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Die rote Olivetti Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaja

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,2 cm

Gewicht

227 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31087-1

Beschreibung

Rezension

»Sein Buch ist pures Lesevergnügen - witzig, spannend, hellsichtig und im besten Sinne aus dem Rahmen gefallen.« ("General-Anzeiger")
»Es liest sich gut, denn das Handwerk eines Schriftstellers beherrscht Timmerberg tatsächlich. Man kann seine Lebensgeschichte schnell wegschmökern.« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
»Timmerberg ist ein genauer Beobachter und begnadeter Erzähler, mal schnoddrig und cool, mal selbstironisch und humorvoll, mal poetisch und weise. Stets aber entwaffnend offen, ohne Filter, ohne doppelten Boden. Wie sein Leben.« ("Donaukurier")
»Spannend zu lesen und irgendwie unglaublich.« ("Trierischer Volksfreund")
»Timmerberg ist ein fantastischer Formulierer, einer, der um die Wirkungsmacht der Worte weiß, der um die Sätze ringt und sie dennoch leicht aussehen lässt. Das ist eine Kunst, und die beherrscht er meisterlich.« ("Ruhr Nachrichten")
»Bunt, intensiv und außer Kontrolle« ("Ostthüringer Zeitung")
»Vergnügliche Memoiren, die auch ein Stück Mediengeschichte sind.« ("der Freitag")
»Seine Biografie ist irgendwas zwischen Abenteuerroman, Hochstaplertum und Lehrbuch für angewandtes Leben.« ("B.Z. am Sonntag")
»Helge Timmerberg hat als Reporter so ziemlich alles auf der Welt gesehen. Nun hat er eine lustige Autobiografie geschrieben.« ("Die Welt")
»Hinreissend sind die Reiseerinnerungen. Denn dieser Weltenbummler ist ein genialer Geschichtenerzähler: (…) Geschickt verwebt er präzise Beobachtung und menschliche Anteilnahme mit farbiger Fiktion, sprachgewaltig formuliert und voller witziger Pointen.« ("(CH) Berner Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,2 cm

Gewicht

227 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31087-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Das absolut beste Buch von Helge Timmerberg!

Bewertung aus wien am 02.12.2021

Bewertungsnummer: 1616296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das absolut beste Buch von Helge Timmerberg! Toller Schreibstil. Feiner Humor, klare Sätze - sehr unterhaltsam. Als Einstiegsbuch empfehlenswert, habe mir deshalb alle anderen Bücher von ihm gekauft und mit viel Freude gelesen. Herrliche Kopfreisen - besonders ideal daher in der reiselosen Coronazeit. Auch als Geschenk für Menschen mit Fernweh ideal.

Das absolut beste Buch von Helge Timmerberg!

Bewertung aus wien am 02.12.2021
Bewertungsnummer: 1616296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das absolut beste Buch von Helge Timmerberg! Toller Schreibstil. Feiner Humor, klare Sätze - sehr unterhaltsam. Als Einstiegsbuch empfehlenswert, habe mir deshalb alle anderen Bücher von ihm gekauft und mit viel Freude gelesen. Herrliche Kopfreisen - besonders ideal daher in der reiselosen Coronazeit. Auch als Geschenk für Menschen mit Fernweh ideal.

mitreissendes Memoir: das Leben ist wild

Bewertung aus Oberursel am 09.12.2020

Bewertungsnummer: 1412729

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sex, Drugs & Journalismus – ein Leben der Extreme“ steht auf der Rückseite, und ein Foto des Autors prangt auf dem Cover. Das Buch sprang mir in der Bücherei ins Auge, und ich musste es gleich mitnehmen. Mit dem Journalismus habe ich früher durchaus selbst geliebäugelt, Drogen waren nie so meins, aber Sex und ein Leben der Extreme klangen wiederum verheissungsvoll . Helge Timmerberg, Jahrgang 52, berichtet hier von seinen ersten Schritten im Journalismus, wie er sich von kleinen Lokalblättern zum Stern, Wiener, dem Playboy und der Bunten hocharbeitete, und von den vielen Reisen und den Reportagen, die er darüber schrieb. Das Buch ist deklariert als Autobiographie, und ja, natürlich ist es das auch, denn der Autorzeichnet hier schon sein Leben nach, aber es mehr als das: es ist ein Reisebericht, ein Memoir, ein Abenteuerroman, ein Handbuch für gewieftes Leben, und mein persönlicher endgültiger Anstoss, endlich mal nach Kuba zu reisen, sobald es wieder möglich ist. Seine erste Schritte ins journalistische Leben machte Timmerberg in den 70er, 80ern, zu Zeiten, in denen man vom Internet noch nie was gehört hatte und noch auf Schreibmaschinen mit blauem Durchschlagpapier schrieb. Ich bin selber Jahrgang 71 und fand das echt nostalgisch- spannend, ihm hier sozusagen zu lauschen. Manche Sachen kann man sich heute kaum noch vorstellen, ich fands super interessant. By the way, für alle Spätgeborenen, Olivettis sind Schreibmaschinen, und die rote, das war seine Reiseschreibmaschine. Das Netbook der Dinosaurier sozusagen. Den Charme – wenn man von Charme reden möchte, hahaha, ich weiss nicht, ob der Autor sich selbst unbedingt als charmant bezeichnen würde – des Buches macht der Tonfall aus: Timmerberg ist bekennender Althippie, Kiffer, dem Konsum bewusstseinserweiternder Drogen nicht abgeneigt, und er liebt das Leben. Er liebt Frauen, er liebt Parties, er liebt das schöne Leben. Das er sich aber auch hart erarbeitet, nebenbei bemerkt. Und Timmerberg schreibt, wie er wohl auch sprechen würde: selbstironisch, witzig (ok teilweise rabenschwarz witzig, aber ich mag das!), salopp, gnadenlos ehrlich. Er kann durchaus abrechnen mit seinen Mitmenschen, aber auch mit sich selbst. Das Buch liest sich extrem gut weg – was bestimmt schriftstellerisch harte Arbeit bedeutet hat, aber das hat er drauf, das Schreiben. Ich hab mir mal ein paar Rezensionen zu diesem Buch angesehen, und oftmals wird Timmerberg Sexismus vorgeworfen. Ich muss sagen, ja, er schreibt viel über Sex, käuflichen und den „for free“, er schreibt viel über Prostituierte, und viel über die Frauen, mit denen er zusammen war. Und er schreibt frei Schnauze, und ja, teilweise war ich irritiert ob der teils sehr jungen Frauen, die teils sehr viel Sex mit diversen Männern haben. Andererseits schreibt der Autor aber auch nie abfällig über Frauen, und den Sexismusvorwurf kann ich nicht halten. Sag ich jetzt als überzeugte Feministin. Keine der Frauen, die in dem Buch vorkommen, hat ihren freien Willen an der Küchentür abgegeben, ganz im Gegenteil. Das sind alles recht selbstbewusste Ladies, egal aus welchen Verhältnissen sie auch kommen. Ja. All in all ein sehr persönliches Buch, und mir hat‘s definitiv gefallen. Muss man mögen – ich fand’s cool!

mitreissendes Memoir: das Leben ist wild

Bewertung aus Oberursel am 09.12.2020
Bewertungsnummer: 1412729
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sex, Drugs & Journalismus – ein Leben der Extreme“ steht auf der Rückseite, und ein Foto des Autors prangt auf dem Cover. Das Buch sprang mir in der Bücherei ins Auge, und ich musste es gleich mitnehmen. Mit dem Journalismus habe ich früher durchaus selbst geliebäugelt, Drogen waren nie so meins, aber Sex und ein Leben der Extreme klangen wiederum verheissungsvoll . Helge Timmerberg, Jahrgang 52, berichtet hier von seinen ersten Schritten im Journalismus, wie er sich von kleinen Lokalblättern zum Stern, Wiener, dem Playboy und der Bunten hocharbeitete, und von den vielen Reisen und den Reportagen, die er darüber schrieb. Das Buch ist deklariert als Autobiographie, und ja, natürlich ist es das auch, denn der Autorzeichnet hier schon sein Leben nach, aber es mehr als das: es ist ein Reisebericht, ein Memoir, ein Abenteuerroman, ein Handbuch für gewieftes Leben, und mein persönlicher endgültiger Anstoss, endlich mal nach Kuba zu reisen, sobald es wieder möglich ist. Seine erste Schritte ins journalistische Leben machte Timmerberg in den 70er, 80ern, zu Zeiten, in denen man vom Internet noch nie was gehört hatte und noch auf Schreibmaschinen mit blauem Durchschlagpapier schrieb. Ich bin selber Jahrgang 71 und fand das echt nostalgisch- spannend, ihm hier sozusagen zu lauschen. Manche Sachen kann man sich heute kaum noch vorstellen, ich fands super interessant. By the way, für alle Spätgeborenen, Olivettis sind Schreibmaschinen, und die rote, das war seine Reiseschreibmaschine. Das Netbook der Dinosaurier sozusagen. Den Charme – wenn man von Charme reden möchte, hahaha, ich weiss nicht, ob der Autor sich selbst unbedingt als charmant bezeichnen würde – des Buches macht der Tonfall aus: Timmerberg ist bekennender Althippie, Kiffer, dem Konsum bewusstseinserweiternder Drogen nicht abgeneigt, und er liebt das Leben. Er liebt Frauen, er liebt Parties, er liebt das schöne Leben. Das er sich aber auch hart erarbeitet, nebenbei bemerkt. Und Timmerberg schreibt, wie er wohl auch sprechen würde: selbstironisch, witzig (ok teilweise rabenschwarz witzig, aber ich mag das!), salopp, gnadenlos ehrlich. Er kann durchaus abrechnen mit seinen Mitmenschen, aber auch mit sich selbst. Das Buch liest sich extrem gut weg – was bestimmt schriftstellerisch harte Arbeit bedeutet hat, aber das hat er drauf, das Schreiben. Ich hab mir mal ein paar Rezensionen zu diesem Buch angesehen, und oftmals wird Timmerberg Sexismus vorgeworfen. Ich muss sagen, ja, er schreibt viel über Sex, käuflichen und den „for free“, er schreibt viel über Prostituierte, und viel über die Frauen, mit denen er zusammen war. Und er schreibt frei Schnauze, und ja, teilweise war ich irritiert ob der teils sehr jungen Frauen, die teils sehr viel Sex mit diversen Männern haben. Andererseits schreibt der Autor aber auch nie abfällig über Frauen, und den Sexismusvorwurf kann ich nicht halten. Sag ich jetzt als überzeugte Feministin. Keine der Frauen, die in dem Buch vorkommen, hat ihren freien Willen an der Küchentür abgegeben, ganz im Gegenteil. Das sind alles recht selbstbewusste Ladies, egal aus welchen Verhältnissen sie auch kommen. Ja. All in all ein sehr persönliches Buch, und mir hat‘s definitiv gefallen. Muss man mögen – ich fand’s cool!

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Nina Oberngruber

Thalia Zentrale

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5/5

Timmerberg fesselt mit seinem Schreibstil

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helge Timmerberg ist einer der bekanntesten deutschen Reisejournalisten und beschreibt hier seinen Werdegang mit viel Witz und Selbstironie. Ob Frauengeschichten oder Drogentrips, Timmerberg lässt nichts aus. Klasse geschrieben, konnte das Buch kaum beiseite legen.
  • Nina Oberngruber
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Timmerberg fesselt mit seinem Schreibstil

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helge Timmerberg ist einer der bekanntesten deutschen Reisejournalisten und beschreibt hier seinen Werdegang mit viel Witz und Selbstironie. Ob Frauengeschichten oder Drogentrips, Timmerberg lässt nichts aus. Klasse geschrieben, konnte das Buch kaum beiseite legen.

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  • Erstes Kapitel 
    "Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust."   Zweites Kapitel 
    "Und sehen wir uns nicht in dieser Welt ..."   Drittes Kapitel 
    Mandala   Viertes Kapitel 
    "Geh deinen Weg und lass die Leute reden"  Fünftes Kapitel 
    "Mein Foto sagt mehr als deine tausend Worte"   Sechstes Kapitel 
    Alles, was Kiffern Spaß macht   Siebtes Kapitel 
    "Oder willst du lieber die Friseuse ficken?"   Achtes Kapitel 
    Bodentruppen gegen Schreibblockaden   Neuntes Kapitel 
    Alles wird gut in Havanna!   Zehntes Kapitel 
    Marlene   Elftes Kapitel 
    Adrenalina   Zwölftes Kapitel 
    Ana   Dreizehntes Kapitel 
    Angelina   Vierzehntes Kapitel 
    Tatiana   Fünfzehntes Kapitel 
    Absturz   Sechzehntes Kapitel 
    Die Suche nach der Kuh, die kein Gras frisst  

    Siebzehntes Kapitel 
    "I'm ready for everything"