Mauersegler
Band 24390

Mauersegler

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18/11,1/2 cm

Beschreibung

Rezension

»Der hat so einen Spaß am Formulieren, dieser Christoph Poschenrieder - einer der besten deutschen Schriftsteller zurzeit.« Kristian Thees / SWR SWR

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18/11,1/2 cm

Gewicht

204 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24390-1

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4.7

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1582441

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fünf Freunde aus Kindertagen wagen das Experiment einer Alt-Herren-WG, aus der wohl keiner mehr ausziehen wird … Ein „Tod“-ernstes Thema, dem Poschenrieder jedoch viele heitere Seiten abgewinnt. Die guten Stunden des Lebens noch genießen und gemeinsam das Lebensende bewältigen - das hat Tiefgang und Nachhall und liest sich doch leicht und flüssig. Ein zu trauriges Ende ist nicht zu befürchten: Wie im richtigen Leben geht es auch in diesem Buch am Ende einfach gut weiter!
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Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1582441
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fünf Freunde aus Kindertagen wagen das Experiment einer Alt-Herren-WG, aus der wohl keiner mehr ausziehen wird … Ein „Tod“-ernstes Thema, dem Poschenrieder jedoch viele heitere Seiten abgewinnt. Die guten Stunden des Lebens noch genießen und gemeinsam das Lebensende bewältigen - das hat Tiefgang und Nachhall und liest sich doch leicht und flüssig. Ein zu trauriges Ende ist nicht zu befürchten: Wie im richtigen Leben geht es auch in diesem Buch am Ende einfach gut weiter!

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Bewertung am 28.05.2017

Bewertungsnummer: 355310

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine irrwitzige Alten-WG wird mit allen Tücken des Alltags konfrontiert. Witzig, ironisch... zum Lachen und Weinen.
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Bewertung am 28.05.2017
Bewertungsnummer: 355310
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine irrwitzige Alten-WG wird mit allen Tücken des Alltags konfrontiert. Witzig, ironisch... zum Lachen und Weinen.

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Mauersegler

von Christoph Poschenrieder

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4/5

Senioren-Wg mal anders

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Mauersegler geht um ein paar gut situierte ältere Herren, die sich zu einer Wohngemeinschaft in einer Villa am Starnberger See zusammenfinden. Alle fünf eint ein Geheimnis aus Kindertagen, nämlich der frühe Tod eines Spielkameraden. Dieses Ereignis hat sie ihr ganzes Leben lang begleitet und nun wollen sie auch die restlichen Jahre die ihnen bleiben, so selbstbestimmt wie möglich leben und genauso selbstbestimmt soll dann auch der letzte Schritt sein. Mein erster Roman, den ich von Poschenrieder gelesen habe, war „Das Sandkorn“ und auch wenn der Erzählstil in ähnlicher Manier gehalten worden ist, so ist der Inhalt doch ein gänzlich anderer. Ich war ganz begierig darauf, seinen neuen Roman zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht ums selbstbestimmte Älterwerden und ja auch um das Sterben. Es hat mich manchmal an Haben und Gier von Ingrid Noll erinnert, wobei hier natürlich der einzigartige schwarze Humor von der Grande Dame des Geschichtenerzählens gefehlt hat. Nichtsdestotrotz hat mir Poschenrieders Roman auch gut gefallen. Virtuos, klar und schonungslos wird der Roman aus der Sicht Carls erzählt, wobei mir seltsamerweise die Protagonisten emotional nur wenig berührt haben. Im Gesamtkonzept aus Inhalt, Erzählung und Spannung, hat das aber schon sehr gut gepasst. Vor allem letzteres hat sich ganz allmählich gesteigert, man könnte es nun fast als ein elegantes Vorspiel umschreiben und endete viel zu schnell. Ich hätte gerne mehr von Carl und seinen Freunden gelesen, denn lange nachdem ich mit der Lektüre fertig war, geisterten sie mir noch in meinen Gedanken herum. Poschenrieder ist einer jener Romanciers, deren Werke den Weg in mein Bücherregal immer wieder finden werden. Wer oben erwähnten Roman „Das Sandkorn“ noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst nachholen. Schließlich war er ja auch auf der Longlist des deutschen Buchpreises 2014.
4/5

Senioren-Wg mal anders

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Mauersegler geht um ein paar gut situierte ältere Herren, die sich zu einer Wohngemeinschaft in einer Villa am Starnberger See zusammenfinden. Alle fünf eint ein Geheimnis aus Kindertagen, nämlich der frühe Tod eines Spielkameraden. Dieses Ereignis hat sie ihr ganzes Leben lang begleitet und nun wollen sie auch die restlichen Jahre die ihnen bleiben, so selbstbestimmt wie möglich leben und genauso selbstbestimmt soll dann auch der letzte Schritt sein. Mein erster Roman, den ich von Poschenrieder gelesen habe, war „Das Sandkorn“ und auch wenn der Erzählstil in ähnlicher Manier gehalten worden ist, so ist der Inhalt doch ein gänzlich anderer. Ich war ganz begierig darauf, seinen neuen Roman zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht ums selbstbestimmte Älterwerden und ja auch um das Sterben. Es hat mich manchmal an Haben und Gier von Ingrid Noll erinnert, wobei hier natürlich der einzigartige schwarze Humor von der Grande Dame des Geschichtenerzählens gefehlt hat. Nichtsdestotrotz hat mir Poschenrieders Roman auch gut gefallen. Virtuos, klar und schonungslos wird der Roman aus der Sicht Carls erzählt, wobei mir seltsamerweise die Protagonisten emotional nur wenig berührt haben. Im Gesamtkonzept aus Inhalt, Erzählung und Spannung, hat das aber schon sehr gut gepasst. Vor allem letzteres hat sich ganz allmählich gesteigert, man könnte es nun fast als ein elegantes Vorspiel umschreiben und endete viel zu schnell. Ich hätte gerne mehr von Carl und seinen Freunden gelesen, denn lange nachdem ich mit der Lektüre fertig war, geisterten sie mir noch in meinen Gedanken herum. Poschenrieder ist einer jener Romanciers, deren Werke den Weg in mein Bücherregal immer wieder finden werden. Wer oben erwähnten Roman „Das Sandkorn“ noch nicht gelesen hat, sollte es schleunigst nachholen. Schließlich war er ja auch auf der Longlist des deutschen Buchpreises 2014.

Gregor Schwarzenbrunner
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