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Die Wahlverwandtschaften

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2008

Verlag

Bibliographisches Institut

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/3,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-538-06339-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.01.2008

Verlag

Bibliographisches Institut

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/3,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-538-06339-6

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kein Spitzenklassiker Wo…

Juti aus HD am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2815694

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kein Spitzenklassiker Wo Goethe draufsteht, ist auch Goethe drin. Solltest du wenigstens meinen. Aber „die Wahlverwandtschaften“ sind wohl kein Spitzenwerk des Autors, sondern eher was für den Übergang, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Des Meisters Lieblingsthema scheinen Liebesgeschichten zu sein. Und da der jungen Werther schon eine Dreiecksbeziehung abgehandelt hat, kommt noch ein Vierter hinzu. Also Charlotte ist mit Eduard verheiratet. Aber weil der Major Otto gerade keine Arbeit hat, bittet Eduard sie, dass sie ihn aufnehmen. Hinzu kommt noch Charlottens Großnichte Ottilie, die mit Charlottens Tochter in einer Pension lebte, dort aber keinen Fuß auf den Boden bekommt. Das reizende Kind – um im Klassikerstil fortzusetzen – findet Eduard so anziehend, dass er die Scheidung mit Charlotte will. Doch der Pfarrer, eine Schlafmütze, die zu allem Überfluss noch Mittler heißt, ist dagegen. Auch als Charlotte einen Sohn gebärt, der große Ähnlichkeit mit Ottilie hat, lässt sich der Pfarrer nicht umstimmen. Eduard geht auf Reisen, zieht in den Krieg. Und etwas über das Reisen zu erfahren, war der eigentliche Grund meiner Lektüre, aber da habe ich wohl fehlgegriffen. Nach einem Unglück im See im Garten stirbt das Kind. Ottilie ist untröstlich und wir erleben ein typisches Goethesches Ende, bei dem wir nicht verraten, wer überlebt. Na gut, einer ist der Pfarrer. Wer Goethe lesen will, sollte sich andere Titel vornehmen. Ich drücke mal ein Auge zu und schenke Goethe gerade noch 4 Sterne. Er wird es mir im Himmel danken.

kein Spitzenklassiker Wo…

Juti aus HD am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2815694
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

kein Spitzenklassiker Wo Goethe draufsteht, ist auch Goethe drin. Solltest du wenigstens meinen. Aber „die Wahlverwandtschaften“ sind wohl kein Spitzenwerk des Autors, sondern eher was für den Übergang, wie der Rheinländer zu sagen pflegt. Des Meisters Lieblingsthema scheinen Liebesgeschichten zu sein. Und da der jungen Werther schon eine Dreiecksbeziehung abgehandelt hat, kommt noch ein Vierter hinzu. Also Charlotte ist mit Eduard verheiratet. Aber weil der Major Otto gerade keine Arbeit hat, bittet Eduard sie, dass sie ihn aufnehmen. Hinzu kommt noch Charlottens Großnichte Ottilie, die mit Charlottens Tochter in einer Pension lebte, dort aber keinen Fuß auf den Boden bekommt. Das reizende Kind – um im Klassikerstil fortzusetzen – findet Eduard so anziehend, dass er die Scheidung mit Charlotte will. Doch der Pfarrer, eine Schlafmütze, die zu allem Überfluss noch Mittler heißt, ist dagegen. Auch als Charlotte einen Sohn gebärt, der große Ähnlichkeit mit Ottilie hat, lässt sich der Pfarrer nicht umstimmen. Eduard geht auf Reisen, zieht in den Krieg. Und etwas über das Reisen zu erfahren, war der eigentliche Grund meiner Lektüre, aber da habe ich wohl fehlgegriffen. Nach einem Unglück im See im Garten stirbt das Kind. Ottilie ist untröstlich und wir erleben ein typisches Goethesches Ende, bei dem wir nicht verraten, wer überlebt. Na gut, einer ist der Pfarrer. Wer Goethe lesen will, sollte sich andere Titel vornehmen. Ich drücke mal ein Auge zu und schenke Goethe gerade noch 4 Sterne. Er wird es mir im Himmel danken.

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Die Wahlverwandtschaften

von Johann Wolfgang von Goethe

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