Produktbild: Die Tänzerin von Paris
Band 3

Die Tänzerin von Paris Roman

34

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/4,3 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Joyce Girl

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3316-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/4,3 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Beige

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Joyce Girl

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3316-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Marlene

    aus Halle

    5/5

    20.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tragische Geschichte

    Der Roman „Die Tänzerin von Paris“ ist ein tragisches Buch über eine gebrochene junge Frau namens Lucia. Annabel Abbs erzählt diese Geschichte sehr gefühlvoll und emotional. Lucia ist die Tochter des berühmten James Joyce. Das Tanzen ist ihr Leben und auf alles eine Antwort. Dies ist eine erschütternde Geschichte über eine junge Frau, die ihr Leben nie leben dürfte. Sehr empfehlenswert!!

  • Bewertung

    aus Richterswil

    5/5

    06.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Die erschütternde Geschichte einer jungen Frau die nie ihr eigenes Leben, leben durfte. Einfühlsam und spannend geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Familienbande - Segen und Fluch

    Ein beeindruckender , fesselnder Roman nach dem wahren Leben der Lucia Joyce, Tochter des irischen Schriftstellers James Joyce. Tanz war ihr Leben, ihre große Liebe der Schriftsteller Samuel Beckett. Beide Träume gingen nicht in Erfüllung. Wann immer sie eigenständige Entscheidungen treffen will, wird sie von ihrer Mutter davon abgehalten. Das tragische Schicksal nimmt seinen Lauf. Lucias Leben in einer total vergifteten Familienbeziehung berührt einen sehr. Ein wirklich lesenswerter Roman.

  • Isaopera

    5/5

    17.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein berühmter Vater zum Fluch wird

    "Die Tänzerin von Paris" ist vor einiger Zeit im Rahmen der Künstlerinnen-Reihe im Aufbau-Verlag erschienen, in der jedes einzelne Buch einen Blick wert ist. Die Geschichte der jungen Lucia Joyce ist unheimlich spannend, aber auch tragisch - das Schicksal einer jungen Frau, die selbst große Ziele im Leben hat, aber zwischen einem berühmten Vater und kaum weniger berühmten Liebhaberin schließlich den Wahnsinn findet. Ich selbst bin mit dem Werk von James Joyce nicht wirklich vertraut, interessiere mich aber seit der Lektüre dieses Buches noch mehr dafür. Toll finde ich es, dass man im Internet selbst Fotos und Zusammenhänge dieser Geschichte recherchieren kann - dabei hilft auch das ausführliche Nachwort. Besonders hervorzuheben ist für mich der wunderbare Schreibstil von Annabel Abbs. Ich war wirklich sofort von der Geschichte gefangen - von dieser Autorin würde ich alles lesen! Obwohl die Geschichte zunehmend düsterer wurde und mir der fröhlichere Anfang vielleicht tatsächlich noch ein wenig mehr zugesagt hat, ist es unglaublich, wie intensiv man die Handlungsentwicklungen mitfühlt und was für eine Wut ich als Leserin auf meine Mitglieder von Lucias Familie entwickelt habe. Wirklich ein emotional intensives und authentisches Buch vor einer spannenden historischen Kulisse - Leseempfehlung!

  • zauberblume

    5/5

    28.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tragische Geschichte

    "Die Tänzerin von Paris" aus der Feder der Autorin Annabel Abbs ist ein äußerst gelungener Debütroman. Dieser Roman beruht auf der wahren Geschichte von Lucia Joyce und ihrem tragischen Schicksal. Die Autorin entführt und nach Paris und nach London und hier dürfen wir am Leben der Künstlerin teilhaben. Der Inhalt: Wir befinden uns in Paris im Jahr 1928. Die junge Lucia wird in der Behéme als Tänzerin gefeiert. Der neue Stern am Tanzhimmel. Doch wärde da nicht ihr Vater, der berühmte James Joyce, der als Schriftsteller seiner modernen Werke für manchen Wirbel sorgt. Lucia steht ständig im Schatten ihres Vater, dem auch das Streben seiner Tochter nach Selbstständigkeit nicht sonderlich gefällt. Lucia begegnet dem Schriftsteller Samuel Beckett, der ihre große Liebe wird. Doch ihre Hoffnungen, ihren eigenen Weg gehen zu können, drohen schon bald zu scheitern. Wieder ein toller Roman. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich sehr gut. Man taucht sofort ein in die Geschichte von Lucia, die abwechseln von ihrer Zeit in Paris um 1928 erzählt und uns dann wieder nach Zürich entführt, hier befinden wir uns im Jahr 1934. Doch zuerst nach Paris. Hier wächst Lucia im Kreise ihrer Familie mit ihrem Bruder auf. Sie will eine berühmte Tänzerin werden und steht auch kurz vor ihrem Durchbruch als Ikone des Mondern Dance. Irgendwie fand ich es traurig, das Lucia nicht ihrern eigenen Weg gehen kann und ständig von ihren Eltern gebremst wird. Sie kann sich überhaupt nicht richtig entfalten, oft scheint es so, als würde ihr Vater ihr den Erfolg nicht gönnen. Ständig muss sie für ihn irgendwelche Aufgaben erledigen. Irgendwie habe ich mich für Lucia gefreut, als Sam in ihr Leben getreten ist. Aber das Schicksal schlägt oft andere Wege ein. Und dann ist da noch ihr Bruder, der eine ganz besondere Stellung in der Familie einnimmt und das hat mich manchmal geärgert. Ich denke, letztendlich ist es den ganzen Lebensumständen geschuldet, dass Lucia dann 1934 in Zürich landet. Aber ich will nicht zuviel verraten. Begeistert war ich auch von ganzen historischen Anmerkungen am Ende des Buches. Es war wirklich alles hochinteressant. Ein tolles Leseerlebnis, das mich begeistert hat. Auch das Cover ist für mich ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für dieses Lesehighlight 5 Sterne.

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