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Saša Stanišić

1. Fallensteller

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Saša Stanišić

Spieldauer

3 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.05.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844522303

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Saša Stanišić

Spieldauer

3 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.05.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844522303

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Alltägliche Geschichten in einer ungewöhnlichen Sprache. Stanisic macht aus gewöhnlichen Situationen Poesie. Mal von großer Traurigkeit getränkt, mal rasiermesserscharf tief ins Herz. In acht zunächst seltsam erscheinenden Geschichten erzählt er von Fallenstellern und ins Netz gegangenem. Jedes seiner Bücher hat einen Platz in der Bibliothek der größten Erzähler verdient. Mir gefällt die Klarheit seiner Sprache, gerade in verworrenen Momenten. Selten schafft es ein Autor gleichzeitig sanft und revolutionär zu sein. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ich habe das geschrieben

    Und entsprechend finde ich das auch ganz gelungen eigentlich. Hier und da hätte ich mich etwas besser konzentrieren sollen, aber im Großen und Ganzen würde ich das lesen, auch wenn ich es nicht geschrieben hätte.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    3/5

    17.12.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Eine Libelle küsste die…

    „Eine Libelle küsste die eigene Reflexion im See.“ (229) „Magie ist nicht das, was ich mache. Magie ist, was ihr nicht seht, dass ich mache.“ (11) Die erste Geschichte über den Illusionisten Ferdinand Klingenreiter ist so eine Art Einführung in das, was die Leser im Buch erwartet. Die Vorführung des in die Jahre gekommenen ehemaligen Sägewerksarbeiters und Erinnerungen an seine Jugendzeit und Familie wechseln einander ab. Das Buch besteht aus 12 Kurzgeschichten mit teilweise verwirrenden Texten. Manche Protagonisten kommen mehrmals vor. Der Autor erweist sich als Sprachakrobat. Seine bildhafte Sprache hat mehr Wiedererkennungswert als der Inhalt seiner skurrilen Kurzgeschichten. Erwähnenswert ist die Erzählung „Fallensteller“, die nicht nur hinsichtlich des Namens, sondern auch inhaltlich dem Buchtitel am nächsten kommt. Saša Stanišić macht das, was ein Schriftsteller tun sollte, er experimentiert mit Sprache und Ausdrucksvermögen. Die Melancholie, die in dem Buch mitschwingt, spiegelt die eigene Lebensgeschichte des Autors wider, so mein Eindruck. Der Roman ist nicht massenkompatibel, was für sich allein gesehen kein Nachteil ist. Aber der schwer einzuordnende diffuse Stil fesselt auch nicht, jedenfalls mich nicht.

  • Juti

    aus HD

    2/5

    08.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für einen Roman nicht…

    Was für einen Roman nicht reichte Nachdem ich von Nobelpreisträgerin Munro Kurzgeschichten gelesen hatte, freute ich mich auf Stanisic, den ich als Autor von „Herkunft“ schätze. Und in der Tat blitzte sein Können auf, wenn er etwa in der ersten Erzählung auf die Doppeldeutigkeit des Satzes „Ich würde die Kiste anmalen“ hinweist. Die Qualität seiner Erzählungen schwankt. Dass die letzte die beste ist, will ich bestreiten. Völlig missraten fand ich, die Reise des Herr Horvath, der auf einer Brasilien-Reise auf einmal von Rumänien träumt. Zweifellos sind die Gedanken frei, doch bei mir kam es so an, dass der Autor mit der Figur einen Roman schreiben wollte, wofür es aber inhaltlich nicht gereicht hat. Ein ähnlicher Gedanke kam mir bei den drei Geschichten mit Mo. Ich fühlte mich an „Tschick“ erinnert, aber auf deutlich niedrigerem Niveau. Die längste Geschichte des Fallenstellers hat mir dagegen besser gefallen, obwohl ich seinen Roman „Vor dem Fest“ noch nicht kenne. Wieder sind es die kleine Nebensächlichkeiten, wie der gestorbene Radfahrer am Mont Ventoux, die herausragen. Mir fehlte aber außer beim Fallensteller die Handlung. Im Billardcafé gewinnt ein Russe das letzte Spiel, nachdem er vorher alle verloren hat. Kommt doch bekannt vor. Und im Gegensatz zu Munro fehlt stets eine Schlusspointe. 2 Sterne

  • Charlene

    aus Dresden

    2/5

    25.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider überhaupt nicht meins

    Handlung:Dies sind Geschichten über Menschen, die Fallen stellen, Menschen, die sich locken lassen, Menschen, die sich befreien - im Krieg und im Spiel, mit Trug und Tricks und Mut und Witz: Ein vom Leben nicht sehr verwöhnter alter Mann, der eine Leidenschaft hat für die Magie. Er bittet um Stille für die Große Illusion - aber die Gemeinde trinkt Kaffee und hält nicht still.  Ein Junge, der Bäume nur als Schrank super findet, sich im Wald aber mit Hirschen anfreundet und eine Runde X-Box mit ihnen spielt. Zwei Freunde, die mit Karacho und Geschick ihren Sehnsüchten hinterherjagen, quer durch Europa: einer christlichen Menschenrechtsaktivistin, einer syrischen Surrealistin, einem bedrohten Vogel.  Ein geheimnisvoller schwarzgekleideter Mann, der behauptet, Fallen herstellen zu können für jeden Zweck, nicht nur für das Tier. Orte: Es gab verschiedene Orte an denen die Geschichten gespielt haben. Die Orte mochte ich meistens sogar noch ganz gerne und ich konnte sie mir gut vorstellen, da die Beschreibungen sehr gut dazu waren. Personen: Ich mochte gefühlt keine einzige Person aus diesem Buch. Ich konnte mich mit keiner einzigen wirklich identifizieren und ich mochte deren Geschichte und Handlungen so gut wie nie. Gestaltung: Mich hat das Cover angesprochen, weshalb ich auch erst einen Blick in den Klappentext geworfen habe, der mir sehr gut gefallen hat. Die Kapitelgestaltung mochte ich auch sehr gerne, da sie schlicht und übersichtlich ist. Schreibstil: Auch mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme. Ich bin gefühlt ewig nicht weiter gekommen und es hat die ganze Zeit gestockt, weshalb ich das Buch mehrmals aus der Hand gelegt habe. Ich mochte weder die Dialoge, noch den Schreibstil an sich, dafür waren die Beschreibungen gut:) Geschichte: Den Anfang und das Ende mochte ich sogar noch ganz gerne, allerdings ist es des Öfteren extrem langweilig geworden und ich wäre fast eingeschlafen, zwar gab es auch teilweise ein paar spannende Stellen, aber für mich haben die langweiligen überwogen. Fazit: Das Buch war nicht wirklich was für mich und nur wenige Dinge haben mir daran gefallen, weshalb ich leider nur 2 von 5 Sternen geben kann. Hier noch ein großes Dankeschön an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexmplars.

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