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Ich bin für Dich da Die Kunst der Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,7 cm

Gewicht

460 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0105-4

Beschreibung

Rezension

"Das mit Abstand beste Buch, das seit Erich Fromm und Dale Carnegie zum Thema Freundschaft und Liebe geschrieben wurde!"
Klaus Altepost, Verleger von Autoren wie Markus Lanz und Hannes Jaenicke

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,7 cm

Gewicht

460 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0105-4

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15|5071|Wals-Siezenheim|AT
info@at.redbullmediahouse.com

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Jeder braucht gute Freunde

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Glauben Sie an eine Freundschaft, die ein Leben lang hält? Die gute Nachricht gleich am Anfang, so etwas gibt es wirklich! Allerdings muss man schon sehr aufpassen, wer nun ein wirklicher Freund ist und was bei näherer Betrachtung nur als guter Bekannter oder nur als „den Herrn/die Dame kenn ich halt“ einzustufen ist. Es gibt hier eine klare Abgrenzung zwischen diesen einzelnen Bereichen. Wie man genau herausfinden kann, wie gut uns diese tun, zeigt uns Andreas Salcher, der Autor des hier vorliegenden Buches. Es sind gerade unsere Freunde, die unser Leben lebenswert machen. Beziehungen können sich im Laufe unseres Lebens immer verändern. Menschen schließen eine Ausbildung ab und man hat plötzlich weniger Zeit für seine Freunde. Berufliche Veränderungen können auch einen Wechsel des Wohnortes bewirken, auch das kann dazu führen, dass man immer weniger und irgendwann gar keinen Kontakt mehr mit seinen Freunden aus Kinder- und Jugendtagen hat. Was auch ein extrem hoher Freundekiller sein kann, ist die Geburt eines Kindes. Auch wenn jetzt einige junge Mütter sofort aufschreien, gebe ich Herrn Salcher und seiner These hierbei recht. Gerade Frauen, die voll in Ihrer Mutterrolle aufgehen, laufen Gefahr ihre Freundschaften aus der Jugendzeit sehr schnell zu vernachlässigen und sollten sich dann im späteren Leben nicht wundern diese verloren zu haben. Auch Menschen selber ändern sich natürlich und damit auch die Interessen. Sollte der berufliche Arbeitsalltag einfach sehr monoton sein und man wenig davon seinen Freunden berichten kann, so ist ein gemeinsames Hobby eine wirklich gute Sache. Auch das sehe ich so wie Herr Salcher, habe ich doch in meinem eigenen Freundeskreis viele unterschiedliche Berufe jedoch ein gemeinsames Interesse in der knappen Freizeit. Vereine können eine willkommene Abwechslung sein, wenn man nicht viele Freunde hat. Gerade solche Einrichtungen auf freiwilliger Basis und ohne Druck nach Leistung helfen schüchternen und alleinstehenden Menschen neue Freunde zu gewinnen. Einen anderen Menschen als Freund zu bezeichnen, bedeutet auch ein gewisses Maß an eigener Überwindung. Sind es doch gerade unsere Freunde, die uns Halt in schwierigen Situationen geben. Sollte man keine Familie mehr haben oder der Bezug zu dieser im Laufe der Zeit etwas abflauen, weil diese zu weit weg wohnen um regelmäßig Kontakt zu haben, so erzählt man einem wirklich guten Freund von seinen intimsten Problemen. Auch hier ist es wieder ganz wichtig, diesem Freund vertrauen zu können. Herr Salcher zeigt in seinem Buch sowohl positive Beispiele dafür, aber auch Menschen, die das schamlos und somit negativ ausgenutzt haben. Eine durchschnittliche Freundschaft hält, so Andreas Salcher, meistens acht Jahre. Er hat hierfür lange Gespräche mit Psychologen geführt und sich wissenschaftliche Erhebungen angesehen. Wirklich gute Freunde hat man zirka 15 Jahre. Was mich am meisten fasziniert hat, war die Tatsache, dass man die drei engsten Freunde 24 Jahre hat, laut seiner Erhebung. Ich habe durch dieses Buch selber darüber nachgedacht wie lange ich wirklich schon gute Freunde habe. In vielen seiner Geschichten im Buch habe ich mich wiedergefunden!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Jeder braucht gute Freunde

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Glauben Sie an eine Freundschaft, die ein Leben lang hält? Die gute Nachricht gleich am Anfang, so etwas gibt es wirklich! Allerdings muss man schon sehr aufpassen, wer nun ein wirklicher Freund ist und was bei näherer Betrachtung nur als guter Bekannter oder nur als „den Herrn/die Dame kenn ich halt“ einzustufen ist. Es gibt hier eine klare Abgrenzung zwischen diesen einzelnen Bereichen. Wie man genau herausfinden kann, wie gut uns diese tun, zeigt uns Andreas Salcher, der Autor des hier vorliegenden Buches. Es sind gerade unsere Freunde, die unser Leben lebenswert machen. Beziehungen können sich im Laufe unseres Lebens immer verändern. Menschen schließen eine Ausbildung ab und man hat plötzlich weniger Zeit für seine Freunde. Berufliche Veränderungen können auch einen Wechsel des Wohnortes bewirken, auch das kann dazu führen, dass man immer weniger und irgendwann gar keinen Kontakt mehr mit seinen Freunden aus Kinder- und Jugendtagen hat. Was auch ein extrem hoher Freundekiller sein kann, ist die Geburt eines Kindes. Auch wenn jetzt einige junge Mütter sofort aufschreien, gebe ich Herrn Salcher und seiner These hierbei recht. Gerade Frauen, die voll in Ihrer Mutterrolle aufgehen, laufen Gefahr ihre Freundschaften aus der Jugendzeit sehr schnell zu vernachlässigen und sollten sich dann im späteren Leben nicht wundern diese verloren zu haben. Auch Menschen selber ändern sich natürlich und damit auch die Interessen. Sollte der berufliche Arbeitsalltag einfach sehr monoton sein und man wenig davon seinen Freunden berichten kann, so ist ein gemeinsames Hobby eine wirklich gute Sache. Auch das sehe ich so wie Herr Salcher, habe ich doch in meinem eigenen Freundeskreis viele unterschiedliche Berufe jedoch ein gemeinsames Interesse in der knappen Freizeit. Vereine können eine willkommene Abwechslung sein, wenn man nicht viele Freunde hat. Gerade solche Einrichtungen auf freiwilliger Basis und ohne Druck nach Leistung helfen schüchternen und alleinstehenden Menschen neue Freunde zu gewinnen. Einen anderen Menschen als Freund zu bezeichnen, bedeutet auch ein gewisses Maß an eigener Überwindung. Sind es doch gerade unsere Freunde, die uns Halt in schwierigen Situationen geben. Sollte man keine Familie mehr haben oder der Bezug zu dieser im Laufe der Zeit etwas abflauen, weil diese zu weit weg wohnen um regelmäßig Kontakt zu haben, so erzählt man einem wirklich guten Freund von seinen intimsten Problemen. Auch hier ist es wieder ganz wichtig, diesem Freund vertrauen zu können. Herr Salcher zeigt in seinem Buch sowohl positive Beispiele dafür, aber auch Menschen, die das schamlos und somit negativ ausgenutzt haben. Eine durchschnittliche Freundschaft hält, so Andreas Salcher, meistens acht Jahre. Er hat hierfür lange Gespräche mit Psychologen geführt und sich wissenschaftliche Erhebungen angesehen. Wirklich gute Freunde hat man zirka 15 Jahre. Was mich am meisten fasziniert hat, war die Tatsache, dass man die drei engsten Freunde 24 Jahre hat, laut seiner Erhebung. Ich habe durch dieses Buch selber darüber nachgedacht wie lange ich wirklich schon gute Freunde habe. In vielen seiner Geschichten im Buch habe ich mich wiedergefunden!

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Ich bin für Dich da

von Andreas Salcher

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