Produktbild: Blumen für Algernon

Blumen für Algernon Roman

23

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2016

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

4314 KB

Auflage

2. Auflage, 2026

Originaltitel

Flowers for Algernon

Übersetzt von

Eva-Maria Burgerer

Sprache

Deutsch

EAN

9783608100778

Beschreibung

Rezension

»Ich zähle »Blumen für Algernon« zu einem der besten SF-Romane aller Zeiten und damit zur Pflichtlektüre für jenden SF-Fan«
Matthias Hofmann, phantastisch!, Ausgabe 02/2019

»Ein unvergänglicher Klassiker und eines dieser Bücher, das man - egal ob Wunderknabe oder Gelegenheitsleser - niemals vergisst.«
Fantasyguide, 06.04.2009

»"Blumen für Algernon"... erzählt von der Suche nach Freundschaft und Liebe, von gesellschaftlichen Zwängen und der Hoffnung des Charlie Gordon, als intelligenter Mensch ein normales Leben führen zu können. Zurückhaltend erzählt, und deshalb mitreißend und bewegend.«
Mephisto, 10/11 2006

» ... "Blumen für Algernon" heißt dieser Roman, den der amerikanische Psychologe Daniel Keyes im Jahre 1966 veröffentlichte. Er zählt zu den Klassikern der Science-Fiction-Literatur, und nachdem er in Deutschland lange vergriffen war, erscheint er jetzt endlich neu und in einer überarbeiteten Übersetzung. Das Buch ist vierzig Jahre alt, aber es liegt im Trend. ... «
Kolja Mensing, Die Tageszeitung, 08.07.2006

»... Daniel Keyes´ Roman "Blumen für Algernon" war schon in den Sechzigern ein Bestseller - und hat in der nun überarbeiteten Übersetzung noch an Kraft und Schönheit gewonnen.«
Stern, Mai 2006

»... Dieser ursprünglich als Science-Fiction klassierte Roman des Psychologen Daniel Keyes erhält durch sehr authentische Sprache, Interpunktion, Rechtschreibung und vor allem durch die faszinierend einfühlsame Beschäftigung mit dem Innenleben des Charlie Gordon in seiner Vergangenheit, Gegenwart wie auch Zukunft eine Tiefe, die dieses Buch zu einem Muss im Bücherregal werden lässt - unbedingt lesen!«
Ultimo, Mai 2006

»... Was macht das Wesen des Menschen aus? Wie viel hat die Seele mit dem Intellekt zu tun? Wie viel muss man von der Welt verstehen, um zu begreifen, was Glück und Unglück ist? Um all das geht es in diesem großartigen Roman. ...
Das Buch kann man gleichermaßen als Kommentar zur Genforschung lesen wie auch zur Debatte um Hirnforschung und den freien Willen. ...«
David Ensikat, Der Tagesspiegel, 15.3.2006

»... "Blumen für Algernon", in den USA längst Schullektüre, stellt auch die Frage, was eigentlich den Kern des Menschen ausmacht.«
Stuttgarter Zeitung, 28.3.2006

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ePUB

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Erscheinungsdatum

15.10.2016

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

4314 KB

Auflage

2. Auflage, 2026

Originaltitel

Flowers for Algernon

Übersetzt von

Eva-Maria Burgerer

Sprache

Deutsch

EAN

9783608100778

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  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB)

    Rührend und tiefgründig.Warum spricht keiner von diesem Buch?

    Also ich lese viel aber gebe nur selten Bewertungen ab. Ich habe ein neues Lieblingsbuch. Wenn ihr etwas interessantes ,tiefgründiges und ephatisches-lehrreiches lesen möchtet,dann liest dieses Buch... Ich bin selber Schwester und arbeite in der Pflege.Und dieses Buch zeigt euch nochmal so sehr wie wichtig es ist,Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen ernst zu nehmen.Ich sitze hier und bin zu Tränen gerührt. Warum redet keiner auf Book Talk über dieses tolle Buch!? Liest es.Und ihr seht wie wichtig doch Nächstenliebe ist. Und nein,ich bin nicht gläubig. Danke Daniel Keyes♡

  • Nordlicht liest

    aus Hamburg

    5/5

    16.05.2021

    eBook (ePUB)

    sehr berührende Geschichte

    Charlie ist ein liebenswerter junger Mann. Leider hat das Schicksal es nicht gut mit ihm gemeint – er ist schwachsinnig – kann kaum Lesen und Schreiben und hat durch eine seltene Erkrankung maximal einen IQ von 60. Der einsame Charlie wünscht sich in seinem Leben nichts mehr, als Intelligent zu sein und viele Freunde zu haben. Da erscheint es wie ein Geschenk des Himmels, dass er für ein Experiment in Frage kommt, welches aus dummen Menschen Genies machen soll. Die Operation ist bereits zuvor u.a. an der Maus Algernon geglückt – Charlie ist Feuer und Flamme und sofort bereit, sich diesem Eingriff zu unterziehen. Mehr möchte ich hier gar nicht erzählen, jeder weitere Satz wäre nämlich an dieser Stelle zuviel! Erstmal meinen tiefsten Respekt an die Übersetzerin Eva-Maria Burgerer – das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und zwar SEHR authentisch – dem jeweiligen IQ Stand von Charlie entsprechend. Die ersten Kapitel waren nur sehr schwer zu entziffern und das Lesen war wegen der extremen Schreibschwäche sehr anstrengend und langsam. Trotzdem habe ich Charlie schnell lieb gewonnen. Ein herzensguter junger Mann, der extrem unter seiner Dummheit leidet. Seine Familie verstößt ihn aus Sorge, seine kleinere Schwester könnte Schaden nehmen in seinem Beisein. Freunde hat er keine – nur Arbeitskollegen in der kleinen Bäckerei wo er reinigt. Doch die machen sich auch nur über ihn lustig und er merkt es gar nicht. Ich habe mir so für ihn gewünscht, dass diese Operation ihm hilft ein neuer Mensch zu sein, aber ich habe auch mit Charlie zusammen so viel mehr begriffen. Hoch emotional und berührend erzählt Charlie tagein tagaus seine Gedanken – der Leser bekommt hautnah mit, wie er sich verändert. Wie sein Umfeld sich durch Charlie verändert – hier ist nicht alles Gold was glänzt und ein Genie zu sein nicht durchweg gut! Mich hat die Geschichte um Charlie sehr berührt, eine absolute Leseempfehlung! Für Menschen wie mich, die Neu auf dem Gebiet des Science-Fiction Genres sind ist es der perfekte Einstieg. Es gibt einige Medizinische Fachbegriffe, aber man wird nicht davon erschlagen. Die Story ist leicht und extrem authentisch. Charlie ein toller Charakter der zeigt, wie unterschiedlich Menschen wahrgenommen werden können. Und der uns lehrt, dass der äußere Schein öfters trügt!

  • Julia Matos

    5/5

    16.05.2021

    eBook (ePUB)

    Psychologische Studien in berührendem Rahmen, einfühlsam und mit Nachhalleffekt

    In tagebuchähnlichem Stil geschrieben im Jahr 1966 ist das Buch deklariert als häufig gelesener Science-Fiction-Klassiker. Es fühlt sich an wie eine psychologische Fallstudie in unterhaltsamem, nahbarem Format. Fiktiver Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist ein neuartiger medizinisch-technischer Eingriff an einem naiven, offenen, gutherzigen 32-Jährigen mit einem IQ von 68, der daraufhin innerhalb einiger Wochen zum Genie avanciert. Es geht um Lernfortschritte, die unter psychologischer Aufsicht sich verändernde Wahrnehmung insbesondere das soziale Umfeld betreffend, die Aufarbeitung seiner Vergangenheit und eine beängstigende Zukunft. Der Protagonist Charlie ist ein Sympathieträger. Seine Nöte, Überforderung, Zerrissenheit und Engagement geraten authentisch. Das Buch hat mich emotional erreicht. Ärger, Freude und Traurigkeit entfacht. Auch das Ende hat mich sehr berührt. Das Werk wird mir wohl ewig im Gedächtnis bleiben. Die intelligenzmäßige und charakterliche Wandlung und die Reaktionen des Umfeldes mit einhergehenden emotionalen Problemen (freundlich wahrgenommener Mikrokosmos vs. Welt mit allen Facetten) geben zu denken. Ich fühlte mich zum Beispiel animiert, über die Frage nachzudenken, was Zufriedenheit ausmacht. Das Buch wirkt nicht veraltet. Es vermittelt zeitlos wertvolle Botschaften: Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht am Intelligenzquotienten. Bildung und Wissen sind kein Garant für Glück. Mit unterschiedlichen Startbedingungen und Schicksalen möchten wir unterstützt und als wertvoll wahrgenommen werden und Zuneigung spüren. - Auf unaufdringliche Weise fördert das sehr menschliche Buch damit Empathie, insbesondere (aber nicht nur) im Umgang mit aus dem normalen Rahmen fallenden Menschen. Es tut einen guten Dienst rund um zeitgemäße Themen wie Inklusion, individuelle Förderung und einfache Sprache. Bestimmt eine gute Lektüre auch für Jugendliche und für die Schule (vorausgesetzt Ernsthaftigkeit, Wille und Zeit zur Aufarbeitung der Eindrücke sind vorhanden). Kleine Nachteile: Etwas langatmig im Mittelteil, actionarm, teils vorhersehbar. Trotzdem 5 Sterne. Danke an den Verlag Klett-Cotta für die Neuauflage. Ich hätte ansonsten nichts davon gehört. Das Buch bietet das Potenzial, das Miteinander in unserer Gesellschaft aufzuwerten. Jeder sollte es gelesen haben.

  • annlu

    5/5

    14.04.2021

    eBook (ePUB)

    lesenswerter Klassiker - berührend, emotional und voller Gedankenanstöße

    Charlie Gordon ist ein retardierter Erwachsener. Er kann gerade so lesen und schreiben, als er für ein wissenschaftliches Experiment ausgewählt wird. Eine Operation soll ihm helfen, intelligent zu werden. Dabei versteht er nur einen Bruchteil davon, was die Doktoren von ihm wollen. Das Experiment glückt – er wird intelligenter und intelligenter. Ob das ein Segen für ihn ist? Die Geschichte wird von Charlie erzählt, der Fortschrittsberichte schreibt. Zu Beginn schreibt er alles so, wie er es ausspricht. Authentisch – aber etwas schwer zu lesen – kommen seine Berichte vor der Operation daher. Mit seinem IQ von 70 (davon erfahren wir erst später, da er nicht weiß, was das ist) versteht er vieles nicht, ist aber mit seinem Leben und seiner Arbeit in einer Bäckerei zufrieden. Nur intelligenter wäre er gerne. Deshalb hat er sich auch selbst bei der Mittelpunktsschule gemeldet um Lesen und Schreiben zu lernen und ist damit in den Fokus der Wissenschaftler gerückt. Langsam aber sicher merkt man als Leser Veränderungen in seinen Berichten. Er erlernt neue, schwerere Wörter, schreibt besser und zeigt, dass die Operation Erfolg hatte. Doch dabei bleibt es nicht – er wird immer intelligenter, soweit, dass er die anderen überflügelt. Selbst Algernon – die Versuchsmaus, bei der die Intelligenzförderung an Tieren probiert wurde. Dabei ändert sich aber sein Wesen. Plötzlich sieht er das, was er bisher als freundlich interpretiert hatte, ganz anders. Er merkt, dass andere ihn immerzu ausgelacht haben. Zudem tauchen nun Erinnerungen auf, die er bis dahin nicht hatte, da er so viel vergisst. Diese lassen seine Kindheit aufleben und rufen vergessene Traumata hervor. Die Frage, ob er sich selbst einen Gefallen getan hat, mit der Operation und der Aufwertung seiner Intelligenz steht im Raum – besonders, da nicht sicher ist, ob dies permanent ist. Das Buch wurde bereits 1966 geschrieben (und wurde, nebenbei bemerkt in sehr viele Sprachen übersetzt). Die Zeit in der die Geschichte spielt, wird zwar nicht genannt, lässt sich aber durch viele Beschreibungen erahnen. Ich für meinen Teil habe stark gehofft, dass sich Manches seit damals geändert hat. Ich denke da nur an die Scham der Mutter, ein Kind zu haben, das nicht „normal“ ist – samt dem Verhalten, das damit zusammenhängt. Auch die vielen Menschen, die Charlie auslachen, ihm Streiche spielen und ihn verächtlich behandelt – ich wünsche mir sehr, dass solche Begegnungen mit Menschen mit einer verminderten Intelligenz nicht mehr aktuell sind. Dennoch finde ich das Thema wichtig und die Geschichte an sich liest sich nicht veraltet. Fazit: Ein Klassiker, auf den ich ohne die Neuauflage wohl nicht aufmerksam geworden wäre. Zum Glück habe ich ihn so bemerkt. Charlies Geschichte ist berührend, emotional und regt zum Nachdenken an.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2021

    eBook (ePUB)

    Emotional

    Das Cover hat mich tatsächlich gleich neugierig gemacht und es passt unglaublich gut zu dem Buch und zum allgemeinen Thema - es ist also perfekt gewählt. Beim Schreibstil war ich total überrascht, denn ich hatt die Leseprobe nicht gelesen und was erst einmal überrascht, als ich gesehen habe, dass das Buch in Tagebuchform geschrieben ist. Aber wer hätte es gedacht, auch wenn ich das normalweise eher selten mag, fand ich es hier umso passender. Und womit ich anfangs nicht gerechnet hätte? Es war unglaublich emotional, weil man direkt gelesen hat, wie sich Charlie an den verschiedenen Tagen gefühlt hat. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie sich Charlie im Laufe des Buchs verändert hat und wie sich seine Einträge dadurch verändert haben. Ihm sind so Dinge aufgefallen, die früher für ihn normal waren, es aber nicht hätten sein sollen. Aber auch die Art und Weise, wie die Leute plötzlich mit ihm umgegangen sind, war großartig beschrieben. Insgesamt ein Buch, das mich unglaublich überrascht hat und das in einer positiven Art und Weise. Ich hatte ein interessantes Buch erwartet - und das war es auch, aber gleichzeitig war es auch emotional, ernst und regt zum Nachdenken an. Es war nicht immer leicht zu lesen, besonders zum Ende hin, als man zusammen mit Charlie auf das Ende wartet und man eigentlich weiß, dass es keinen Ausweg geben wird. Kein Buch, dass man mal schnell lesen und dann wieder sofort vergessen kann. Ich glaube es wird mich noch eine Weile beschäftigen und ich werde bestimmt noch eine Weile darüber nachdenken. 4,5/5 Sterne

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    Katrin

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    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut lesenswert

    Das Buch besteht komplett aus einer Art Tagebucheinträgen. Der Einstieg ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, insgesamt aber dadurch sehr nahbar und insbesondere gegen Ende hin, verleiht dieses gewählte Stilmittel nochmals extreme emotionale Tiefe. Die Geschichte bietet so viel über Menschlichkeit, gesellschaftliche Diskriminierung, allgemeine Werte und noch so viel mehr. Absolut lesenswert und hallt lange nach.

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