Produktbild: Auch das wird vergehen

Auch das wird vergehen Roman | Ein turbulenter Sommer am Meer

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/1,7 cm

Gewicht

171 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

También esto pasará

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46773-2

Beschreibung

Rezension

»Das ist ein zeitloses Buch ... banal und zauberhaft zugleich, alltäglich und ein bißchen paradiesisch, eigentlich aber eine Trauergeschichte. Eine extrem dem Leben zugewandte Trauergeschichte ... eine heitere, bisweilen deftige Feier des Lebens.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ein literarischer Wirbelsturm!« ("Le Monde")
»Ein Roman voller Sinnlichkeit und Erfahrung.« ("VOGUE")
»Eine moderne Françoise Sagan mit der bittersüßen Unbefangenheit Woody Allens.« ("El Mundo")
»Eine bewegende Liebeserklärung an die verstorbene Mutter und ein gekonnter Balanceakt zwischen Schwerelosigkeit und Tragödie.« ("De Standaard")
»Mitreißend! Man schmeckt das Salz, sieht den blauen Horizont, ahnt die Weite des Meeres.« ("La Vanguardia")
»Busquets [ist] eine Sprachspielerin, deren Wirkung auf einer ausgeprägten Beobachtungsgabe fußt.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
» Auch das wird vergehen ist mehr als ein Roman über den Umgang mit der Traurigkeit. Busquets hat eine tiefenphänomenologische Studie über die Sicht des Weiblichen auf das Männliche und insbesondere auf der Liebe geschrieben.« ("literaturkritik.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/1,7 cm

Gewicht

171 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

También esto pasará

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46773-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    26.02.2016

    eBook (ePUB)

    Kein stiller Abschied

    Blanca nimmt auf ihre ganz eigene Weise Abschied von ihrer kürzlich verstorbenen Mutter. Mal liebevoll, mal wütend, mal philosophisch, mal traurig, mal laut, mal leise, mal mit einem Augenzwinkern, sehr ehrlich, … ein Abschied in kleinen Schritten unter lieben Menschen (ihre Kinder, ihre beiden Exmänner, ihr Geliebter, ihre Freundinnen und das Kindermädchen). Dazu reist Blanca in das Sommerhaus ihrer Mutter in Cadaqués. Sie denkt an ihre Mutter und Erlebnisse mit ihr zurück und findet sie in jedem Winkel ihres Herzens. Durch Sex mit ihrem Exmann und ihrem Geliebten, dem Flirt mit einem Fremden und dem ein oder anderen Joint versucht sie sich von ihrer Trauer abzulenken. Körperkontakt scheint für sie die einzige Möglichkeit zu sein, für kurze Zeit den Tod ihrer Mutter zu vergessen. Das Cover erschien mir anfangs wenig einfallsreich. Doch beim Lesen wurde mir klar, dass der Schatten zur Mutter passt, die die Tochter wie ein solcher auf Schritt und Tritt verfolgt. Unglaublich sinnige und feinfühlige Schachtelsätze – die die sehr unterschiedlichen Gefühlsregungen von Blanca und auch ihren Charakter gut widerspiegeln - gelingen Milena Busquets genauso schön wie ein bisweilen herber Humor. Sie zeichnet das Bild einer Tochter, die sich durch den Tod ihrer Mutter selbst zu finden versucht. Blanca als Ich-Erzählerin spricht ihre Mutter direkt an, was das Buch sehr gefühlvoll und intim macht. In phantasievoller Sprache erzählt diese Geschichte von der Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter. „Wie alt wir schon sind! Nicht? Stell dir vor, wie das in zwanzig Jahren ist. Wir fangen ja gerade erst an, das Alter zu üben, aber noch ist es ein Witz, ein fernes Dunkel.“ bleibt mir in guter Erinnerung. Blancas ungewöhnliche, zeitweise sehr egoistische Lebensweise und ihre Sucht nach Bestätigung als Frau macht sie mir nicht besonders sympathisch. Dennoch kann ich mit ihr fühlen. Dieser Roman ist wahrlich „Eine Liebeserklärung an die verstorbene Mutter“ und ein langsamer, aber keineswegs stiller Abschied.

  • Xirxe

    aus Hannover

    5/5

    16.02.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blancas Mutter ist verstorben,…

    Blancas Mutter ist verstorben, die wohl der wichtigste Mensch in ihrem Leben war und Blanca zu dem Menschen 'machte', der sie heute ist. Nicht immer entwickeln sich aus solchen Erkenntnissen positive Gefühle, doch in diesem Fall entstand eine große Liebe. Blanca liebt ihre Mutter über alles und in den Tagen nach deren Tod ist sie ihr fast immer gegenwärtig, bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten. Die Ich-Erzählung aus Blancas Perspektive habe ich wie einen Brief an die Mutter empfunden: Sie erzählt ihr von den Tagen nach der Beerdigung, wie sie sich versucht abzulenken und dennoch stets auf's Neue ihre Mutter in den Vordergrund rückt. Menschen, Orte, Gesten, Gefühle - immer wieder werden dadurch Erinnerungen hervorgerufen, denen Blanca sich hingibt. Voller Wehmut und Schmerz, aber auch mit Zärtlichkeit, Freude und voller Liebe. Dies mag nun Manchen allzu sehr nach Rosarot klingen, doch es gibt auch Rückblicke, die deutlich machen, dass die Mutter-Tochter-Beziehung nicht nur harmonisch war. Doch die Liebe überwiegt... In diesem Buch gibt es so viele wunderbare und schöne Sätze, dass ich vermutlich ganze Wände damit tapezieren könnte ;-) Beispiele gefällig? Also: "Du hast mich so rigoros und nachhaltig gegen jede nicht spielerische Form von Unterwerfung erzogen, dass ich noch nicht einmal Feministin werden musste." oder "In deinen Augen rechtfertigte die Liebe eigentümliche Verhaltensweisen, die du unter allen anderen Umständen verurteilt hättest. Wenn ein Kellner ... dir die Suppe über's Kleid schüttete und du, eben dabei, dich zu beschweren, vom Maître erfuhrst, er sei verliebt ..., sahst du ihn wohlwollend an und sagtest: "Ach so, na dann..." Und aßest seelenruhig weiter in deinem suppendurchtränkten Rock." oder ""Leichtigkeit ist eine Form von Eleganz", sage ich, "leicht und fröhlich zu leben ist sauschwer." "Du verwechselst Leichtigkeit mit Schlendrian, Blanquita."" Vielleicht ist es das, was das Leben von Blanca und ihrer Familie ausmacht: Die Leichtigkeit und die Liebe, was sich auch in den noch immer sehr guten Beziehungen zu ihren Ex-Ehemännern zeigt, den Vätern ihrer beiden Söhne. Doch es ist nicht nur die Liebe zum andern Geschlecht, sondern ganz allgemein die Liebe zum Leben, die Liebe an sich. Deutlich wird das besonders auf den letzten Seiten, wo Blanca ihrer Mutter eine wundervolle Dankesrede und Liebeserklärung schreibt, die alleine schon das ganze Buch lohnt. "Von dir habe ich die Liebe auf den ersten Blick als einzig mögliche Form, sich zu verlieben (du hattest recht), die Liebe zur Kunst, zu den Büchern, den Museen, zum Ballett, die Freigiebigkeit in Gelddingen, die großen Gesten in den passenden Momenten, die Rigorosität im Handeln und im Reden. Das völlige Fehlen von Schuldgefühlen und die Freiheit und die Verantwortlichkeit, die damit verbunden sind.... Du hast mir auch das irre Lachen geschenkt, die Freude am Leben, die völlige Hingabe, den Spaß an jedem Spiel, die Abneigung gegen alles, was in deinen Augen das Leben kleiner machte und einem die Luft nahm: Knauserigkeit, Mangel an Loyalität, Neid, Angst, Dummheit und Grausamkeit. Und den Sinn für Gerechtigkeit. Die Aufsässigkeit. Das überwältigende Erkennen von Glück in den Momenten, wenn man es in Händen hält und ehe es wieder davon fliegt.... Und die Grandezza, eine Fähigkeit, die Dinge zu benennen, sie zu sehen, eine aufrichtige Toleranz den Schwächen und Unzulänglichkeiten anderer Menschen gegenüber...". Auch wenn das Hauptthema dieses Buches der Tod eines Menschen sein mag, ist es für mich viel mehr eine Hommage an das Leben und die Liebe.

  • Wedma

    5/5

    05.02.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blanca ist 40, attraktiv,…

    Blanca ist 40, attraktiv, beliebt, hat zwei Kinder von zwei Ex-Ehemännern, die nach wie vor in ihrem Leben mehr oder minder präsent sind. Ihre Mutter ist vor Kurzem gestorben. Blanca nimmt ihre Familie und Freunde mit und fährt nach Cadaqués zu ihrem Sommerhaus. Es ist ein langer Abschied, dessen Bilder und Szenen, wenn man hinter die Kulissen blicken mag, einige Fragen aufwerfen: Ist es evtl. ein Abschied nicht nur von der geliebten Mutter und den Menschen, der Blancas Leben maßgeblich seit Kindheit beeinflusst hat? Ist es womöglich auch ein Abschied von sich selbst, von dem Teil, der dank und aus Trotz zur Meinung der Mutter Blanca durchs Leben getragen hat? Ist es eher so, dass die 40-Jährige nun dasteht, Großteil ihres Selbst nicht mehr da, und zu verstehen sucht, was ihr geblieben ist, und was sie damit anfangen soll? Versucht sie durch Alkohol, Sex und gelegentliche Joints ihre innere Leere zu füllen, den Schmerz zu stillen, den Kummer kleinzuhalten? Die Mutter hatte eine starke, bestimmende Persönlichkeit. Ist es deshalb so, dass Blanca unter Mutters Regie sich selbst hat nicht ausreichend kennenlernen können, daher weiß sie nicht so genau, wer sie eigentlich ist, was ihr im Leben wirklich wichtig wäre und was sie eigentlich erreichen will? Milena Busquets zeigt Blanca , ihre Männer, ihre Freundinnen und somit einen Teil der Gesellschaft, der, sofern etwas Geld da ist und keine akute Notwendigkeit, dies schwer verdienen zu müssen, in Drogen, Alkohol und Sex flüchtet, statt sich Ziele zu setzen und daran zu arbeiten, diese auch zu erreichen, i.e. ihr Leben stellt im Wesentlichen eine Flucht vom erfüllten und erfüllenden Leben dar. Und hier taucht die nächste Frage auf: was heißt denn Leben für diese Menschen? Insofern steckt hier ggf. indirekte Gesellschaftskritik: Menschen in der Mitte des Lebens und voller Kraft finden keine Verwendung dafür. Sie sehen, dass sie in der Gesellschaft keine Rolle spielen (können), und verschwenden ihre Zeit und ihre Kraft an Drogenkonsum oder exzessives Sporttreiben. Der Autorin ist es hoch anzurechnen, dass sie es schafft, durchs Schildern der scheinbar belanglosen Bilder, bei denen es ums gute Miteinander, Tagesfahrten mit den Kindern auf dem Boot, Freundschaften und Liebschaften an lauen Sommerabenden am Meer beim Glas Weißwein geht, vor allem existentielle Fragen hervorzurufen. Der Schreibstil ist einmalig: leicht und fließend, aber mit so einer Ausdrucksstärke, die alles lebendig und nah wirken lässt. Es ist, als ob Blanca eine alte Freundin wäre, die man wieder nach Jahren getroffen hat, und sie einem nun ihre Geschichte erzählt. Je länger man dabei ist, desto mehr fühlt man sich als Teil ihrer Gemeinschaft. Philosophisch und poetisch anmutende Überlegungen, oft überraschend und an den Stellen, an denen man sie gar nicht erwartet, bereichern das Leseerlebnis. Der Roman wirkt manchmal wie ein Gedicht, das man aufgrund der Tiefe, Intensität und Reife der Gedanken zum Leben und Tod, Trauer, Partnerschaft, Freundschaft, Sex, Liebe, auch Mutter-Tochter Liebe, Kinder, Freiheit, usw. nur paar Seiten lesen kann und eine Pause anlegen muss, um dem Ganzen mehr Raum zu geben. Die Frische der Wahrnehmung spielt hier m.E. eine große Rolle. Manchmal wirkt der Roman wie ein innerer Monolog mit der Mutter, ein Gespräch, das Blanca wieder und aufs Neue mit ihr führt und etwas von sich und den eigenen Beweggründen preisgibt, auch etwas von den Treffen mit den Freunden erzählt, die ihr die unbekannten Seiten ihrer Mutter offenbaren. Die Geschichte wirkt jedenfalls authentisch und folgt ihrem eigenen Muster, wie das Leben selbst. Die humorig-ironische Seite, als guter Kontrast zum Trauer, hat mir besonders imponiert. Fazit: Es ist ein sehr gelungenes, lesenswertes Stück Literatur. „Gefühl und Intelligenz in Reinform“, so Marie Claire auf der Rückseite des Buchumschlages. Passt wunderbar. 5 von 5 möglichen Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Tintenherz

    aus Kronshagen

    5/5

    01.02.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Cover zu diesem Roman…

    Das Cover zu diesem Roman spiegelt dem Betrachter eine leichte, herrliche Sommeridylle am Moor vor, unter der es aber lt. Klappentext doch sehr "brodelt. Der einfache und verständliche Schreibstil beinhaltet lange und verschachtelte Sätze, die man langsam lesen muss, um den Inhalt zu genießen. Ab und zu taucht ein subtil, sarkastischer Humor auf, der aber in der jeweiligen Situation nicht unangebracht ist. Die Geschichte beginnt mit Blanca, die ein Zwiegespräch mit ihrer toten Mutter hält. Mit der Protagonistin Blanca bin ich nicht unbedingt „warm“ geworden. Jeder verarbeitet seine Trauer um einen geliebten Menschen anders. Blanca versucht mal laut und mal leise die Situation zu meistern. Sie schwelgt in Erinnerungen, schaut immer wieder zurück und hat viel Sex mit verschiedenen Ex-Männern, um vergessen zu können, dass ihre Mutter gestorben ist. Blanca braucht den Körperkontakt als Trostpflaster, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mir hat diese Geschichte gezeigt, dass es unendlich schwer ist, einen Verstorbenen gehen zu lassen. Fazit: Dieses Buch gibt Kraft, um einen geliebten Menschen zu trauern. Jeder praktiziert es so, wie er es für richtig hält.

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    31.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Tod ihrer Mutter trifft…

    Der Tod ihrer Mutter trifft Blanca mehr, als sie gedacht hatte. Sie ist wütend, traurig und versteht sich selbst nicht mehr richtig. Gemeinsam mit ihren zwei Ex-Ehemännern, den beiden Söhnen und zwei Freundinnen zieht sie sich in das Ferienhaus in Cadaqués zurück, um über den Tod ihrer Mutter hinwegzukommen oder ihn zumindest zeitweise zu vergessen. Doch in jedem Möbelstück, in jeder Straße erkennt sie ihre Mutter wieder und kann sich nicht lösen. Milena Busquets erzählt eine Geschichte über die Beziehung von Mutter und Tochter, die nie einfach ist. Blanca fühlte sich von ihrer Mutter oft ungerecht behandelt und falsch verstanden, dennoch fehlt ihr ihre Mutter jetzt so sehr, dass es wie ein Loch in ihrem Leben scheint. Die bildhafte und poetische Sprache der Autorin ist dabei beeindruckend, man fühlt beim Lesen die Sonne auf der Haut und ist mit Blanca in Cadaqués. Sie nimmt die Leser mit in ihre unkonventionelle Welt, in der sie mit Wein und Sex versucht, das Geschehene zu vergessen und sich gleichzeitig jeden Tag vornimmt, das erste mal das Grab ihrer Mutter auf dem Friedhof zu besuchen. „Das Gegenteil von Tod ist nicht Leben, sondern Sex.“, sagt Blanca, um ihr Verhalten zu erklären. Sie will sich lebendig fühlen angesichts des Todes und versucht dies durch Extreme zu schaffen. Nur um immer wieder erschüttert festzustellen, dass ihr dies nicht weiterhilft. Dabei geht Milena Busquets mit ihrer Protagonistin nicht bösartig ins Gericht, im Gegenteil, sie sorgt für Verständnis und Zuneigung und ein bisschen will man sich auch selbst in Blanca erkennen. „Ich bin ein Erwachsenen-Fake, alle meine Bemühungen den Pausenhof zu verlassen, sind krachend gescheitert, ich empfinde genau das, was ich mit sechs Jahren empfunden habe“. Wer möchte nicht zurück in die unbedarfte Kinderzeit, gerade angesichts von Problemen, die sich manchmal zu Bergen auftürmen können. Dieses Buch ist faszinierend und bewegend und mit einer unglaublichen sprachlichen Virtuosität geschrieben, da wird die Liebe zum „Strudel, der aus Sterblichen unbesiegbare Götter macht“ und der emotionale Abstand von zwei Menschen von festem Honig in der Hitze der Sommersonne zu flüssigem, goldenen, eine wunderbare Annäherung. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die Vielfältigkeit der Sprache, die Möglichkeiten, Emotionen zu versprachlichen, was Milena Busquets zu absoluter Perfektion führt. Ein starker, poetischer Roman voller Herzenswärme.

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