu laufen, sodass man am Ende der früheren Zeitebene (1927-1931) die äußeren Anzeichen für ihre Einweisung kennt. Genau an der Stelle erfährt man etwas, das weit früher geschah und was der, psychoanalytisch erklärbare, Auslöser für Lucias gesamte Störung war. Als Leser spielt diese ekelerregende Szene jedoch nur mehr eine untergeordnete Rolle. Denn was so scheinbar heiter und unbeschwert begann, verdichtet sich rasch zu einem klaustrophobischen Lebensform, bei der völlige Abhängigkeit der Tochter von den Wünschen der Familie gefordert wird. Diese will sie auf ihren ständigen Reisen und Umzügen bei sich haben obwohl sie Mitte zwanzig ist und eigene Interessen hegt. So ist es ihr unmöglich, ein eigenes Leben aufzubauen oder auch nur einen einzigen ihrer Wünsche umzusetzen. Da ihre Mutter ihre eigenen Ängste, Ekel etc. auf ihre Tochter projieziert, ist die Beziehung zwischen den beiden Frauen von Unverständnis, Abneigung und Neid geprägt. Vielleicht idealisiert Lucia ihren Vater deswegen blind. Sie lobt Ulysses in den Himmel, ohne eine Zeile des wegen Perversion fast überall auf der Welt verbotenen Buches gelesen zu haben. Und es ist genau dieses Wegschauen, dieses Nicht-Wahrheben wollen, dass ihr Vater fehlbar sei, dass sie ihre psychische Gesundheit kostet und das sie, wahrscheinlich, dazu veranlasst, sich immer in die Falschen und Beziehungsunfähigen zu verlieben. Wie in den Büchern Joyces wird die Beklemmung beim Lesen körperlich spürbar. Man fühlt sich wie die Fliege im Netz, die hilflos zappelt und dem Untergang unentrinnbar geweiht es. Auch noch sei angemerkt, dass der Erzählton und die Wortwahl wunderbar ins Deutsche übertragen wurden. Wahrlich ein Lesegenuss, wenn auch mit harten Brocken.

  • anke3006

    aus niedersachsen

    5/5

    25.07.2017

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch ist ergreifend…

    Dieses Buch ist ergreifend und sehr berührend. Die Annabel Abbs hat einen Schreibstil, der den Leser tiefbewegt. Die Empfindungen und Emotionen schlagen teilweise sehr hoch. Ich habe schon lange keinen Roman mehr gelesen, der mich vom Stil so berührt hat. Die Geschichte von Lucia Joyce ist sehr gut in die historischen Fakten eingearbeitet. Über ihr Leben selbst gibt es nicht so viele Belege, aber dieser Roman zeigt auf was möglich gewesen sein könnte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

21

4

4

3

4

2

3

1

2

Bewertungen (34)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Tänzerin von Paris