• Produktbild: Spuren im Schnee / Aklak, der kleine Eskimo Band 2
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Band 2

Spuren im Schnee / Aklak, der kleine Eskimo Band 2

Aus der Reihe Aklak, der kleine Eskimo
8

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2016

Abbildungen

mit farbigen Illustrationen, farbigen Illustrationen

Illustriert von

Henrike Wilson

Verlag

CBJ

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

17,3/24,1/1,5 cm

Gewicht

555 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Reihe

Der kleine Eskimo - Die Reihe 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-17228-5

Warnhinweis

ab 6 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Zum Dahinschmelzen schön!« Preisrätsel Magazin

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2016

Abbildungen

mit farbigen Illustrationen, farbigen Illustrationen

Illustriert von

Henrike Wilson

Verlag

CBJ

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

17,3/24,1/1,5 cm

Gewicht

555 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Reihe

Der kleine Eskimo - Die Reihe 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-17228-5

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Andernach

    5/5

    06.01.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man der Gefahr nicht widerstehen kann....

    Dies ist Band 2 der Abenteuer des kleinen Eskimos Aklak der hoch oben am Nordpol lebt, bei den gefährlichen Eisbären, aber am anderen Ende der Welt von den Pinguinen. Das wird gleich zu Beginn klargestellt, ebenso so wie die Verwendung des Wortes Eskimo, im Inneneinband. Aklak sitzt mit seinen Freunden, der gleichaltrigen Iklik, den Zwillingsmädchen aus der Zweiten und den großen Jungs Olvi, Alvi und Ulvi aus der dritten Klasse in seiner Zwergenschule im Eskimodorf und träumt von dem Eisbären, den er gestern am großen Glatzkopffelsen mit Iklik zusammen gesehen hat. Daher zeichnet er auch Pinguine mit Eisbärenfüßen, als alle Kinder Pinguine zeichnen sollen und in der Pause werden sie als Gaudi aus Schnee gebaut. Seit dem großen Schlittenrennen in Band 1 sind sie nämlich alle dicke Freunde und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Daher wird Aklak auch ungeduldig, als seine Freunde nicht wie verabredet am Glatzkopffelsen auftauchen wie verabredet, um gemeinsam nach dem Eisbären zu suchen, obwohl man ihnen schon eingebläut hat, daß man Eisbären aus dem Weg gehen muß, ehe sie einem gefährlich werden. Aber er sieht ja die Spuren eines kleinen Eisbären, ohne gefährliche Begleitung, da kann er doch ruhig mit seinem treuen Husky Tuktuk, der heftig protestiert, hinterher gehen. Schließlich sind ja noch nicht mal der kleine Schneehase, das Schneehuhn und die Robbe am üblichen Treffpunkt…. Dies ist ein spannendes Abenteuer ab dem Vorschulalter zum Vorlesen und für geübtere Leseanfänger, die mit der großen Schrift (keine Fibelschrift! Also wirklich für geübtere Anfänger) und den kurzen Kapiteln mit großen Bildern schöne Leseerfolge erzielen können. Das Buch ist aber kein ausgewiesenes Buch für Leseanfänger. Trotz der vielen bunten Ilustrationen, die teilweise ganze Doppelseiten umfassen, ist die Geschichte komplex und lang genug, daß es zum Vorlesen geübtere Zuhörer bedarf, die sich gerne auf eine spannende Geschichte über echten Mut, Leichtsinn, Freundschaft und Pannen bei Unachtsamkeit einlassen. Die Pannen die den in Gedanken und Träume versunkenen Tieren und Kindern unterlaufen sind für die kleinen Zuhörer sehr witzig. Die Geschichte ist nämlich durchaus lehrreich und ansprechend für Kinder geschrieben. Da Aklak und Iklik in die erste Klasse gehen, fand sich meine älteste Tochter zu alt für dieses Buch, obwohl sie trotz Protests durchaus konzentriert zuhörte und auch nichts verpassen wollte. Meine jüngere Tochter in der zweiten Klasse, hatte da keine Berührungsängste mit. Aklak und Iklik sind ja auch ganz schön pfiffig und auch wenn sie nur einen Husky vor ihre Schlitten spannen dürfen und nicht wie die Großen ab der dritten Klasse bereits zwei, können sie den großen Jungs oft genug davonfahren und zeigen wo es lang geht. Aber jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen und das macht sie so liebenswert und individuell, ebenso wie die Tiere. Warum die Kinder mit den Tieren sprechen können, wissen wir nicht, da wir Band 1 nicht kennen. Wahrscheinlich wird dies im ersten Band erläutert. Aber auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes kann man dieses Buch in vollen Zügen genießen. Denn auch wenn es bisweilen echt gefährlich wird, endet die Geschichte natürlich gut. Das augenzwinkernde Ende gefällt mir als Mutter besonders gut, da ich anders als die Kinder, mich über die Reaktion der Eltern und der Lehrerin freue, die meine Kinder ziemlich selbstverständlich finden. Das sehe ich zwar anders, aber es ist schön zu lesen, daß es Fehler gibt, die sich immer wiederholen und aus denen Kinder lernen. Auch die Erläuterungen zum Wort Eskimo gefielen mir, da ich erst zwei Tage zuvor gelesen hatte, daß man doch unbedingt Innuit sagen solle, weil Eskimo Rohfleischesser heiße. Als Fan von Mettwurstbrötchen kann ich daran ja nichts wirklich Schlimmes finden und freute mich über den sehr liebevollen Hinweis, daß Eskimos sich durchaus selbst so bezeichnen würden und es somit wohl kaum abwertend gemeint sein kann. Durch die vielen wunderschönen Illustrationen wird dieses Buch auch sicher immer wieder von den Kindern aus dem Regal genommen, nur zum Anschauen, einfach, weil es so schön ist. Ein herzerwärmendes Kinderabenteuer, perfekt zum derzeitigen Kälteeinbruch und mit seinen 25 Kapiteln sogar in Zukunft als Adventskalender nutzbar, denn Weihnachten ist ja eigentlich am 25.12….. Ein Buch, das es sich zu kaufen lohnt, weil es sicher mehr als einmal Freude bereitet und daher die uneingeschränkte Leseempfehlung von mir und meiner Jüngsten mit 5 von 5 Sternen.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    19.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spurensuche und Verfolgungsjagd in eisiger Kulisse mit wunderschönen Illustrationen. Eine Geschichte über Mut, Leichtsinn und Freundschaft.

    Inhalt: Der kleine Eskimo Aklak entdeckt im Schnee sonderbare Spuren. Es sind die Abdrücke von kleinen Tatzen! Natürlich sind Eisbären gefährlich, das weiß der Junge sehr gut. Aber so einem kleinen Kerlchen darf man doch hinterhergehen?! Dabei wird schon nichts passieren. Vielleicht benötigt das Eisbärjunge seine Hilfe. An Aklaks Seite ist Tuktuk, der brave Husky, der den Schlitten zieht. Immer weiter führt sie die Spurensuche durch Schnee und Eis. Als Aklaks Freunde mit Verspätung am Treffpunkt ankommen, erkennen sie schnell, dass ihr Freund der Fährte eines Eisbären folgt. Doch sie finden zusätzlich die Tatzenabdrücke der Eisbärenmutter! Sie müssen Aklak sofort warnen! Aber wie? Altersempfehlung: ab 8 Jahre (große Schrift, kurze Kapitel, hoher Bildanteil) Begriffserklärung/Diskriminierung: Zum Wort "Eskimo" und seiner Bedeutung gibt es vorweg im Buch eine kurze Erläuterung seitens des Verlags. Ursprünglich war es ein nordamerikanisches Wort für Menschen, die in den Polarregionen leben. In der Sprachwissenschaft war man nicht einig, ob es "Menschen, die eine andere Sprache sprechen" oder "Schneeschuhflechter" bedeutet. Die frühere, diskriminierende Übersetzung "Rohfleischesser" wurde inzwischen widerlegt. Als Inuit (übersetzt "Mensch") bezeichnet sich hingegen nur ein Teil der indigenen Völker. Andere haben den Namen "Eskimo" übernommen bzw. die Bezeichnung "Mensch" in ihrer jeweiligen Sprache. Wer sich hierzu umschaut, findet viele (auch kindgerecht erklärte) Informationen und Artikel zu diesem Thema im Internet. Illustrationen: Den Buchvorsatz schmücken Kreidezeichnungen von Aklak, die ihn und seine Freunde u.a. auch tierische, z. B. Hund Tuktuk, den Schneehasen Ole oder die Eisbären, zeigen. Farbenfrohe und atmosphärische Illustrationen spiegeln die Handlung wider und erwecken die Geschichte zum Leben. Der Bildanteil ist sehr hoch, teilweise erstrecken sich die Zeichnungen über eine Doppelseite und ganz besonders fasziniert das Schneegestöber und die Darstellung der Tiere. Trotz Eis und Schnee sind die Bilder alles andere als eintönig und beim Betrachten kann man sich in einigen der Zeichnungen regelrecht verlieren. Mein Eindruck: Dies ist das zweite Abenteuer von Aklak. Das erste Buch haben wir nicht gelesen und hatten dennoch an keiner Stelle den Eindruck, der Handlung nicht folgen zu können, weil Vorkenntnisse fehlen. Das Abenteuer ist altersgerecht und mit viel Humor geschrieben. Besonders die Dialoge und Neckereien der Freunde und Tiere untereinander lockern die Erzählung auf. Man erhält auch einen kleinen Einblick in den Alltag, schließlich gehen auch Eskimo-Kinder zur Schule, und über die Tiere, die in der Arktis bzw. Antarktis leben. Stellenweise ist die Geschichte etwas holprig und die sprechenden Tiere sorgen oftmals für Verwirrung. Die Tatsache, dass sie sprechen können, wurde als normal empfunden, nur bei der Umsetzung bzw. Übersetzung ging es etwas chaotisch zu. Während der Husky bellt und Aklak das "Wuff!" seines Hundes übersetzt, sprechen Schneehase und Schneehuhn ganz "normal" mit den Kindern. Der Wal spricht laut und langsam, was umgesetzt wird in Großbuchstaben "W-A-R-T-E-T!". Die Robbe aber topt das Ganze, den sie trötet im Morsealphabet, wenn sie mit dem Wal spricht. Selbstverständlich mit anschließender Übersetzung. Beim Vorlesen bzw. Selberlesen ist dieses Durcheinander leider eine kleine Katastrophe. Zusätzlich gibt es die abgewandelte Geschichte in der Geschichte: ein Indianerjunge, der einem Puma folgt. Diese hätte es nicht zwingend zum Verständnis der Botschaft gebraucht. Eine turbulente Geschichte über Leichtsinn und Mut sowie echte Freundschaft mit liebenswerten Figuren - Mensch wie Tier -. Fazit: Eine spannende Spurensuche und Rettungsaktion und eine faszinierende Geschichte über das Mutigsein, Hilfsbereitschaft und Freundschaft mit sympathischen Charakteren. Farbenfrohe Illustrationen ergänzen die Erzählung und erwecken die eisige Kulisse sowie die Figuren zum Leben. ... Rezensiertes Buch: "Aklak, der kleine Eskimo - Spuren im Schnee" aus dem Jahr 2016

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    19.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spurensuche und Verfolgungsjag…

    Spurensuche und Verfolgungsjagd in eisiger Kulisse mit wunderschönen Illustrationen. Eine Geschichte über Mut, Leichtsinn und Freundschaft. Inhalt: Der kleine Eskimo Aklak entdeckt im Schnee sonderbare Spuren. Es sind die Abdrücke von kleinen Tatzen! Natürlich sind Eisbären gefährlich, das weiß der Junge sehr gut. Aber so einem kleinen Kerlchen darf man doch hinterhergehen?! Dabei wird schon nichts passieren. Vielleicht benötigt das Eisbärjunge seine Hilfe. An Aklaks Seite ist Tuktuk, der brave Husky, der den Schlitten zieht. Immer weiter führt sie die Spurensuche durch Schnee und Eis. Als Aklaks Freunde mit Verspätung am Treffpunkt ankommen, erkennen sie schnell, dass ihr Freund der Fährte eines Eisbären folgt. Doch sie finden zusätzlich die Tatzenabdrücke der Eisbärenmutter! Sie müssen Aklak sofort warnen! Aber wie? Altersempfehlung: ab 8 Jahre (große Schrift, kurze Kapitel, hoher Bildanteil) Begriffserklärung/Diskriminierung: Zum Wort "Eskimo" und seiner Bedeutung gibt es vorweg im Buch eine kurze Erläuterung seitens des Verlags. Ursprünglich war es ein nordamerikanisches Wort für Menschen, die in den Polarregionen leben. In der Sprachwissenschaft war man nicht einig, ob es "Menschen, die eine andere Sprache sprechen" oder "Schneeschuhflechter" bedeutet. Die frühere, diskriminierende Übersetzung "Rohfleischesser" wurde inzwischen widerlegt. Als Inuit (übersetzt "Mensch") bezeichnet sich hingegen nur ein Teil der indigenen Völker. Andere haben den Namen "Eskimo" übernommen bzw. die Bezeichnung "Mensch" in ihrer jeweiligen Sprache. Wer sich hierzu umschaut, findet viele (auch kindgerecht erklärte) Informationen und Artikel zu diesem Thema im Internet. Illustrationen: Den Buchvorsatz schmücken Kreidezeichnungen von Aklak, die ihn und seine Freunde u.a. auch tierische, z. B. Hund Tuktuk, den Schneehasen Ole oder die Eisbären, zeigen. Farbenfrohe und atmosphärische Illustrationen spiegeln die Handlung wider und erwecken die Geschichte zum Leben. Der Bildanteil ist sehr hoch, teilweise erstrecken sich die Zeichnungen über eine Doppelseite und ganz besonders fasziniert das Schneegestöber und die Darstellung der Tiere. Trotz Eis und Schnee sind die Bilder alles andere als eintönig und beim Betrachten kann man sich in einigen der Zeichnungen regelrecht verlieren. Mein Eindruck: Dies ist das zweite Abenteuer von Aklak. Das erste Buch haben wir nicht gelesen und hatten dennoch an keiner Stelle den Eindruck, der Handlung nicht folgen zu können, weil Vorkenntnisse fehlen. Das Abenteuer ist altersgerecht und mit viel Humor geschrieben. Besonders die Dialoge und Neckereien der Freunde und Tiere untereinander lockern die Erzählung auf. Man erhält auch einen kleinen Einblick in den Alltag, schließlich gehen auch Eskimo-Kinder zur Schule, und über die Tiere, die in der Arktis bzw. Antarktis leben. Stellenweise ist die Geschichte etwas holprig und die sprechenden Tiere sorgen oftmals für Verwirrung. Die Tatsache, dass sie sprechen können, wurde als normal empfunden, nur bei der Umsetzung bzw. Übersetzung ging es etwas chaotisch zu. Während der Husky bellt und Aklak das "Wuff!" seines Hundes übersetzt, sprechen Schneehase und Schneehuhn ganz "normal" mit den Kindern. Der Wal spricht laut und langsam, was umgesetzt wird in Großbuchstaben "W-A-R-T-E-T!". Die Robbe aber topt das Ganze, den sie trötet im Morsealphabet, wenn sie mit dem Wal spricht. Selbstverständlich mit anschließender Übersetzung. Beim Vorlesen bzw. Selberlesen ist dieses Durcheinander leider eine kleine Katastrophe. Zusätzlich gibt es die abgewandelte Geschichte in der Geschichte: ein Indianerjunge, der einem Puma folgt. Diese hätte es nicht zwingend zum Verständnis der Botschaft gebraucht. Eine turbulente Geschichte über Leichtsinn und Mut sowie echte Freundschaft mit liebenswerten Figuren - Mensch wie Tier -. Fazit: Eine spannende Spurensuche und Rettungsaktion und eine faszinierende G

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    13.02.2017

    Hörbuch-Download

    Ein wunderbares und liebevoll inszeniertes Hörbuch

    Schon den ganzen Tag geht dem Eskimojungen Aklak der kleine Eisbär nicht mehr aus Kopf, den er am Tag zuvor gesehen hat. So will er sich am Nachmittag auch unbedingt mit seinen Freunden nochmals an derselben Stelle treffen. Da sie alle erst später kommen können, macht sich Aklak zusammen mit seinem Husky Tuktuk schon einmal allein auf den Weg zum Treffpunkt. Und tatsächlich: dort im Schnee findet er Spuren, die nur von einem Eisbärjungen stammen können. Auch wenn Aklak eigentlich weiß, dass die Eisbärenmutter nicht weit sein kann, beschließt er den Spuren zu folgen - wenigstens ein paar Schritte, solange bis seine Freunde eintreffen. Während Aklak dem kleinen Eisbären folgt, zieht langsam ein Schneesturm auf. Für seine Freunde ist es nun gar nicht so leicht, Aklak zu folgen. Dafür scheint die Eisbärenmutter längst auf der Spur ihres Jungen zu sein und damit auch auf der von Aklak… Bei dem Hörbuch zum zweiten Abenteuer des kleinen Eskimojungen Aklak handelt es sich um eine gekürzte, inszenierte Lesung. Sigrid Burkholder liest mit klarer, ruhiger und sehr angenehmer Stimme. Ihre Stimme und die passend eingesetzte Musik lassen den Hörer leicht in Aklaks Welt eintauchen. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Aklak und aus der Sicht seiner Freunde, die versuchen ihn im Schneegestöber zu finden, erzählt. So ist auch Freundschaft und Hilfsbereitschaft ein zentraler Aspekt dieser Geschichte. Aklaks Freunde erkennen lange vor ihm die Gefahr und setzen daher alles daran ihm zu helfen und ihn zu finden. Ihre Suche nach ihm erfordert Mut und gegenseitiges Vertrauen. Neben Aklaks menschlichen Freunden haben mir auch seine tierischen Freunde sehr gefallen. Auch sie überwinden ihre Angst vor dem Eisbären und setzen alles daran Aklak zu warnen. Mein kleiner Sohn fand besonders den Wal toll, da er die Stimme, die Sigrid Burkholder ihm verliehen hat, so lustig fand. Inzwischen hat mein Sohn die Geschichte bereits mehrfach gehört, allerdings immer in Etappen. Da er in Kürze erst vier wird, sind ihm 79 Minuten noch zu lang zum Zuhören. Daher denke ich, dass die Altersempfehlung ab 5 Jahren sehr passend ist. Inhaltlich habe ich das Gefühl, dass er die Geschichte dennoch verstanden hat. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass sich die Kinder im Kindergarten im letzten Jahr wochenlang mit dem Thema Bären beschäftigt. Die Krönung war ein Besuch im Zoo, um dort auch mal echte Eisbären zu sehen. Daher dürfte es ihm leichter fallen den Eisbären richtig einzuordnen. Mein Fazit: Ein tolles, kindgerechtes Hörbuch, das genau das richtige Maß an Spannung für die kleinen Zuhörer bietet und einfach wunderbar liebenswerte Figuren vor dem inneren Auge auferstehen lässt. Es macht Spaß Aklak und seine Freunde zu begleiten und es wird sicher nicht unser letztes Hörbuch von dem kleinen Eskimojungen bleiben.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    02.02.2017

    Hörbuch-Download

    Liebevolles und spannendes Hörbuch für Kinder

    Aklak, der kleine Eskimo - Spuren im Schnee (cbj Audio) Autor: Anu Stohner Gelesen von: Sigrid Burkholder Genre: Kinder Verlag: cbj Audio Länge: 1:19 Stunden (20 Kapitel) Kurzinhalt: Vor Eisbären sollte man sich in Acht nehmen, das weiß jedes Eskimokind. Doch die frischen Spuren, die Aklak in der Nähe des Eskimodorfs entdeckt, als er  den Treffpunkt mit seinen Freunden verpasst hat,  können nur von einem kleinen Eisbärjungen stammen. Da sich seine Freunde verspäten, folgt er allein mit seinem Husky Tuktuk der Spur. Tuktuk warnt Aklak: Wo ein kleiner Eisbär ist, ist auch die Eisbärmutter nicht weit. Aber der kleine Eskimo will noch ein kleines Stück weiter, nur noch hundert Schritte. Doch das Schneetreiben wird immer stärker und die Eisbärmutter ist den beiden längst auf der Spur- Gleichzeitig suchen seine Freunde mit tierischer Hilfe nach den zwei Vermissten, die Eisbärspur immer vor Ihnen. (Text übernommen und erweitert von Randomhouse.de) Meinung: Bis zu dieser CD hat meine Tochter die zum Zeitpunkt dieser Rezension in drei Tagen 5 Jahre alt wird, nur CDs wir Benjamin Blümchen, Die Oktonauten, Leo Lausemaus gehört. Diese sind in der Regel etwas kürzer und ich finde auch etwas einfacher gehalten. Sie hat diese CD nun beim ersten Mal nebenher zum Malen konzentriert durchgehört und am gleichen Abend darauf bestanden, sie zum Einschlafen nochmal zu hören. Dabei muss gesagt sein, das wenn sie CDs zum einschlafen hört, sie diese zu 99% immer bis zum Ende konzentriert hört und dann alleine einschläft. Wobei einmal gesagt werden muss, das die Erzählstimme hier das ruhige Zuhören auch verlangt. Sie konnte mir dazu gleich danach und auch immer zwischendurch Fragen zum Inhalt beantworten, war also wirklich aktiv am zuhören.  Ich in mir sicher, das Ihr diese Geschichte noch einige Jahre viel Freude machen wird. Der Inhalt ist ja durchaus ernst und spannend, aber keines Falls zu spannend, sie hatte also keine Angst. Dies hätte ja bei einem im Schnee  verlorenen Kind und Bären durchaus sein können. Aber die Geschichte ist so gut und liebevoll erzählt, das dies keine Rolle gespielt hat, sie aber trotzdem der Rettung entgegen gefiebert hat. Vor dem Hören war Sophia fest davon überzeugt, durch den Schnee auf dem Cover, das sie eine Weihnachtsgeschichte hören soll. Die Welt der Eskimos und die Gegebenheiten dort wo sie wohnen werden dann aber auf der CD toll immer wieder beschrieben so das die Vorstellung wo die Geschichte spielt schnell entsteht. Erstaunlich ist auch wie viele Details sie sich schnell gemerkt hat. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Zum einen Aklak mit seinem Huskie Tutuk die verlorenen gegangen sind und dann immer wieder im Wechsel seine Ihn verfolgenden Freunde die noch vor ihm bemerkt haben das er sich in großer Gefahr befindet. Es gibt einen schönen Spannungsbogen, der nochmal eine Verlängerung findet und schließlich ein schönes Happy End präsentiert Wirklich toll finde ich persönlich wie hier die Tiere in die Handlung eingebunden sind. Da müssen auch die Erwachsenen gerne mal schmunzeln. Die Namen zu merken, das wird allerdings wohl noch etwas dauern. Zu gleich klingend sind sie dann doch für Kinder, aber das ist nur eine Randnotiz. Wer seinen, auch jüngeren Kindern (unter der empfohlenen 5 Jahre Grenze würde ich das Hörbuch  nicht empfehlen) mal etwas anderes als die üblichen Zeichentrickvertonungen anbieten möchte, die den Markt ja dominieren, macht hier garantiert nichts falsch.

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