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Produktbild: Die Wahlverwandtschaften

Die Wahlverwandtschaften Ein Roman - Goethe, Johann Wolfgang - Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.04.2016

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

365 (Printausgabe)

Dateigröße

990 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783159609492

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.04.2016

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

365 (Printausgabe)

Dateigröße

990 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783159609492

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kein Spitzenklassiker Wo…

Juti aus HD am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2815694

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kein Spitzenklassiker Wo Goethe draufsteht, ist auch Goethe drin. Solltest du wenigstens meinen. Aber „die Wahlverwandtschaften“ sind wohl kein Spitzenwerk des Autors, sondern eher was für den Übergang, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Des Meisters Lieblingsthema scheinen Liebesgeschichten zu sein. Und da der jungen Werther schon eine Dreiecksbeziehung abgehandelt hat, kommt noch ein Vierter hinzu. Also Charlotte ist mit Eduard verheiratet. Aber weil der Major Otto gerade keine Arbeit hat, bittet Eduard sie, dass sie ihn aufnehmen. Hinzu kommt noch Charlottens Großnichte Ottilie, die mit Charlottens Tochter in einer Pension lebte, dort aber keinen Fuß auf den Boden bekommt. Das reizende Kind – um im Klassikerstil fortzusetzen – findet Eduard so anziehend, dass er die Scheidung mit Charlotte will. Doch der Pfarrer, eine Schlafmütze, die zu allem Überfluss noch Mittler heißt, ist dagegen. Auch als Charlotte einen Sohn gebärt, der große Ähnlichkeit mit Ottilie hat, lässt sich der Pfarrer nicht umstimmen. Eduard geht auf Reisen, zieht in den Krieg. Und etwas über das Reisen zu erfahren, war der eigentliche Grund meiner Lektüre, aber da habe ich wohl fehlgegriffen. Nach einem Unglück im See im Garten stirbt das Kind. Ottilie ist untröstlich und wir erleben ein typisches Goethesches Ende, bei dem wir nicht verraten, wer überlebt. Na gut, einer ist der Pfarrer. Wer Goethe lesen will, sollte sich andere Titel vornehmen. Ich drücke mal ein Auge zu und schenke Goethe gerade noch 4 Sterne. Er wird es mir im Himmel danken.

kein Spitzenklassiker Wo…

Juti aus HD am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2815694
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kein Spitzenklassiker Wo Goethe draufsteht, ist auch Goethe drin. Solltest du wenigstens meinen. Aber „die Wahlverwandtschaften“ sind wohl kein Spitzenwerk des Autors, sondern eher was für den Übergang, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Des Meisters Lieblingsthema scheinen Liebesgeschichten zu sein. Und da der jungen Werther schon eine Dreiecksbeziehung abgehandelt hat, kommt noch ein Vierter hinzu. Also Charlotte ist mit Eduard verheiratet. Aber weil der Major Otto gerade keine Arbeit hat, bittet Eduard sie, dass sie ihn aufnehmen. Hinzu kommt noch Charlottens Großnichte Ottilie, die mit Charlottens Tochter in einer Pension lebte, dort aber keinen Fuß auf den Boden bekommt. Das reizende Kind – um im Klassikerstil fortzusetzen – findet Eduard so anziehend, dass er die Scheidung mit Charlotte will. Doch der Pfarrer, eine Schlafmütze, die zu allem Überfluss noch Mittler heißt, ist dagegen. Auch als Charlotte einen Sohn gebärt, der große Ähnlichkeit mit Ottilie hat, lässt sich der Pfarrer nicht umstimmen. Eduard geht auf Reisen, zieht in den Krieg. Und etwas über das Reisen zu erfahren, war der eigentliche Grund meiner Lektüre, aber da habe ich wohl fehlgegriffen. Nach einem Unglück im See im Garten stirbt das Kind. Ottilie ist untröstlich und wir erleben ein typisches Goethesches Ende, bei dem wir nicht verraten, wer überlebt. Na gut, einer ist der Pfarrer. Wer Goethe lesen will, sollte sich andere Titel vornehmen. Ich drücke mal ein Auge zu und schenke Goethe gerade noch 4 Sterne. Er wird es mir im Himmel danken.

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Die Wahlverwandtschaften

von Johann Wolfgang von Goethe

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