Produktbild: Der Duft des Teufels

Der Duft des Teufels Historischer Roman

14

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56830

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2363 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841213020

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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56830

Erscheinungsdatum

14.07.2017

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Aufbau Digital

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464 (Printausgabe)

Dateigröße

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2. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783841213020

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  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Kölnisch Wasser

    Die Lektüre dieses Buches hat mich sehr beeindruckt. Es ist sehr gut recherchiert, packend und so angenehm zu lesen. Die Geschichte zieht den Leser förmlich in ihren Bann und läßt nicht mehr los. Man kann sich gut in die junge Protagonistin Katharina hineinversetzen, ist voller Empathie und Sympathie für sie und ihre Gleichgesinnten. Sie müssen sich mit allen Mitteln gegen die Dummheit , Gemeinheit und das Unwissen ihrer Mitmenschen wehren, die das erfrischende, wohltuende und wirklich ungefährliche Eau de Cologne für Teufelswerk halten. Dabei geraten sie oft in Gefahr und müssen um ihr Leben fürchten, aber die Kraft der Liebe und der freundschaftliche Zusammenhalt sind eben oft doch stärker. Ein tolles Buch, nicht nur für Freunde betörender Düfte und ausgefallener Kosmetik.

  • Sabine Mach

    aus München

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    So wünscht man sich Geschichte

    In Köln im Jahre 1695. Die Jagd nach Hexen ist eigentlich schon lange vorbei. Doch als ein Duftwasser dem Teufel zugeschrieben wird, weil es angeblich enthemmende Wirkung zeigt, beginnt der Alptraum von neuem. Katharina, eine junge Witwe, die als Hebamme ihr Geld verdient, gerät schnell in Verdacht und muss nun ihre Unschuld beweisen. Mit Hilfe ihres heimlichen Geliebten, dem Kaufmannssohn Daniel und dem Kramhändler, Giovanni Paolo Femini, der sich als Parfumeur versucht, versucht sie sich zu retten und Köln vom Fluch des "Teufelswassers" zu befreien. So wünsche ich mir Geschichte. Spannend, packend, detailliert. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, so gefangen war ich. Die Autorin weiß wirklich, wie sie ihre Leser fesselt. Mit einer leicht zu lesenden Schreibweise führt sie uns mitten hinein in das Geschehen. Man ist als Leser sofort fasziniert und bekommt einen sehr guten Eindruck vom Leben im Mittelalter. Vom schrecklichen, unvorstellbaren Aberglauben, der damals noch herrschte, davon, wie leicht man als Frau denunziert werden konnte und fast keine Chance hatte, sich wieder zu rehabilitieren, von der scheinbar grenzenlosen Macht der Kirche, die oft schamlos ausgenutzt wurde. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, langweilt uns aber nicht mit nüchternen Geschichtsexkursen, sondern hat das Ganze in einer sehr lebendigen, lesenswerten Geschichte verpackt. Die Charaktere sind authentisch dargestellt und man liebt sie oder man hasst sie. Katharina habe ich gleich in mein Herz geschlossen und auch wenn sie sich nicht immer logisch verhalten hat, konnte ich sie verstehen. Franz Haan, der von Katharina zurückgewiesen wurde, oder auch der fanatische Mönch Markus, beide dermaßen hasserfüllt, konnte ich dagegen gar nicht ertragen. Sie sind so gut beschrieben, dass ich meinen Unmut ihnen gegenüber noch jetzt, beim Schreiben der Rezension, spüre. Sehr interessant war auch das Leben des Parfumeurs dargestellt. Auch hier spürt man deutlich die Angst und die Ohnmacht, die man als einfacher Mensch zu dieser Zeit wohl hatte. Umso mehr muss ich den Mut bewundern den man haben musste, um sich den herrschenden Konventionen entgegen zu stellen. Wer gerne solche Zeitreisen unternimmt, Wert auf gute Recherche legt, aber nicht auf seichte Unterhaltung, der ist hier genau richtig!

  • Klusi liest

    aus Hof

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Teuflische Machenschaften um einen himmlischen Duft

    Birgit Jasmunds aktueller Roman führt die Leser nach Köln zum Ende des 17. Jahrhunderts. Man befindet sich im Zeitalter der Aufklärung. Die Hexenverfolgung liegt lange zurück. Ein mysteriöses Duftwasser, das ein Werk des Teufels sein soll, macht von sich reden, und vernünftige Zeitgenossen befürchten eine erneute Massenhysterie. Als die junge, verwitwete Hebamme Katharina einen Verehrer abweist, sinnt dieser auf Rache, und schnell gerät Katharina in den Fokus des Interesses der selbst ernannten Hexenjäger. Mit Katharina hat der Roman eine starke weibliche Heldin, die Unterstützung durch ihren Geliebten, den Kaufmannssohn Daniel und durch den Parfümeur Giovanni Paolo Feminis erhält. Feminis, der an einem geheimen Rezept für ein neues Duftwasser arbeitet, befürchtet, ebenfalls in den Verdacht zu geraten, im Dienst des Bösen zu stehen. Mich hat Birgid Jasmunds fiktive Geschichte zur Entstehung des Eau de Cologne, die jedoch mit vielen Tatsachen verknüpft ist, von der ersten Seite an gefesselt. Sie hat alles, was ich mir von einem guten, unterhaltsamen Roman erwarte: Da sind ein packender Erzählstil, starke Charaktere, die sich nicht einschüchtern lassen, ein Duft, der die Gemüter in Aufruhr versetzt, Fanatismus, der großen Schaden anrichtet, beunruhigende, dunkle Machenschaften und eine Liebe, die sich nicht nach Konventionen richtet. Aus diesen Komponenten, mit viel Lokalkolorit verpackt, hat die Autorin einen spannenden und äußerst temporeichen Roman kreiert, in dem so viel passiert, dass man darüber beim Lesen leicht die Welt um sich vergisst. Mir ging das zumindest so.

  • Bewertung

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Der Duft des Teufels

    Klappentext: Köln 1695: ein Duftwasser versetzt die Stadt Köln in Histerie.Die enthemmende Wirkung seines Aromas wird dem Teufel zugeschrieben. Und die junge Witwe Katerina gerät unter Verdacht, als dessen Handlangerin unschuldige Jungfrauen in seine Arme zu treiben. Um sie zu retten, ruft ihr Geliebter der Kaufmannssohn Daniel, den Parfümeur Giovanni Paolo Feminis zu Hilfe. Aber gelingt es dem Erfinder Aqua mirabilis, Katharinas Unschuld zu beweisen und Köln von dem Fluch zu befreien? Eingebettet in historische Ereignisse rund um die Erfindung des bekannten „Kölnisch Wasser", hat die Autorin eine Liebesgeschichte erzählt. Daniel, ein Sohn aus reichem Hause, sollte eine Tochter aus der bekannten Tuchhandelsfamilie Scheepers heiraten. Er hat sich jedoch in die junge Hebamme Katharina verliebt. Diese wiederum kämpft gegen den Ruf eine Hexe zu sein. Zu damaliger Zeit waren viele Leute noch dem Hexen glauben hörig. Hilfe erhalten die beiden Liebenden vom Erfinder des Aqua mirabilis , der ebenfalls um seinen Ruf kämpfen muss. Der größte Widersacher Katharinas ist der Weber Fritz Haan, welcher ihr einen Heiratsantrag gemacht hat, der jedoch abgelehnt wurde. Er lässt keine Gelegenheit aus, sich an Katharina zu rächen und bedient sich da bei der Hilfe der Kirche. Gerne habe ich Katharina, Daniel und die anderen Protagonisten ein Stück begleitet. Das Buch hat mir einige sehr schöne Lesestunden bereitet. Für Leser mit Interesse an historischen Romanen spreche ich eine Leseempfehlung aus.

  • Buchwurm

    2/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    ein historischer Roman ohne Tiefgang mit langatmigen Einstig und Protagonisten in die man sich kaum hineinzuversetzen mag

    „Der Duft des Teufels“ ist ein weiterer historischer Roman aus der Feder der Autorin Birgit Jasmud und zeigt „die dunkle Seite des Kölnisch Wassers auf“. Um was geht es? Die Autorin greift in ihrem Roman den Mythus die Entstehung des weltbekannten Eu de Toilette „Kölnisch Wasser“ auf. Dabei lässt sie ihre Protagnisten in Köln des Jahres 1695 agieren. Hier versetzt ein Duftwasser die gesamt Stadt in Hysterie, seine enthemmende Wirkung wird dem Teufel zugeschrieben. Die Hebamme und junge Witwe Katharina, war zur falschen Zeit am falschen Ort und wird als Handlangerin des Teufels bezichtigt. Einzig ihr Geliebter, der Kaufmannssohn David, glaubt an ihre Unschuld und versucht mit Hilfe des Parfümeurs Giovanni Paolo Feminis, Katharina zu retten. Meinung: Dies war mein zweiter Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und da mich der erste Roman gut unterhalten hat, hatte ich mich im Vorfeld bereits auf diese Lektüre gefreut. Leider wurde ich sehr schnell enttäuscht, denn dieser Roman kann bei weitem nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Lese ich dazu auch noch die bis dato veröffentlichen positiven Rezensionen mit 5 Sternen frage ich mich doch tatsächlich ob ich einen anderen Roman gelesen habe, als diese Leser. Dies war sicherlich nicht der Fall und so möchte ich der Reihe nach beginnen. Der Roman fängt mit einem Vorfall in einer Kirche an, bei der ich den Parfümeur und ein Familien kennenlernen durfte. In weiteren Kapiteln lernte ich das Leben von Katharina, ihre erste Begegnung mit Davie, sowie die Verkupplungsversuche seiner Mutter mit einer anderen Frau kenn. Das Ganze zog sich über 200 Seiten mit mangelnder Tiefe, null Spannung und Langeweile pur hin. Schafft man es dann doch tatsächlich nicht aufzugeben und das Buch nicht zu Seite zu legen baut sich ganz allmählich Spannung auf. Das interessanteste an diesem Roman sind die Hintergrundinformationen zum Kölnisch Wasser, wozu es im Anhang noch ein Nachwort der Autorin gibt. Aufgrund des sehr langatmigen und langweiligen Einstieges, bei denen die Protagonisten einfach zu oberflächlich beschrieben wurden, war mir ein Bezugsaufbau zu ihnen kaum möglich. Dies mag aber auch zum Teil dem Schreibstil der Autorin geschuldet sein, der sich zwar gut und flüssig liest, dem es insgesamt aber an Gefühlen und persönlichen Dialogen sowie „bildlichen“ Beschreibungen fehlt. Fazit: ein historischer Roman ohne Tiefgang mit langatmigen Einstig und Protagonisten in die man sich kaum hineinzuversetzen mag

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