Produktbild: Wenn das Eis bricht
Band 1

Wenn das Eis bricht Psychothriller

Aus der Reihe Die Profilerin
9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2017

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/5 cm

Gewicht

699 g

Originaltitel

Alskaren Fran Huvudkontoret

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75717-6

EAN

9783442757176

Beschreibung

Rezension

»Ein raffiniert konzipierter Thriller« (4 von 5 Sternen) ("Westfälische Rundschau, Westdeutsche Allgemeine WAZ, Westfalenpost, ...")
»Camilla grebe erzählt detailsgetreu und spannend ihre psychologisch fein austarierte Geschichte (...).« ("Volker Albers, Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2017

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/5 cm

Gewicht

699 g

Originaltitel

Alskaren Fran Huvudkontoret

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75717-6

EAN

9783442757176

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mittelmäßiger "Thriller"

Bewertung aus Tullnerbach am 28.05.2017

Bewertungsnummer: 1022941

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Die Geschichte wird aus drei perspektiven erzählt, das fand ich einen sehr interssanten Ansatz. Das was erzählt wurde war dagegen eher langatmig und dadurch etwas langweilig. Für einen Thriller wurde viel zu viel beschrieben und ins Detail gegangen bei Dingen die nicht von Relevanz sind. Durch die drei Perspektiven, ist man den drei Personen sehr nah gekommen und konnte sie richtig gut kennenlernen. Der Spannungsbogen hat mir etwas gefehlt. Also guter Ansatz und gute Idee, aber so ganz ging das Konzept nicht auf, und ein richtiger Thriller ist es in meinen Augen nicht.

mittelmäßiger "Thriller"

Bewertung aus Tullnerbach am 28.05.2017
Bewertungsnummer: 1022941
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Die Geschichte wird aus drei perspektiven erzählt, das fand ich einen sehr interssanten Ansatz. Das was erzählt wurde war dagegen eher langatmig und dadurch etwas langweilig. Für einen Thriller wurde viel zu viel beschrieben und ins Detail gegangen bei Dingen die nicht von Relevanz sind. Durch die drei Perspektiven, ist man den drei Personen sehr nah gekommen und konnte sie richtig gut kennenlernen. Der Spannungsbogen hat mir etwas gefehlt. Also guter Ansatz und gute Idee, aber so ganz ging das Konzept nicht auf, und ein richtiger Thriller ist es in meinen Augen nicht.

Enttäuschend

Bewertung am 06.11.2022

Bewertungsnummer: 1820566

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Leider konnte mich das erste Buch, das Camilla Grebe ohne ihre Schwester Asa Träff (ihres Zeichens Psychologin) geschrieben hat, nicht überzeugen. Zum Inhalt: Im Haus eines reichen Geschäftsmannes wird eine tote Frau gefunden - enthauptet mit einer Machete. Der Fall erinnert an einen anderen Fall vor 10 Jahren, indem ein Mann auf dieselbe Art getötet wurde. Soweit, so gut - leider war hier aber nur die Grundidee ok, der Rest ist einfach schlechte Umsetzung: Denn ich habe rein gar nichts gegen Charakterschilderungen, ganz im Gegenteil - aber dieses Buch erschöpft sich in nichts anderem und geht in einer Art und Weise ins Detail, die mit der Geschichte absolut nichts (!) zu tun hat. Die Idee ist daher gut und auch der Schluss wird dann (endlich!) noch mal halbwegs spannend - dazwischen liegen aber mehr als 500 Seiten, die sich unfassbar zäh anfühlen. Was mich vor allem gestört hat: Die Autorin denkt sich eine Story aus, macht sich dann aber nicht die Mühe, sie auch halbwegs logisch aufzulösen. Denn natürlich geht es hier um ein Buch und nicht um "real life", trotzdem hätte ich schon gerne gewusst, wie man es schafft, jemandem mit einer Machete zu töten: Immerhin schleppt man die ja nicht einfach so mit sich herum .... Mehr sei hier nicht verraten, aber genau an dieser Stelle macht die Autorin einen Cut - das ist nicht spannend, sondern einfach nur ärgerlich: Wer sich etwas ausdenkt, muss auch dazu stehen und eine nachvollziehbare Auflösung bieten. Die Autorin hat sich daher eine vermeintlich "spannende" Story ausgedacht, bleibt dann aber die solide Ausarbeitung schuldig: Denn am Schluss weiß man zwar, wer der "Täter" war, das ist aber zu wenig. Denn ein bisschen Realbezug kann auch in einem Buch nicht schaden - das Ende war daher einfach nur an den Haaren herbei gezogen. Somit: Eine Verschwendung von Geld und Lebenszeit.

Enttäuschend

Bewertung am 06.11.2022
Bewertungsnummer: 1820566
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Leider konnte mich das erste Buch, das Camilla Grebe ohne ihre Schwester Asa Träff (ihres Zeichens Psychologin) geschrieben hat, nicht überzeugen. Zum Inhalt: Im Haus eines reichen Geschäftsmannes wird eine tote Frau gefunden - enthauptet mit einer Machete. Der Fall erinnert an einen anderen Fall vor 10 Jahren, indem ein Mann auf dieselbe Art getötet wurde. Soweit, so gut - leider war hier aber nur die Grundidee ok, der Rest ist einfach schlechte Umsetzung: Denn ich habe rein gar nichts gegen Charakterschilderungen, ganz im Gegenteil - aber dieses Buch erschöpft sich in nichts anderem und geht in einer Art und Weise ins Detail, die mit der Geschichte absolut nichts (!) zu tun hat. Die Idee ist daher gut und auch der Schluss wird dann (endlich!) noch mal halbwegs spannend - dazwischen liegen aber mehr als 500 Seiten, die sich unfassbar zäh anfühlen. Was mich vor allem gestört hat: Die Autorin denkt sich eine Story aus, macht sich dann aber nicht die Mühe, sie auch halbwegs logisch aufzulösen. Denn natürlich geht es hier um ein Buch und nicht um "real life", trotzdem hätte ich schon gerne gewusst, wie man es schafft, jemandem mit einer Machete zu töten: Immerhin schleppt man die ja nicht einfach so mit sich herum .... Mehr sei hier nicht verraten, aber genau an dieser Stelle macht die Autorin einen Cut - das ist nicht spannend, sondern einfach nur ärgerlich: Wer sich etwas ausdenkt, muss auch dazu stehen und eine nachvollziehbare Auflösung bieten. Die Autorin hat sich daher eine vermeintlich "spannende" Story ausgedacht, bleibt dann aber die solide Ausarbeitung schuldig: Denn am Schluss weiß man zwar, wer der "Täter" war, das ist aber zu wenig. Denn ein bisschen Realbezug kann auch in einem Buch nicht schaden - das Ende war daher einfach nur an den Haaren herbei gezogen. Somit: Eine Verschwendung von Geld und Lebenszeit.

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Wenn das Eis bricht

von Camilla Grebe

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Cornelia Gruber

Thalia Pasching – Plus City

Zum Portrait

4/5

"Psychothriller aus dem Norden"

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Belogen, betrogen und verletzt...eine Unheil bringende Kombination, die die ersten Opfer mit sich bringt. Nur eine kann Licht ins Dunkel bringen und die Ermittlungen vorantreiben, doch ihre Gedanken und Erinnerungen wollen nicht mehr so wie sie will...Alzheimer macht alles nur noch verschwommener...
  • Cornelia Gruber
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4/5

"Psychothriller aus dem Norden"

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Belogen, betrogen und verletzt...eine Unheil bringende Kombination, die die ersten Opfer mit sich bringt. Nur eine kann Licht ins Dunkel bringen und die Ermittlungen vorantreiben, doch ihre Gedanken und Erinnerungen wollen nicht mehr so wie sie will...Alzheimer macht alles nur noch verschwommener...

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Wenn das Eis bricht

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