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Spock und ich Mein Freund Leonard Nimoy

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2016

Abbildungen

mit Farbbildteil, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Originaltitel

Leonard: My Fifty-Year Friendship with a Remarkable Man

Übersetzt von

Johanna Wais

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-20143-9

Beschreibung

Rezension

"'Spock und ich: Mein Freund Leonard Nimoy' ist [...] ein lohnendes Buch für alle, die sich für William Shatner interessieren." ("Frank Patalong auf spiegel.de")
"Nicht nur für Trekkies eine lohnende Lektüre." ("Matthias Glatthor, Börsenblatt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2016

Abbildungen

mit Farbbildteil, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Originaltitel

Leonard: My Fifty-Year Friendship with a Remarkable Man

Übersetzt von

Johanna Wais

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-20143-9

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Leonards Spockigkeit

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 31.10.2016

Bewertungsnummer: 978899

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer aus meiner Generation kennt sie nicht? Als Kind der Ende 50er Jahre kam man an Captain Kirk und Mr. Spock nicht vorbei. Selbst wir aus dem Osten klebten am Bildschirm, wenn es hieß: "Der Weltraum - unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." William Shatner und Leonard Nimoy spielten die Charaktere Captain Kirk und Mr. Spock. In der Serie Star Trek waren die beiden Freunde und auch im realen Leben wurden sie dies. William Shatner erzählt in dem Buch über ihre Freundschaft, über ihren Werdegang und über die Rollen, die sie, nicht nur in Star Trek, gespielt haben. Beide sind unter ähnlichen Zuständen aufgewachsen. Viele Dinge haben sie fast zeitgleich erlebt. Schon allein das Geburtsdatum liegt nur 4 Tage auseinander. Beide Familien flüchteten vor der Verfolgung aus Osteuropa und stammten von Juden ab. Während William in Kanada aufwuchs, lebte Leonhard in den USA. Obwohl sie in verschiedenen Ländern aufwuchsen, ähnelten sich ihre Anfänge unglaublich. William Shatner lässt die Leser teilhaben an ihren ersten Versuchen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zielstrebig und unentwegt arbeiteten beide auf ein Ziel hinaus, sie wollten Schauspieler werden, Schauspieler, die man kennt. Das sollte ihnen jedoch erst so richtig mit der über 3 Staffeln laufenden Science-fiction Serie "Star Trek" gelingen. Eine Serie, der man nie so richtig die Chance gab, die aber einschlug wie eine Bombe. Man erfährt viel Hintergrundwissen über die Serie und ihre Akteure. Mit wenig Budget mussten sie auskommen, sie stritten sich mit Regisseuren und Schauspielern und versuchten das Beste aus der Serie herauszuholen. Obwohl Captain Kirk derjenige war, der das Mädchen bekommt, punktete Mr. Spock mit seiner Einmaligkeit. Leonard Nimoy verkörperte den emotionslosen Offizier Mr. Spock, dem er durch seine schauspielerische Leistung ein Denkmal setzte. Er übertrumpfte bei den Zuschauern an Beliebtheit sogar Captain Kirk, was dieser anfangs gar nicht so lustig fand. 3 Jahre lang lief die Serie und Leonard vervollkommnete die Figur Mr. Spock bis zum Schluss. Er lebte diese Figur, was sich auch in seinem Privatleben wiederspiegelte. Was alle nach Ablauf der Serie vermuteten, dass nun endgültig mit Star Trek Schluss wäre, bewahrheitete sich nicht. Die Serie hatte Fans, die nicht zu unterschätzen waren. Es gab die ersten Conventions, wo sich die Trekkis trafen. Es ging weiter mit Star Trek, wenn auch nicht mehr als Serie, sondern durch Spielfilme, die die Originalbesetzung drehte. Das Phänomen Star Trek war geboren und glich einer Lawine. William Shatner lässt den Leser teilhaben vom Beginn der Serie an bis zum weiteren Verlauf. Man erfährt, was die Schauspieler zwischen den Filmen getrieben haben, privates wie berufliches. Er lässt nichts aus, beschönigt nichts. Von katastrophalen Ehen über Kinder, mit denen man sich auseinandergelebt hat, Zigarettensucht und Alkoholismus ist alles dabei. Aber er erzählt auch die schönen Seiten der Freundschaft, einer Freundschaft, die fast 50 Jahre andauerte, über ihre Höhen und Tiefen. Ich habe in diesem Buch sogar ein Lieblingswort gefunden, es lautet: Spockigkeit. Was es damit auf sich hat und wie genial es wirklich alles über Mr. Spock alias Leonard Nimoy ausdrückt, das solltet ihr selbst lesen. Ich fand das Buch absolut faszinierend und empfehle es nicht nur den Trekkis sehr gern weiter. Ich spreche eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

Leonards Spockigkeit

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 31.10.2016
Bewertungsnummer: 978899
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer aus meiner Generation kennt sie nicht? Als Kind der Ende 50er Jahre kam man an Captain Kirk und Mr. Spock nicht vorbei. Selbst wir aus dem Osten klebten am Bildschirm, wenn es hieß: "Der Weltraum - unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." William Shatner und Leonard Nimoy spielten die Charaktere Captain Kirk und Mr. Spock. In der Serie Star Trek waren die beiden Freunde und auch im realen Leben wurden sie dies. William Shatner erzählt in dem Buch über ihre Freundschaft, über ihren Werdegang und über die Rollen, die sie, nicht nur in Star Trek, gespielt haben. Beide sind unter ähnlichen Zuständen aufgewachsen. Viele Dinge haben sie fast zeitgleich erlebt. Schon allein das Geburtsdatum liegt nur 4 Tage auseinander. Beide Familien flüchteten vor der Verfolgung aus Osteuropa und stammten von Juden ab. Während William in Kanada aufwuchs, lebte Leonhard in den USA. Obwohl sie in verschiedenen Ländern aufwuchsen, ähnelten sich ihre Anfänge unglaublich. William Shatner lässt die Leser teilhaben an ihren ersten Versuchen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zielstrebig und unentwegt arbeiteten beide auf ein Ziel hinaus, sie wollten Schauspieler werden, Schauspieler, die man kennt. Das sollte ihnen jedoch erst so richtig mit der über 3 Staffeln laufenden Science-fiction Serie "Star Trek" gelingen. Eine Serie, der man nie so richtig die Chance gab, die aber einschlug wie eine Bombe. Man erfährt viel Hintergrundwissen über die Serie und ihre Akteure. Mit wenig Budget mussten sie auskommen, sie stritten sich mit Regisseuren und Schauspielern und versuchten das Beste aus der Serie herauszuholen. Obwohl Captain Kirk derjenige war, der das Mädchen bekommt, punktete Mr. Spock mit seiner Einmaligkeit. Leonard Nimoy verkörperte den emotionslosen Offizier Mr. Spock, dem er durch seine schauspielerische Leistung ein Denkmal setzte. Er übertrumpfte bei den Zuschauern an Beliebtheit sogar Captain Kirk, was dieser anfangs gar nicht so lustig fand. 3 Jahre lang lief die Serie und Leonard vervollkommnete die Figur Mr. Spock bis zum Schluss. Er lebte diese Figur, was sich auch in seinem Privatleben wiederspiegelte. Was alle nach Ablauf der Serie vermuteten, dass nun endgültig mit Star Trek Schluss wäre, bewahrheitete sich nicht. Die Serie hatte Fans, die nicht zu unterschätzen waren. Es gab die ersten Conventions, wo sich die Trekkis trafen. Es ging weiter mit Star Trek, wenn auch nicht mehr als Serie, sondern durch Spielfilme, die die Originalbesetzung drehte. Das Phänomen Star Trek war geboren und glich einer Lawine. William Shatner lässt den Leser teilhaben vom Beginn der Serie an bis zum weiteren Verlauf. Man erfährt, was die Schauspieler zwischen den Filmen getrieben haben, privates wie berufliches. Er lässt nichts aus, beschönigt nichts. Von katastrophalen Ehen über Kinder, mit denen man sich auseinandergelebt hat, Zigarettensucht und Alkoholismus ist alles dabei. Aber er erzählt auch die schönen Seiten der Freundschaft, einer Freundschaft, die fast 50 Jahre andauerte, über ihre Höhen und Tiefen. Ich habe in diesem Buch sogar ein Lieblingswort gefunden, es lautet: Spockigkeit. Was es damit auf sich hat und wie genial es wirklich alles über Mr. Spock alias Leonard Nimoy ausdrückt, das solltet ihr selbst lesen. Ich fand das Buch absolut faszinierend und empfehle es nicht nur den Trekkis sehr gern weiter. Ich spreche eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

Wer aus meiner Generation…

Kleeblatt aus Berlin am 29.10.2016

Bewertungsnummer: 2707117

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer aus meiner Generation kennt sie nicht? Als Kind der Ende 50er Jahre kam man an Captain Kirk und Mr. Spock nicht vorbei. Selbst wir aus dem Osten klebten am Bildschirm, wenn es hieß: "Der Weltraum - unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." William Shatner und Leonard Nimoy spielten die Charaktere Captain Kirk und Mr. Spock. In der Serie Star Trek waren die beiden Freunde und auch im realen Leben wurden sie dies. William Shatner erzählt in dem Buch über ihre Freundschaft, über ihren Werdegang und über die Rollen, die sie, nicht nur in Star Trek, gespielt haben. Beide sind unter ähnlichen Zuständen aufgewachsen. Viele Dinge haben sie fast zeitgleich erlebt. Schon allein das Geburtsdatum liegt nur 4 Tage auseinander. Beide Familien flüchteten vor der Verfolgung aus Osteuropa und stammten von Juden ab. Während William in Kanada aufwuchs, lebte Leonhard in den USA. Obwohl sie in verschiedenen Ländern aufwuchsen, ähnelten sich ihre Anfänge unglaublich. William Shatner lässt die Leser teilhaben an ihren ersten Versuchen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zielstrebig und unentwegt arbeiteten beide auf ein Ziel hinaus, sie wollten Schauspieler werden, Schauspieler, die man kennt. Das sollte ihnen jedoch erst so richtig mit der über 3 Staffeln laufenden Science-fiction Serie "Star Trek" gelingen. Eine Serie, der man nie so richtig die Chance gab, die aber einschlug wie eine Bombe. Man erfährt viel Hintergrundwissen über die Serie und ihre Akteure. Mit wenig Budget mussten sie auskommen, sie stritten sich mit Regisseuren und Schauspielern und versuchten das Beste aus der Serie herauszuholen. Obwohl Captain Kirk derjenige war, der das Mädchen bekommt, punktete Mr. Spock mit seiner Einmaligkeit. Leonard Nimoy verkörperte den emotionslosen Offizier Mr. Spock, dem er durch seine schauspielerische Leistung ein Denkmal setzte. Er übertrumpfte bei den Zuschauern an Beliebtheit sogar Captain Kirk, was dieser anfangs gar nicht so lustig fand. 3 Jahre lang lief die Serie und Leonard vervollkommnete die Figur Mr. Spock bis zum Schluss. Er lebte diese Figur, was sich auch in seinem Privatleben wiederspiegelte. Was alle nach Ablauf der Serie vermuteten, dass nun endgültig mit Star Trek Schluss wäre, bewahrheitete sich nicht. Die Serie hatte Fans, die nicht zu unterschätzen waren. Es gab die ersten Conventions, wo sich die Trekkis trafen. Es ging weiter mit Star Trek, wenn auch nicht mehr als Serie, sondern durch Spielfilme, die die Originalbesetzung drehte. Das Phänomen Star Trek war geboren und glich einer Lawine. William Shatner lässt den Leser teilhaben vom Beginn der Serie an bis zum weiteren Verlauf. Man erfährt, was die Schauspieler zwischen den Filmen getrieben haben, privates wie berufliches. Er lässt nichts aus, beschönigt nichts. Von katastrophalen Ehen über Kinder, mit denen man sich auseinandergelebt hat, Zigarettensucht und Alkoholismus ist alles dabei. Aber er erzählt auch die schönen Seiten der Freundschaft, einer Freundschaft, die fast 50 Jahre andauerte, über ihre Höhen und Tiefen. Ich habe in diesem Buch sogar ein Lieblingswort gefunden, es lautet: Spockigkeit. Was es damit auf sich hat und wie genial es wirklich alles über Mr. Spock alias Leonard Nimoy ausdrückt, das solltet ihr selbst lesen. Ich fand das Buch absolut faszinierend und empfehle es nicht nur den Trekkis sehr weiter. Ich spreche eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

Wer aus meiner Generation…

Kleeblatt aus Berlin am 29.10.2016
Bewertungsnummer: 2707117
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer aus meiner Generation kennt sie nicht? Als Kind der Ende 50er Jahre kam man an Captain Kirk und Mr. Spock nicht vorbei. Selbst wir aus dem Osten klebten am Bildschirm, wenn es hieß: "Der Weltraum - unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." William Shatner und Leonard Nimoy spielten die Charaktere Captain Kirk und Mr. Spock. In der Serie Star Trek waren die beiden Freunde und auch im realen Leben wurden sie dies. William Shatner erzählt in dem Buch über ihre Freundschaft, über ihren Werdegang und über die Rollen, die sie, nicht nur in Star Trek, gespielt haben. Beide sind unter ähnlichen Zuständen aufgewachsen. Viele Dinge haben sie fast zeitgleich erlebt. Schon allein das Geburtsdatum liegt nur 4 Tage auseinander. Beide Familien flüchteten vor der Verfolgung aus Osteuropa und stammten von Juden ab. Während William in Kanada aufwuchs, lebte Leonhard in den USA. Obwohl sie in verschiedenen Ländern aufwuchsen, ähnelten sich ihre Anfänge unglaublich. William Shatner lässt die Leser teilhaben an ihren ersten Versuchen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zielstrebig und unentwegt arbeiteten beide auf ein Ziel hinaus, sie wollten Schauspieler werden, Schauspieler, die man kennt. Das sollte ihnen jedoch erst so richtig mit der über 3 Staffeln laufenden Science-fiction Serie "Star Trek" gelingen. Eine Serie, der man nie so richtig die Chance gab, die aber einschlug wie eine Bombe. Man erfährt viel Hintergrundwissen über die Serie und ihre Akteure. Mit wenig Budget mussten sie auskommen, sie stritten sich mit Regisseuren und Schauspielern und versuchten das Beste aus der Serie herauszuholen. Obwohl Captain Kirk derjenige war, der das Mädchen bekommt, punktete Mr. Spock mit seiner Einmaligkeit. Leonard Nimoy verkörperte den emotionslosen Offizier Mr. Spock, dem er durch seine schauspielerische Leistung ein Denkmal setzte. Er übertrumpfte bei den Zuschauern an Beliebtheit sogar Captain Kirk, was dieser anfangs gar nicht so lustig fand. 3 Jahre lang lief die Serie und Leonard vervollkommnete die Figur Mr. Spock bis zum Schluss. Er lebte diese Figur, was sich auch in seinem Privatleben wiederspiegelte. Was alle nach Ablauf der Serie vermuteten, dass nun endgültig mit Star Trek Schluss wäre, bewahrheitete sich nicht. Die Serie hatte Fans, die nicht zu unterschätzen waren. Es gab die ersten Conventions, wo sich die Trekkis trafen. Es ging weiter mit Star Trek, wenn auch nicht mehr als Serie, sondern durch Spielfilme, die die Originalbesetzung drehte. Das Phänomen Star Trek war geboren und glich einer Lawine. William Shatner lässt den Leser teilhaben vom Beginn der Serie an bis zum weiteren Verlauf. Man erfährt, was die Schauspieler zwischen den Filmen getrieben haben, privates wie berufliches. Er lässt nichts aus, beschönigt nichts. Von katastrophalen Ehen über Kinder, mit denen man sich auseinandergelebt hat, Zigarettensucht und Alkoholismus ist alles dabei. Aber er erzählt auch die schönen Seiten der Freundschaft, einer Freundschaft, die fast 50 Jahre andauerte, über ihre Höhen und Tiefen. Ich habe in diesem Buch sogar ein Lieblingswort gefunden, es lautet: Spockigkeit. Was es damit auf sich hat und wie genial es wirklich alles über Mr. Spock alias Leonard Nimoy ausdrückt, das solltet ihr selbst lesen. Ich fand das Buch absolut faszinierend und empfehle es nicht nur den Trekkis sehr weiter. Ich spreche eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

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Spock und ich

von William Shatner, David Fisher

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Mister Spock und die hohe Kunst des Schauspielens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leonard Nimoy wurde durch die Verkörperung des Charakters „Mr. Spock“ in der Klassikserie Star Trek - Raumschiff Enterprise weltberühmt. War es in der Anfangszeit etwas holprig für die Serie, konnte sie sich jedoch über die Jahrzehnte halten und ein eigenes Universum hervorbringen. Viele Schauspieler der 1960er Jahre sind einzig und allein durch Raumschiff Enterprise noch heute einem breiten Publikum bekannt. So ging es auch Leonard Nimoy, alias Mr. Spock nicht anders. Das Nimoys Weg als professioneller Schauspieler nämlich nicht immer einfach war, beweisen die vielen Hürden, die er im Laufe seiner Karriere durchleben musste, nur allzu gut. Sein langjähriger Freund und Wegbegleiter William Shatner, vielen bekannt als Kapitän Kirk, zeichnet ein wirklich wunderbares Bild dazu. Zu Beginn seiner Laufbahn spielte er vermehrt als Charakterdarsteller auf kleinen und mittleren Bühnen, vorwiegend in einer Nebenrolle. Da Schauspieler in den Anfangsjahren des Fernsehens nach gesprochenem Text bezahlt wurden, hatte er in erster Linie Statistenrollen. Erst mit der Zeit und durch viele Gespräche und Bekanntschaften konnte Nimoy zu dem werden, den wir heute vom Fernsehen kennen. Shatner beschreibt, warum Nimoy fließend jiddisch spricht, warum er eine Vorliebe für das Fotografieren hatte und warum gerade auch sein eigener Werdegang in vielen Bereichen dem vom „Mister Spock“ gleicht. Sein langjähriger Weggefährte und Schauspielkollege William Shatner hat ihm mit diesem Buch ein wirklich würdiges Denkmal gesetzt. Kenntnisse der Star Trek Serien, Schauspieler und der älteren Kinofilme sind hier eindeutig sehr hilfreich. Detailreich mit vielen Geschichten über die ersten Tage des TVs und dem beginnenden Star Trek Universum, die ich so noch nie gehört habe. Absolute Leseempfehlung!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mister Spock und die hohe Kunst des Schauspielens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leonard Nimoy wurde durch die Verkörperung des Charakters „Mr. Spock“ in der Klassikserie Star Trek - Raumschiff Enterprise weltberühmt. War es in der Anfangszeit etwas holprig für die Serie, konnte sie sich jedoch über die Jahrzehnte halten und ein eigenes Universum hervorbringen. Viele Schauspieler der 1960er Jahre sind einzig und allein durch Raumschiff Enterprise noch heute einem breiten Publikum bekannt. So ging es auch Leonard Nimoy, alias Mr. Spock nicht anders. Das Nimoys Weg als professioneller Schauspieler nämlich nicht immer einfach war, beweisen die vielen Hürden, die er im Laufe seiner Karriere durchleben musste, nur allzu gut. Sein langjähriger Freund und Wegbegleiter William Shatner, vielen bekannt als Kapitän Kirk, zeichnet ein wirklich wunderbares Bild dazu. Zu Beginn seiner Laufbahn spielte er vermehrt als Charakterdarsteller auf kleinen und mittleren Bühnen, vorwiegend in einer Nebenrolle. Da Schauspieler in den Anfangsjahren des Fernsehens nach gesprochenem Text bezahlt wurden, hatte er in erster Linie Statistenrollen. Erst mit der Zeit und durch viele Gespräche und Bekanntschaften konnte Nimoy zu dem werden, den wir heute vom Fernsehen kennen. Shatner beschreibt, warum Nimoy fließend jiddisch spricht, warum er eine Vorliebe für das Fotografieren hatte und warum gerade auch sein eigener Werdegang in vielen Bereichen dem vom „Mister Spock“ gleicht. Sein langjähriger Weggefährte und Schauspielkollege William Shatner hat ihm mit diesem Buch ein wirklich würdiges Denkmal gesetzt. Kenntnisse der Star Trek Serien, Schauspieler und der älteren Kinofilme sind hier eindeutig sehr hilfreich. Detailreich mit vielen Geschichten über die ersten Tage des TVs und dem beginnenden Star Trek Universum, die ich so noch nie gehört habe. Absolute Leseempfehlung!

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Spock und ich

von William Shatner, David Fisher

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